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Richtig lernen lernen


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1-17 von 17 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.07.2011 17:48:52 GMT+02:00
DragonEye meint:
Hallo,
ich möchte effizenter lernen, und vorallem erfolgreicher das es im Gedächtnis richtig verankert wird.
Habt ihr eine gute Buchempfehlung, was hat euch geholfen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2011 21:49:26 GMT+02:00
Hi Dragoneye, aus einem Zeitungsartikel habe ich den Autor Professor Martin Schuster, Uni Köln, schau doch mal, was der so schreibt. Ein anderer, der genannt wurde, war Professor Joachim Wirth, Uni Bochum. Für Sprachen empfehle ich Kleinschroth. MfG Fay

Veröffentlicht am 21.08.2011 13:45:43 GMT+02:00
Hallo, DragonEye,
vielleicht hilft auch, zu überlegen, in welchen Situationen Du bis jetzt am besten gelernt hast. Abstrakt, am konkreten Beispiel, gesprochen, geschrieben, ...
Daraus kannst Du erste Schlüsse ziehen, was für Dich persönlich die passendste Strategie ist. Es gibt da einfach Unterschiede. Womöglich hilft auch, Strukturen aufzufinden und Neugier zu haben, um so Verschiedenes gemeinsam zu behalten. (( Viel Lesen ist immer gut :-) ))

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.08.2011 16:48:59 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 09.09.2011 09:51:44 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 02.09.2011 11:05:22 GMT+02:00
Hallo Dragon Eye
denke das Buch Stroh im kopf ist genau das richtige für dich hat mir auch super geholfen ,dort werden die wichtigsten denkprozesse genannt und beschrieben
das buch ist von Vera Felicitas Birkenbihl

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.09.2011 19:04:18 GMT+02:00
Stevie ;o) meint:
Empfehlen kann ich tatsächlich: Martin Schuster und zwar a) Besser lernen und b) zusammen mit Werner Metzig "Lernen zu lernen".
Zusätzlich kann ich von Gregor Staub - MegaMemory empfehlen - je nach Budget ist auch der MegaMemory CD-Kurs von ihm empfehlenswert, da das memorieren nicht schwierig ist, aber es ist wie mit vielen anderen Dingen, ... es muß trainiert werden.

Bei weiterem Interesse:
http://www.amazon.de/Lernen-kann-leicht-sein-und-Spa%C3%9F-machen/lm/R1RR95CI159TQZ/ref=cm_lm_byauthor_title_full

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.09.2011 21:24:09 GMT+02:00
DragonEye meint:
Hallo Leute,
vielen dank für eure Beiträge, hab ewig nicht mehr hier reingeschaut, und war angenehm überrascht das doch antworten hier rein gekommen, sind.

Vielen dank an alle.

Ich denke das ich mir hier in meiner ansässigen bibiliothek mal schmökern gehe, und dann das passende bestelle.

Danke nochmal

Veröffentlicht am 10.09.2011 20:15:41 GMT+02:00
Hallo DragonEye,
das Thema Lernen interessiert mich schon seit ein paar Jahren ganz besonders. Dementsprechend habe ich eine Reihe Bücher dazu gelesen. Am hilfreichsten finde ich ganz klar das Buch "Erfolgs-Gedächtnis" von Dr. Gunther Karsten. Dort werden verschiedene Lerntechniken beschrieben, die sich bei den "Lern-Fachkundigen" quasi schon etabliert haben. Und sie werden so beschrieben, dass es gut umsetzbar ist.

Viel Erfolg.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.09.2011 21:57:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.09.2011 21:58:11 GMT+02:00
Die Übungen in Stroh im Kopf sind hervorragend; die theoretischen Erklärungen dazu allerdings sind sehr unzulänglich (aber nicht falsch, wie bei manchem anderen Buch).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.09.2011 22:04:19 GMT+02:00
Für das Gedächtnis kann ich Hans Markowitsch: Das Gedächtnis empfehlen. Neben vielen biologischen Fakten beschreibt er die vier wichtigen Prinzipien eines guten Lernens auf einer Seite. Man muss diese dann nur in passende Übungen umsetzen. Ganz gut, wenn auch vielleicht nicht ganz das Richtige für dich, weil wesentlich mehr Themen abgehandelt werden und da auch eher ein Best-of, ganz gut ist Christa Willms: Leben lernen und Selbstbewusstsein aufbauen. Allerdings empfehle ich das Buch auch deshalb, weil ich's gerade erst gelesen habe. Gibt auch andere nette Bücher in der Richtung.
Antwort auf den Eintrag von Frederik Weitz:
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Veröffentlicht am 08.10.2011 17:33:05 GMT+02:00
F. Bluemel meint:
Memory

das wichtigste ist einfach dass man das gelesene auch anwendet (selbst wenn es nur hypothetische situationen im kopf sind)

