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Schlechte Bewertung wegen mangelnder Englischkenntnisse?


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1-25 von 40 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.05.2009 21:03:28 GMT+02:00
Bookworm meint:
Also, ich bin gerade über etwas gestolpert was für mich völlig unverständlich ist ... da hat doch tatsächlich jemand einem englischen Buch ("Winged Creatures" von Roy Freirich) eine 1-Sterne-Bewertung gegeben weil er das Buch mit seinen Englischkenntnissen nicht richtig verstehen konnte ... Hallo??? Was hat das mit dem Buch zu tun?

Die Rezension lautet wie folgt:

>>Durch die Verfilmung bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Aber trotz meiner recht guten Englisch-Kenntnisse, war nach ca. einem Drittel des Buches Schluß, da ich mit dem Stil und der Wortwahl des Autors überhaupt nicht zurecht kam. Vielleicht werde ich irgendwann mal dem Buch eine zweite Chance geben, denn ,dass was ich verstand las sich gut. Aber ich empfand den Text einfach als zu schwierig im Original zu lesen... <<

Meiner Meinung nach sollte derjenige einfach zukünftig Bücher auf Deutsch lesen wenn ihm Englisch zu schwer ist ...!

Was meint ihr dazu?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.05.2009 22:53:02 GMT+02:00
Das hört sich tatsächlich arg an. *kopfschüttel*
Das einzige was unsereins da tun kann ist, die Rezension bei amazon zu melden und zu hoffen, dass die es genauso sehen und die Rezension löschen.
Zuviel erhoffen darf man sich aber nicht, z.B. hab ich schon vor langer Zeit auf eine Rezension aufmerksam gemacht die so ganz nebenbei einen "Riesenspoiler" (i.e. den Schluss eines Buches) ausplaudert und da hat amazon nix gemacht.

Veröffentlicht am 10.05.2009 23:40:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.05.2009 23:42:43 GMT+02:00
Es wäre natürlich wünschenswert, wenn jemand, der kein Englisch spricht oder nur mäßig, keine Rezension über englische Bücher verfasst.

Aber nichtsdestotrotz ist eine Rezension der Ausdruck einer eigenen Meinung. Und wenn diese negativ ist, dann ist sie dies eben.
Im o.g. Beispiel versteht man natürlich den Unmut und ich stimme Ihnen auch zu, aber für den Leser, war das wenige was er verstanden hat, eben nicht so toll, deshalb wahrscheinlich auch die schlechte Rezension. Zudem glaube ich eher, dass der Leser meinte, dass das Buch nicht so gut ist wie der Film, der ihm anscheinend gut gefallen hat. Von daher glaube ich eher, dass seine Enttäuschung darüber zur schlechten Beurteilung führte.

Eine Rezension ist auch Geschmacksache. Der eine findet sie gut, weil er vielleicht denselben Eindruck von diesem Buch hat, der andere hingegen findet die R. schlecht, da er das Buch ganz anders fand. Aber deswegen ist eine Rezension an sich nicht als schlecht zu bewerten. Jeder liest und sieht ein Buch völlig anders. Jeder interpretiert anders und jeder beurteilt ein Buch anders. Von daher kommt es schon alleine deshalb zu unterschiedlichen Rezensionen. Eine Rezension sagt meist nur aus, ob einem das Buch gefallen hat oder nicht.... manchmal mit mehr und machmal mit weniger Spoilern. (Was mich dazu brachte, oben als ersten Satz zu schreiben, dass Spoiler in meiner R. zu finden sind).
Deshalb finde ich auch das Verhalten mancher eingefleischter Fans von Büchern nicht angebracht (negative Bewertung einer Rezension), die es nicht verwinden können, wenn man das Buch ihres Lieblingsautors nicht so gut findet und es dementsprechend schlechter bewertet.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.05.2009 08:31:27 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.05.2009 12:15:21 GMT+02:00
Tante Li meint:
Meiner Meinung nach ist die Rezension nicht schlecht, weil der Gute zugibt, dass er mit seinen Englischkenntnissen nicht zurechtkam, sondern weil er die als gut geschriebenen Stellen, die er anscheinend verstanden hat, nicht näher ausführt.

Sein Hinweis auf notwendige bessere Englischkenntnisse kann durchaus hilfreich für diejenigen Interessierten sein, die sich überlegen, ob ihre eigenen Sprachkenntnisse ausreichen, das Buch im Original zu lesen oder ob sie doch lieber auf die Übersetzung warten bzw. es lieber beim Anschauen des Filmes belassen sollten.

