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Homöopathie


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1-25 von 34 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.05.2009 13:38:34 GMT+02:00
Hallo Interessierte,

mein großes Interesse gilt der Klassischen Homöopathie, incl. der Miasmatik und der Therapie durch die Chronisch miasmatische homöopathische Kur.

Gibt es evtl. weitere Interessenten, die mit Hahnemann, Kent, Allen, Grätz, de Schepper u. a. vertraut sind und sich gerne über verschiedene Fälle fachbezogen austauschen möchten. Hinweise auf bestehende Foren, Chats oder Links und Buchempfehlungen nehme ich gerne entgegen.

Herzlichst
Die Homöopathin

Veröffentlicht am 28.05.2009 01:37:15 GMT+02:00
T:-)bias meint:
http://www.novo-magazin.de/67/novo6734.htm

have fun!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2009 22:05:14 GMT+02:00
Wanderniere meint:
Hier wird die Homöopathie auf schönste erklärt :

Die schönsten Märchen

Veröffentlicht am 12.06.2009 16:25:56 GMT+02:00
O. Krasel meint:
http://www.gwup.org/component/content/article/77-komplementaer-und-alternativmedizin-cam/646-homoeopathie

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.06.2009 09:43:14 GMT+02:00
Zee meint:
Ja, bin am Austausch interessiert! Bezugnehmend auf die "kritischen" Links, die als Antwort gegeben werden: Ich behandele viele Vögel homöopatisch und da dürfte der Placeboeffekt als Erklärung für die Wirksamkeit wohl nicht funktionieren. Die Erfolge sind frappierend.

Veröffentlicht am 20.06.2009 16:45:48 GMT+02:00
Carlus Magnus meint:
Es gibt auch bei Tieren einen Placebo-Effekt. Solange es wirkt ist das ja alles nicht schlimm, aber den Tieren eine einfache Kochsalz oder Glucoselösung zu verabreichen dürfte genauso gut wirken und um einiges billiger sein.
Lesematerial: Methodik Klinischer Studien: Methodische Grundlagen der Planung, Durchführung und Auswertung (Statistik und ihre Anwendungen) (German Edition)

Veröffentlicht am 23.06.2009 19:02:49 GMT+02:00
Bluesman meint:
sie behandeln vögel homöopathisch ? :-)

Veröffentlicht am 01.07.2009 15:41:01 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 01.07.2009 15:45:01 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.07.2009 14:48:07 GMT+02:00
elma meint:
es ist doch interessant, wieviel Arbeit, Zeit und Mühe sich jemand nimmt, um etwas "NICHT EXISTIERENDES" zu beweisen.. :-)
Ich frage mich nur, wieso "reagieren" denn Tiere und Säuglinge auf diese Dinge..? und letztlich: was heilt hat recht!!
Auch die Akupunktur wurde kürzlich noch als "Mode" bekämpft, inzwischen von den KK bezahlt usw usf. Statt soviel Energie in Bekämpfung hätte ein kluger Mann diese in Weiterbildung investieren sollen..
Elma

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.07.2009 20:43:11 GMT+02:00
P. Eich meint:
akupunktur ist als placebobehandlung mittlerweile "enttarnt". Aber wenn der Placeboeffekt hilft, warum nicht...und leider hat nicht immer alles was heilt auch recht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2009 16:16:08 GMT+02:00
Ryu meint:
Aha, Akupunktur als Placebo enttarnt... wie viele Pillen, Spritzen und Tabletten der Pharmaindustrie mit diesem Effekt arbeiten ist ihnen anscheinend nicht bekannt, oder? Welchen Einfluß eben jener Placebo Effekt auf die ach so tolle westliche Medizin hat ebenso wenig?

Es ist schon interessant, dass einige Leute mit fragwürdigem Fachwissen meinen eine seit mehr als 2000 Jahren dokumentierte, erfolgreich arbeitende Heilkunde mal ebenso in Frage zu stellen und als Placebo abzutun. Mal kurz überlegen wie wir anno BC hier in unserem Land geheilt haben...

