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Suchen Quellen: Woran erkennt man verdorbene Lebensmittel? Helft uns gegen Lebensmittelverschwendung


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26-41 von 41 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 12.01.2013 18:01:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.01.2013 18:11:27 GMT+01:00
 bunyip meint:
> Was soll an einem traditionellen Brot schlechter sein, als an einer Fertigpizza mit Metallteilen?
Sehr guter Diskussionsstil! Was genau wollen Sie damit erreichen?

Darf ich anregen, "Warum klappert die Mühle am rauschenden Bach?" aus der URL zu lesen, die SIE empfohlen haben? Dort wird exakt das bestätigt, was Sie hier angreifen.

Belegen Sie bitte die Behauptung allergischer Schocks, die nicht durch eine grundsätzliche Unverträglichkeit bedingt, sondern Folge industrieller Verarbeitung sind. Inbesondere interessieren mich die nachgewiesenen Todesfälle!

Auch wünsche ich ihnen viel Erfolg, nach 2 Minuten bei 70° noch ein Roheigericht herzustellen.
Ich fürchte, Sie werden scheitern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.01.2013 15:53:15 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.01.2013 15:37:17 GMT+01:00
 bunyip meint:
Meine Empfehlung ist "http://kochbuch.unix-ag.uni-kl.de/"
Viele Rezepte, Inverssuche (was ist vorhanden, was kann man daraus machen), Kommentare und Ratschläge aus der Praxis. Autoren sind neben einem Spitzenkoch, der gelegentlich etwas anstrengend war, Menschen wie Du und ich, die ohne viel Arbeit etwas ordentliches auf den Tisch bringen wollten.

Mit Traditionsqualität bei Lebensmitteln habe ich so meine Probleme, denn traditionell starben viel mehr Menschen an Schadstoffen in Lebensmitteln als heute.
Das billigste Lebensmittel keine sind, ist offensichtlich; allerdings stirbt man an ihnen nicht.

zu Eiern:
- Wenn einmal gekühlt, darf die Kühlkette nicht mehr unterbrochen werden
- die Schale _nicht_ vor der Lagerung waschen
- Alle Eier vor der Nutzung für mindestens 2 Sekunden in sprudelnd kochendes Wasser tauchen, damit beim Aufschlagen keine Bakterien von der äußeren Schale an das Ei kommen.

Veröffentlicht am 12.01.2013 11:17:49 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.01.2013 11:22:24 GMT+01:00
Vielleicht findet Ihr hier Hilfe: http://euleev.de/

Das Wegwerfproblem hat meines Erachtens eher weniger mit der Haltbarkeit zu tun, als vielmehr damit, daß zu viel verfügbar ist und auch gekauft wird.
Wer bei sich selbst anfängt und nur noch kauft, was er tatsächlich verbraucht, der hat meist kein Problem mit der Haltbarkeit. Hinzu kommen diverse Tricks und ein bißchen Wissen zum Thema.
Das fängt damit an, daß man kein Brot im Supermarkt kaufen darf, da das Industriebrot nichts mehr mit echtem Bäckerbrot zu tun hat und selbst viele kleine Bäcker nur noch mit Fertigmischungen arbeiten. Bis man einen Bäcker gefunden hat, der tatsächlich nur mit Mehl, Salz, Sauerteig und Wasser arbeitet, kann schon mal etwas Zeit vergehen, hinzu kommt, daß viele Bäcker ihre Kunden dreist belügen ("Jaja, wir backen nach altem Traditionsrezept!")
Wenn man dann einen Bäcker gefunden hat, der noch ohne Chemie bäckt (bei uns in der Stadt gibt es lediglich noch zwei), dann kann man sich auch wieder in Omas Trickkiste bedienen, denn ein echtes Brot hält locker länger als ein paar Tage. Zwei, drei Tage bleibt es weich und frisch, ab dem 3. oder 4. Tag sollte es dann luftig in Stoff oder Papier gelagert werden, damit es nicht schimmelt und wenn es anfängt hart zu werden, kann man den Rest in Scheiben schneiden und dann zu den Mahlzeiten in der Pfanne anrösten, bzw. noch wochen- und monatelang lagern und weiterverarbeiten z.B. für Boulettenteig.
Butter in Salzwasser hält sehr lange auch ohne Kühlschrank.
Eier halten mindestens 3 Wochen ohne Kühlschrank, allerdings muß man sie dann tatsächlich frisch erwerben. Supermarkteier sind in aller Regel nicht frisch, obwohl "frisch" draufsteht.

