Miese Rezensionen oft haltlos und diffamierend


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1-25 von 957 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.05.2013 19:47:28 GMT+02:00
rea meint:
Ich muss jetzt hier mal etwas loswerden.
Da gibt es so einige Leute, die verfassen schreckliche Beurteilungen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Menschen wissen, wie viel Arbeit in einem Buch steckt. Es dauert oft Wochen, manchmal Jahre, bis man sein Werk fertig geschrieben, kontrolliert, überarbeitet und wieder kontrolliert hat. Stellt man es dann online, glücklich zu zufrieden mit seiner Arbeit, setzt einen Preis fest, der wahrlich günstig ist, dann darf gelobt und natürlich auch Kritik geübt werden. Aber doch bitte sachlich und nicht grob und gemein. Da erbitte ich mir etwas mehr Sensibilität.
Ich würde mir auch wünschen, man könnte sofort die Kommentare zu den Rezensionen lesen und müsste nicht erst darauf klicken, was wohl nur wenige tun.
Antwort auf den Eintrag von rea:
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Veröffentlicht am 12.05.2013 10:56:36 GMT+02:00
pejoachim meint:
Hallo Rea,
solche Einträge würden mich interessieren. Ich denke, wenn diese Bewertungen wirklich nur beleidigend sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie von einem bekannten Menschen stammen, der schaden möchte. Eine verärgerte Reaktion ist dann vorstellbar, wenn das banale Handwerk einer Veröffentlichung vernachlässigt wurde und dies nicht bereits aus der Leseprobe ersichtlich war (Rechtschreibung, Grammatik) . Dann hätte der Käufer gutes Geld für schlechte Ware geliefert. Sehr vorsichtig bin ich bei Bewertungen von Nobodys, wie ich selbst einer bin, und zwar aus den Gründen, die du geschildert hast. Also Logik des Aufbaus und der Charaktere usw. würde ich nicht negativ beurteilen. Das tue ich nur bei Bestsellerautoren wie Isabel Allende Die Insel unter dem Meer: Roman (suhrkamp taschenbuch) oder Mercier Nachtzug nach Lissabon.
Es gab bzw. gibt hier eine ausgiebige Diskussion zum Thema unangemessener Rezensionen. Ich möchte das alles nicht noch einmal wiederholen, aber aus dem Thread habe ich viel gelernt und möchte ihn deshalb empfehlen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.05.2013 17:24:00 GMT+02:00
Ich und ein andere lebende Schriftsteller haben das auch erlebt und zwar in einem thread, in dem man Lyrik veröffentlichen kann. Es war einfach Mobbing und massiv unsachlich und diskriminierend. Man könnte es als Rufmord bezeichnen und in dieser Form strafbar. Da ich meine Literatur als mein Vermächtnis und aus meinem Sozialen Engagement und Kampf heraus geschrieben sehe und diese kostenlos zur Verfügung stelle, verstehe ich auch die Einwände von Werbung nicht, mit der man versucht hat zu argumentieren. So viel negative Energie und Bösartigkeit ist mir als Psychotherapeutin und behinderte Frau zwar nicht unbekannt, aber mir als Mensch zutiefst fremd und widerlich. Es gibt nichts was Menschen nicht anderen Menschen antun. Erwarten Sie sich keine Sensibilität, oder Verständnis von diesen Menschen, sondern melden Sie es Amazon. Ich habe alles dokumentiert und gemeldet. Diese Personen können gesperrt werden. Mobbing und Rufmord ist strafbar.
liebe Grüße Eva Blum