Wie heißt denn eigentlich der Film?

Veröffentlicht am 11.05.2009 09:34:53 GMT+02:00
Hallo!
Im ersten Moment musste ich auch schmunzeln, und ich denke Tante Li hat gar nicht unrecht, wenn sie sagt dass es vllt. für manche hilfreich ist zu wissen, dass das Englisch nicht ganz so trivial ist in besagtem Buch. Andererseits muss ich zustimmen: Meine eigenen Sprachkenntnisse sagen nichts über die Qualität eines Buches aus und darüber hinaus ist meine Erfahrung, dass selbst Sprachkenntnisse was individuelles sind. So lese ich beispielsweise locker amerikanische Autoren, ohne Probleme, bei britischen gerate ich schonmal an meine Vokabelgrenzen und muss mehr nachschlagen als mir lieb ist. Ich würde mich aber dann nicht zu einer schlechten Bewertung hinreißen lassen. Eine Bekannte von mir hat das Problem genau anders herum, sie kommt mit der Ami- Umgangsprache nicht zurecht und empfindet amerikanische Bücher als anstrengender und nicht so leicht zu lesen wie ich. Von daher ist die Frage "welches Buch ist leicht in Englisch zu lesen" immer irgendwie sinnlos wenn man nicht weiß wie und welche Art von Englisch der Fragende beherrscht. Es ist eben wie so oft: Man muss es meistens selbst ausprobieren und darf sich nicht so von wenigen Sternen beeinflussen lassen, man sollte die Rezis vllt. aufmerksam lesen, denn man kann doch oft schon erkennen ob diese fundiert ist, blindes Fan-Tum oder sogar sich selbst disqualifizierend. Zur Not kann man ein Flop-Buch ja wieder verkaufen :)

LG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.05.2009 10:05:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.05.2009 10:06:11 GMT+02:00
Bee meint:
Die Rezession oder die Rezension?

Zum Thema: Das ist so, als wenn ich, führerscheinlos, einen Unfall baue und dem anderen die Schuld gebe.... .

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.05.2009 11:17:36 GMT+02:00
swanpride meint:
Ich meine, dass das in der Sache schon eine Hilfreiche Information ist, aber deswegen ein Stern zu geben absolut überzogen ist. Ich spreche zum Beispiel hervorragend englisch und neige deshalb dazu, Bücher eher in der Originalsprache zu lesen, aber bei den Werken von C J Cherryh wünschte ich mir jedesmal, dass es eine deutsche Übersetzung gebe, wegen der viele "Spezialbegriffe" und Wortschöpfungen, die sie verwendet. Deswegen würde ich ihre Bücher, auch wenn ich sie wirklich toll finde, fremdsprachigen Lesern nur unter Vorbehalt empfehlen. Allerdings würde ich wohl kaum Punktabzug dafür geben.

Interessant ist zumindest, dass dieser Rezensent wohl nicht gefesselt genug von dem Buch war, dass er auch noch unbedingt das letzte Drittel lesen wollte...andererseit kannte er ja auch schon die Verfilmung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.05.2009 14:13:28 GMT+02:00
Eigentlich ist es schade, dass es keine Möglichkeit gibt seine Meinung über ein Produkt zu äußern ohne es gleich bewerten zu müssen. Ob ein Buch in sehr einfachem oder sehr anspruchsvollem Englisch geschrieben ist, ist eine Information die mich durchaus interessiert. Aber mit der Qualität des Buchs hat das natürlich nichts zu tun.

Veröffentlicht am 19.05.2009 14:43:03 GMT+02:00
wie bei der Kochsendung das perfekte Dinner, man wertet etwas ab, weil man z.B. keinen Spinat mag, selbst wenn der excellent zubereitet war. Ich habe mal den Film "der letzte Tango in Paris" in Paris gesehen, weil ich das Wortspiel schön fand, ich kann kein französisch, aber ich fand den Film auch ohne den Text sehr schön. Man weißdoch schon vorher, ob man eine Sprache versteht. P.S.: das hat absolut nichts mit der Schulnote zu tun.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.05.2009 16:46:01 GMT+02:00
soedergren meint:
Das ist leider das allgemeine Problem mit Onlinebewertungen. Die hier ist aber in der Sache besonders absurd. Zwar mag die Information, dass das verwendete Englisch nicht ganz einfach ist, für einen anderen Kaufinteressenten hilfreich sein. Aber dem Buch deshalb die schlechteste Wertung zu verpassen, ist ein schlecher Witz. Wenn ich dieser Logik folgen würde, müßte ich jedes Buch in chinesischer Sprache für auch inhaltlich mangelhaft halten, da ich nicht einmal ein einziges Wort erkennen kann.