An diesen Beispielen erkennt man schon, warum das Thema kompliziert ist. Man muß unterscheiden zwischen Industrieprodukten und echten Lebensmitteln. Viele industrielle Fleischprodukte haben niemals eine Räucherkammer von innen gesehen, obwohl sie traditionell geräuchert werden müßten. Stattdessen werden die Würstchen oder Schinken "geduscht". Diese falsche Räucherware schimmelt natürlich sehr schnell und auch im Kühlschrank. Ein echter, in Lake gebadeter und in echtem Buchenholzrauch geräucherter Schinken der sollte lieber nicht in den Kühlschrank und hält sich dafür ewig.

Ihr solltet euch also zuerst entscheiden zwischen Industrie- und Traditionsqualität.
Apropos Tomate: eine Industrietomate hält viele Wochen ohne äußere Anzeichen eines Verfalls. Eine Tomate vom Tomatenbauern, dessen Pflanzen noch echte Luft zum Atmen bekommen und die in echtem Erdboden wachsen, die halten sich je nach Sorte um die 2 Wochen. Unverletzte Exemplare kann man solange essen, solange sie gut aussehen und gut riechen. Tomaten mit Verletzungen fangen meist schon nach wenigen Tagen an zu gammeln und zu schimmeln, das ist dann aber unübersehbar.

Veröffentlicht am 11.01.2013 11:01:58 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 11.01.2013 11:02:44 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 11.01.2013 11:01:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.01.2013 18:03:56 GMT+01:00
 bunyip meint:
> Es werden auch schon im Vorfeld Lebensmittel aussortiert und weggeschmissen, wenn sie nicht die richtige Größe, Form oder Farbe haben.

Wo bitte ist das 'Vorfeld'?
Der Handel ist überhaupt nicht in der Position, die Kunden zu erziehen. Er liefert, was sich verkaufen lässt.

Dass mit den 'Bedürftigen' funktioniert in der Praxis leider nicht, denn wenn am Ende der Inhalt der Lebensmittel-Tonne über den Hof verteilt ist, nach einigen Wochen Ratten und Co. bekämpft werden müssen, wird die Tonne abgeschlossen.
Diese Erfahrung hat auch der kleinste Imbiss schon hinter sich!

So lange wir zu dumm sind, mit Kühlschrank und Speisekammer sinnvoll umzugehen, muss man genau dort ansetzen. Dazu kommt, dass nur Wenige noch kochen können. Es ist noch gar nicht so lange her, dass dieses Wissen noch selbstverständlich war!

HIER muss man ansetzen, nicht bei Krabben oder Kaviar!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.01.2013 13:52:03 GMT+01:00
Hi Christian,
das stimmt nur begrenzt. Es werden auch schon im Vorfeld Lebensmittel aussortiert und weggeschmissen, wenn sie nicht die richtige Größe, Form oder Farbe haben. Einerseits ist es möglich, Krabben zum Pulen nach Marokko zu schiffen, und sie uns dann hier wieder als frisch zu verkaufen, andererseits aber nicht, diese im Vorfeld ausgesonderten Lebensmittel zu den Bedürftigen zu befördern? Da stellt sich natürlich die Frage, wer das denn wohl tun sollte... wie wäre es mit der Kirche? Ist wohl leider nur ein Scherz. Das in den privaten Haushalten natürlich ein noch größerer teil vernichtet wird, ist natürlich richtig. Bei mir funktioniert es ganz gut, nicht mehr so viel einzukaufen, aus Angst, dass jemand nicht satt wird. Dieses Essen landete nämlich meistens in der Tonne.

Veröffentlicht am 10.01.2013 13:39:04 GMT+01:00
rechentiger meint:
Hallo zusammen!

Denke, ich sag doch nochmal was zum Projekt: Natürlich haben wie NICHT vor zu sagen, wenn's an einer Seite gammelt, dann iss halt die andere Seite - so ein Unsinn! Es geht eher darum zu sagen: Hey, dieses Lebensmittel schimmelt, ODER es ist okay; du musst es nicht aus Vorsicht wegwerfen. Jenes Lebensmittel (zB Fleisch) aber nach MHD nicht mehr essen, selbst wenn man von außen nicht sehen/ riechen/ schmecken kann, ob es verdorben ist.

Packungsgrößen, schlechte Planung etc. führen eben nicht selten dazu, dass man zum Beispiel eine abgelaufene Milch im Kühlschrank hat, oder ein angebrochenes Glas Apfelmus, oder Karotten von denen man beim besten Willen nicht mehr weiß, wann man sie gekauft hat.

