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LED-Lampen selber machen


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1-22 von 22 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.11.2012 12:45:12 GMT+01:00
Faststefan meint:
Hallo Leute,

ich suche ein Buch, das mir dabei hilft meine Wohnung auf LED-Lampen umzustellen. Bin begeisterter Bastler und würde gerne so viel wie möglich selbst machen. Ich suche keine Anleitung für die 100. Untertasse die leuchtet, wenn ich meine Tasse darauf abstelle. Ich möchte richtig Licht machen und nicht herumspielen.
Hat jemand eine Idee?
Danke
Stefan

Veröffentlicht am 10.11.2012 13:14:37 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.11.2012 13:15:11 GMT+01:00
Uwe meint:
Hallo, Stefan!

Gib einfach mal die Suchbegriffe "led licht" ein und beschränke die Suche auf den Kindle-Shop. Gleich der 5. Eintrag liefert ein ebook mit dem Titel "LED-Wohnraumlicht". Wenn ich mir in der Leseprobe das Inhaltsverzeichnis ansehe, könnte das genau das sein, was Du suchst. Auch die Leseprobe ist vielversprechend. Schau einfach mal rein.

Gruß
Uwe

Veröffentlicht am 12.11.2012 10:21:46 GMT+01:00
Faststefan meint:
Hallo Uwe,

vielen Dank für den Tipp. Werde mir das Buch mal anschauen und melde mich dann wieder. Auf den ersten Blick scheint es genau das zu sein was ich suche. Keine LED-Spielereien sonder richtig brauchbare Leuchten, zumindest soweit das bisher für mich ersichtlich ist. Würde mich dennoch über weitere Vorschläge freuen, vielleicht hat ja noch jemand eine Idee.

Danke
Stefan

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2012 07:22:14 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.11.2012 07:23:04 GMT+01:00
Uwe meint:
Hallo Stefan,

ich hab noch eine mögliche Alternative gefunden:

Practical Lighting Design with LEDs (IEEE Press Series on Power Engineering)

Voraussetzung sind hier allerdings gute Englischkenntnisse.

Gruß
Uwe

Veröffentlicht am 16.11.2012 10:41:19 GMT+01:00
Faststefan meint:
Danke, aber bei dem Preis, mit welchem Geld soll ich da noch Leuchten bauen. Abgesehen davon glaube ich nicht, das mein Englisch ausreicht die komplexen Fachtexte zu verstehen, mich haben schon die paar Seiten Leseprobe überfordert. Trotzdem Danke, werde wahrscheinlich bei dem ersten Buch bleiben. Melde mich dann, kann aber was dauern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.11.2012 19:52:03 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.11.2012 17:38:39 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 18.11.2012 22:07:15 GMT+01:00
Faststefan meint:
Hallo Christian,

danke für Deine Antwort, auch wenn die mir nicht wirklich hilft. Genau aus dem Grund, nämlich weil fertige Leuchten mit anständigem Licht sehr teuer sind, möchte ich was selbst bauen. So teuer können doch die paar LEDs nicht sein und Schaltnetzteile kosten doch auch kein Vermögen, das kann doch den teuren Preis für fertiges aus dem Handel nicht ausmachen.

Kann es sein, das hier künstlich hohe Preise verlangt werden, weil nur wenige Alternativen gegeben sind und Strom in Deutschland so teuer ist?
Die von Dir vorgeschlagene T5 Leuchtstoffröhren möchte ich nicht im Wohnzimmer sehen müssen. Bisher habe ich nur die Leseprobe des Fachbuchs durch, das Uwe mir weiter oben angeraten hatte (LED_Wohnraumlicht). Da wird nachvollziehbar erläutert, warum Neonröhren keine wirkliche Lösung sind. Dort steht auch, das selbst gebaute LED-Leuchten nicht teuer sind weil die Kosten über den geringen Energieverbrauch und die lange Brennzeit locker eingespart werden könnten. Was erzählen denn die Autoren da? Deine Erklärung und das was ich da gelesen habe passen absolut nicht zusammen, schau doch mal rein in das Buch, vielleicht änderst Du Deine Meinung.