Veröffentlicht am 16.10.2011 13:55:45 GMT+02:00
Naja, dazu gibt es sicherlich viel zu sagen und geschrieben worden ist seit vielen Jahrzehnten auch einiges. Letztendlich bleibt das Üben, und da halt ich mich an die uralte Karteikartenmethode (Postkartenformat). Keine gekauften Karteikarten nehmen, alles selbst und individuell schreiben. Auf die Vorderseite da zur Handlung auffordernde Aktivierende und auf der Rückseite dann die Antwort/Lösung. Das funktioniert beim Sprachenlernen sowieso, aber auch anderer Stoff lässt sich so portionieren. Die Karten lassen sich mischen, ein anderer kann sie übernehmen und nach Gutdünken als Testet einsetzen. Das wäre die Basis!

Veröffentlicht am 16.10.2011 16:04:03 GMT+02:00
DragonEye meint:
Hallo,
danke für die antworten, ich hab mir das Buch Erfolgreich Lernen gekauft, es beschreibt gut viele prozesse man braucht bis der stoff richtig verankert ist, erklärt grundliegende sachen verschiedener lernmethoden. Zeitmanagment und Entspannung wird auch drauf eingegangen.

Die Kartekartenmethode hab ich auch gelesen, gibt es die möglichkeit, das es ein handel in dem entsprechenden Format führt, oder wie macht man sie am besten selbst, welche materialien sind gut geeignet dafür?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.10.2011 17:36:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.10.2011 10:50:00 GMT+02:00
Im Handel gibt es Karteikarten in den gängigen A-Formaten. Je stärker der Karton, desto teurer. Man kann sich auch größeren Karton besorgen und diesen selbst zuschneiden. Ich benutze für den Anfang immer das A 6-Format: Natürlich lässt sich die Karte auch visualisieren, ganz nach Lust und Laune. Da sowas ja auch wächst und man bei den vielen Karten noch durchblicken muss, ist von Anfang an eine strenge Codierung wichtig. Sonst blickt man nicht mehr durch und kommt bei den vielen "Zetteln" durcheinander. Es kann auch sinnvoll sein, ein Datum einzufügen, also eine Codierungszeile am Rand vorzusehen. Das ist deshalb auch wichtig, weil gerade beim ständigen Umgang des Lernens alles durcheinandergerät, ja durcheinandergeraten muss.

Übrigens: Diese Methode scheint eher was für "senile Erwachsene" zu sein. Sie jüngeren Studierenden an der Hochschule nahezubringen sind in meinem Umfeld jedenfalls gescheitert. Die jüngere Generation geht Geschriebenes Durch und markert und liest und liest und hofft es zu behalten, um es für Klausuren wiedergeben zu können. Die Ergebnisse sind dann auch entsprechend in vielen Fällen .... Unverstandenes auswendiggelernt.

Nichts gegen das Markern .... macht in Grenzen ja durchaus Sinn, sogar auf Karteikarten. Hier ist Niklas Luhmann, ein Freund von Karteikarten und vielen großen Zettelkästen:
Einführung in die Systemtheorie

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.10.2011 17:37:39 GMT+02:00
Wie wahr!

Veröffentlicht am 21.10.2011 03:33:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.10.2011 03:39:46 GMT+02:00
Eirz meint:
Ich kann es zwar gerade nicht ganz zu ordnen, aber folgendes Zitat ist mir in Erinnerung geblieben "Das wiederholen, ist der Meister aller Lehrer". Heißt für mich: Frühzeitig anfangen, und dabei das gelernte möglichst immer wieder kurz durchgehen. Hilfreich ist es auch, das gelernte mit Stichwörtern in Verbindung zu bringen - dies ist vorallem dann sinnvoll, wenn man mehrere Fächer hat und somit aus vielen verschiedenen Bereichen etwas lernen muss. Ob ein Karteikartensystem für dich das richtige ist, musst du ausprobieren. Mir persönlich ist das zuviel Arbeit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.10.2011 11:06:51 GMT+02:00
„Das Vergessen ist die Schere, mit der man wegschneidet, was man nicht brauchen kann.“
(Sören Kierkegaard in: Entweder – Oder)

Diese These wäre mal in diesem Zusammenhang einer optimalen Lernorganisation zu diskutieren. Darum geht es wohl, welches kann die optimale Lernorganisation sein. Der konkrete Karteikasten ist ja nicht das Thema, sondern unter dem Gesichtspunkt der digitalen Aufbereitung meines Lernmaterials evtl. der "digitale Karteikasten", der entsprechend den Hyperlinks überall, wo es geht Spuren hinterlässt: Verknüpfungen! Frage: Welche Software?
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Erster Beitrag:  29.07.2011
Jüngster Beitrag:  21.10.2011

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