Und es gibt keinen Ratgeber, der einem dann sagt: hier lieber wegwerfen, da genießbar, wenn's nicht gerade schimmelt. Übrigens gibt es dieses "Zu gut für die Tonne" vom Bund - aber auch hier sagen sie nur: Mindesthaltbarkeit muss nicht heißen, dass man es danach nicht mehr essen darf - daher "prüfen". JA WIE?

Die Website wird natürlich nur ein kleiner Baustein im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung sein - aber wer sagt, dass man nicht verschiedene Aspekte des Problems auch einzeln angehen kann? (Muss man nämlich!)

Viele Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.01.2013 22:23:32 GMT+01:00
Amselkind meint:
Ich würde Euch wünschen, dass Ihr einen Weg findet. Leider muss ich Euch aber sehr zur Vorsicht raten.
Ohne akademische Hilfe eher unmöglich. Beispiel Schimmel: Schimmel breitet sich gerade in fetthaltigen Lebensmitteln, wie Käse, aus. Dies geschieht über Sporen, die erstmal gar nicht sichtbar sind. Wenn Schimmel zu sehen ist, kann nicht einfach mehr oder weniger großzügig weggeworfen werden, weil nicht zu erkennen ist, wie weit der Schimmelpilz tatsächlich vorgedrungen ist. Das Problem sind aber zum Beispiel Gifte, die der Schimmel produziert
(sog. Aflatoxine) und die auch Krebs hervorrufen können. Sie sind daher in Lebensmitteln per gesetzlicher Verordnung auf Maximalwerte im µg- bereich begrenzt.

Für mich ist es eher schwer vorstellbar, wie man einen solchen Ratgeber verfassen sollte, der nicht unverantwortlich ist oder den Leser sowieso bei einem "urteile selbst" alleine lassen muss mit seinem ganz speziellen individuellen Lebensmittel vor sich liegend in einem bestimten Zustand mit allen Einflüssen die darauf vorher eingewirkt haben (Produktionsort, Transport, Lagerung nach Art und Dauer, angebrochene Packung oder nicht, daneben gelagerte Lebensmittel.... etc. kein Anspruch auf Vollständigkeit.)

Ich glaube der eigentliche Weg zur Vermeidung von Verschwendung ist die bessere Planung. Was wird wieviel tatsächlich benötigt und vielleicht Tipps zur Resteverwertung ( wie aus meiner Tomatensoße eine Suppe wird etc.) oder Haltbarmachung wie Einfrieren etc.

Aber, wie anfangs gesagt: Ich wünsche Euch, dass Ihr einen Weg findet. Nur weil ich ihn nicht sehe, kann er ja trotzdem da sein. Viel Erfolg

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2013 12:11:58 GMT+01:00
 bunyip meint:
> Schade, dass solche Projekte nur von Privatleuten ins Leben gerufen werden.

Na klar, denn genau dort (Konsumverhalten) liegen die Ursachen!
Wer will, dass weniger weggeschmissen wird, muss zwangsläufig akzeptieren, dass am Samstag, speziell gegen Ende der Öffnnungszeit, vieles ausverkauft ist. Weniger Wegwerfen geht NUR über knappere Lagerhaltung.

Auch zu den privaten Kühlschränken lässt sich viel sagen:
- zu kalt oder zu warm
- zu feucht
- vor 100 Jahren das letzte Mal gereinigt
- zu voll
- Temperaturzonen nicht verstanden
- nix eingepackt

Lebensmittel länger frisch zu halten ist klüger als zu diskutieren, wie viel Gammel man mit erträglichem Risiko noch essen kann.

Das aber war hier nicht die Fragestellung. :-(

Veröffentlicht am 08.01.2013 11:06:46 GMT+01:00
Leider kann ich auch keine Antwort zu der Frage liefern, möchte aber mal anmerken, dass ich euer Projekt sehr gut finde! Allein in Europa werden so viele Lebensmittel weggeschmissen, dass man davon bequem 2 Mal die ganze Welt ernähren könnte. Schade, dass solche Projekte nur von Privatleuten ins Leben gerufen werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2013 02:47:04 GMT+01:00
 bunyip meint:
Es tut mir leid, aber ohne qualifizierte Mediziner und Lebensmittelchemiker wird das nichts.

Die Grenze vom Lebensmittel zum Gift ist eine äußerst komplexe, weshalb es nicht möglich sein wird, allgemeingültige Grenzbeschreibungen zu finden. Oft auch, z.B. bei der Maillard-Reaktion, ist Geschmack eine Gratwanderung (Acrylamid). Wenn es richtig gut schmeckt, ist es schon schädlich!