Sowohl die Homöopathie als auch die Akupunktur haben ihren Wert inzwischen mehr als bewiesen. Der Placebo Effekt dient lediglich als letzte Ausrede der Mediziner sich nicht mit den Erfolgen dieser Heilmethoden beschäftigen zu müssen und diese als gleichberechtigte Methode anzusehen. Dass sie ebenfalls mit diesem Effekt arbeiten wurde auch schon zur genüge "enttarnt".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.08.2009 20:48:04 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.08.2009 20:49:52 GMT+02:00
........ meint:
...zumal die Schulmediziner von der Phaarmaindustrie bezahlt werden. Und die Pharmaindustrie nun mal zwangläufig Geld mit Pharmaprodukten macht. Und: je mehr Nebenwirkungen ein Produkt mit sich bringt, desto mehr Produkte werden zur Bekämpfung eben dieser Nebenwirkungen verkauft. Eine Kostenspirale ohne Ende. Und ein dreifach "Hoch" auf den gläubigen Patienten.

So, wie die Homöopathie die Schulmedizin respektiert, sollte es auch ungekehrt sein. Das wäre im Sinne des Patienten.Wäre es auch im Sinne des Pharma-Profites?
Beste Grüße, urs

Veröffentlicht am 30.08.2009 22:14:32 GMT+02:00
Panthera meint:
Es ist nicht verwunderlich, dass die homöopathische Behandlungsweise bei vielen Menschen Widerstand hervorruft. Sind wir doch alle (fast alle) mit dem Denken und den Prinzipien der Schulmedizin aufgewachsen und haben gelernt, dass wir, wenn wir krank sind, nur ein chemisch hergestelltes Medikament einnehmen müssen, damit die Krankheit wieder verschwindet. Der Klassischen Homöopathie liegt ein ganz anderes Verständnis von Krankheit und Gesundheit zugrunde. Krankheit wird als Verstimmung der Lebenskraft verstanden und als solche auch behandelt. Ein homöopathisches Mittel soll beim Erkrankten die Lebenskraft wieder anregen und ihn so in die Lage versetzen, seine Krankheit zu überwinden. Behandelt wird aus homöopathischer Sicht auch nicht der Magen, oder der Kopf eines Menschen. Behandelt wird stets der ganze Mensch mit seiner individuellen Entwicklungsgeschichte, seinen Stärken und seinen Schwächen. Für diejenigen, die mehr über den Unterschied zwischen Schulmedizin und Homöopathie lesen wollen:
http://www.vnr.de/b2c/gesundheit/ganzheitliche-gesundheit/homoeopathie/
Gruss W.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.08.2009 22:17:55 GMT+02:00
Panthera meint:
Hallo Homöopathin,
wie kann dieser Austausch über Fälle aussehen?
wo soll er stattfinden?

Gruss W.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.07.2010 16:07:44 GMT+02:00
Kürzlich ist im AT-Verlag ein besonderes Buch über Vögel erschienen, es heißt:

Die geheime Sprache der Vögel
Den Vögeln lauschen, sich berühren lassen, von Ihnen lernen
(ISBN 978-3-03800-488-2

Der Autor, Ralph Müller beobachtet seit seiner Kindheit Vögel und lebt eine tiefe Verbindung zu diesen Tieren.
Dieses Buch richtet sich an Menschen, die einen tieferen Zugang zur Vogelwelt und zur Natur finden möchten und es ist auch für uns Homöopathen ein wunderbares Werk, sich das Wesen der Gefiederten zu erschließen.
Die Vögel bilden das Informationssystem in der Natur, sie leben in Sphären, die schon immer der Menschen Sehnsüchte weckten und sie verfügen über erstaunliche Fähigkeiten und Tricks, um ihr Überleben zu sichern.

Viel Freude beim Lesen, Fliegen und Lernen
Marga Schubert (Heilpraktikerin-Homöopathin)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.07.2010 15:00:21 GMT+02:00
CdB meint:
neulich hab ich auch gelesen, dass es jetzt eine universität gibt, an der nur vögel studieren können. aber vielleicht wurde es mir auch von einem zauberer eingegeben. oder ich habs geträumt und glaube einfach jeden mist, weil ich nicht mitbekommen habe, was in den letzten 400 jahren in den naturwissenschaften passiert ist. vielleicht bin ich auch einfach zu blöd, sinn von unsinn zu unterscheiden. oder vögel schaffen es irgendwie, mit ihren nussgroßen hirnen ungeheuer intelligent zu sein. ich weiß nicht, was die vernünftigste annahme ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.07.2010 15:45:27 GMT+02:00
Ulfster meint:
Sehr geehrte/r Herr/Frau Fink,