Veröffentlicht am 19.05.2009 17:21:41 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.05.2009 17:22:38 GMT+02:00
Det meint:
Tja, das ist das Problem der statistischen Ausreißer ... und die müsste man eigentlich ausfiltern.

Bei der breiten Masse an Beteiligten findet man immer ein paar, die ein etwas anderes Verständnis über bestimmte Dinge haben als der Durchschnitt.
Hier zum Beispiel zu der Frage: Was bedeutet es eigentlich genau, wenn ich eine Bewertung abgebe?

Der Eine gibt einen Stern, weil "das Buch schlecht ist": Die Handlung unlogisch, die Charaktere flach, vieles voraussehbar, Szenen langatmig.
Der Nächste gibt einen Stern, weil "das Buch schlecht ist": Die Handlung ist toll, das Thema spannend, aber die Übersetzung leider total mies und voller Druckfehler.
Der Dritte gibt einen Stern, weil "das Buch schlecht ist": Mein Englisch ist nicht ausreichend, mir war es zu anstrengend und hat mir keinen Spaß gemacht.

=> Darum genau ist ja der Kommentar so wichtig. Wenn von zehn Kommentatoren einer eine schlechte Beurteilung gibt, dann kann man sich aus dem Kommentar herauslesen, ob man ihn als vertrauenswürdig ansieht oder besser einfach ignoriert.

Veröffentlicht am 25.05.2009 01:31:49 GMT+02:00
Die Lösung für dieses Dilemma ist einfach, die jenigen die das Buch gut verstanden haben und seinen Inhalt bewerten können, sollten in ihrer Rezension auch etwas zu Verständnisproblemen oder nicht-Problemen schreiben bzw ihren Eindruck von dem sprachlichen Niveau verdeutlichen.

Veröffentlicht am 25.05.2009 15:47:41 GMT+02:00
Ich bin gestern über die Rezension einer englischen DVD gestolpert. Auch nur ein Stern und die einzige Begründung des Authors: er kann kein Englisch.
Sorry, aber für sowas habe ich kein Verständnis. Wenn jemand schreibt, dass es schwer zu lesen ist, weil es viele Fachbegriffe, Fantasieworte oder ähnliches gibt ist das durchaus okay, aber es rechtfertigt in meinen Augen nicht eine ein-Stern-Bewertung. Wer sich die Mühe macht eine Rezension zu schreiben, sollte sich auch die Mühe machen ein Buch als Ganzes zu bewerten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.05.2009 16:42:41 GMT+02:00
Jochen meint:
Ein Hinweis darauf, dass das Buch nur für sattelfeste Englischkenntnisse geignet ist hätte es auch getan, finde ich.

Veröffentlicht am 25.05.2009 18:51:46 GMT+02:00
Eileen meint:
Ich finde solche Rezis total unmöglich. Natürlich drückt man darin seinen Geschmack aus aber Geschmack ist ja nicht gleich Fremdsprachenkenntnisse. Deswegen kann man zwar einen Hinweis rein packen aber doch deswegen nicht gleich schlecht bewerten.

Veröffentlicht am 01.06.2009 10:08:19 GMT+02:00
Asmodina meint:
Ich denke jeder Leser sollte selbstkritisch genug sein, die Lektüre entsprechend seinen Sprachkenntnissen auszuwählen. Der Autor kann ja nichts dafür und die Geschichte ebensowenig. Das rechtfertigt keine schlechte Rezension. Ich habe ja auch nicht mit Shakespeare angefangen ;)

Veröffentlicht am 01.06.2009 12:51:50 GMT+02:00
molesman meint:
Na und - bei ebay bekommt man schlechte Bewertungen wenn der Film nicht spannend genug ist, oder das Geschenk ungesund (Gummibärchen). Finden wir uns damit ab - auf diesem Planeten sind eine ganze Menge Hohlkörper unterwegs.