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.05.2013 18:38:13 GMT+02:00
Sonja Planitz meint:
ich finde rezensionen bei büchern allgemein unnötig. jeder hat seine eigene meinung zu dem was er liest. und leider neigen menschen eher dazu etwas negatives als etwas positives zu sagen/schreiben. ich habe selbst 3 eBooks geschrieben die hier auf amazon für einen sehr niedrigen preis erhältlich sind. nun hatte ich beim ersten probleme weil einfach eine schlechte korrektur software benutzt - zack - ein haufen schlechte bewertungen, die leider auch bleiben wenn man eine zweite auflage hochlädt. leider reicht es den meisten käufern aber schon die sterne zu sehen - zack - wird das buch garnicht erst angeklickt. bei meinem letzten buch hat jemand die ganze geschichte samt aufbau komplett nicht verstanden und ne schlechte rezension geschrieben -zack- keine verkäufe mehr. leider lesen einfach viel zu wenig leute in die bücher rein...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2013 08:35:14 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.05.2013 16:25:15 GMT+02:00
Frey Andreas meint:
Hej, Sonja.
Ging mir genauso, das mit dem Sch...programm, benutze ich jetzt nur noch im Ausnahmefall. Dafür kaue ich meine Werke halt immer wieder durch, denn leider musste ich den beiden ersten Negativrezis zustimmen, nicht gerne, aber leider doch. Nur, wie Du ja selbst erfahren hast, den Aufwand für eine, zwei, drei... korrigierte Fassungen, den reflektiert man nicht, z. B. in einem Kommentar zur Rezi.
Für mich aber war viel schlimmer, dass guten Bewertungen anscheinend sofort ( s. diverse Threads ) unterstellt wird, dass die Sterne nur von Bekannten/Verwandten kommen können. Ich kenne keinen meiner paar Rezi-Schreiber, bis auf einen, habe ich inzwischen heraus bekommen: Mein Spezi. War sicher gut gemeint ( mein Buch gefiel ihm und seiner Frau wirklich, sagen sie ), aber für viele Leser
( manche lesen anscheinend dabei nur die Rezis oder die Leseprobe ) sind bei unbekannten Autoren, aber bitte nur bei denen, vier oder fünf Sterne immer getürkt.

