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Die schlechtesten Bücher, die ihr je gelesen habt


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1-25 von 1000 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.11.2012 23:48:24 GMT+01:00
Glücksschaf meint:
Tja, der Titel sagt eigentlich alles...

Welches sind die schlechtesten (Fantasy)-Bücher, die ihr je gelesen habt und warum?

Veröffentlicht am 29.11.2012 07:46:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2013 07:56:12 GMT+01:00
Also in der jüngeren VergangenheitDer jüngste Tag: Thriller

Das ist einfach nur ekelhaft oder muß ich schreiben ekelsthaft. Vergewaltigung, Morde, Sperma von Vergewaltigern abzapfen, Kastrationen, Kinder als Sexspielzeuge, Erniedrirungen aller Art. Wie ich schon schrieb Ekelsthaft

Ich habe heute noch mal durch die Rezensionen geschaut und es haben einige mehr sich ebenfalls so geäussert. Es ging hier anders um den "Wert" der Rezensionen. Ich finde wer ein Buch sehr hoch lobt (habe ich für einige schon gemacht) und/oder zerreißt sollte es begründen und Leute die nicht der Meinung sind kommentieren. Leider habe ich festgestellt wird auf inhaltliche Kritik gar nicht eingegangen. Sondern dann kommt eher so etwas wie "Sie haben keine Ahnung".... Das find ich sehr entäuschend.

Veröffentlicht am 29.11.2012 09:42:26 GMT+01:00
Buchleser meint:
"eigentlich" lese ich keine Fantasy, durch meine Nichte bin ich aber erst zu den Biss-Büchern gekommen, dann die rubinrote Triologie, der letzte Elf, die Magier-Gilde-Bücher, Panem, Lynn Raven, .... hat mir alles gut gefallen.

Dann ging es los:
Lynn Raven "Hexenfluch": belanglos
L.J. McDonald: Die Krieger-Bücher: banal (und das ohne Jugendfreigabe)
P.C. Cast: Mythica: mein erstes und ganz ganz sicher letztes Buch von der Autorin. Ein Groschenroman hat sicher mehr Niveau
Karen Rose: Feuer: Mogelpackung, es stand Thriller drauf, drinnen war ein schmalziger Liebesroman
Petra Hammesfahr: der Frauenjäger: was war ich früher begeistert von der Autorin und dann das: langweilig

Ich habe - trotz amazon-Besprechungen - schlecht ausgesucht in der letzten Zeit
aber mein letztes Buch war ein *****-Buch: Empfehlung: Der Mann der kein Mörder war

LG

Veröffentlicht am 29.11.2012 14:36:59 GMT+01:00
Kampfbazille meint:
Der aurora Effekt - das schlimmste überhaupt !!
Grammatik, schreibstil, Geschichte ... Nee . Ging gar nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.12.2012 13:55:21 GMT+01:00
JMS meint:
Die Drachen. Julia Conrad, glaube ich. Da kamen ja nach der Herr der Ringe Verfilmung Bücher zu allen möglichen Geschöpfen. Hab erst nur Heitz Zwerge gelesen, das war ok, nicht gut, finde ich, da kann er mehr, siehe Ulldart Saga, aber ok. Tja irgendwie mag ich Drachen und dachte... naja dachte falsch.
Langweilig und kitschig. Habe es ganz gelesen und nicht mehr die allergeringste Ahnung, worum es ging. Was wahrscheinlich gut so ist.

Veröffentlicht am 01.12.2012 19:14:59 GMT+01:00
dieulknudel meint:
Alterra. Ein Buch, wo man wahrlich sagen kann, dass man nie ein Buch nach seinem Einband beurteilen sollte

Veröffentlicht am 01.12.2012 20:13:57 GMT+01:00
Solaris meint:
Der zweite Band von "Die Orks" war derart grottenschlecht, dass ich den dritten nicht mal gebraucht kaufen werde. Das inhaltliche und sprachliche Niveau eines Grundschülers! Der erste Band war aber okay. Nicht überragend, aber lesbar.

Veröffentlicht am 02.12.2012 11:22:25 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.12.2012 15:22:46 GMT+01:00
Aoife meint:
50 Shades of Gray ist da ziemlich ungeschlagen...aber wenns um Fantasy geht: The Painted Man...ich versteh immer noch nicht warum das so beliebt ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.12.2012 16:36:44 GMT+01:00
002m meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 03.12.2012 09:01:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.12.2012 19:42:24 GMT+01:00
Marismeno meint:
Die "Laura"-Reihe von Peter Freund, weil sie so klischeehaft, schlecht recherchiert und unlogisch ist. "House of Night", die Vampir-Reihe von Mutter und Tochter Cast, weil sie sprachlich unerträglich ist. Überhaupt alle Bücher, die sprachlich schlecht, sachlich falsch und womöglich inhaltlich abgeschrieben sind.