Also nochmal danke für Deine ermutigenden Worte,
ich werde es wohl mal mit dem selbst bauen versuchen
Gruß
Stefan

Veröffentlicht am 19.11.2012 00:35:37 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.11.2012 17:38:53 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 19.11.2012 09:51:32 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.11.2012 09:56:56 GMT+01:00
Uwe meint:
Hallo, Christian!
Wo hast Du denn Deine Informationen über LEDs her? Vor 4 bis 6 Jahren hätte ich Dir noch weitestgehend zugestimmt. Gerade bei LEDs schreitet die Entwicklung rasant voran. Aktuelle Leistungs-LEDs der Firmen Nichia, Samsung und Cree erreichen bei Nennbetriebsstrom eine Effizienz von 120 bis 140 lm/W bei einem CRI von 82 bis 85+.
Was Effizienz betrifft: Nichia bietet eine SMD-LED mit einer Effizienz von 192 lm/W an, allerdings dann nur noch mit einem CRI von 75. Umgekehrt erreichen Bridgelux Module einen CRI von 90, die Effizienz erreicht dabei nur noch 80 lm/W.
Das gegenläufige Verhalten von Effizienz und CRI gilt übrigens auch für Leuchtstoffröhren. Die Osram Dulux Delux hat einen CRI von 90+, dabei aber nur einen Wirkungsgrad von 53 bis 73 lm/W. Die Osram Lumilux T5 HE erreicht annähernd 100 lm/W, allerdings bei einem CRI von 80+.
Fazit: aktuelle LEDs übertreffen selbst die besten Leuchtstoffröhren sowohl in Effizienz als auch in Farbwiedergabe.
Sowohl für Leuchtstofflampen als auch für LEDs gilt aber: Finger weg von Billigprodukten aus Online-Auktionshäusern oder aus dem Baumarkt.
Was den Abstrahlwinkel von LEDs betrifft: praktisch alle Power- und SMD-Leds haben einen Abstrahlwinkel von 120 Grad, vereinzelte Modelle sogar 140 Grad. Um einen Abstrahlwinkel von 8 Grad zu erreichen, muss eine spezielle Optik vorgeschaltet werden.
Ein weiteres wichtiges Argument gegen Leuchtstoffröhren ist der Gehalt an hochgiftigem Quecksilber. Da diese Leuchtmittel nicht gerade sehr bruchfest sind, würde ich besonders in Haushalten mit Kindern davon abraten.
Gruß
Uwe

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.11.2012 10:48:22 GMT+01:00
Faststefan meint:
Hallo Christian, Hallo Uwe,

Namensnennung in der Reihenfolge der Antworten!
Danke euch beiden. Ich habe inzwischen auch mal etwas herum geschaut. Bei vielen Herstellern finde ich derzeit einen Vermerk, das die Daten zur Effizienz nicht zugewiesen sind, weil diese durch eine Bewertungskommission neu festgelegt werden. Also so ganz eindeutig sind die Herstellerangaben da auch nicht.

Ich werde in keinem Fall Leuchtstoffröhren aufhängen. Habe bei Nichia mal geschaut, da gibt es LEDs mit 80lm bei guten 140 lm/W und einem CRI von 85 RA, was das auch immer genau ausdrücken soll. Bei Leuchtstoffröhren habe ich selten mehr als 80 bis 85 gesehen und dazu nur 70-80 lm/W, also irgendwie passt da was nicht so recht zusammen. Ist bei dem Wirkungsgrad der Röhren der Verlust durch die Vorschaltteile berücksichtigt, die schlucken nämlich mal eben 14% der Leistung weg, bevor die Röhre überhaupt angesteuert werden kann.

Und Leuchten auf meine Schränke lege ich schon überhaupt nicht, wie sieht denn das aus, bei jedem Staubwischen liegt das Zeug unten, Kabel hängen durch die Gegen, das kann doch nicht sicher sein, oder? Das Buch kaufe ich mir in jedem Fall, ich finde 14,50 nicht so teuer, und ob Schaltpläne aus dem Internet richtig sind oder nicht, garantiert mir auch keiner, da ist es mir schon lieber ein Elektronikingenieur hat mal drauf geschaut und den Plan für gut befunden. Außerdem habe ich den Eindruck, das da nicht nur irgendwelche Bau- und Schaltpläne gezeigt werden, sondern das Thema Licht aus LEDs grundsätzlich behandelt wird.

