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Buch, das Fleischessen nicht verurteilt


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1-25 von 137 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.03.2011 16:28:05 GMT+01:00
Marie3063 meint:
Hallo!

Kann mir jemand helfen? Ich suche für eine Hausarbeit ein (möglichst seriöses) Buch, dass für das Fleischessen argumentiert und erklärt, warum es moralisch nicht verwerflich ist.

Danke!!!!

Veröffentlicht am 09.03.2011 23:07:00 GMT+01:00
maajoo meint:
stell dir doch einfach mal die frage, warum du bisher noch kein solches buch gefunden hast. ;)

Veröffentlicht am 10.03.2011 10:23:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2011 10:33:18 GMT+01:00
Jagdheim meint:
Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft - "Fleisch essen mit gutem Gewissen"
Theresa Bäuerlein - "Fleisch essen, Tiere lieben"
Da bleibt kein Auge trocken...

Veröffentlicht am 10.03.2011 10:40:07 GMT+01:00
steini266 meint:
nicht gelesen, aber es liegt zu Hause:

Rohes Fleisch und Dosenbier: Wie aus Menschen Männer wurden

Veröffentlicht am 10.03.2011 10:51:30 GMT+01:00
Marie3063 meint:
Danke für die schnellen Antworten! Leider ist es noch nicht ganz das was ich suche.
Also "rohes Fleisch und Dosenbier" hat ja mit dem Thema gar nichts zu tun.
"Fleisch essen mit gutem Gewissen" habe ich leider nicht gefunden. Aber ich werde auf jeden Fall weitersuchen.
"Fleisch essen, Tiere lieben" wär vom Thema her nicht schlecht, allerdings vielleicht doch noch ein wenig zu populistisch (soll ein Aufsatz für Philosophie werden) und außerdem laut Amazon noch gar nicht erschienen. Brauch das jetzt ziemlich bald...
Freu mich auch weiterhin über Antworten!
(Aber so Kommentare wie von maajoo könnt ihr euch sparen!)

Veröffentlicht am 10.03.2011 11:12:22 GMT+01:00
Jagdheim meint:
"Fleisch essen mit gutem Gewissen" :
http://fnl.de/services/downloads.html

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.03.2011 13:36:52 GMT+01:00
Hallo Marie3063,

ich würde kein Buch nehmen, welches sich direkt auf dieses Thema speziealisiert, sondern eher auf Buch, welches generell über Moral geht. Besonders passen fände ich für dich da ein Buch von Peter Singer. Warum? Weil Peter Singer ein Vertreter bzw DER Vertreter des sogenannten Präferenzutilitariusmus ist. Es sei aber dazu gesagt, dass du aus dem Buch eine Mittelgewichtige Meinung für das Fleischessen bekommen wirst und keine eindeutige. Darüber solltest du dich allerdings eher freuen...denn extreme sind meistens Banane. Was meine ich mit Mittelgewichtig? Weil sich mit Singers Ideen soetwas mit Massentierhaltung definitiv ablehnen lässt, das Essen von nicht unter Schmerzen lebenden Tieren allerdings vollkommen in Ordnung ist! Warum? Weil es immer darum geht die Intressesen ab zu wägen...und ein Schwein hat kein Interesse für die Zukunft(wie etwa ein Mensch), aber durchaus ein Interesse schmerzfrei zu sein. Zu einem speziellen Buch kann ich dir aber nicht raten. Eventuell "Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere", aber ich habe das Buch nicht gelesen und vermute es geht vor allem darum, dass Dinge mit "Massentierhaltung" oder "Tierversuche" unmoralisch sind....dennoch kann ich aber mit Sicherheit sagen, dass du in den Büchern Singers die Möglichkeit finden wirst vernünftig auch dafür zu argumentieren, Tiere zu essen. Ich hoffe du versucht keine absolut einseitige Hausarbeit zu schreiben, denn das wäre Blödsinn denke ich, und ich konnte dir mit meinem Beitrag helfen.

MfG

Veröffentlicht am 11.03.2011 11:48:05 GMT+01:00
Marie3063 meint:
@Jagdheim
Dein Link ist super! Vielen, vielen Dank!

@Dennis
Natürlich soll die nicht einseitig werden. Habe auch schon sehr viel zu der anderen Seite und deswegen suche ich eben gerade nach einer pro-Fleisch-Meinung. Singer habe ich mich schon in der Bibliothek bestellt, dachte aber eher, dass der auch dagegen ist. Muss ich mir nochmal genauer anschaun. Aber danke jedenfalls!

