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Die schlechtesten Bücher, die ihr je gelesen habt


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76-100 von 1000 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 15.01.2013 21:12:57 GMT+01:00
Schlechtestes Fantasybuch aller Zeiten:
"Das schwarze Schiff" aus der Enwor-Reihe.
Das Buch war der Anfang des Endes der sowieso noch sehr frischen Beziehung zwischen mir als Leser und Hohlbein als Autor.
Meine Herren, ist das Buch mies. Keine Handung auf 400 Seiten (stimmt nicht ganz: Ein Schiff auf hoher See, ein schwarzes Schiff taucht auf, verfolgt sie, kommt immer näher - das nimmt alleine 200 Seiten ein - sie gehen an Land und verstecken sich, das schwarze Schiff kommt an, segelt ein bisschen herum, sie verstecken sich noch mehr, und dann schwimmt das schwarze Schiff weg.), Charaktere, die einem auf den Keks gehen, weil sie immer das selbe machen usw.
Und was es so schade macht: Die ersten drei Bücher der Reihe waren eigentlich ganz nett.

VG,
D.B.

Veröffentlicht am 15.01.2013 22:05:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.01.2013 22:13:03 GMT+01:00
Markus Frost meint:
Hallo zusammen,

eigentlich habe ich sehr wenig Zeit ... Trotzdem fängt der Thread an, mir zu gefallen. Vor allem wg. Anna Cottys Beitrag.

@ Anna Cotty also:
endlich mal jemand, die es in der Öffentlichkeit wagt ;-), Tintenherz zu kritisieren. Du sprichst mir aus der Seele. Klar ist es eindeutig nicht das schlechteste Buch. Es ist handwerklich sogar sehr gut gemacht. Auch zumindest ein Teil der Charaktere ist gut gezeichnet und deren Entwicklung durchaus ansprechend. Vor allem die der exzentrischen Elinor, die einen wundersamen Wandel von der Kinderhasserin zu fast schon einer Kinderfreundin durchmacht. Aber die Geschichte selbst! Oh weh! Besonders nervig: Nachdem alle den bösen Menschen glücklich entkommen waren, wurden Meggie und andere wieder eingefangen. SACKGASSE !!!! klingelte es da bei mir. An dieser Stelle hatte ich schon genug vom Ligurischen Dorf gesehen und gehofft, dass die Geschichte endlich mal Fahrt aufnimmt. Weit gefehlt. Und dann die sich ständig wiederholende Bosheit der Charaktere in Capricorns Umgebung. Immer wieder fragte ich mich verzweifelt: "Kommt jetzt mal etwas, das ich noch nicht weiß?" Es kostete schon einige Überwindung, die Geschichte zu Ende zu lesen. Aber jetzt kann ich wenigstens mitreden ;-)

@ Amberyl und Dark Swan,
Keine Sorge, ich mische mich nicht in euren Privatstreit (der ja vermutlich ohnehin mehr oder weniger beigelegt ist) ein. Dieses Vergnügen ;-) überlasse ich euch. Aber zum Werther gebe ich auch noch kurz meinen Senf. Wie wohl die Meisten las ich das Buch in der Schule und war da irgendwo im Verlauf der Pubertät. Daher kann ich ganz klar sagen, dass ich einen großen Teil des Gefühlschaos des Protagonisten nachvollziehen konnte. Damals. Allerdings konnte ich schon damals den Schritt zum Äußersten nicht nachvollziehen. Für mich selbst jedenfalls nicht. Trotzdem hat der Werther eine Suizidwelle ausgelöst. Also irgendwas musste da dran sein ... Später las ich dann den kaukasischen Kreidekreis von Brecht. Die Zentralaussage für die, die ihn nicht kennen: "Wahre Liebe ist, einen Menschen um seinetwillen loslassen zu können". Da komme ich schon eher mit klar. Auch wenn es in der Handlung nicht um romantische Liebe geht. Na und? Hmm ...Vielleicht sollte ich mal wieder Brecht lesen ... Gut strukturierte und verständliche Handlungen, zumindest wenn man sich mit einer dialektischen Sicht der Dinge anfreunden kann. Ich schweife ab ...

Bzgl.: Die Abenteuer des Stefón Rudel etc.
Solche Bücher eignen sich zwar hervorragend, sich zu amüsieren, aber schlimmer finde ich die schlechten Bücher der Arrivierten. Die, die dann auch noch von den Verlagen hochgepusht werden.