Veröffentlicht am 15.05.2013 11:46:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.05.2013 11:48:15 GMT+02:00
Hallo Sonja, wenn du allerdings deine Bücher so schreibst, wie deine Forenbeiträge, kann ich negative Bewertungen verstehen. Tut mir leid, aber man kann einfach im Deutschen nicht nur alles klein schreiben, weil man die Caps-Taste nicht findet. Bei Gedichten sieht man das manchmal als stilistisches Mittel, aber in Fließtext ist es praktisch unlesbar. Außerdem bewahrt dich ein Rechtschreibprogramm nicht davor, deinen Text 1. selbst noch einmal, eher zweimal oder dreimal nochmals zu lesen, 2. durch einen anderen, am Besten jemanden der nicht Freund oder Freundin (also vielleicht voreingenommen) ist, lesen zu lassen.
Natürlich stimmt es, dass Rezensionen subjektiv sind, aber wie sollen denn die Käufer von Büchern sich in der jetzt noch mehr zunehmenden Flut von Büchern zurechtfinden. Man kann nicht jedes Buch kaufen, man kann nicht mal von jedem Buch eine Leseprobe lesen, soviel Zeit hat kein Mensch. Daher verlässt man sich auf Rezensionen oder nenn es meinetwegen Mund-zu-Mund-Propaganda. Wenn es keine Rezensionen direkt gäbe, fände man Foren, Facebook, Twitter usw., also müssen wir Autoren mit so was leben. Und Berufsautoren sagen allgemein, besser ein Verriss als gar keine Kritik. Ich warte z. B. voll Spannung auf meinen ersten einen Stern oder auch mehr.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2013 14:40:10 GMT+02:00
Sonja Planitz meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2013 16:50:03 GMT+02:00
Gwyn meint:
Hui..... Wenn ich ein Buch lese, erwarte ich ein schriftstellerisches Werk!!!!!!!!!!!!! Ganz davon ab, haben Rechtschreibfehler und schlechte Grammatik darin nichts zu suchen. Dafür gibt es im Verlag einen Korrektor. Inhaltlich muss alles stimmen und auch stilistisch. Dafür gibt es einen Lektor. Wer selbst verlegt, sollte diese beiden frei bezahlen, um ein handwerlich gutes Werk herauszubringen. Über Gefallen an der Story kann man streiten, ob es den Geschmack von Lesern trifft. Was hat der Preis damit zu tun? Ich erwarte ein anständiges Buch und dafür zahle ich. Kaufe mir doch auch kein hässliches, vergiftetes Shirt, nur weil es 30 Cent kostet! Ich persönlich würde mich in Grund und Boden schämen, ein handwerklich, schlechtes Buch herauszugeben. Dann lieber gar nicht. Natürlich braucht es lange und viel Schweiss, bis ich ein Buch fertiggestellt habe, davor Respekt. Aber es muss ja nicht jeder verlegen, der etwas schreibt. Mich persönlich ärgert es auch, wenn ich als Leser "Mist" angeboten bekomme. iBooks für 99 Cent beii Amazon schaue ich gar nicht an.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2013 16:52:38 GMT+02:00
Gwyn meint:
PS: Auch einem Schriftsteller passiert mal ein Tippi. Aber er beherrscht Rechtschreibung und Grammatik!!!!!!!!!!!!!!!! Ein Korrekturprogramm ist eigentlich nicht nötig!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2013 17:15:02 GMT+02:00
Sonja Planitz meint:
nun, man muss sich einen lektor aber auch leisten können. klar sind fehler ärgerlich, allerdings habe ich selber schon in büchern von wirklich großen autoren welche gefunden, die einen namenhaften verlag haben. ich sage nicht massenhaft fehler muss man halt in kauf nehmen, ich sage nur das einen manchmal einige wenige durch die lappen gehen können. passiert, wie schon gesagt, auch großen schriftstellern mit verlag und lektor im hintergrund! klar hat der leser dann das recht zu sagen hey liebe leute, da habt ihr aber schon n bisschen was übersehen... nur leute die nur aufgrund einiger weniger fehler nur einen stern geben obwohl sie selbst sagen das cover, die story usw waren sonst ganz gut finde ich persönlich einfach unfair. klar gehört für sowas sternabzug in die rezi. aber ein buch gleich komplett als müll abzustempeln muss nicht sein. ich gebe ja auch nicht wegen einem cover was mir nicht gefällt gleich nur einen stern, obwohl mir der rest gefallen hat. zur korrektur meiner eigenen bücher (die wirklich anders geschrieben sind als das was ich hier im forum schnell runtertippe) folgendes: ich lese selbst korrektur, geh mit einem korrekturprogramm drüber, gebe das ganze dann an meinen herausgeber der das ganze nochmal macht. das nächste problem mit den rezis hat frey gut erkannt: bei guten bewertungen heißt es sofort sie wären gefaked. das nächste problem ist: es schreibt kaum jemand rezis. während der gratis-aktionen waren alle 3 meiner eBooks in der gratis top 100. meine bisher 2 teilige reihe schafft es immer wieder in die top 100 ihrer kategorie. aber rezensionen? eine seltenheit. ich würde den lesern echt dazu raten, doch bitte durch klick ins buch reinzuschauen bevor sie verurteilen und zum nächsten klicken. nicht nur bei meinen büchern, bei allen.