Veröffentlicht am 12.03.2011 11:16:39 GMT+01:00
Diffusion meint:
Hallo Marie

Interessant könnte die Internetseite von "josef-stocker.de - Gesundheit ist machbar" sein. Er führt hier ganze Bücherlisten die Körnernahrung eher skeptisch (Brot- die Nahrung des Todes) sieht, und versucht die Eiweiß und Fett Kost zu erklären. Einfach mal seine Literaturliste durchschauen.
Nebenbei: Schau in den Spiegel und lächle. Wenn du dann ein Gebiss ähnlich einer Kuh siehst, ist Grünzeug optimal für dich. Falls du aber (Reiß-) Eckzähne entdeckst, ist gelegentlicher Fleischgenuss für deinen Körper angebracht.

Veröffentlicht am 14.03.2011 16:13:08 GMT+01:00
Marie3063 meint:
Danke Diffusion! Leider nicht ganz was ich suche. Die auf der Seite angeführten Bücher argumentieren nicht moralisch, sondern damit, dass Fleisch essen nicht ungesund ist. Ist für eine Nebenbemerkung vielleicht nicht schlecht, aber hilft mir nicht so recht weiter. Außerdem würde ich es doch mit Vorsicht genießen, wenn jemand behauptet, man können alle Krankheiten durch Diäten lösen, da sind wir dann auch ganz schnell bei der Esotherik. Aber wem's hilft...

Veröffentlicht am 16.03.2011 09:09:27 GMT+01:00
Theoretisch kannst du sogar das Buch "Tiere Essen" nehmen....fände ich sogar interessant. Darin wird das Fleischessen nämlich nicht explizit verurteilt, der Autor tendiert natürlich klar dazu, aber er beschäftigt sich auch speziell mit den Themen ethisch korrektes und ethisch nicht korrektes Fleisch. Solange es richtig produziert ist, kann man es durchaus MIT gutem Gewissen essen. Das finde ich persönlich eine sehr gut vertretbare Meinung - musst du denn bedingungslos (also inklusive McDonalds und Kentucky Fried) für das Fleischessen argumentieren? Gerade für Philosophie ist eine zweiseitig beleuchtete Ausarbeitung mit Bedingungen wahrscheinlich sehr gut.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.03.2011 11:41:21 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 17.03.2011 11:41:45 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.03.2011 17:17:26 GMT+01:00
Marie3063 meint:
Lieber Moritz,
wie schon in meinem vorherigen Beitrag geschrieben werde ich natürlich mehrere Meinungen untersuchen. Es geht natürlich nicht um bedingungsloses Fleischessen, dass wird im vorhergehenden Kapitel schon diskutiert. Es geht darum, ob man, wenn man anerkennt, dass Tiere ein Bewusstsein haben doch weiter Fleisch essen darf.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.03.2011 11:45:08 GMT+01:00
marlene meint:
Hallo Marie,
Ich habe zwar das Buch "Meat-eating & human evolution", das von Craig B. Stanford und Henry T. Bunn Herausgegeben wurde, nicht gelesen und glaube nicht, dass es explizit eine moralische oder philosophische Position bezieht, allerdings kann ich mir vorstellen, dass es einen Ansatzpunkt dafür liefern kann. Vielleicht hilft es ja. Und falls Du bei Deinen Recherchen nicht selbst schon darauf gestoßen sein solltest:
http://www.information-philosophie.de/?a=1&t=858&n=2&y=1&c=4
Hier findet sich eine kurze Darstellung von Pro- und Contra-Argumenten und -vor allen Dingen- natürlich eine Literaturliste ;)
Viel Erfolg,
Marlene

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.03.2011 13:55:29 GMT+01:00
waldkind meint:
Hei!

Schau dir mal die Bücher von Dr Nicolai Worm an, vor allem "Syndrom X oder ein Mammut auf den Teller"! Da geht es um die natürliche Ernährung des Menschen, wozu Fleisch essen ja gehört.