Und jetzt bin ich beim für mich schlechtesten Buch. Es ist das Das Druidentor: Roman von Hohlbein. Die Geschichte fängt vielversprechend an, und man hätte durchaus was daraus machen können. Auch von der Sprache geht das Buch in Ordnung. Aber dann! Hohlbein eröffnet einen Handlungsstrang nach dem anderen. Etwa in der Mitte des Buchs fragt man sich allmählich, wie Hohlbein denn die alle auflösen will. Und was macht er? Er baut noch weitere Handlungsstränge auf. Nach etwa drei Vierteln des Buchs (bis dahin war dann auch die Motivation, weiterzulesen bei ungefähr Null), kommt einem ein schrecklicher Verdacht, der sich dann am Ende bewahrheitet. NICHT EIN EINZIGER HANDLUNGSSTRANG wurde aufgelöst. Hohlbein reißt ein Ideechen nach dem anderen auf, ohne irgendeines davon zum Abschluss zu bringen. Frust pur. Das war das erste und letzte Hohlbein-Buch, das ich gelesen habe. Gerade dachte ich noch, dass ich vielleicht unfair bin. Jetzt aber, gerade zur rechten Zeit, wie es scheint, kommt Dennis Blesingers Kommentar zu Hohlbein. Sieht so aus, dass das wieder einmal so ein Fall ist, in dem sich jemand einmal einen Namen gemacht hat und seither jeden Mist veröffentlicht kriegt.
LG Markus

Veröffentlicht am 16.01.2013 00:25:36 GMT+01:00
Anna Cotty meint:
Wahrscheinlich sind die schlechtesten Buecher, diejenigen, die ich noch nicht einmal anfange. Ich hatte zum Beispiel von der 'Dark Dagger' Serie gehoert, wo es offensichtlich einige Fans fuer gibt. Da ich sie kostenlos fuer mein Kindle bekommen habe, habe ich den ersten Band versucht; aber das war ueberhaupt nichts fuer mich und ich hab's sein gelassen.
Von Kai Meyer habe ich 'Die fliessende Koenigin geschenkt bekommen, was ich auch sehr langweilig fand.
Aber je aelter ich werde, desto weniger bin ich bereit, meine Zeit mit langweiligen Buechern zu verbringen. Vor allem, wo es sooo viele gute gibt.
Uebrigens hat mir 'Draussen vor der Tuer' schon als Teenager sehr gut gefallen. Ich mochte Borcherts Sprache und habe auch 'Die drei dunklen Koenige ( bin mir mit dem Titel nicht ganz sicher) sehr sehr gern gehabt.

Veröffentlicht am 16.01.2013 11:27:04 GMT+01:00
Breumel meint:
Das Druidentor von Hohlbein fand ich ganz spannend, das Ende aber ziemlich unbefriedigend. Noch schlimmer ist's in diesen Büchern von ihm:
Das Herz des Waldes: Gwenderon - Cavin - Megidda Wenn ich mich recht erinnere, geht alles in Flammen auf und alle sind tot. Zumindest war ich am Schluß so enttäuscht, daß ich nicht mal mehr weiß, worum es eigentlich ging...
Der Inquisitor: Historischer Roman: Eine unheimliche Reise in die dunkle Welt des Mittelalters Sehr spannend. Nur leider sitzt der 'Held' am Ende der Geschichte, nachdem er endlich weiß, was los ist, fest und sieht einem langsamen Tod entgegen. Ich habe mich immer gefragt, ob da jetzt ein Fortsetzung kommt. So geht's irgendwie gar nicht!

Es gibt aber auch gute Hohlbein-Bücher, z.B. Die Heldenmutter: Roman, Der Greif, Azrael oder die Märchenmond-Bücher...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2013 17:54:42 GMT+01:00
kete meint:
"Die Abenteuer des Stefón Rudel

Beschreibung (die spricht für sich):
Das Buch handelt von den jungen Stefón Rudel der in Kriegswirren vom Planeten Mars auf die Welterde kommt und dort aufwächst. Dann kommt er auf ein Menschheitsabsicherungsplatoo und erlebt dort viele Abenteuer. So kommt er weiter zum Filmplatto Mars und wird schließlich aufgenommen in die Mars Centauri. Sein Leitspruch lautet ab da Marscentauri ist groß Mars Centauri lebt ewig Groß ist der Sternenkreis. Durch Zufall lernt er einen Höher gestellten Viva Cruse kennen und wird auch Viva Cruse. So schließt er sich als Melder der Französischen Fremdenlegion an und erlebt so zahlreiche Abenteuer. Aber auch auf dem Planeten Mars kehrt er zurück und erlebt Abenteuer. So lernt er auch Dinochen kennen die von einem Fernen Planeten kommt und Filmstar werden will. So rettet er als Soldat der Fremdenlegion die Bretagne und wird hoch ausgezeichnet. Er lernt seine Jugendliebe Mademoiselle Lolo Bebtet Pinzet kennen und verliebt sich in Sie. Er erlebt auch auf dem Gossen Neumond Abenteuer und lernt so ferne Planeten kennen.
Ein spannendes Abenteuerbuch mit mehr als 83000 Wörtern."