Veröffentlicht am 15.05.2013 17:30:25 GMT+02:00
Gwyn meint:
In jedem Buch findest du einen Fehler, wenn man sucht, aber mehr auch nicht. Ich brauche kein Korrekturprogamm, die nützen nur bedingt. Beispiel: Gestern kaufte ich mir ein Paar Schuhe (ein paar Schuhe). Das ist so oder so richtig, daher zeigt das Programm nicht an. Hier ist der Kontext wichtig. Ich würde einem Buch mit mehr als 3 Fehlern ein- zwei Sterne abziehen, für schlechte Grammatik zwei, für schlechten Schreibstil drei, denn das empfinde ich als Frechheit gegenüber dem Leser. Wenn es paar Tippis waren und das Buch ok, dann würde ich einen anziehen. Wer sich keinenLektor und/oder einen Korrektor leisten will, der sollte nicht verlegen. Wenn du Korrektur liest, warum gehst du dann mit einem Korrekturprogramm drüber? Bei einem Schriftsteller wären die Fehler ausradiert danach! Und wie gesagt, man kann nicht mit einem Korrekturprogramm Fehler finden, nur Tippis, dafür ist Sprache zu defizil. Frage, wie korrigierst du sprachliche Kompetenz, wie Füllworte, Wiederholungen usw., mit einem Programm? Wieso liest der Verleger Korrektur? Das ist nicht seine Aufgabe!? Was ist das für ein Verlag? Einer ohne Lektor und ohne Korrektat? Himmelswillen! Juhu, ich bin inden Gratis-Top-10.... was ist das für eine Einstellung. Da sehe ich nie hinein, würde meine Bücher auch nicht dafür freigeben. Tut mir Leid, um Bücher gratis zu verteilen, wäre mir meine Zeit zu Schade.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2013 17:37:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.05.2013 17:41:35 GMT+02:00
Carl B. meint:
Liebe Rea, ich kann nur voll und ganz zustimmen. Oft habe ich das Gefühl, dass es dabei gar nicht mehr um Kritik, sondern fast um Beschimpfung des Autoren geht. Warum legt der Leser das Buch nicht einfach weg, wenn es nicht gefällt? Vielmehr "quält" er sich durch das Buch, um es anschließend in übelster Manier auseinander zu nehmen. Es ist fast schon "Rufmord". Ich glaube, als Autor sollte man so etwas einfach nicht lesen.
Nicht ärgern, ignorieren!
Liebe Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2013 17:45:02 GMT+02:00
Ob jeder Schriftsteller wirklich perfekt Rechtschreibung und Grammatik versteht, ist nicht wirklich als Tatsche feststellbar, schon gar nicht mit etwa 20 Ausrufezeichen. Wenn dem so wäre, wäre ein gut Teil der Lektoren überflüssig. Aber war du zum Handwerk sagst, ist durchaus richtig. Ein Schriftsteller muss, wie jeder Künstler einerseits seine Kunst beherrschen, also eine Geschichte erzählen oder ein Gedicht formen können, er muss dies aber auch handwerklich gut können. Oder würde irgendjemand gern eine Geschichte hören wollen, die ihm jemand erzählt, der stottert und irgendwie wirr daherredet. Und genau so kommt es den Leser an, wenn viele Fehler in einem Text enthalten sind.
Sonja, ich habe heute in einem anderen Forumsbeitrag etwas über Quindie.de gelesen. Ist eine Gemeinschaft von Indie-Autoren, die wohl gegenseitig lektorieren und so weiter. Hatte bisher aber nur Zeit kurz mal draufzuschauen. Ich denke aber darüber nach, mich da mal intensiver mit zu beschäftigen, bevor ich mein 2. Buch hier rausbringe.

Veröffentlicht am 15.05.2013 18:01:47 GMT+02:00
pejoachim meint:
Für Nobody-Autoren, zu denen ich auch gehöre, gilt: ein Korrektoren oder Lektoren sind zu teuer für uns. Wir verkaufen in der Regel sehr wenig. Ein Lektorat und ein Korrektorat zusammen kommen auf gut und gerne 1500 Euro. Verkauft habe ich mit meinen Kurzgeschichten bei der Edition BoD insgesamt vierzig Stück. Autorenentgeld pro Stück ist 1,04 Euro. Was wir als Autoren allerdings leisten müssen ist, den Job dieser Lektoren und Korrektoren zu übernehmen und (leider) unser "Werk" wieder und wieder zu lesen, um die Fehler zu minimieren. Es geht ausdrücklich NICHT um absolute Fehlerfreiheit. Die gibt es nicht. Es geht um gute Lesbarkeit, wie bereits hier angeführt wurde. Ein Korrekturprogramm ist kein Allheilmittel und ersetzt unsere Arbeit nicht. Aber es gibt (Duden-Korrektor) die Möglichkeit, Rechtschreibregeln zu bestimmten Wörtern nachzuschlagen und kämmt viele Tipp- und echte Rechtschreibfehler heraus.

