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Suche engl. Bücher mit denen ich die Sprache besser erlerne


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1-25 von 60 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 29.05.2012 10:43:22 GMT+02:00
Witcher meint:
... wobei sich die Frage stellt, ob nicht alle englischen Bücher dafür geeignet sind?

Ich entschuldige mich schonmal für den längeren Text, aber damit will ich so nah wie möglich eine auf mich zugeschnittene Antwort erhalten.

Ich schaue mir in letzter Zeit meine DVD Sammlung auf engl an, da ich diese Sprache innerhalb den nächsten 2 Jahren - bis dahin sollte mein Studium erledigt sein - sehr gut beherrschen will.

Habe mir auch überlegt Sprachkurse a la Rosetta Stone zu holen, allerdings erstens zu teuer und was viel mehr wiegt ist die fehlende Zeit, da mich die Arbeit, das Studium und andere tägliche Sachen zu sehr einspannen.

Doch Bücher lese ich immer in der Bahn mit der ich manchmal bis zu 3h unterwegs sind ( Uni,Arbeit an einem Tag ). Zur Zeit lese ich die Biography von S.Jobs, leider auf Deutsch.

Danach will ich endlich mal nur noch englische Lektüre lesen. Ich lese eigentlich alles querbet, z.Z. eher "Karriere"fördende Sache wie von Jack Welch - Winning oder D.Assig - Ambition.

Ich denke aber, dass sich mit Romanen und Erzählungen die Sprache besser und leichter erlernen lässt, als mit Fachbüchern?

Romane las ich hauptsächlich Thriller a la Dan Brown. Da meine Mutter alle Konsalik Romane hatte, habe ich damals auch alle gelesen, müssten über 100 gewesen sein, fand ich zum größten Teil sehr interessant... auch die von Alistar Maclean wurden alle gelesen.
Habe schon gegoogelt, aber nie einen expliziten Titel auf meine Wünsche gefunden.

Wie würdet ihr vorgehen? Fachbücher auf Englisch oder doch Romane? Vor allem, welche Titen würdet ihr vorschlagen?

Danke

Veröffentlicht am 29.05.2012 18:24:07 GMT+02:00
neo now meint:
Hi,

bei mir war es so das ich aus der Not heraus mal ein englisches Buch gelesen habe, das war im Urlaub als es keine auf Deutsch gab. Am Anfang war es etwas mühsam, weil ich jedes Wort nachgeschlagen habe, was ich nicht kannte. Doch dann hab ich einfach weiter gelesen und versucht die fehlenden Wörter aus dem Kontext zu erschliessen und habe trotzdem eigentlich alles verstanden.

Inzwischen lese ich oft englische Bücher, irgendwie kommt die Handlung, wenn sie zum Beispiel in den USA spielt, realistischer rüber, besonders bei Dialogen.

Ich würde dir empfehlen Bücher zu lesen die dich sowieso interessieren, da fällt es leichter als bei Büchern, durch die man sich durchkämpfen muss....

Ich hab auch schon Bücher abgebrochen, die sprachlich sehr anspruchsvoll waren, das wird bei Sachbüchern eher der Fall sein. Romane, Krimis und so lassen sich in der Regel gut lesen. Und dein Wortschatz und Sprachgefühl wird sich sicher verbessern.

Veröffentlicht am 29.05.2012 22:03:23 GMT+02:00
Aggertroll meint:
Ich sage nur eins: Kindle.
1. Extrem praktisch, handlich, besonders in der Bahn und unterwegs generell.
2. Richtig gute Sachen zu extrem günstigen Preisen (zB F. Scott Fitzgerald komplett für ¤1,63).
3. - und das ist der entscheidende Punkt: parallel hat man ein Dictionary immer dabei. Kursor vor ein Wort fahren, und schon wird die Definition ( in Englisch) angezeigt.
Drei sehr unterschiedliche Tips:
Neil Stephenson: Snow crash (Cyberpunk vom Feinsten)
Kathryn Stockett: The Help (Südstaaten, Frauen, weiss und schwarz, hart und schön)
Jonathan Safran Foer: Everything is illuminated (einfach fulminant)