Breumel, DANKE für die Vorstellung! Ich glaube, das wird ab sofort mein allerliebstes Lieblingsbuch! Hab' gerade Tränen gelacht!!! ;-D))

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.01.2013 10:49:52 GMT+01:00
Das glaube ich auch. Dieser Lassiker muss wohl im KOntext der Zeit, in der er geschrieben wurde gesehen weren, die Sprache ist schon oft gewöhnungsbedürftig. Aber dieses Buch hat sicher viele von uns erst zu LeserInnen von Fantasy gemacht und ist für mich irgendwie außer jeder Kritik, irgenwie sacrosanct, die BIBEL der Fantasy sozusagen.

Veröffentlicht am 23.01.2013 11:23:17 GMT+01:00
Peter Krauß meint:
@Markus Frost
wenn dir das Druidentor von Hohlbein nicht gefällt solltest du den Autor großräumig umfahren..den das war eines seiner besten! Wenn du erst mal "ANDERS" gelesen hast weißt du was wirklich schlecht ist..Hohlbein schreibt einfach zu viel bei der Masse kann nicht immer Qualität rauskommen..es gibt nicht wenige die vermuten das unter seinen Namen auch einige Ghostrwriter ihr Glück versuchen das sind natürlich nur Spekulationen aber bei der Masse und den Quali Unterschieden kann man schon auf solche Ideen kommen.

Veröffentlicht am 23.01.2013 20:27:04 GMT+01:00
Saku meint:
Die Laura Leander-Reihe von Peter Freund - Würden sich diese Bücher nicht selber so verdammt ernst nehmen, würde ich glauben, dass es sich um Parodien handelt. Sie sind schlecht geschrieben, platzen vor lauter Klischees aus allen Nähten, der Autor scheint seine Leserschaft für dumm zu halten und es ist auch noch von allen Ecken und Enden plagiiert. Herr Freund hatte allem Anschein nach nie auch nur eine einzige eigene Idee. Winzigste Details wurden speziell aus dem Harry Potter-Universum geklaut. Wo Harrys einzig wohlgesonnener Erwachsener Sirius ist, heißt Lauras Marius, die beiden sehen sich auch noch ziemlich ähnlich, der Rektor von Lauras Schule sieht aus und benimmt sich wie Dumbledore und erleidet wie dieser im vorletzten Band dasselbe Schicksal, der Hausmeister ist etwas wie ein Riese, nur kleiner, lebt in einer Hütte auf dem Schulgelände und hat eine Schwäche für gefährliche "Haus"tiere... Noch dazu ist die Protagonistin eine widerlich perfekte Mary Sue.

Die Maradonia-Reihe von Gloria Tesch - Grundsätzlich kann man ja von Büchern, die von Teenagern geschrieben wurden, und von Büchern, die im Selbstverlag veröffentlicht wurden, nicht viel erwarten. Maradonia kombiniert allerdings beides, die beiden Protagonisten sind völlige Soziopathen, die zum Spaß ganze Wälder in Brand stecken, während der "Böse", der uns wohl wie Darth Vader oder Voldemort erscheinen soll, laut dem Buch "an Teamwork glaubt", einen "Club des Bösen" hat, in einem riesigen Wasserpark Meerjungfrauen hält, Einhörner liebt und gern das Mutter-Erde-Lied singt. Davon abgesehen sind Rechtschreibung und Grammatik die eines Grundschülers.

Engel der Nacht von Becca Fitzpatrick - Offenbar Teil einer Reihe, aber nach dem ersten Band, in dem neben einem jämmerlich simplen Schreibstil vermittelt wurde, dass es völlig okay ist, von einem Mann bedroht, festgehalten, angeschrien, beleidigt und gedemütigt zu werden, nur weil er gut aussieht, habe ich keine Lust mehr, die Reihe weiter zu verfolgen, zu wütend hat mich diese Ansammlung von totalem Schund gemacht. Der Plot lautet im Grunde "Ein Engel muss ein Mädchen töten, um wieder zurück in den Himmel zu kommen", was nicht wirklich sinnvoll klingt. Dass der Protagonist Patch einen italienisch klingenden Nachnamen hat (Cipriano), auch ansonsten als südländisch beschrieben und zugleich als ultimativer Bad Boy dargestellt wird, ist mir auch ziemlich sauer aufgestoßen, weil das an Rassismus grenzt.

