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Zukunftvisionen


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1-25 von 26 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.12.2010 23:12:27 GMT+01:00
sunnnypapagei meint:
Wer kennt ein Buch ,dass sich mit dem Leben des Menschen in der Zukunft beschäftigt.

Veröffentlicht am 18.12.2010 09:56:22 GMT+01:00
GIA meint:
Hallo!

Wie soll man die Frage verstehen.
Sind sie auf der Suche nach einem Sachbuch oder nach einem Roman?
Bei Letzterem könnte ich Ihnen sogar Bücher empfehlen.

Grüße

Veröffentlicht am 18.12.2010 11:32:47 GMT+01:00
Gabriele beipflichtend: bei beidem gibt es ganz viel, und es sind verschiedene Paar Schuhe. Bei Romanen wäre es der große Saal der Science Fiction http://www.amazon.de/b/ref=Alaaf?ie=UTF8&node=420058031. Da gibt es Klassiker, Düsteres und Helleres sowie Unterhaltsames. Vielleicht mal als Klassiker eins der vielen Bücher von Asimov, Lem, Philipp Dick anlesen oder Schöne Neue Welt, Fahrenheit 451, 1984 sowie die Time Machine von H.G. Wells.

Eher futurologisch-prognostizierend gibt es auch eher die warnenden wie die optimistischen Stimmen. Themen sind die nötige Energiewende, die technologische Entwicklung, die weltweite Machtbalance. Soziologisch versuchen sich u.a. Anthony Giddens, Ulrich Beck (wissenschaftlich) und Matthias Horx (etwas marktschreierisch) an dem Thema. http://www.amazon.de/gp/search/ref=Koelle?rh=k%3Azukunft%2Ci%3Astripbooks&keywords=zukunft hat eine Riesenauswahl (auch 'mal andere Suchwörter durchprobieren). Geheimtipp (einfach, weil es mir selbst so gefiel) wäre Gunter Duecks Aufbrechen!, das verspielt-techiehaft den gesellschaftlichen Wandel zu intelligenteren (und humaneren) Prozessen skizziert.

Veröffentlicht am 19.12.2010 19:12:58 GMT+01:00
Mutsch-eicher meint:
Guten Abend,
wollte nicht extra ein anderes thema öffnen, denn das passt wohl genau hier rein. Ich suche auch ein Buch, dass sich mit der Zukunft befasst, aber vorallem mit der Zukunft unser Politik/wirtschaft, eher geopolitisch. Ich rede selbsverstädnlich von einem Sachbuch, was eine relative Prognose von unserer Welt versucht zu machen. Hat da jemand von euch einen guten Tipp für so ein Buch?

MFG

Veröffentlicht am 21.12.2010 11:32:05 GMT+01:00
Dirk Baecker: Studien zur nächsten Gesellschaft

Veröffentlicht am 23.12.2010 20:10:16 GMT+01:00
Mutsch-eicher meint:
Danke für deine Antwort, aber so wie ich das verstanden habe ist das eher Soziologisch und nicht richtig wirschaftlich. Ich will was, wo es mehr um die Wirtschaft/Politik unserer Welt geht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.01.2011 12:39:16 GMT+01:00
tmm meint:
Hallo,

zu einer zukünftigen Wirtschaft & Politik vielleicht als Einstieg zu empfehlen:
- die Bücher von Franz Josef Radermacher, vielleicht zunächst "Welt mit Zukunft" - hat mir ganz gut gefallen.
- auch geeignet: Ernst U. v. Weizsäcker, "Grenzenlos?" oder "Faktor Fünf" oder "Erdpolitik".
Und mittlerweile ein Klassiker:
- Jacques Attali, "Millenium" von 1992, aber immer noch spannned.

Gruss
T.

Veröffentlicht am 19.10.2011 11:26:34 GMT+02:00
editor meint:
Also ich würd erstmal bei Arte reinschauen, die haben doch so ne Sendung wo es um geopolitische Karten geht, dazu gibts immer Bücherempfehlungen, da gehts auch um künftige Entwicklungen von Öl, Bevölkerung, Rohstoffe oder Politik. Aber noch besser ist es wenn man sich die Sendung selbst holt, die kann man sich nämlich auch bestellen ausserdem sind sie hervorragend recherchiert und manches kann man sich auch online anschauen. Das ist genau das was du suchst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.10.2011 14:25:05 GMT+02:00
Petra Lindner meint:
Spielgeld - ein neues Wirtschaftssystem: Verstehen ist Wissen - das ermöglicht Veränderungen