Also nochmal Danke. Ich werde mich melden, sobald ich erste Ergebnisse habe.
Gruß
Stefan

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.11.2012 11:55:13 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.11.2012 17:39:08 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.11.2012 12:08:51 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.11.2012 17:39:20 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 19.11.2012 12:42:07 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.11.2012 12:43:35 GMT+01:00
Uwe meint:
"Die behaupteten Lumenwerte können nicht sein, weil sie dem Energiesatz widersprechen!" Wo kommt diese "Erkenntnis" jetzt wieder her? Die maximal mögliche Lichtausbeute ist bei weitem noch nicht erreicht. Theoretisch sind (bei einem Wirkungsgrad von 100%) maximal etwa 350 lm/W möglich. Derzeit liegt der Wirkungsgrad qualitativ hochwertiger LEDs also bei 35 - 40 %.

"Nur werden diese (aus Kostengründen) an einem Punkt betrieben, der die Lebensdauer auf 10.000 h begrenzt." ????????
Die ursprüngliche Fragestellung bezog sich auf Selbstbauprojekte. D.h. hier bestimme ich als Konstrukteur die Betriebsbedingungen. Aus den Herstellerdatenblättern kann ich - wenn ich sie denn lesen kann - durchaus ableiten, welche Bedingungen für mich optimal sind. Angegeben sind u.a. der Nennstrom und der Maximalstrom. Wenn ich den LED-Strom auf den Nennstrom einstelle und die Kühlung so dimensioniere, dass die LED-Temperatur deutlich unter dem erlaubten Maximum bleibt, kann ich die normale Lebensdauer von 50000 Stunden auch voll ausnutzen.
Dies entspricht einer Lebensdauer von 5,7 Jahren bei einer Einschaltdauer von 24 Stunden je Tag.
Nur zur Information: bei LEDs bedeutet dies nicht, dass sie nach dieser Zeit ausfallen, sondern dass der Lichtstrom auf 70% des Anfangswertes abgefallen ist.
Noch eine Information: das menschliche Auge arbeitet nicht linear. Für den Eindruck doppelter Helligkeit wird die 4,5-fache Lichtleistung benötigt. Anders ausgedrückt: nach 11,4 Jahren bemerke ich einen sichtbaren Helligkeitsunterschied. (Vielleicht, geht ja nicht so schnell)
Welche reale Einsatzdauer sich daraus ergibt, kann man mit einem einfachen Dreisatz ermitteln :-)

Den Rest erspare ich mir jetzt, da ich keinen wirklichen Sinn darin sehe.

By the way: woher kennen Sie meinen Zahnstatus?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.11.2012 12:48:20 GMT+01:00
Faststefan meint:
Entschuldigung, aber jetzt scheint es zu entgleisen. Ich wollte hier keinen Vortrag hören, der zu guter Letzt mir Unwissen und Dummheit ins Stammbuch schreibt. Ich finde es sehr bedauerlich, das es manchen Teilnehmern nur darum geht unbedingt recht zu behalten. Also nichts für ungut, aber ich werde mich hier nicht weiter beteiligen, das bringt mir überhaupt nichts. Und Danke sagen ist auch nicht nötig. Habe mal andere Texte gelesen die Christian verfasst hat, er macht das nicht um zu helfen sondern augenscheinlich um sich selbst zu produzieren, danke, ich bin vielleicht ein Versuchskaninchen aber kein Opfer der Eitelkeiten Dritter.

Veröffentlicht am 19.11.2012 12:54:04 GMT+01:00
Faststefan meint:
Hallo Uwe,

danke für Deine Nachricht. Ich sehe das ähnlich, auch wenn ich nicht so viel Ahnung von den Zusammenhängen habe, wie Du augenscheinlich. woher Christian meinen Zahnstatus kennen möchte ist mir auch nicht ganz klar, ich habe kein Amalgam im Mund, noch nie gehabt. Und auf dem Schornstein eines Kraftwerkes wohne ich auch nicht. Aber egal, ich bin fertig hier. Danke nochmal.
Gruß
Stefan