Cold Belt von Deborah C. Winter - Wie Maradonia im Eigenverlag erschienen, wie Laura bedient es sich von allen möglichen anderen Büchern (In diesem Falle besonders von Bis(s)), wie Engel der Nacht stellt es Italienier als, wenn schon nicht böse, dann doch als irgendwie übergeschnappt dar, so wird es etwa mit dem "italienischen Temperament" der Mutter der Protagonistin entschuldigt, dass diese sich fast aus dem fahrenden Auto stürzt, um ein paar fremde Mädchen ihrer Tochter vorzustellen. Der Plot hat Löcher von der Größe Alaskas und der Schreibstil ist dilettantisch und kindisch. Die Akteure sind allesamt verwaschene Abziehbilder, die bei mir einen dermaßen lauwarmen Eindruck hinterlassen haben, dass ich mich nicht mal mehr an die Namen der meisten erinnern kann.

Elfennebel von Désirée Lecca - Noch ein Eigenverlagsroman, auf den ich durch sein, ähm, inspiriertes Cover aufmerksam geworden bin. Ist glücklicherweise so doof, dass es schon wieder lustig ist. Protagonistin Yolanda ist beizeiten so hohl, dass es weh tut, und die Elfen in dem Roman benehmen sich wie alberne Teenager. Die Autorin scheint sich nicht entscheiden zu können, ob alle anderen Yolanda nun total cool finden oder als Außenseiterin verachten. Die Welt, aus der sie kommt, ist weder eindeutig modern noch eindeutig historisch. Ein schwuler Charakter wird anhand seiner grazilen Bewegungen als solcher erkannt. Hier ist ein lustiger Verriss dazu: http://verreiss-mich.livejournal.com/170060.html

Veröffentlicht am 23.01.2013 21:33:59 GMT+01:00
Serina meint:
Sehr interessante und erfrischende Diskussionen! Weiter so! =)

Ich glaube, das schlechteste Fantasy-Buch, dass ich jemals begonnen/gelesen habe (letztes Jahr im Januar begonnen und zwischenzeitlich schon min. 20 Bücher gelesen...), ist "In großen Wassern" von Kit Whitfield. Klappetext klang sehr vielversprechend:

Venedig im Mittelalter: Zum Wohle ihrer Völker schlossen Menschen und Wasserwesen einen Pakt, der das Angesicht der Welt für immer verändern sollte. Doch nun, fünfhundert Jahre später, beherrschen Neid und Missgunst das Verhältnis zwischen Wasserwesen und Landbevölkerung, und jeder Kontakt zwischen Menschen und Meeresgeschöpfen wird hart bestraft...

Ich dachte mir: juhu! Einmal etwas Neueres... nicht wieder Vampire & Co...
Es ist so langweilig geschrieben... Hilfe. Zu Beginn war es ja sehr amüsant, weil (Achtung Spoiler) der eine Halbtiefling - von seiner Mutter an Land ausgesetzt - von "Landlingen" aufgenommen wurde und er zB die Sprache erst erlernen musste, nur mit Stöcken gehen konnte, vor Ecken Angst hatte, vor allem vor einem Rechteck, was man aufschlagen kann, worauf sich noch zwei Rechtecke befinden - eines länger und eines kürzer, welches quer über das längere liegt (na, erraten, um welchen Gegenstand es sich handelt?) usw.
Okay - bis dahin. Seitdem geschieht alles so unerträglich langsam, dass ich jedes mal fast eingeschlafen wäre. Fertig bin ich noch immer nicht. Vielleicht werde ich es auch nie...

@ white
"Definitiv Herr der Ringe."

Bitte? Ja, jeder sollte seine eigene Meinung haben und das ist auch gut so (ansonsten wäre es ja ziemlich langweilig auf dieser Welt!), aber, aus so unzählig schlechten Büchern Herr der Ringe herauszunehmen finde ich schon... sehr gewagt! Tolkien hat eine Mythologie erschaffen, eigene Sprachen, eine Geschichte, die sich über Jahrtausende erstreckt! Wie kann man dies zu den schlechtesten Büchern zählen?
Sicherlich, ein Buch zum Zwischendurch-lesen ist es nicht, dafür ist die Sprachwahl zu komplex und es mag auch nicht jeder mans Geschmack sein - aber wirklich das schlechteste?
Tut mir leid, aber das versetzt meinem Herzen einen kleinen Stich... wobei dies natürlich auch nur meine eigene Meinung ist! Ich kann Deine nur leider nicht nachvollziehen. Könntest Du vielleicht ausführen, warum es für Dich das schlechteste ist?
Bei diesem Buch "Die Abenteuer des Stefón Rudel" gibt es keinen Erklärungsbedarf, das ist allein bei der ersten Seite selbsterklärend, aber Herr der Ringe... *verwundertes kopfschütteln*