dass das von Hahnemann gegen Ende des achtzehnten (!) Jahrhunderts entwickelte Konzept der Homöopathie bereits über 2000 Jahre alt sein soll, finde ich schon sehr ... interessant. Werden hier vielleicht (wieder einmal) Homöopathie und Naturheilkunde (i.S.v. Pflanzeninhaltsstoffe, Kräuteraufgüsse etc.) in einen Topf geworfen? Das hätte "Mutter Natur" nämlich wirklich nicht verdient.

Dazu kommt: Homöopathie und Akupunktur insofern 'gleichzusetzen', als dass sie 'miteinander verglichen' werden (nein, ich habe Ihnen hiermit NICHT unterstellt, Sie hätten die beiden als 'das Gleiche' bezeichnet), finde ich ebenfalls zumindest etwas gewagt, schließlich lässt sich die Wirksamkeit der Akupunktur auch nach den Regeln der naturwissenschaftlichen Genauigkeit (das ist ein feststehender Begriff und kein "Wischi-Waschi-aber-es-wirkt-doch"-Gerede!) zumindest überprüfen, in zahlreichen Fällen auch reproduzierbar nachweisen, während selbiges auf dem Gebiet der Homöopathie m.W. bislang nicht ein einziges Mal gelungen ist.

Vielleicht liegt letzteres ja auch an der "Erklärung" dieser 'Heilmethode'. Sie ist nämlich mit der Naturwissenschaft schlichtweg nicht nur unvereinbar (Stichwort: Avogadro-Grenze), sondern widerspricht ihr grundlegend. Damit ist auch das 'Shakespeare-Argument' ("Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde ...") nicht stichhaltig. WENN die Homöopathie tatsächlich wirken SOLLTE, dann zumindest KEINESFALLS auf der Basis der (wissenschaftlichen?) 'Erklärungen', die bislang vorgelegt wurden. Es wäre also Zeit, ein neues Erklärungs-Modell für die H. zu entwickeln, und da tun sich m.W. praktizierende Homöopathen bislang noch recht schwer. Vielmehr halten sie sich meinen Erfahrungen gemäß gerne an die alte Weisheit "Wer heilt, hat recht" - aber das würde für die Wundergläubigen von Lourdes ja genau so gelten ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.07.2010 15:01:57 GMT+02:00
Kaelin Rudolf meint:
Mal kurz überlegen wie anno BC hier in unserem Land die durchschnittliche Lebenserwartung war...
Mal kurz überlegen wie heutzutage hier in unserem Land die durchschnittliche Lebenserwartung ist...
wohl dank der "ach so tollen" westliche Medizin..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.07.2010 10:56:50 GMT+02:00
M. Gratus meint:
Guten Morgen, mein Mann und ich können Ihre Aussage nur bestätigen. Wir behandeln seit vielen Jahren unsere Hunde mit großem Erfolg homöopathisch.
Rätsel gab zwei Tierärzten eine Beule im seitlichen Thoraxbereich - Größe: 15x9x5 - wie eine Williamsbirne sich nach hinten verjüngend - auf. Eine geradezu abenteuerliche Diagnose mit einem Behandlungsversuch wurde ergebnislos abgebrochen.
Verschiedene andere Symptome haben uns zu Calc. fluoratum geführt, das wir in niederen Potenzen schon einmal gegeben hatten. D 200 brachte den Durchbruch. Nächstentags konnten wir zusehen, wie die Zyste dahinschmolz. Am Abend hing der entleerte Hautknäuel unten in Höhe der Milchleiste, die 2-3 Tage benötigte, um zu verschwinden.
Das war nur eine Kostprobe von vielen Erfahrungen! Tolle 'Placebo-Effekte' gell!!!

Veröffentlicht am 25.07.2010 22:12:14 GMT+02:00
Was sucht "Homöopathie" eigentlich bei "Fachbüchern"? Hundekot zu 17,70¤ das Gramm zu verkaufen oder aber auch "homöopathische Mittel" gegen das Ertrinken zu bringen, ist nicht nur Hokus Pokus oder "Placebo", sondern Abzocke und unterlassene Hilfeleistung.