Veröffentlicht am 30.05.2012 08:47:19 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.05.2012 09:23:41 GMT+02:00
IchLeseGern meint:
In der Bücherei habe ich gerade gestern sogenannte "Lernkrimis" oder "Lernthriller" gesehen. Auf den ersten Blick sind die genau auf's Englisch-Lernen ausgelegt. Und es scheint eine Menge von denen bei amazon zu geben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2012 09:53:52 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.05.2012 09:58:30 GMT+02:00
Tedesca meint:
Ich würde Romane vorziehen, weil man dort auch mit umgangssprachlichem Englisch konfrontiert wird. Die Fachbegriffe lernt man eh auf der Uni oder während der Beschäftigung mit einem Thema, aber wenn Du in Meetings, Telefonaten etc. wirklich punkten willst, kannst Du das am besten, wenn Du die gängigen Floskeln beherrscht und auch über Themen jenseits des Beruflichen sprechen kannst.

Wenn Du es einfach angehen willst, ist Dan Brown sicher ein guter Einstieg, der wird Dich sprachlich nicht überfordern. Die Idee mit dem Kindle finde ich zwar gut, aber ich lehne Wörterbücher beim Lesen grundsätzlich ab, so lange ich halbwegs zurechtkomme, weil man sich mit dem vielen Nachschauen zu sehr verzettelt und die Freude am Lesen nimmt.

Bei den Titeln tu ich mir schwer. Ein einfacher, witziger und auf seine Arta uch berührender Einstieg wäre vielleicht The Curious Incident of the Dog in the Night-Time. (Vintage) von Marc Haddon, das ist sprachlich keine allzugroße Herausforderung. Gehört zu den Büchern, die mir auch nach Jahren noch nicht aus dem Kopf gegangen sind.

Generell würde ich am Anfang zu Büchern raten, die nicht zu dick sind, dann hat man schneller ein Erfolgserlebnis, wenn man es letztendlich zuklappt. Wenn Du gern Krimis liest, probier mal die Roy-Grace-Reihe von Peter James. Da mag ich die Hauptfigur recht gern, und spannend ist sie auch. Und sie spielt in England, das wär auch mal ein guter Kontrast zum US-Amerikanischen.

Ach ja, und ein paar Klassiker könnten auch nicht schaden, es schaut immer gut aus, wenn man in "gewissen Kreisen" zeigen kann, dass man sich auch für die Kultur der Geschäftspartner interessiert. Muss ja nicht gerade Jane Austen sein, aber z.B. ist Picture of Dorian Gray (Wadsworth Collection) von Oscar Wilde eine geniale Geschichte. Und das 20. Jahrhundert hat viel zu bieten. Hemingway, F. Scott Fitzgerald & Co. lesen sich recht einfach und haben durchaus Unterhaltungswert.

Viel Erfolg und liebe Grüße,
tedesca

Veröffentlicht am 30.05.2012 14:23:28 GMT+02:00
Breumel meint:
Ich würde zum Kindle Touch raten. Unbekannte Wörter muß man nur antippen, schon kommt die Übersetzung.
Als Einstieg sollte es etwas sein, was dich interessiert. Vom Wortschatz sind auch Kinder bzw. Jugendbücher gut geeignet, Harry Potter z.B. liest sich gar nicht so schwer. Nick Hornby ist auch ganz gut lesbar. Gib doch einfach mal Hinweise, welche Genres du auf deutsch magst...

Veröffentlicht am 30.05.2012 18:19:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.05.2012 18:54:18 GMT+02:00
David meint:
Ich kann ebenfalls Jugendbücher für den Einstieg nur empfehlen. Sprachlich sind sie meistens recht simpel und man wird mit relativ viel Umgangssprache konfrontiert. Ideale Voraussetzungen also, um eingestaubte Englischkenntnisse wieder aufzufrischen. Falls dir aus diesem Genre überhaupt nichts zusagt, kann ich dir noch Thriller ala The Road von McCarthy empfehlen. Das Buch ist recht dünn, Fachbegriffe halten sich in Grenzen und ist ansonsten wirklich sehr spannend.