Veröffentlicht am 24.01.2013 00:03:50 GMT+01:00
Markus Frost meint:
@ Anna Cotty:
"Aber je aelter ich werde, desto weniger bin ich bereit, meine Zeit mit langweiligen Buechern zu verbringen. Vor allem, wo es sooo viele gute gibt."
Und weil die Zeit mit wachsenden Verpflichtungen immer knapper wird. Klar ärgert es mich auch heute noch, wenn ich für ein schlechtes Buch Geld ausgegeben habe. Aber die verlorene Zeit ärgert mich noch viiiieeeel mehr

@ Breumel
"Das Druidentor von Hohlbein fand ich ganz spannend, das Ende aber ziemlich unbefriedigend."
Eine gute Geschichte hat für mich einen Anfang und ein Ende. Und wenn das Ende nichts taugt, taugt für mich die ganze Geschichte nichts. Von daher (jaaaa, ich weiß, ich stehe da ziemlich allein da) habe ich auch ziemliche Vorbehalte gegenüber Zyklen. Vor allem, wenn sie lang sind. Nicht dass ich sie grundsätzlich meide. Aber was, wenn ein Buch mit einem Cliffhanger aufhört und der Zyklus dann nicht weitergeschrieben wird? Weil Autor/in stirbt? Oder einfach keine Lust mehr hat? Dann habe ich endlos viel Zeit in eine Geschichte ohne Ende gesteckt. Nichts für mich.

@ Dr. Michaela Zacke
"Das glaube ich auch. Dieser Klassiker muss wohl im Kontext der Zeit, in der er geschrieben wurde gesehen werden ..."
Habe ich da was überlesen? Um welchen Klassiker handelt es sich ...?

@ Peter Krauß
"wenn dir das Druidentor von Hohlbein nicht gefällt solltest du den Autor großräumig umfahren"
Das tue ich. Ganz bestimmt :-)))))
"Hohlbein schreibt einfach zu viel bei der Masse kann nicht immer Qualität rauskommen"
Und genau deshalb verstehe ich den ganzen Hype nicht. Hey, wenn ich von vornherein weiß, dass es ein Lotteriespiel ist, ob das Buch von Hohlbein, das ich gerade lese, etwas taugt! Da versuche ich es lieber mit seriöseren Autor/inn/en, die sich Zeit für ein Buch nehmen und dadurch deutlich weniger veröffentlichen. Klasse statt Masse eben.

@ Saku
"Grundsätzlich kann man ja von Büchern, die von Teenagern geschrieben wurden, und von Büchern, die im Selbstverlag veröffentlicht wurden, nicht viel erwarten."
Da muss ich widersprechen. Zu Teenager-Büchern kann ich nicht viel sagen. Ein prominentes ist, glaube ich, Eragon, und das ist sehr umstritten. Ich habe es allerdings nicht gelesen.
Zum Thema Selbstverlag: Ich könnte höchstens die Aussage akzeptieren, dass die Wahrscheinlichkeit, ein gutes Buch von einem Verlag zu bekommen, höher ist als das bei Büchern im Selbstverlag der Fall ist. Das hat sicher damit zu tun, dass seriöse Verlage ordentlich lektorieren und korrigieren. Ein Selbstverleger ist in dieser Hinsicht benachteiligt. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Es gibt nämlich durchaus eine ganze Menge gute Manuskripte, die vom Eingangslektorat eines Verlags überhaupt nicht angesehen werden. Welche Wahl hat so jemand? Umgekehrt gibt es Bücher, die nur aufgrund von Vitamin B und nicht etwa wegen der Qualität veröffentlicht werden. Ich sage nur mal "Feuchtgebiete", "Schoßgebete" ... Oder wie wäre es mit Büchern, die nur deshalb veröffentlicht werden, weil sie von Prominenten kommen? "Ich" von Oliver Kahn, Memoiren von Kohl, Schröder ... Alles Bücher, die es nur gibt, damit man auch seinen Feinden etwas schenken kann :-)))))

@ Serina
"Sehr interessante und erfrischende Diskussionen! Weiter so! =)"
Sehe ich auch so. Daher muss ich auch mal wieder meinen Senf dazu geben ;-) Deinem Kommentar zum HdR kann ich nichts hinzufügen.