Ein sehr interessantes Buch, welches zunächst die akutelle Wirtschaftskrise präzise erklärt und im wichtigeren zweiten Buchteil Lösungen aufzeigt! Es wird ein interessantes transparentes Wirtschaftssytem vorgestellt, welches zu mehr Ehrlichkeit führen wird. Der Auto zeigt viele Aspekte von "neuem echten" Wettbewerb bis hin zu Auswirkungen auf die Umwelt. Ich habe das Buch schon dreimal gelesen und kann es sehr empfehlen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.10.2011 15:53:58 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.10.2011 16:02:42 GMT+02:00
Karl Schmitt meint:
Ich denke Die räumliche Einordnung der Zeit / The Spatial Classification of Time wäre eine gute Empfehlung. Amozons "Blick ins Buch" bietet einen ersten Einstieg und hier insbesondere der Epilog.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.10.2011 14:57:27 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.10.2011 14:57:51 GMT+02:00
Herr "Schmitt", ich sehe diesen Hinweis auf jenes Book-on-Demand schon zum zweiten Mal im Forum. Und genauso nach meinem Eindruck weit hergeholt.
Darf ich fragen: Kennen Sie Herrn und Frau Volkenborn, die Autoren, zufällig näher?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.10.2011 15:36:33 GMT+02:00
Karl Schmitt meint:
Ich finde es gar nicht so weit hergeholt. Im Übrigen: die Autoren zu kennen, ist nicht verboten, und ein "Blick ins Buch" kostet ja nix! Wo also ist das Problem?

Veröffentlicht am 03.11.2011 10:38:01 GMT+01:00
Lulu meint:
Ganz explizit mit dem Leben in der Zukunft beschäftigt sich Peter Merschs neues Buch:

"Ich beginne zu glauben, dass es wieder Krieg geben wird. Was die Systemische Evolutionstheorie über unsere Zukunft verrät"

Das Vorwort steht hier:

http://knol.google.com/k/peter-mersch/vorwort-ich-beginne-zu-glauben-dass-es/6u2bxygsjec7/152

Der Autor ist Zukunftsforscher. Ein paar Stimmen zu ihm (zum Teil von anderen Zukunftsforschern wie Matthias Horx) gibt es hier:

http://knol.google.com/k/peter-mersch

LG Lena

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2011 10:50:53 GMT+01:00
Dass "Lena Waider" Peter Mersch empfiehlt, ist jetzt auch nicht unbedingt eine Neuigkeit :-))
Doch es scheint ja tatsächlich zum Thema zu sein.
Viele Grüße!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2011 11:24:25 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.11.2011 11:30:15 GMT+01:00
Lulu meint:
Angesichts dessen, dass "Serenus Zeitblom" Horx empfiehlt, Horx wiederrum Mersch (http://www.horx.com/Zukunftsforschung/Docs/04-Q-01-Schluessel-Literatur.pdf) und Merschs neues Buch im Untertitel von "Zukunft" redet, dachte ich mir, es ausnahmsweise einmal wagen zu dürfen...

Unabhängig davon ist sein Buch schon aus zwei Gründen bemerkenswert:

1. Er plausibilisiert die Begriffe und Grundprinzipien der von ihm entwickelten Systemischen Evolutionstheorie über Grundprinzipien unseres Universums (Ausdehnung, energetischer Zerfall, Zeitpfeile). Das ist bislang noch keinem einzigen Evolutionstheoretiker gelungen. Alle anderen wie Dawkins oder Darwin begründen die Grundprinzipien ihrer Evolutionstheorien mit biologischen Kategorien.

2. Er versucht die aktuellen Großprobleme der Menschheit aus der Systemischen Evolutionstheorie heraus zu erklären ("Ich stellte mir die Fragen: Angenommen, es stimmt, was die Physiker und Kosmologen behaupten, dass nämlich unser Universum vor ca. 13,75 Milliarden Jahren aus einer Art Singularität beziehungsweise einem Urknall heraus entstanden ist, sich seitdem ausdehnt und zugleich thermodynamisch zerfällt und dabei – ohne den Eingriff eines externen Schöpfers und ausschließlich auf der Grundlage der in ihm geltenden Naturgesetze – die Materie, Milliarden Galaxien, schwarze Löcher, unsere Sonne, die Erde, den Mond, Pflanzen, Tiere und sogar uns Menschen hervorgebracht hat, wir also gewissermaßen nicht die Kinder Gottes, sondern des Urknalls sind, wie konnte es darin dann zu Lehman Brothers und zur Finanzkrise kommen? Oder zu konservativen und linken Gesinnungen? Und was heißt in einer solchen Welt, angesichts von Milliarden Galaxien und schwarzen Löchern, die Linke könnte recht haben? Und schließlich: Was ist eigentlich Leben?"), sie also als Naturphänomen zu beschreiben (anstatt als Ergebnis politischer Machenschaften) und daraus dann die Zukunft zu prognostizieren. Und das hat vor ihm noch niemand gewagt.