Bei Autoren würde ich spontan mal Stephen King in den Raum werfen. Seine Sprache ist simpel, alltäglich, aber dennoch abwechslungsreich, ohne dass er Redewendungen und dergleichen häuftig wiederholt. Nur sein abschweifender Stil gefällt nicht jedem.

Fachbücher usw. halte ich für eher ungeeignet, weil man es dort mit vielen Fachbegriffen zu tun bekommt und es einfach frustrierend ist, wenn man auf jeder zweiten Seite zum Wörterbuch greifen muss.

Veröffentlicht am 30.05.2012 20:58:11 GMT+02:00
Witcher meint:
Also erstmal Danke an die Vielzahl der Antworten. Ich habe mir jetzt eine Wusnchliste angelegt, die ich aus einigen der Beiträge herausgepickt habe, es ist Unterhaltung, Bildung und mein Berufsziel mit dabei. Was haltet ihr davon:

- Picture of Dorian Gray (Wadsworth Collection)
- A Visit from the Goon Squad ( Pulitzerpreisgewinner )
- The Swerve - How the World Became Modern ( auch Pulitzpreis )
- Hunger Games Trilogy Boxset - bin eigentlich nicht der Fan von solchen Sachen, aber scheint dennoch gut zu sein
- George R. R. Martin's A Game of Thrones - selbe Geschichte wie "Hunger Games"
- The Amazing Adventures of Kavalier & Clay
- The Official Guide for GMAT Review - Ok, das kommt wahrscheinlich erst in einigen Monaten, wenn mein Englisch deutlich besser ist :)
- The McKinsey Way - Constulting, das was ich machen will und wohl werde, daher die Bemühungen mein Englisch zu verbessern.

Wie oben angekrazt, ich bin nicht der Fan von Fantasy Büchern a la HdR oder die 2 oben erwähnten, auch wenn ich die Verfilmung mochte. Bücher sollen schon realistischer sein oder zumindest nicht eine erfundene Geschichte mit Mittelalterflair haben. Konsalik, Alister Maclean habe ich verschlungen. Dan Brown hat mir auch sehr gut gefallen, vor allem das Thema ( der Roman über CERN und den Neutronenbeschleuniger ).

Der Tip mit kindle ist genial, ich besitze zwar was ähnliches (Galaxy Tab 10.1), aber auf die Idee, dass ein Reader direkt übersetzt kam ich gar nicht. Das war ein Hauptgrund wieso ich eher auf normale Bücher es abgesehen habe, da das Tab und ein Wörterbuch als Buch oder als App etwas umständlich wäre hin und her zu switchen.

Doch ich habe eben gerade gemerkt, dass kindle selbst nicht übersetzt sondern die Wörter definiert, was ja auch ganz gut ist, aber trotzdem wäre eine direkte Übersetzung manchmal angebrachter. Andere reader übersetzen zwar, wechseln dafür aber zum google Übersetzer, also zum Browser.

Aber sind schonmal gute Neuigkeiten.. muss nur noch Steve Jobs Biography zu Ende lesen.

Veröffentlicht am 30.05.2012 23:39:05 GMT+02:00
rubyeyerat meint:
...neben Buechern und DVDs wuerd' ich noch Radio/Podcasts/engl. Hoerspiele/-buecher empfehlen.
z.B. (BrE)
http://www.bbc.co.uk/radio4extra/programmes/a-z

Veröffentlicht am 31.05.2012 11:44:43 GMT+02:00
Ulli meint:
Ich habe mit "Be True to Your School" von Bob Greene angefangen. Der Autor hat als 16-jähriger Tagebuch geführt. Vielleicht gefällt Dir das eher.

Veröffentlicht am 31.05.2012 11:54:13 GMT+02:00
Adlerauge meint:
Ich würde dir vor allem englischsprachiges Fernsehen, Nachrichten und gängige Serien empfehlen, die man im Internet leicht finden kann. Zusätzlich zum Lesen verbessert sich das Hörverstehen und man kann sich besser in die aktuelle Ausdrucksweise eindenken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.06.2012 16:00:02 GMT+02:00
Joseph Lehnen meint:
Einfach E-Wörterbuch (Matting oder Eichhorn) für den Kindle kaufen und als prime dictionary installieren. Schon klappt´s mit der Übersetzung.