LG Markus

Veröffentlicht am 24.01.2013 04:11:31 GMT+01:00
darkaqua meint:
Die Orks , ab Ende des 1ten Bandes wird es schmerzhaft.
Die Zwerge sind hochgehypter durchschnitts-Käse....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2013 07:38:29 GMT+01:00
Saku meint:
@ Markus Frost:
Das stimmt natürlich. Ich wollte damit keineswegs andeuten, dass alles, was im Selbstverlag veröffentlich wurde, Schrott ist, oder dass andersherum alles von richtigen Verlagen gut wäre.
Gerade "Underdog"-Genres kommen bei richtigen Verlagen eher schwerlich unter, es geht um irgendeine dringende Botschaft, die einfach nicht die Zeit hat, einen Agenten, einen Verlag, einen Lektor und all das zu bekommen, ehe sie veröffentlicht wird, oder der Inhalt ist dem Verlag zu kontrovers. So jemand hat dann natürlich keine andere Wahl, als sich entweder - wenn er das Glück hat - mit einem sehr kleinen Verlag zu begnügen, bei dem man oft selber das Lektorat zahlen muss, oder eben den DKZ-Verlag wählen. Aber man kann sagen, dass der größte Teil von im Selbstverlag erschienener Unterhaltungsliteratur einfach von unterdurchschnittlicher Qualität ist und von Leuten stammt, die auf Teufel komm raus ihren Namen auf einem gedruckten Buch sehen wollten und das Geld für einen Eigenverlag hatten. Gerade im Fantasy-Bereich kann man heutzutage nicht über mangelndes Interesse bei den großen Verlagen jammern. Nicht umsonst nennt man das Selbstverlegen auf Englisch auch "vanity publishing", "Eitelkeitsveröffentlichung".
Und Eragon ist ein interessanter Fall. Die Reihe wird vor allem dadurch gehypet, dass der Autor noch sehr jung war, als er sie geschrieben hat. Fakt ist allerdings: Er hat das erste Buch geschrieben, als er ein Teenager war, das ist richtig, aber zwischen diesem ersten Entwurf und dem Erscheinen bei einem richtigen Verlag (Eragon begann auch als Eigenveröffentlichung und wurde durch Zufall "entdeckt") lagen mehrere Jahre, in denen der Autor mehrere große Schwächen nicht ausgebessert hat. Als der zweite Band erschien, war er schon kein Teenager mehr. So viel zur "Wunderkind"-Theorie... Ich habe auch zu Eragon keine besonders hohe Meinung :)

Veröffentlicht am 24.01.2013 10:03:11 GMT+01:00
Breumel meint:
Oh ja, Feuchtgebiete gehört definitiv in die Kategorie 'größter Quark den ich je gelesen habe'. Das Buch ist nur bei mir gelandet, weil ich es bei meiner Mutter gefunden hatte. Als sie es gekauft hat, dachte sie, es geht um's Wattenmeer. Sie wollte es eigentlich einer Nachbarin schenken und hat gerade noch rechtzeitig mitbekommen, um was es wirklich geht. Überraschung! ;-D
(Obwohl leichtes Entsetzen es eher traf.)

Veröffentlicht am 24.01.2013 21:12:28 GMT+01:00
Laessa meint:
Witzigerweise habe ich den Namen der Autorin bereits einmal in diesem Thread gelesen.
Das schlechteste Buch was ich bisher gelesen habe war auch von P.C. Cast und heißt "Gezeichnet" (House of Night Saga). Ich glaube ich habe noch nie ein Buch gelesen das so voller Klischees ist. Schubladendenken auf höchstem Niveau und keinerlei Kreativität. Leider gehöre ich zu den Leuten die ein Buch nicht weglegen wenn sie es angefangen haben, in der Hoffnung, doch noch auf etwas gutes zu treffen, aber bei diesem Buch NICHT!

Veröffentlicht am 24.01.2013 22:06:03 GMT+01:00
Allium meint:
"Die Abenteuer des Stefón Rudel"
Wahnsinn...vielen Dank für diesen grandiosen Tip :D.
Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.886.373 in Bücher, ich frage mich ob darunter noch was kommt, und wenn ja was.

Zm Thema, so richtig schlechte Bücher lese ich normalerweise einfach nicht fertig, und der Inhalt fällt dann auch recht schnell der Verdrängung zum Opfer. Deshalb sind das hier sicher nicht die allerschlechtesten, nur die schlechtesten an die ich mich noch erinnern kann.

Über die verschwendete Lebenszeit geärgert habe ich mich bei "Reckless" von Cornelia Funke. Ich hab mir damals eingebildet mal was von der lesen zu müssen, und das fiel mir gerade in die Hände. Wenn die anderen Bücher auch so sind frag ich mich echt wie die Frau jemals so bekannt werden konnte. Ich weiß nicht mal genau woran es lag, aber ich hab selten ein Buch gelesen wo mir sämtliche Charaktere so egal waren...weder sympathisch noch unsympathisch, einfach egal.

Auch sehr enttäuscht war ich von "Das Geheimnis von Askir Teil1". Die Reihe wird ja auch ziemlich hoch gelobt, ich war heilfroh als ich Band 1 durch hatte (als Hörbuch!), von dem Autor fass ich sicher nichts mehr an. Dabei finde ich das Setting eigentlich super, klassisch wie aus deinem D&D Abenteuer, aber die Charaktere sind dann leider auch wie aus dem Rollenspielcharakter Zufallsgenerator - lächerlich klischeehaft.