Veröffentlicht am 03.12.2012 09:24:37 GMT+01:00
Amberyl meint:
Für mich war das ganz klar Gail Z. Martins "Chronicles of the Necromancer": unfassbar platte, klischeehafte Charaktere, von denen einige - vor allem der Barde - wirklich nur eingebaut wurden, weil sie hübsch aussehen. Hahnebücherne und großzügig abgekupferte Story, sehr hölzern umgesetzt.
Dicht gefolgt von Ian Irvines "Song of Tears" (ist in meinen Augen auch sehr klischeebeladen, völlig unlogisch und unglaubwürdig, und darüberhinaus für mein Befinden einfach zu langatmig), und Jon Sprunks "Shadow's Son" (dieses ist zwar recht flüssig geschrieben, stotzt aber ebenfalls nur so von Klischees und Storyelementen, die man bereits aus anderen Werken kennt.)

Nicht-Fantasy wären es:
"Die Leiden des jungen Werther" von Goethe (liegt aber wohl daran, dass ich mit der Sturm und Drang Epoche generell nicht viel anfangen kann.)
"Die Wand" von Marlene Haushofer (Hat so ein dermaßen sinnloses Ende...)
Ja, dann bin ich halt eine Banausin... was solls ;o)

Veröffentlicht am 03.12.2012 11:30:11 GMT+01:00
lillliane meint:
Astarian (Das Universum der Ancris). Zum Glück kostenlos geladen, aber ich habe selten eine sprachlich schlechtere Geschichte gelesen, die noch dazu inhaltlich platt, konfus und somit schlicht unlesbar ist. Ich wollte das Buch eigentlich zuende lesen, um eine entsprechende Bewertung abzugeben... aber nach der Hälfte ging es einfach nicht mehr. Was schade ist, denn die Autorin hat zumindest mal versucht, eine ganz eigene Welt zu schaffen - nur fehlt ihr wohl sprachlich leider das Handwerkszeug.

Veröffentlicht am 03.12.2012 13:12:48 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.12.2012 13:14:18 GMT+01:00
Breumel meint:
"Die Leiden des jungen Werther" mußte ich auch lesen - das Weichei hat es wirklich nicht verdient, daß über ihn ein ganzes Buch geschrieben wurde, was auch noch Generationen von Schülern lesen müssen...

Der bisher schlechteste Fantasy-Roman meiner Leseliste war Die Augen des Drachen: Roman von Stephen King. Gott, war der langweilig! Und die Hauptperson zwar noch jung, aber trotzdem sowas von zartbesaitet, das geht gar nicht... Ich wollte ihm alle 10 Seiten in den Hintern treten!
Allerdings mag ich King's 'wenn er gewußt hätte, was er in 30 Seiten erfährt, hätte er das jetzt nicht getan' Stil überhaupt nicht, das macht die Bücher für erfahrene Leser zu vorhersehbar. Was mich an dem Buch aber auch störte, war das Erschlagen jeglicher Spannung schon bevor etwas passierte. Beispiel: Ein selbstgewebtes Seil reißt, als sich die Hauptperson abseilt. Statt jetzt die Szene spannend zu beschreiben, wie der Junge merkt, daß die Fasern reißen, es am Seil ruckt und schließlich das Seil ganz reißt, kommt schon vor dem Abseilen der Hinweis, daß ein langes Seil dicker sein muß, als ein kurzes, um das gleiche Gewicht zu halten. Der Leser weiß also schon vorher, daß das Seil reißen wird. Was soll das, frage ich mich da?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.12.2012 19:29:12 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 03.12.2012 19:56:24 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.12.2012 19:57:04 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.12.2012 19:58:49 GMT+01:00
dark swan meint:
warum sollte ein weichei es nicht "verdienen, dass über ihn ein ganzes buch geschrieben wird"?
gerade die weicheier (die heutigen "emos") quälen sich nämlich schon seit jahrhunderten mit solchen muster-erwartungen herum. ("wahre männer weinen nicht und zeigen keine gefühle (außer natürlich aggressive)" - na toll!! - in so einer welt will ICH nicht leben ...) ich selbst mag den werther. es ist ein literarisch gut geschriebenes buch.

hm, weicheier mag ich. ich bin selber eins. ;-)

