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buch zur Kirchengeschichte?


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26-31 von 31 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.11.2008 14:49:11 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.11.2008 16:49:44 GMT+01:00
W.Th.H. meint:
Die Bücher von Christoph Markschies sind für das frühe Christentum ausgezeichnet:
wissenschaftlich auf dem neuesten Stand, sehr gut und flüssig zu lesen und in der historischen Methode einwandfrei und modern.
Neben seinem kleinen Buch über die Gnosis gibt einen ausgezeichneten Überblick über die frühe Christentumsgeschichte sein Buch:
Das antike Christentum: Frömmigkeit, Lebensformen, Institutionen (Beck-Verlag, 12,90 Euro).
Hier wird verständlich, wie sich das Christentum von einer kleinen Gruppe zur Weltkirche hin entwickelt hat, nah an den Quellen, vorsichtig in der Rekonstruktion und Bewertung.

P.S.
Deschner schreibt ausdrücklich eine Kriminalitätsgeschichte,
d.h. er gibt keinerlei Überblick über die allgemeine Geschichte
des Christentums. Das ist legitim, aber notgedrungen einseitig
(wie das auch eine Kriminalitätsgeschichte der Männer oder der
Deutschen wäre :-) ...). Vor allem aber: methodisch ist Deschner
einfach veraltet und ein Relikt der 60'er Jahre (keine
Mentalitätsgeschichte, keine Analyse der Paradigmen der Zeit,
keine Frage nach den wirschaftlichen und sozialen Möglichkeiten,
Motiven und Bedingungen, Begriffe und Bewertungen
aus der Moderne unreflektiert auf Menschen
und Verhältnisse der Vergangenheit übertragen, literarischer
Standpunkt des überlegenen, alles überblickenden Beobachters
und Beurteilers, und zwar nach modernen Kriterien usw.).
Wer ernsthaft Geschichte erforscht und über sie schreibt,
arbeitet heute nicht mehr so eurozentrisch oder gegenwartszentriert.

P.P.S. Halbfas habe ich auch mit Gewinn gelesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.12.2008 12:19:18 GMT+01:00
listener meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.12.2008 12:21:18 GMT+01:00
listener meint:
Nein, nicht absurd: Kirchenparteilich würde ich diese Beurteilung nennen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.12.2008 17:31:35 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.12.2008 17:47:04 GMT+01:00
gozwyn meint:
Ok, danke, ich glaube jetzt haben wir es wirklich alle verstanden. Kann man eigentlich keine Kirchendiskussion führen, ohne dass gleich die ganze Deschner-Lobby mit ihren Verschwörungstheorien einspringt, um uns zu "kurieren"? Egal um welches Kirchenthema es sich auch im Einzelnen eigentlich handelt? Andere Autoren hätten da viel mehr Beachtung verdient.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.12.2008 16:04:00 GMT+01:00
D. Bruckner meint:
Deschner einseitig? Das unterschreibe ich sofort, weil sein Herz für die gequälte Kreatur schlägt und nie für die herrschende Klasse. Oberflächlich? Da muss ich doch glatt schmunzeln. Ich kenne wenige Autoren, die so schmerzhaft in die Tiefe gehen wie Deschner.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.12.2008 15:13:56 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 22.12.2008 15:14:47 GMT+01:00]
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Beiträge insgesamt:  31
Erster Beitrag:  17.08.2008
Jüngster Beitrag:  22.12.2008

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