Auch ist der Mensch sehr unterschiedlich! Was Einer noch problemlos verträgt, bringt einen Anderen schon um. Begibt man sich hier auf die sichere Seite, ist man genau dort, wo man heute ist!

So gut gemeint diese Idee ist, es kann nichts werden, denn niemand wird die Verantwortung übernehmen!
Niemand hat privat ein Labor, dass zwischen Edelschimmel, harmlosen Ausfällungen und tödlichem Schimmel unterscheiden kann. Die richtig gemeinen Sachen, z.B. Noroviren, sieht man nicht einmal.

Das eigentliche Problem aber ist ein Verständnisproblem!
Die 'Mindesthaltbarkeit' bezeichnet den Zeitpunkt, ab dem mit geschmacklichen Beeinträchtigungen zu rechnen ist. Sie hat keinen Bezug zur beginnenden Schädlichkeit als Folge der Lagerdauer. Diese kann sowohl früher als auch später erreicht sein.

Die Grenze, bis zu der man selbst Lebensmittel noch essen wird, verschiebt sich nach einer schweren Magen-Darm-Erkrankung ins Paranoide, und niemand sollte es den Betroffenen vorwerfen! JEDER wird eher Zentner wegwerfen, als eine solche Erkrankung noch einmal durchzumachen.

Veröffentlicht am 05.01.2013 22:24:36 GMT+01:00
P.S. Bei einer Uni einfach anrufen? Vielleicht schreibt dann gleich jemand seine Seminararbeit über das Thema oder kommt jemand mal einen Abend vorbei?
Ansonsten http://www.dmoz.org/World/Deutsch/Wissenschaft/%C3%96kotrophologie/ als Anregungsquelle?

Veröffentlicht am 05.01.2013 22:08:50 GMT+01:00
rechentiger meint:
An Stiftung Warentest haben wir noch gar nicht gedacht - aber das BMELV haben wir schon kontaktiert, leider haben die selbst nur sehr allgemeine Informationen... Vielleicht hast du ja auch schon von der BMELV Kampagne "Zu gut für die Tonne" gehört? Naja, wir wollen gern mehr in die Tiefe gehen - vielleicht findet sich ja etwas in diesem Foum! Danke für die guten Wünsche!

Veröffentlicht am 05.01.2013 19:48:18 GMT+01:00
Gute Idee. Wollt ihr euch nicht einfach an die Verbraucherzentrale, ggf. Stiftung Warentest oder das Ernährungsministerium wenden? Toitoitoi!

Ersteintrag: 04.01.2013 23:02:34 GMT+01:00
rechentiger meint:
Liebes Forum,

ich arbeite an einem Projekt zur Haltbarkeit von Lebensmitteln mit. Uns geht es um das Thema Lebensmittelverschwendung, und in Deutschland fallen über die Hälfte der "verschwendeten" Lebensmittel wohl in Privathaushalten an. Ein Grund dafür ist das Mindesthaltbarkeitsdatum - vieles, was abgelaufen ist, ist in Wirklichkeit ja noch völlig in Ordnung.

Also, unser Projekt möchte für möglichst viele Lebensmittel Steckbriefe erstellen, in denen beschrieben ist, woran man erkennt, dass man ein Lebensmittel noch essen kann.

Zum Beispiel: Wenn abgepackter Käse diese weißen Kügelchen am Rand bekommt, dann ist das Salz, das beim Austrocknen übrig bleibt, und überhaupt nicht schlimm. Man muss nur aufpassen, dass es sich nicht um Schimmel handelt.

Wir haben leider noch keine Lebensmitteltechniker in unserer Gruppe, und wir haben ein paar Probleme, zuverlässige Quellen zu finden.

Daher die Frage an dieses Forum: Habt ihr vielleicht einen Rat, in welchen Büchern man genau solche Beschreibungen finden kann?

Es gibt wohl einige Einkaufsratgeber, die genau beschreiben, wie die idealfrische Tomate auszusehen hat; aber im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung ist sowas ja eher kontraproduktiv, weil es dazu verleitet, zu denken, dass überhaupt nur die völlig symmetrische, pralle, rote Tomate genießbar ist.

Wir suchen deshalb eher Bücher, die sagen, eine verschrumpelte Tomate ist völlig okay, nur faulig darf sie nicht sein, und was schlimmstenfalls passiert, falls man eine faulige Tomate isst.

Hat da jemand einen Tipp? Würde uns sehr helfen!!

VG
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Erster Beitrag:  04.01.2013
Jüngster Beitrag:  17.05.2013

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