Veröffentlicht am 15.05.2013 18:13:13 GMT+02:00
Ein Problem, das Sonja angesprochen hat, ist mir auch aufgefallen. Viele Leute scheinen der Meinung zu sein, man könne nur einen oder fünf Sterne vergeben. Sie schreiben, die Geschichte hat ihnen eigentlich ganz gut gefallen, es sind Schreibfehler drin und dann geben sie einen Punkt - warum nicht drei? Ich würde das in Anbetracht der getroffenen Aussagen so sehen.
Fünf Sterne heißt ich würde das Buch allen meinen Freunden zum Kauf empfehlen, vier Sterne würde bedeuten, ladet Euch mal die Leseprobe und entscheidet dann selbst, drei Sterne ist so "Naja, kann man machen... muss man aber nicht." Zwei Sterne - schade ums Geld, aber ich gebe zu, ich hab's gekauft. Ein Stern - ich schäme mich, es gekauft zu haben ohne vorher eine Leseprobe zu nehmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2013 18:16:37 GMT+02:00
Sonja Planitz meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2013 18:29:17 GMT+02:00
Sonja Planitz meint:
richtig, ein buch besteht nicht nur aus fehlern oder nicht gemachten fehlern. aus meiner sicht gehört zu einem buch auch das cover, ob die story stimmig, also nicht widersprüchlich, ist. dann obs eine gute eigene story ist oder irgend ein abklatsch den man im endeffekt schon 100 mal so gelesen hat, die charaktere und so weiter. bei meinem ersten buch hab ich eine 2 sterne bewertung - wo der leser aber schreibt er findets buch ganz gut und liest sofort im anschluss teil 2. warum also nur 2 sterne? ich verstehs nicht. und zum gratis herausgeben von büchern: das hat nichts mit wir werfen unseren minderwertigen müll raus zu tun, sondern damit das wir verlaglosen einfach ansonsten keine wirkliche chance haben auf uns aufmerksam zu machen, bzw rezensionen zu erhalten. wir verkaufen, wie schon pejoachaim gesagt hat, wenig. in manchen foren wird jede art von vorstellung sofort als eigenwerbung gesehen und wieder gelöscht - egal ob es nun wirklich eine war oder nicht. ich hab selber schon blöd geschaut weil ein admin in einem forum erst die vorstellung (die definitiv NICHT von mir war) erstmal aufs übelste runtergemacht, dann in den papierkorb geschoben und eins der bücher erstmal schön auf amazon in einer rezension zerrissen hat. in der sich der genannte admin von diesem forum auch noch selbst widerspricht. leider sieht der leser aber nur den einen stern - zack - buch wird zum ladenhüter.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2013 20:47:04 GMT+02:00
Sonja Planitz meint:
das hatte jetzt nichts mit juhu zu tun, sondern um zu sagen das sie durchaus (nicht nur gratis, bitte richtig lesen) verkauft werden, aber rezensionen trotzdem mangelware sind. meine sprachliche kompetenz muss ich nicht korrigieren, wenns genau wissen willst hab ich probleme mit zeichensetzung und verschachtel gerne sätze. und wieso verlag? ich hab jetzt mehrmals gesagt ich bin indie, also verlaglos. an meinen büchern arbeiten drei leute, einmal ich als reiner schreiber der soviel korrigiert wie er kann, einmal meine grafikerin für die cover und der "herausgeber". der kümmert sich um das formatieren, endgültige korrigieren und so weiter. und zur info: nicht jeder kann alles. nicht jeder bildhauer kann dir auch ein acrylgemälde malen, obwohl er ein künstler ist. ich zweifle grade ein bisschen an, ob du den unterschied zwischen autor und indie kennst. bei deinem system sterne zu vergeben stimme ich dir aber zu.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.05.2013 22:54:36 GMT+02:00
Lilli meint:
Dein Beitrag hat mich neugierig gemacht. Was hast Du denn geschrieben?
Ich hätte ja auch gern mal paar Rezensionen, aber es tut sich einfach lange nichts. Vielleicht hast Du Lust, mal "Alles Masken" anzuklicken?
Wie kommt man überhaupt zu Rezensionen???