Naturheilkunde ist ja fein, Pflanzliche Heilmittel etc.
Aber wenn man etwas so sehr streckt, dass nichts vom ursprünglichen "Wundermittel" mehr übrig ist. Nicht ein einziges Molekül, das entbehrt sich doch jedweder Realität (Ebenso gestreckter mit 1987er Mondlicht 'vollgesaugter' Milchzucker)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.07.2010 17:49:30 GMT+02:00
Webster meint:
Saigon im Dezember, ich habe unerklärliche aber grausame Magenschmerzen, aber keinen Durchfall. Es vergeht. Aber ich hab mir Parasiten eingefangen (Würmer-ein unappetitliche Thema). Kurz vorm Fest zurück, gleich zum Doc. "ich hab das Mittel A, aber es schädigt die Leber, und das Mittel B, schädigt auch die Leber. Und was Homöopatisches." Bei meiner Leber? Also kleine Kügelchen! Ich bekomme schlagartig grausame Magenschmerzen - wie gehabt! Doc: "sofort absetzen!" Also keine Kügelchen, Magenschmerzen weg, Parasiten auch. Im Januar beim Hunde Doc (Bello hat was an der Pfote) kommen wir so ins Quatschen. Ich erzähl von den Kügelchen. Hunde Doc: "ja,ja, das nimmt man auch bei Pferden!" Also der Placebo Effekt funktioniert bei mir, den Pferden und den Würmern.
Ich nehme jetzt häufig Placebo Kügelchen, meine Leber ist dann dankbar, ich auch und dann trinke ich auf Placebo ein Glas Rotwein!
Tschüss so lang!
Lutz Webendörfer

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2010 10:35:04 GMT+02:00
Fanny meint:
He Stephan!
Wieviele Moleküle Daten befinden sich auf einem USB-Stick?
Es geht auch ohne Moleküle, Information wird oft nicht-molekular übertragen, und Informationsübertragung ist die aktuelle Erklärung der Homöopathie.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2010 12:08:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.07.2010 12:35:50 GMT+02:00
M. Gratus meint:
@ Ulfster
@ Stefan Tronke
Haben Sie schon einmal etwas von Cholesterinsenkern von der Pharma gehört? Wieviele wurden schon zurückgerufen, wieviele Leute sind schon daran gestorben! Vielleicht informieren Sie sich mal! Sollten Sie irgendwann auch hohes Cholesterin haben, so empfehle ich Menschen wie Ihnen natürlich nur Pharmazeutisches!
Es war immer so in er Homöopathie. Erst durch eigene Not wurde man klug. Kent war Arzt in der Forschung. Als seine Frau schwer erkrankte, holte er sich Allopathen; seine Frau wäre gestorben, hätte er nicht einen Homöopathen geholt. Daraufhin hat er sich ausschließlich der Homöopathie zugewandt. Ich denke, hier tummelt sich mancher Möchte-gern-Fachmann in Medizin. Ich habe viele Jahre dieses Spielchen mitgespielt und bedaure heute, die Homöopathie nicht früher kennengelernt zu haben.
Herzliche Teilnahme allen, die es nie probiert haben und trotzdem alles besser wissen. Vielleicht lesen Sie mal in dem Buch: 'Unsere Hunde gesund durch Homöopathie' von H.G.Wolff, einem Tiermediziner nach. Der war gewiss ein Phantast! Ich bitte Sie nicht an die Homöopathie zu glauben, es genügt mir, dass wir unglaubliche Erfolge haben.
MfG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.07.2010 22:02:00 GMT+02:00
ein Kunde meint:
Ja ich, Ich lese gerade Hahnemann im Brennpunkt von De Schepper (kann ich wärmstens empfehlen) und natürlich einige Materia Medicas, darunter die von Hahnemann, Phatak, Boger, Kent.
Organon und Chronische Krankheiten.
SaSA

Veröffentlicht am 28.07.2010 22:06:06 GMT+02:00
ein Kunde meint:
Ist doch egal ob es Placebos sind, Hauptsache ist man wird Gesund. Also nehme ich lieber Placebos die mich "Heilen", anstatt Schulmedizinische Arzneien die mir Schaden werden.
SaSa
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