Veröffentlicht am 01.06.2012 18:45:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.06.2012 15:54:20 GMT+02:00
Also für mich klingt das, als wüßtest Du schon genau was Du möchtest, nur fehlen Dir konkrete Buchvorschläge.
Wenn du Wissenschaftsthriller magst (habe Dan Brown nicht gelesen) dann schau Dir mal die Bücher von Michael Crichton an.
Darüber hinaus schließe ich mich den Empfehlungen Tedescas bezüglich The Curious Incident of the Dog in the Night-Time. (Vintage) an, das ich für ein geniales Buch für Englisch-Lese-Anfänger halte, sowie von kurzen Werken bzw. Kurzgeschichten z.B.
Great English Short Stories: Buch oder Kiss Kiss von Roald Dahl (Skuril und voller extrem schwarzem Humor)
Einstein's Dreams von Alan Lightman (Wissenschaftlich/Philosophische Kurzgeschichten über das Phänomen Zeit)

Ein Wörterbuch (ob auf dem ereader oder in Papierform) würde ich an Deiner Stelle nur im Notfall gebrauchen, aber Du wirst eh sehen, dass Du kaum eines brauchen wirst.

P.S. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass Kinder- und Jugendbücher in der Regel kaum simpler sind bezüglich der Sprachstruktur, es sind IMO einfach die Themen andere.

P.P.S.
Wenn Du eine ebook-App auf Deinem Galaxy Tab hast (z.B. Aldiko) kannst Du noch heute eine Reihe von public Domain (copyrightfreie) Bücher in epub-Format gratis runterladen und lesen.
Guckst Du: http://www.feedbooks.com/publicdomain

Veröffentlicht am 03.06.2012 13:02:54 GMT+02:00
Witcher meint:
Danke für die vielen Tips, meine Wunschliste füllt sich immer mehr, mittlerweile sind es an die 20 englischsprachigen Bücher.

Nachrichten auf englisch will ich erstmal verschieben,da englischsprachige zum größten Teil auch das Land betreffen (USA/England). Ausserdem bin ich relativ frisch was tägliches nachrichtenverfolgen angeht, ich lese mir jeden Abend den Handelsblatt über das App durch. Ist praktisch, da das App auf der Hauptseite die wichtigsten Themen vom Tag anzeigt.

Betreffen diese e-Wörterbücher das Gerät kindle oder die Software die jedes Tab anbietet?

Veröffentlicht am 03.06.2012 17:02:46 GMT+02:00
Joseph Lehnen meint:
Betreffen diese e-Wörterbücher das Gerät kindle oder die Software die jedes Tab anbietet?
Sind für den Kindle.

Veröffentlicht am 03.06.2012 17:24:24 GMT+02:00
Ansonsten zum "Reinschnuppern":
http://www.24android.com/de/apps/die-besten-apps/die-besten-ebook-apps-fuer-android/

Für längeres Lesen allerdings empfehle ich ein gerät mit e-ink-Bildschirm. Schon allein den Augen zuliebe. :)

Veröffentlicht am 03.06.2012 17:44:22 GMT+02:00
rubyeyerat meint:
...bei Hoerbuechern /-spielen wirst du unterhalten, ohne dich mit den landesbezogenen Nachrichten auseinandersetzen zu muessen ;)

Veröffentlicht am 04.06.2012 23:17:17 GMT+02:00
Witcher meint:
Die Nachrichten muss ich mir antun, wäre etwas unpassend, wenn ich ein Unternehmen beraten müsste, aber nicht weiss, wie die Wirtschaft/Politik etc draussen tickt :).

Veröffentlicht am 05.06.2012 13:52:34 GMT+02:00
Soey Pawlik meint:
Ich kann dir die Thrillerreihe Jack Reacher von Lee Child nur wärmstens empfehlen: Sehr spannend, gut geschrieben und sehr gut verständliches Englisch. Zusätzlich würde ich an deiner Stelle The Economist abonnieren und lesen.