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.11.2012 13:00:55 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.11.2012 17:39:30 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.11.2012 13:07:06 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.11.2012 17:39:49 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 19.11.2012 13:48:54 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.11.2012 13:56:39 GMT+01:00
Uwe meint:
"Das ist richtig, nur braucht es dann doppelt so viele LED, um diese mit gutem Wirkungsgrad und guter Lebensdauer zu nutzen." Natürlich, was ist denn daran falsch? Ich persönlich habe in meiner Wohnung komplett alles auf LEDs umgerüstet.
Teilweise muss man hier einen Kompromiss eingehen - nicht immer ist es möglich, Eigenkonstruktionen einzubauen. Gute Erfahrungen habe ich mit LED-Retrofit-Leuchtmitteln mit E27-Fassung gemacht. Hier werden inzwischen bis zu 80 lm/W erreicht - eine recht gute Wahl, wenn die Leuchte nicht komplett ersetzt werden kann. Ich habe z.B. das Wohnzimmer meiner Eltern auf einen Schlag umgerüstet. Zugegeben, das war nicht gerade billig (ca. 240 ¤). Bei gleichem Helligkeitseindruck konnte ich die Leistung von ca. 300 W auf ca. 50 W reduzieren - und das mit Retrofits.
Aufgrund der Lage ist hier das Licht ca. 6 - 7 Stunden täglich eingeschaltet. Die jährliche Ersparnis - gerade bei den momentanen Preiserhöhungen für Strom - kann man leicht per Dreisatz berechnen :-).

"50%, so viel Genauigkeit muss sein! " Nein, wirklich nicht. Wir wollen hier doch bei oben genannten Herstellern bleiben. Nichia ("Erfinder" der weissen LEDs), Samsung und Cree beziehen sich auf 70%.

(Datenblatt heranziehen)

Ich habe inzwischen übrigens meine Beleuchtung in meiner Wohnung weitestgehend auf LEDs umgerüstet. Sicherlich wird die Sache mit dem Quecksilber überbewertet. Ich sehe aber doch einen deutlichen Unterschied zwischen einigen Milligrammm innerhalb etwa 40 qm Wohnraum und einigen 1000 Tonnen bezogen auf 10 hoch 15 Tonnen Athmosphäre :-)

Zu den LEDs: prinzipbedingt erzeugen weisse LEDs ein Maximum bei etwa 450 nm. Beim Durchdringen der auf der LED aufgebrachten Phosphorschicht wird ein ziemlich kontinuierliches Lichtspektrum erzeugt (nicht im Reflektor, wo immer der sein soll). Das dabei erzeugte Lichtspektrum ist sehr homogen und entspricht - im Gegensatz zu Leuchtstoffröhren (im Volksmund "Neonröhren") weitestgehend dem Spektrum der Sonne.

Nichts für ungut, aber ich kann Ihre Meinung beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.11.2012 14:32:00 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 23.11.2012 17:40:00 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 19.11.2012 15:18:43 GMT+01:00
Uwe meint:
"Sicher, aber die Kraftwerke laufen das ganze Jahr. Wie oft aber zerdeppern Sie ESL auf dem Teppich?"
Niemals, ich verwende keine ESLs, keine Leuchtstoffröhren sowie andere EU-Zertifizierten Giftmüll. Es existiert - unabhängig von meinem Zahnstatus - übrigens ein Unterschied von chemisch gebundenem Quecksilber (Amalgam) und chemisch reinem Quecksilber. Letzteres ist extrem gefährlich. Es handelt sich um ein Neuro-Gift, das irreparable Schäden im Gehirn anrichtet.

"Spektral ist bei ESL und LED überhaupt nichts! Es sind drei (bei 9xx fünf) Farblinien, bei LED zwei, die mit viel Geschick etwas verschmiert werden. Wegen der nur zwei Linien (Blau

("Amazon frisst Texte, mit Begeisterung ab einem "-" ...) "
Amazon frisst gar nichts. Man kann schreiben was man will, wenn man es denn kann.

Momentan würde ich einfach mal etwas mehr Recherche empfehlen - besonders bezüglich Spektralverteilungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.11.2012 21:39:31 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.11.2012 21:42:03 GMT+01:00
 bunyip meint:
Leider finde ich nirgendwo eine Liste des "EU-Zertifizierten Giftmüll".
Der Begriff ist weder bei Google noch in der Fachliteratur zu finden.
§56 KrWG meinen Sie vermutlich nicht.

Haben Sie eine vollständige Liste, idealerweise nach dem Zeitpunkt der Entdeckung oder nach der Gefährlichkeit sortiert?

Eine Bekannte aus dem Urban, Abteilung 4, äußerte die Vermutung, ich sei hier an einen ihrer Kunden geraten, der, wie auch immer, Zugang zu einem PC bekommen hat.

Bestätigen Sie mir bitte, dass dies nicht wahr ist, und posten bitte die oben erwähnte Liste.
Sehr freundlich wären auch Hinweise, wie man sich vor diesen Giften schützen kann.

Veröffentlicht am 19.11.2012 23:47:12 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 10.12.2012 18:42:33 GMT+01:00]
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