"Die Orks , ab Ende des 1ten Bandes wird es schmerzhaft.
Die Zwerge sind hochgehypter durchschnitts-Käse.... "
Dem kann ich absolut zustimmen, die Orks hab ich nicht fertig gelesen, fand ich schon ziemlich am Anfang schmerzhaft ;-). Die Zwerge hab ich dann irgendwo ab der Mitte als Hörbuch fertiggehört, das ist ok wenn man nebenbei noch was anderes machen kann aber besonders mitgerissen hats mich auch nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.01.2013 23:42:36 GMT+01:00
*Signed* Ich brech normalerweise keine Bücher ab, aber so was schlechtes geht gar nicht

Veröffentlicht am 25.01.2013 08:47:00 GMT+01:00
Breumel meint:
Was ich als Hörbuch auf einer Autofahrt dabei hatte: Marie Cristen - Beginenfeuer - Hörbuch (6 CDs)
Ich wollte 6 CDs lang den Figuren in den Hintern treten. Und sowas von unlogisch der Plot - aaaargh!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2013 10:44:46 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.01.2013 11:04:02 GMT+01:00
@Räuber Hotzenplotz
Hi,
habe gerade erst gemerkt, dass Deine Frage nach Die Abenteuer des Stefón Rudel, die von J. Schneider "empfohlen" wurden, längst beantwortet wurde und dass dessen Vorstellung hier viel Anklang fand!
Inzwischen weißt Du, weshalb mir die Worte fehlten ;o)

Ansonsten bin ich ehrlich erstaunt, welche Bücher hier auftauchen. "Herr der Ringe" lässt sich zugegebenermaßen nicht leicht lesen, aber alllein die Tatsache, dass Tolkien diese Welt erschaffen hat, ist großartig.
"Draußen vor der Tür" habe ich sehr gerne gelesen und war, besonders angesichts Borcherts Lebensgeschichte, tief beeindruckt.

Anschließen muss ich mich bei Cornelia Funke. Die Tintenherz-Trilogie kenne ich nicht, aber "Herr der Diebe". Nach einem guten und originellen Anfang schwächelte das Buch schließlich vor sich hin. Den Schluss habe ich so ähnlich mal bei Ray Bradbury gelesen ("Das Böse kommt auf leinen Sohlen"). Ich habe mich schon manchmal gefragt, ob das wohl Zufall war... Den Hype um Funke kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen.

Veröffentlicht am 25.01.2013 13:44:10 GMT+01:00
Breumel meint:
Die Tintenwelt mochte ich (habe allerdings die ungekürzte Hörfassung gehört, während ich Bauklötze aufgestapelt habe).
Bei Herr der Diebe mußte ich auch gleich an das schwarze Karussell von Bradbury denken, ich könnte mir vorstellen, daß sie den Roman mal gelesen hat.

Veröffentlicht am 25.01.2013 14:15:18 GMT+01:00
Mrs Lecter meint:
Das bei weitem grottigste Buch, das ich je gelesen habe, ist "Das Grabmal des Pharao." von Wilbur Smith. Glücklicherweise ist dieser Quatsch auf deutsch schon seit längerem nicht mehr neu aufgelegt worden. Schimpft sich "historischer Roman" und soll angeblich im alten Ägypten spielen. Leider stimmt nichts, aber auch gar nichts, in diesem Buch, der Autor hat sich nicht mal die Mühe gemacht, authentische altägyptische Namen zu recherchieren, die Personen heißen "Taita", "Lostris", "Tanus" - macht den Eindruck, dass Smith sich was aus den Fingern gesaugt hat, was für ihn irgendwie altägyptisch klingt. Man kann ihm nicht mal vorwerfen, schlampig recherchiert zu haben, er hat einfach gar nicht recherchiert - vielleicht als Kind mal eine Aufführung von "Aida" gesehen - und nach seinen Vorstellungen, unbelastet von jeglicher Fachkenntnis und ohne sich um die banalsten Tatsachen zu scheren, mal eben das Alte Ägypten neu erfunden - insofern könnte der Schmöker durchaus auch als "Fantasy" durchgehen;-)