LG

Veröffentlicht am 18.03.2011 19:07:23 GMT+01:00
Anthroposophische Ernährung

Veröffentlicht am 19.03.2011 11:37:41 GMT+01:00
Lexor meint:
Ich kenne zwar keine Bücher, aber ich kenne mehrere Philosophische Argumente, die dir vielleicht helfen könnten.
Das erste ist der Naturschutz. Wenn der Mensch kein Fleischfresser währe, würde er vermutlich alle anderen Tiere auf dem Erdball vollständig auslöschen. Selbiges haben wir ja schließlich auch mit unseren anderen Fressfeinden, nämlich Wolf, Bär und Luchs getan.
Weiterhin würde der ganze Erdball aus Agrarflächen bestehen, da kein natürichen Wälder für die Jagd mehr benötigt werden.
Ein jetziger Umstieg würde auch zum Aussterben vieler Haustierrassen führen. Viele Haustierrassen stehen ja sogar schon vor dem Aussterben. Siehe hierzu Archehöfe.
Wir brauchen Fleisch in geringem Maße für unsere Ernährung, oder müssen es mit Ersatzprodukten lösen. Diese Ersatzprodukte können aber teilweise nicht in Deutschland angebaut werden und legen daher einen sehr langen Weg über den Ozean zurück. Das geschieht mit Schiffen, und die werden mit fossilen Brennstoffen angetrieben.

Veröffentlicht am 22.03.2011 22:25:37 GMT+01:00
@Dennis Richter: Um Gottes Willen, vielleicht sollten Sie aber auch dazu anmerken, dass Herr Singer mit eben jenem Präferenzutilitarismus u.a. das Töten eines neugeborenen Menschen und das von Fischen auf eine Stufe stellt? Ich denke nicht, dass man jemandem raten sollte, mit Singer ethisch zu argumentieren, außer man möchte ihn bei Menschen, die tatsächlich Ahnung von Moralphilosophie haben, der Lächerlichkeit preis geben.
@Jagdheim: "Fleisch essen mit gutem Gewissen" ist von der FNL herausgegeben- ein Bauernlobbyverein (Vorsitzender ist der Präsident des Deutschen Bauernverbandes G Sonnleitner). Nicht gerade das, was man eine unparteiische moralische (geschweige denn philosophische) Instanz beim Thema Fleischkonsum nennen würde.
Wer sich wirklich einen guten Überblick über die tierethische Debatte verschaffen möchte, dem kann ich folgendes Buch sehr empfehlen (natürlich auch inkl. dem unsäglichen Peter Singer):
Texte zur Tierethik

Veröffentlicht am 24.03.2011 18:18:10 GMT+01:00
Nachtflugzeug meint:
Ein solches Buch kann es in seriöser Weise gar nicht geben. Wer denken kann, müsste das erkennen. Neben den moralischen/ethischen Bedenken in Bezug auf die Tiere ist auch die Klima-Schädigung nicht zu vernachlässigen. Dazu kommt noch die Ausbeutung von Menschen und die grundsätzliche Frage, ob es vertretbar ist, dass die Rinder, die für die Konsumenten in der 1. Welt gezüchtet werden, den Menschen in der 3. Welt die Nahrung wegfressen - direkt wie indirekt. Aber solche Gedanken verstehen viele nun einmal nicht.

Randbemerkung: dein Deutsch ist katastrophal.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.03.2011 07:21:22 GMT+02:00
Patecatl meint:
Weil wir in einer lustfeindlichen, hypermoralischen und risikoorientierten Zeit leben. Der Mensch soll alles, was schön, angenehm sein oder gut schmecken und ihm bekommen kann, ständig hinterfragen und vor lauter Grübeln und Nachdenken, wo noch irgendwelche Risiken verborgen sein könnten, sein freudloses, puritanisches Dasein fristen. Ständig fühlt sich jemand zum erhobenen Zeigefinger berufen, weil er entdeckt hat, worüber wir uns noch nicht den Kopf zu zerbrechen angewöhnt haben. Diese neuen Propheten beglücken dann die Menschheit mit ihren "Erkenntnissen", selten ohne dabei immer sehr wertend und moralisierend aufzutreten. Im Übrigen ist die menschliche Physiologie, sprich hier Darm und der gesamte Metabolismus so angelegt, dass er ein Alles-Esser ist. Evolutionsbiologisch geht man davon aus, dass sich das menschliche Gehirn erst dadurch so weiterentwickeln konnte, weil wir durch Fleisch genügend Eiweiss bekommen haben. Liebe Vegetarier, suhlt euch in eurer scheinbaren moralischen Überlegenheit, aber lasst uns Fleischesser doch einfach in Ruhe, wir tun es doch auch! Den Kopf dürft ihr euch selber weiter zerbrechen!