Veröffentlicht am 04.12.2012 09:02:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.12.2012 09:03:14 GMT+01:00
Breumel meint:
Selbstmord wegen verschmähter Liebe - Darwin würde sich freuen... Ich habe auch gar nichts gegen emotionale Männer, aber das geht mir eben einfach zu weit. Es gibt ja auch noch einen Unterschied zwischen emotional und weinerlich. Werther ist einfach nur weinerlich. So ein Rest von Selbstachtung sollte doch noch da sein. Ein Bekannter von mir war auch mal so drauf und wurde schließlich in der Klinik behandelt, weil er es einfach nicht mehr in den Griff bekommen hat. Zum Glück hat die Therapie funktioniert, sonst hätte ich heute einen Freund weniger, den ich sehr mag.

Veröffentlicht am 04.12.2012 09:10:23 GMT+01:00
Sandmann meint:
Genau darum sind solche Roman von großer Bedeutung (auch wenn ich de Werther zu Schulzeiten wirklich nicht gerne gelesen haben).
Ohne ihn und seine Leiden würde wir Depressionen vermutlich für eine Modeerscheinung halten und nicht wissen, dass es diese Erkrankung schon sehr lange gibt.

Das Problem entsteht, wenn man Helden in Büchern erwartet. Aber Buchfiguren können eben auch schwache Menschen sein. Oder kranke Menschen.

Veröffentlicht am 04.12.2012 09:10:37 GMT+01:00
Hugo Wiener meint:
Stephen R. Donaldson - Die Chroniken von Thomas Covenant: Mit einer (für mich) derart unsympathischen Hauptfigur - wird auch als Anti-Held bezeichnet und das passt. Hat aber sehr gute Bewertungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2012 21:39:53 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.12.2012 22:15:43 GMT+01:00
dark swan meint:
@ breumel

in der literatur kann und soll und darf es um ausnahmezustände gehen. wo, wenn nicht da? ich bin sehr froh, dass wir dort nicht unseren alltag wiederholen. kunst ist der raum für die gefühle und gedanken, die die engen grenzen unserer kleinen lebensrealität sprengen. gott sei dank.

Veröffentlicht am 04.12.2012 22:08:24 GMT+01:00
Breumel meint:
Dann habe ich eben einfach etwas gegen weinerliche Menschen (nicht nur Männer) und kann ihnen in der Literatur aus dem Weg gehen, nachdem ich die Schule ja doch schon etwas länger hinter mir habe...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2012 22:14:42 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.12.2012 22:17:39 GMT+01:00
dark swan meint:
wenn es "weinerlich" wäre und somit - wie du sagst - unzumutbar, sich in büchern aus liebe umzubringen, dann können wir gleich den halben literarischen kanon auf dem scheiterhaufen verbrennen. in büchern bringt man sich aus liebe um. man wagt diesen schritt. weinerlich wäre, es nicht zu tun. und der leser weint und leidet mit.

der sogenannte liebestod ist eins unserer größten literarischen themen. und von büchern dürfen wir erwarten, dass sie uns ins extrem ziehen, dass sie leidenschaften ausreizen und den leser strapazieren. ich bin froh darum. literatur ist ein experimentierfeld und muss und braucht nicht den alltag wiederholen. und der liebestod ist wie gesagt ein zentrales thema, das zieht sich durch sämtliche epochen und ist heute nicht anders.

Veröffentlicht am 04.12.2012 22:19:45 GMT+01:00
@Amberyl:
Diesen Werther-Hype können wir heute nur schwer nachvollziehen. Die Art, wie der sich gekleidet hat, wurde Mode, und reihenweise nahmen sich junge Männer aus Liebeskummer das Leben. Da war Goethe ein richtiger Bestseller-Autor.
Aber haben wir heute nicht ähnliche Macken?
Dass Sie "die Wand" schlimm finden, haut mich an eben diese. Von diesem Text war ich total fasziniert. An das Ende kann ich mich allerdings nicht mehr erinnern. Ich bin erstaunt, dass Sie den Text überhaupt kennen; der wird doch sicher gar nicht mehr verkauft.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.12.2012 00:01:44 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 05.12.2012 00:43:23 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 05.12.2012 04:47:06 GMT+01:00
Neothor meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.12.2012 08:38:52 GMT+01:00
Breumel meint:
@Gelegenheitsleser: 'Die Wand' ist doch vor kurzem erst verfilmt worden. Das Buch wurde sogar im Oktober 2012 neu aufgelegt:
Die Wand: Roman
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