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Englische Fantasyromane


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1-3 von 3 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.10.2011 16:48:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.10.2011 16:49:25 GMT+02:00
Kim P. meint:
Hallo,

ich suche gute englische Fantasyromane, gerne mit vielen Seiten bzw. Bände. Sie sollten nicht unbedingt Vampire behandeln (sind mir meistens zu sehr nach klischee).

Gerne gelesen habe ich zB bereits:
Abhorsen-Reihe - Garth Nix
The Fall (Seventh Tower) - Garth Nix
Dragon Age Romane - David Gaider
1 oder 2 "Dark..." Romane von Christine Feehan

wobei mir letztere schon zu sehr in die Romantik-Schiene gerutscht sind ^^.

Die Bücher sollten schon sehr gerne romantische Themen beinhalten, aber sich nicht grundlegend darauf allein stützen.

Ich suche letztlich ähnliche Bücher wie oben oder als dt. Bsp die Elfen-Reihen von Bernhard Hennen. Gute erwachsene Fantasyromane, mit Romantik, die einem aber schon so, zB als Reihe, um die 1000+ Seiten Lesespaß bieten.

Danke schonmal im Vorhinein :)

Veröffentlicht am 05.10.2011 21:04:20 GMT+02:00
D. Froehlich meint:
Hallo

Mir sagen die erwähnten Bücher zwar nichts, aber bei den Vorgaben könnte ich z.B. zu Guy Gavriel Kay raten, insbesondere 'Tigana' und 'A Song for Arbonne'. Das sind zwar keine Serien, aber als Einzelromane recht umfangreich. Außerdem ziehen sich gemeinsame Motive durch all seine Romane.

Dann gibt es noch Robin Hobb. Die Farseer/Liveship/Fool Serie umfasst insgesamt neun Bände mit ca. 6000 Seiten.

Sehr empfehlenswert ist auch Tad Williams, vor allem die 'Memory, Sorrow and Thorn' Trilogie (allein der letzte Band ist dicker als der ganze Herr der Ringe) und mit Abstrichen die Shadowmarch Tetralogie. Ein erstklassiger Einzelroman von ihm ist 'War of the Flowers'.

Viel Spaß beim Lesen.

Veröffentlicht am 05.10.2011 23:07:04 GMT+02:00
Amberyl meint:
Hallo Kim,

lese selbst zwar sehr viel englischsprachige Fantasy aber weniger gerne mit Liebesgeschichte, deshalb habe ich auch nur zwei, die vielleicht in dein Beuteschema passen könnten:

* Daniel Abraham: The long price quartet (zusammen um die 1.200 Seiten)
* Sherwood Smith: Inda quartet (in der Version die ich habe [massmarket paperback in winziger Schrift bis zum Rand bekritzelt ;-) ] hat jedes davon zwischen 700 und 800 Seiten)

Beide Reihen orientieren sich mehr oder minder an der asiatischen Kultur, was man mögen kann, oder auch nicht. Vor allem Abraham scheint mit seinem völlig unaufgeregten, irgendwie ausgeglichen wirkenden Erzählstil (was aber nicht heißt, dass nichts passiert in den Büchern) recht zweigeteilte Meinungen hervorzurufen.

LG
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Erster Beitrag:  04.10.2011
Jüngster Beitrag:  05.10.2011

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