Veröffentlicht am 29.03.2011 21:39:04 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 01.04.2011 19:10:56 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.03.2011 13:21:53 GMT+02:00
Allerdings liegt diese Wiege der Menschheit schon etwas länger zurück.
Heute sind wir ein bisschen weiter.
Befürchtest du denn, dass man heutzutage zuviel Zeit mit der Nahrungssuche verbringen würde, wenn die Menschheit vegetarisch würde? Oder was genau möchtest du mitteilen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2011 10:59:39 GMT+02:00
F. Seidl meint:
@patecatl:
Aus der Tatsache, dass man etwas tun kann folgt nicht, dass man es auch tun soll! (sonst sollten wir auch Atombomben bauen, weil unser Gehirn dazu in der Lage ist - übrigens eine Grundregel logischen Argumentierens).
Vielleicht sollten wir heute anerkennen, dass Verhaltensweisne, die für eine Welt mit 1 Mrd. oder 3 Mrd. Menschen noch O.K. waren wie um 1900/1950 heute kein dauerhaftes und gerechtes Zusammenleben ermöglichen.
Darüber hinaus:
Ethisch/religiöse Argumente für den Fleischverzehr finden sich sicherlich in der Bibel. Auch in der Pflichtethik (Kant) lässt sich ableiten, dass das Töten von Tieren in Ordnung ist

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2011 14:29:23 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.04.2011 14:37:45 GMT+02:00
Hans Alp meint:
Zwischen Fleisch essen und der Frage nach Moralität einer industrialisierten Verwurstung von Tieren gibt es aber doch klar zu umzeichnende Unterschiede. Die totale Trennung von Konsument und Produzent, der Automatismus von Effizienssteigerung und Gewinnmaximierung, verbieten jede Form von ethischer Überlegung. Diese würde alles unterwandern woran wir glauben festhalten zu müssen, damit nicht alles was wir sind ins Schwanken gerät. Das schwindelerregend antimoralische System der weltweiten Fleischproduktion zu verharmlosen, indem man auf pseudowissenschaftliche Befunde verweist und subjektive Wünsche und die romantische Vorstellung einer Natürlichkeit des Fleischkonsums (was es zweifellos sein sollte aber leider schon lange nicht mehr ist) zu einer objektiven, alles kritische zerstreuenden Wahrheit postuliert, ist Teil und vielleicht auch Ursache nicht nur dieses gewaltigen Problems, dessen "Restrisiko" noch nicht ausreichend debattiert wurde. Wer isst Fleisch? Wer wo wieviel? Wo kommt es her? Fragen die die Lust am Fleischkonsum infrage zu stellen vermögen, die zwar durch Verdrängung möglich aber nicht moralisch zu begründen ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.04.2011 17:18:14 GMT+02:00
C. Resch meint:
tut mir leid, aber deine argumentation erscheint mir doch recht zweifelhaft, punkt eins, wir haben woelfe und so weiter nicht ausgeloescht weil sie uns unser essen weggefressen haben, sondern weil es zeiten gab, in denen sie UNS gefressen haben! wieso wuerde der erdball nur noch aus agrarflaechen bestehen? umgekehrt, es wueden viel weniger flaechen gebraucht, da wir ja jetzt schon mehr als 2/3 unserer agrarartikel an tiere verfuettern um sie zu essen. darueber hinaus ist dieses verfahren wesentlich unwirtschaftlicher als pflanzen direkt zu essen, leuchtet ein oder?
Tiere wuerden ohne fleischessen aussterben? klingt jetzt paradox, aber wir rotten Tiere durch die effizienzmachung der Fleischproduktion aus. Oder glaubst du wirklich, eine kuh vor 100 jahren hat irgendetwas mit der heutigen fleisch/milchmaschine zu tun?
Niemand "braucht" fleisch fuer seine ernaherung. wo steht das denn bitte? und man benoetigt auch keine sog. ersatzprodukte. Was ist denn in Fleisch was es nicht in Pflanzen gibt? ach ja das beruehmte eisen.... dann google mal eisengehalt von leber im vergleich zu sagen wir mal persilie, lass dich ueberraschen...
Es tut mir leid, wenn mein post off topic ist, aber du hast dich leider nur sehr oberflaechlich mit diesem thema auseinander gesetzt. Ich hoffe mein beitrag kommt nicht zu unfreundlich rueber, aber dies ist ein thema was mir sehr zu herzen geht und auf sehr viele dinge unseres lebens grundlegenden einfluss hat. und noch was fuer marie: ich kann mir nicht vorstellen wie man in irgendeiner weise fleischkonsum moralisch vertreten kann. gerade in bezug wie wir mit anderen lebewesen umgehen ( widerspruch tierschutzgesetz, massentierhaltung) diese sache ist schon vor einiger zeit voellig ausser kontrolle geraten
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