LG Lena

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2011 11:44:51 GMT+01:00
(( Nur kurz: Horx hatte ich in der Tat zumindest erwähnt, allerdings mit der Einschränkung marktschreierisch. ))

"vor[ ]allem mit der Zukunft unser Politik/wirtschaft, eher geopolitisch" fragte Mutsch-eicher.

Da würde ich noch zwei moderne Klassiker hinzufügen: Huntingtons Kampf der Kulturen (den besonders _kritisch lesen), des Historikers Kennedy Bücher über den relativen Abstieg der USA wie anderer Imperien zuvor (schon besser in der Argumentation).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.11.2011 12:32:50 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 28.06.2013 19:54:50 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 03.11.2011 13:04:21 GMT+01:00
Lulu meint:
Im Grunde hast du recht, die meisten Autoren berücksichtigen nur Teilaspekte, und zwar aus ihrem Fachgebiet. Die sind Soziologen, Wirtschaftsexperten, Historiker und wollen dann ohne theoretisches Fundament die Zukunft voraussagen. Das ist so, als wollte man ohne Kenntnis der Bewegungsgesetze einen Satelliten zum Jupiter schicken. Damit kann man nur scheitern. Beispielsweise spielt in der Finanzkrise, die von den meisten (prominenten) Wirtschaftsexperten nicht vorausgesagt wurde, höchstens von Außenseitern, der demografische Wandel keine Rolle. Was will man dann aber über die Zukunft sagen können? Wie will man die Schuldenlasten stemmen können, wenn auch noch der demografische Wandel kommt? Mersch hat z. B. mehrfach darauf hingewiesen, dass es ohne die europäische Bevölkerungsexplosion im 18. und 19. Jahrhundert weder den 1. noch den 2. Weltkrieg gegeben hätte, einen Hitler sowieso nicht und die Indianerausrottung in den USA vermutlich auch nicht (und einen Darwin gleichfalls nicht). Bevölkerung ist jedoch insbesondere für die Soziologen ein Tabuthema. Die meinen, man könne Soziologie ohne Biologie - d.h. ohne Menschen - betreiben. Deshalb kann man die soziologischen Bücher zur Zukunftsentwicklungen eigentlich alle vergessen.

LG Lena

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2012 15:56:27 GMT+02:00
Auch wenn man sich selbst nicht empfehlen sollte... wie wäre es mit "Trek Science - mit Warpgeschwindigkeit in die Zukunft?" Das Buch hat ganz gute Rezensionen bekommen, und es ist ziemlich weit gespannt von Biologie / Ursprung des Lebens über Medizin, Technik und Astronomie (Schwerpunkt Astrobiologie). Alelrdings spielt auch Technikfolgenabschätzung und die Wirtschaft der Zukunft hier eine Rolle. Der Ursprung des Buches lag in einem Seminar über die Wissenschaft der Science Fiction, das wir in den 90gern über die Fachschaft Physik an der Uni Münster organisiert hatten. Die Ur-Version erschien im Econ Verlag. In der erweiterten Version sind zusätzlich Interviews enthalten, die ich mit dem weltbekannten Physiker und Star Trek Berater Michio Kaku und dem bekannten britischen Biologen Rupert Sheldrake geführt habe. Verfügbar als Druckversion und als günstige Kindle Ausgabe:

Druck (¤ 16,99):
Trek Science - mit Warpgeschwindigkeit in die Zukunft?
Kindle (¤ 2,60):
Trek Science - mit Warpgeschwindigkeit in die Zukunft?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.05.2012 23:15:14 GMT+02:00
Petra Lindner meint:
Spielgeld - ein neues Wirtschaftssystem: Verstehen ist Wissen - das ermöglicht Veränderungen
Dieses Buch zeigt, wie sich unser Leben verändert, wenn wir ein transparentes Wirtschaftssystem einführen würden. Das wäre das Ende der Ver- bzw. Überschuldung, das Ende von Preissteigerungen und Wohlstand für Viele und nicht wie jetzt....