Veröffentlicht am 02.06.2009 15:00:54 GMT+02:00
In diesem Fall hört es sich nicht so an, aber es gibt auch Bücher, die sprachlich und im Still einfach verwirrend sind. Ich persönlich ärgerte mich einmal sehr über einen Wechsel in der Erzählperspektive, der einen stilistischen Bruch darstellte.
Es ist Schade, dass der Rezensent nicht darlegte, warum genau er sprachlich mit dem Autor Schwierigkeiten hatte.

Veröffentlicht am 05.06.2009 13:53:50 GMT+02:00
Sakura meint:
Ich finde es völlig legitim ein Buch schlecht zu bewerten wenn man mit Schreibstil und Wortwahl eines Autors nicht zurecht kommt.
Das Problem hatte ich durchaus schon mit deutschen Büchern und das als Muttersprachler, und da würde ich auch sehr schlecht bewerten, wenn der Autor eine für mich verquere Ausdrucksweise benutzt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.06.2009 11:43:11 GMT+02:00
Da stimme ich dir zu, Sakura.
Aber wenn das besagte Buch grundsätzlich in einem verqueren, schlechten Stil geschrieben ist, warum erwähnt das keiner der 16 (vermutlich muttersprachlichen) Rezensenten auf amazon.com? Ganz im Gegenteil, dort hat es einen 5 Sterne-Durchschnitt.
Außerdem sagt "unser" Rezensent ja, dass er die Passagen, die er verstanden hat, durchaus gut fand.
Beinahe komme ich selbst in Versuchung das Buch zu lesen und die Sache für mich zu überprüfen. Hmm!

Veröffentlicht am 08.06.2009 18:41:20 GMT+02:00
Das mit den Fremdsprachenkenntnissen ist eine Sache für sich- man sollte m E. allerdings zurückhaltend mit einer Bewertung sein,wenn man nur einen Teil des Inhaltes versteht. Da bieten sich dann zwei Möglichkeiten an: entweder pauken, bis man in der anderen Sprache träumt (ist mir wirklich passiert!) oder warten, bis das Betreffende in der Muttersprache erscheint. Ich weiss - auf letzteres können wir manchmal bis zum Sankt Nimmerleins-Tag warten.

Veröffentlicht am 09.06.2009 16:10:46 GMT+02:00
saekular meint:
Zu solchen Rezensionen kann man knapp konstatieren : wenn man keine Ahnung hat, ist es sinnvoll, einfach mal die Klappe zu halten.

Veröffentlicht am 22.06.2009 23:49:58 GMT+02:00
M. Gebhardt meint:
Das Bewertungssystem bietet einfach wenig Möglichkeiten gleichzeitig knapp/übersichtlich (mit Sternchen) und ausführlich genug zu "urteilen"und beiden Aspekten gleichermaßen gerecht zu werden. Ich für meinen Teil bin immer ganz froh, wenn nicht nur die größten Fans eines Autors ihre 5-Sterne Wertungen posten, sondern auch Gegenstimmen da sind. In der Vielzahl der unterschiedlichen Stimmen und Bewertungen bildet sich, finde ich, das ausführlichste und genaueste Bild über ein Buch ab. Ob ich ein Buch kaufe oder nicht hängt eigentlich nie an einer einzelnen 1-Stern Wertung.

Veröffentlicht am 24.06.2009 10:52:34 GMT+02:00
M. Schweitzer meint:
Die Sterne allein sind es nicht, finde ich. Liest man die Rezensionen selbst, ergibt sich ein erstaunlich genaues Bild. Es kann eine 5 Stern-Rezension deutlich zeigen, dass das Buch schlicht Mist ist - und umgekehrt.

Veröffentlicht am 24.06.2009 22:46:53 GMT+02:00
Jule Colada meint:
Wenn ich mich für ein Buch interessiere, les ich eigentlich meistens einen groben Querschnitt, bei den Rezensionen. Sowohl gute als auch schlechte und vor allem die mittleren. Und dann filtere ich heraus, welche Argumente für mich wichtig sind.
Wenn jemandem das Englisch zu schwer ist, mei, dann beachte ich diese Meinung nicht bei meiner Bewertung, aber das liegt an mir persönlich und es ist ja durchaus angebracht das zu sagen, da es sicher Leute gibt, für die so etwas wichtig ist.
Und wenn es durchgehend solche Bewertungen wären, ich will ja schließlich lesen, da kann ich auch die genauen Bewertungen lesen und für mich persönlich entscheiden. Schließlich sind Bücher Geschmackssache.
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