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2013 06:19:22 GMT+02:00
Junxmutter meint:
Hei,
"ebooks für 99 Cent schaue ich gar nicht erst an"...
das ist frei nach dem Motto, was nichts kostet, ist auch nichts wert", oder?

und das erwartete "schriftstellerische Werk", das hört sich so selbsteingenommen nach Reich-Ranicki an....

WER beurteilt denn, WAS ein schriftstellerisches Werk ist?
Es gibt jede Menge Groschenromane, die tatsächlich täglich verkauft werden, weil es genug Leute gibt, die das lesen.
Es will nicht jeder Günther Grass, Heinrich Böll und Bert Brecht lesen.
Und nur, weil Bücher nicht in regulären Verlagen erscheinen, müssen sie ja nicht zwangsläufig schlecht sein. Es gibt auch in regulären Verlagen unglaublich viel Mist, der gedruckt wird, das ist unglaublich und manchmal das Papier nicht wert.

Einen Lektor als Privatmensch kann kein Mensch bezahlen, der nicht die fette Kohle scheffelt, oder müsste sich so massiv im Verkaufspreis niederschlagen, dass das Buch keiner mehr kaufen würde.

Es gibt Leseproben für die Bücher unbekannter Autoren. Da kann man das Buch "anprobieren" wie das 30-Cent-T-Shirt, ob es passt, einem steht und ob einem die Qualität gefällt.

Mich persönlich ärgert es, wenn Leute, die Rezensionen schreiben, sich so darin gefallen, als "besonders kritisch" zu gelten.
Man wird es nie allen Lesern recht machen können, aber warum werden Rezensionen geschrieben, die spoilern, und/oder Stil und "Handwerk" eines Autoren völlig in den Dreck treten.
So geht man im Leben von Angesicht zu Angesicht mit seinen Mitmenschen nicht um.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2013 06:29:21 GMT+02:00
Junxmutter meint:
Ich gehe mal davon aus, dass Du keine Schriftstellerin bist.
Da Du ja kein Korrekturprogramm brauchst, schreibst Du vermutlich "aus Deinem Fachwissen der deutschen Sprache heraus" fehlerfrei.
Leider finde ich in diesen wenigen Zeilen hier von Dir schon 10 Fehler.
Nicht nur fehlende Doppelpunkte, falsch gesetzte Kommata,
Tippfehler wie "anziehen" statt "abziehen" und völlig falsche Wörter (und DIE hätte dir das Korrekturprogramm - schon im Word! - aufgezeigt) (es gibt kein "Korrektat", das heißt "Korrektorat".

Schade auch! Wer solche Ansprüche an andere stellt, Fehlerlosigkeit vor allem, sollte in der deutschen Sprache so sicher sein, dass er nicht meint, dort Fehler zu sehen, wo vielleicht gar keine sind, weil die eigene Grammatik- und Wortschatzfestigkeit doch nicht so vollkommen ist.

Ich werde bei so viel Selbstgefälligkeit hier nicht weiter diskutieren.
Wer anderen Fehler ankreidet und meint, Fehlerlosigkeit erwarten zu können, sollte es wenigstens selbst beherrschen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2013 06:37:07 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.05.2013 06:43:10 GMT+02:00
Meinen Name wirst du auf Amazon bei den Büchern nicht finden, der passt ja kaum auf's Cover. Such mal nach David Pawn...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2013 07:56:45 GMT+02:00
Sonja Planitz meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2013 08:22:57 GMT+02:00
Frey Andreas meint:
Hej, Junxmutter

;-)) Leider ist es genau so wie Du sagst, kann man in vielen Threads verfolgen. Nichts gegen korrekte und sachliche Negativkritik ( soll ja auch positive Kritik geben, hab' ich wenigstens mal gehört ), letztlich lernt man davon. Aber für manche gilt: Wie war das mit dem ersten Stein? Ich kenne nämlich niemanden, der diesen Stein auch nur anschauen dürfte. Schade, dass viele 'möchte-gerne-kritisch-sein'-Menschen ihn sogar hochheben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.05.2013 08:46:19 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 16.05.2013 08:50:42 GMT+02:00]
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