Veröffentlicht am 22.05.2012 01:57:04 GMT+02:00
Visa meint:
Das wäre vielleicht auch interessant für Euch:

Die Welt in 100 Jahren: Mit einem einführenden Essay "Zukunft von gestern" von Georg Ruppelt [Sondereinband]
Arthur Brehmer

Das Buch ist nämlich von 1910 - man kann gut sehen, was denn wahr geworden ist und was nicht :)
Die Welt in 100 Jahren: Mit einem einführenden Essay "Zukunft von gestern" von Georg Ruppelt

oder

Die Welt in 100 Jahren: Mit einem einführenden Essay "Zukunft von gestern" von Georg Ruppelt

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2012 22:59:27 GMT+02:00
Valery Volov meint:
http://books.google.de/books/about/Vision_2017.html?id=WDA3iTUS7_gC&redir_esc=y

Veröffentlicht am 10.02.2013 23:43:44 GMT+01:00
Thomas Trzeja meint:
Warum lässt sich ein zusammengestückelter Körper nicht zum Leben erwecken, Frankenstein zum Trotz? Warum singt keine Diva so gut wie eine Nachtigall? Warum fehlen einem die Worte, wenn man sich verliebt? Und übrigens, warum ist ein Wort mehr als die Summe seiner Buchstaben? Ein Satz mehr als alle Worte aus denen er sich zusammensetzt? Bei diesen oder ähnlichen Fragen schwingt eines implizit mit, dass das Leben viel zu subtil ist, um erklärt zu werden. Je mehr wir versuchen es zu analysieren, zu zerlegen, umso mehr entzieht es sich uns, geht verloren. Das Leben ist ein Rätsel, wenn man es ergründen möchte, allerdings ist es eine Offenkundigkeit, wenn man es akzeptiert. „Dass wir sind und dass es ist; unerklärlich und Offenkundigkeit", sagt schon Philip Roth, der große amerikanische Romancier. Das Ganze ist somit mehr als die Summe seiner Teile. Im Leben kommt es auf die Kleinigkeiten an, genau wie beim Fußball, weil sowohl im Leben als auch beim Fußball, der Spielraum für Fehler winzig ist. Ein halber Schritt zu weit oder zu kurz, heißt ihr kriegt den Ball nicht. Nur eine Sekunde zu schnell oder zu langsam und ihr schießt vorbei. Diese Kleinigkeiten, die so wichtig sind, begegnen wir immerzu...und zwar in jedem Moment des Spiels. In jeder Minute, in jeder Sekunde. Wir kämpfen hier um jeden Zentimeter.
In jedem Menschen steckt ein kleiner Philosoph. In einem offenen Gespräch reflektiert der deutsch-polnische Philosophiedozent Tomek Podolski mit seinen zwei ausländischen Freunden, Fragen, die die Menschen heute beschäftigen. Fachjargon und trockene Theorien haben in diesem Buchkeinen Platz. Tomek, sein türkischer Freund Mehmet und ihre gemeinsame Freundin die Französin Carmen machen Philosophie für jedermann. Die Basis der Diskurse bilden bekannte Fotos, Gemälde und natürlich die verschiedenartigsten Theorien. Sie analysieren, interpretieren, spekulieren und vermitteln so auf sympathische Art, dass Philosophie lebt und unseren Alltag bereichern kann. Dieses Buch regt zum Nachdenken und Diskutieren an und verliert nie das Wesentliche aus den Augen; die Suche nach Wahrheit und Wirklichkeit. Als Philosophiedozent möchte Tomek diese Art, die Welt anzugehen, weitergeben und Mittler zwischen Wissenden und Lernenden sein. Mit einer kleinen Portion Anstrengung und Unbefangenheit kann man lernen, Vorurteile über Bord zu werfen, selbstständig zu denken und allen Wahrheiten gegenüber aufgeschlossen zu sein. Die drei erheben nicht den Anspruch ein Thema restlos auszuschöpfen, sondern wollen den Leser anregen, selbst nachzuschauen, weiter zu schürfen. „Das Kind ist der größte Philosoph. Es empfindet die Welt so, wie sie ist, ohne mehr Dinge hineinzulegen, als es erlebt", heißt es schon in Sofies Welt.

Wenn es euch gefällt, dann schaut einfach bei "Die unwiderstehlichen Professoren" (Thomas Trzeja)
Danke

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.02.2013 14:07:17 GMT+01:00
Tiu meint:
Gesellschaft im Strudel des 21sten Jahrhunderts

Hallo Mutsch-eicher
Ich habe dieses Forum erst jetzt entdeckt. Daher kommt mein Tipp (Gesellschaft im Studel des 21sten Jahrhunderts) etwas spät. Das Buch ist geopolitisch, psychologisch (der Einzelne in Wechselwirkung zur Gesellschaft), soziologisch und betrachtet die Auswirkungen der westlichen Wirtschaftsform auf Gesellschaft.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.02.2013 20:00:50 GMT+01:00
Das Natürliche System (R)Evolution

:)
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Jüngster Beitrag:  08.03.2013

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