Von den Details der Handlung ist mir glücklicherweise nicht allzuviel im Gedächtnis geblieben; die Hauptperson, Taita, ist ein übelst von sich überzeugter, unsagbar cleverer, intelligenter Eunuch (Herr Smith scheint hier die Situation im alten Ägypten mit der in osmanischen Harems zu verwechseln), der alle Hände voll zu tun hat, seine Herrin, die Prinzessin Lostris, vor allerlei Ungemach zu bewahren. Das Mädel wird von dem schon recht angejahrten Pharao "Memnon" (da hat der Autor wohl mal was von den "Memnonskolossen" gehört - Respekt!) zur Frau genommen, dabei schlägt ihr Herz nur für den schneidigen Tanus, was zu allerlei Wirrungen führt.
Die Bücher von Wilbur Smith haben durchweg gute bis sehr gute Rezensionen, und "Das Grabmal" ist nicht mal schlecht geschrieben, aber ich wollte mir nicht noch mehr von dieser haarsträubenden, gequirlten Schiffersch...e antun:-D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.01.2013 15:09:48 GMT+01:00
Nina Blazon meint:
Hallo Serina,

aber spannend klingt die Beschreibung von "In großen Wassern" schon!
Vor allem das hier:
"vor Ecken Angst hatte, vor allem vor einem Rechteck, was man aufschlagen kann, worauf sich noch zwei Rechtecke befinden - eines länger und eines kürzer, welches quer über das längere liegt (na, erraten, um welchen Gegenstand es sich handelt?) usw."

Und ich muss zugeben, ich stehe hier komplett im Nebel. Erst dachte ich: Buch, aber die Seiten wären ja nicht unterschiedlich lang.
Hm. Was für ein Gegenstand ist das?

Danke schon mal für die Erleuchtung
Und viele Grüße
Nina

Veröffentlicht am 25.01.2013 16:41:01 GMT+01:00
Breumel meint:
Ich tippe auf Buch, und die beiden Rechtecke bilden ein Kreuz darauf. Daher vermutlich die Bibel (oder das Gotteslob?)...

Veröffentlicht am 27.01.2013 01:01:06 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.01.2013 01:02:50 GMT+01:00
Bela Zindler meint:
Also ich bin hier grade mal so reingeschneit, für mich, und ich hoffe ich trete damit hier keinem auf den Fuß! :
Markus Heitz jegliches Buch sie sind alle: vorhersehbar, schlecht Geschrieben und zu meist dazu noch Langweilig weil man ja als Autor von Rang min. 500/600 Seiten haben muss!

Die Elfen Reihe von Bernhard Hennen Stupide, schlecht ausgeschmückt ,Sinnlos und einfach nicht mitreissend geschrieben :-/

und mein absoluter Liebling den ich echt wie die PEST hasse Dean Koontz Wie kann dieser Mann sich als Autor bezeichnen? er schreibt wie ein 4jähriger Junge!

Lg Bela

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2013 01:28:21 GMT+01:00
Hermit meint:
@Bela Zindler

Vielleicht ist das ja die Zielgruppe :P

Veröffentlicht am 27.01.2013 09:37:11 GMT+01:00
kete meint:
Ein Buch, welches ich vor etwa zwei Wochen beendet habe und über das ich mich immer noch ärgere, ist The Devil's Grin (Kronberg Crimes). Eine im Selbstverlag erschienene Sherlock Holmes Pastiche, in der es nur um die total unglaubwürdige Heldin Dr. Anna Kronberg, eine ganz klare Selbstdarstellung der Autorin (selber Mikrobiologin oder sowas), geht. Anna weiss alles und kann alles und natürlich sehr viel besser als alle anderen. Sie lebt als Mann, weil Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts Frauen der Zugang zum Studium der Medizin versagt war. Das hindert sie aber nicht daran, Englands führender Bakteriologe zu werden. Nun sollte man meinen, dass es nicht besonders schlau ist, so viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, wenn man eine derartige Doppelexistenz führt. Aber das hindert Anna nicht daran, wissenschaftlich zu arbeiten und ungemein fortschrittlich zu sein. Ständig gibt sie völlig anachronistisches Zeug von sich und vertritt Auffassungen, die einfach nicht in das Jahrhundert, in dem sie lebt, passen. Außerdem ist sie natürlich ein Engel der Armen und behandelt die Unterprivilegierten, die in den Londoner Slums leben, umsonst. Als sie bei einem Fall um eine scheinbare Wasserleiche Sherlock Holmes trifft, durchschaut dieser als einziger sofort ihre Verkleidung, schweigt aber, weil er sie so faszinierend findet, war ja klar. Sie teilt seinen Scharfsinn und seine Beobachtungsgabe und ist somit die einzige Frau, die ihm ebenbürtig, vielleicht sogar überlegen, ist blablabla....

Da die Verfasserin Mitglied einer Schreibgruppe ist, in der sich Möchtegern-Autoren gegenseitig "korrigieren", d.h. sich gegenseitig auf die Schultern klopfen und sich erzählen, wie toll sie doch sind, mangelt es ihr leider nicht an guten Rezensionen, vor allem bei amazon.com. Da ich in der letzten Zeit gerne SH-Pastichen gelesen habe, nachdem ich Arthur Conan Doyles Werke durch hatte, bin ich auf die vielen Fünf-Sterne-Reviews reingefallen und habe mir das Buch auf meinen Kindle geladen. Grrrrrrrrrrrrrrr....
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