Veröffentlicht am 05.06.2012 23:19:33 GMT+02:00
Witcher meint:
Sehr schön, danke für den Tip insb. mit dem Economist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.06.2012 22:30:36 GMT+02:00
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Veröffentlicht am 07.06.2012 01:50:40 GMT+02:00
Oliver Strate meint:
Stelle Dein Leben auf "English" um!! Du fängst aber schon recht gut an. Filme, Serien und Bücher waren es dann auch bei mir, wo ich nachher gesagt habe:...auf Deutsch?? NEIN, DANKE!!!

Lesen und Hören sind die besten Voraussetzungen, um an die Sache heranzugehen. Für die Umgangssprache sind Thriller und Romane (auch Comics!!) sehr hilfreich, für das mehr seriöse sind es dann doch "The Economist" oder "The Guardian". Du kannst aber auch das "Time Magazine" in D'land abonnieren. Darin hast Du dann auch die fachlich spezielleren Begriffe mal gelesen...

Wenn Du in einer größeren Stadt wohnst würde ich auch die örtlichen Irish Pubs empfehlen. Dort kann man mal in lockerer Atmosphäre mit "native speakers" in Kontakt treten. Hat für mich wahre Wunder bewirkt, in dem Sinne, dass es mit dem Sprechen wesentlich besser klappt als noch vor ein paar Jahren.

Wünsche Dir Erfolg ohne Ende. Ich selbst bin Englisch- Fan schon seit mehr als 23 Jahren und habe ab und an schon Probleme, mich an deutsche Wörter zu erinnern!!! Ich lebe immer noch in D'land und werde wohl auch hier bleiben!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.06.2012 11:41:56 GMT+02:00
I. Stapleford meint:
hallo,
aus eigener Erfahrung weiss ich, das es einfacher ist Bücher zu lesen, die einen wirklich interessieren. Aber der beste Englischlehrer, den ich je hatte, hat mir damals empfohlen, kein Wörterbuch zu benutzen, sondern schwierige passagen so oft zu lesen, bis sie aus dem Kontext heraus zu verstehen sind. Inzwischen lese ich Bücher von Englischsprachigen Autoren nur noch im Original(manchmal anschließend zum Vergleich auf Deutsch, um mich dann über die teilweise unmöglichen Übersetzungen zu ärgern!!!!) Zur Info:das erste Buch, das ich so gelesen habe war "tales of the south pacific" von james michener (behandelt den 2.Weltkrieg im Pazifik und war die Vorlage für das Musical "South Pacific") und ich habe dafür damals mehrere Monate gebraucht. Inzwischen schaffe ich ein Buch mit 800 Seiten und mehr in 1-2 Tagen. Ich kann diese Methode nur empfehlen und sagen Übung macht den Meister. Viel Spass und viel Glück

P.S. ich würde ausserdem mal sehen, ob es in Deiner Gegend eine Englische Konversationsgruppe gibt, da lesen allein nicht ausreicht und nur der regelmäßige Gebrauch einer Sprache die nötige Sicherheit vermittelt.

Veröffentlicht am 07.06.2012 13:46:34 GMT+02:00
David meint:
Mehr als 800 Seiten an einem Tag? Wenn man mal von einer flotten Lesegeschwindigkeit ausgeht (50 Seiten pro Stunde, man will ja noch verstehen, was überhaupt geschrieben wird) müsste man an diesem Tag mindestens 16 Stunden am Stück lesen, um das zu schaffen. (Pausen für Toilette, Essen, Schlafen, etc. garnicht miteingerechnet)

Immer wieder erstaunlich, was für Leistungen einige Leute fertigbringen.

Veröffentlicht am 08.06.2012 00:06:21 GMT+02:00
M. Stehle meint:
Ich lese kaum englischsprachige Bücher mit Ausnahme von Fachliteratur für Informatiker. Dennoch habe ich "Middlesex" von Jeffrey Eugenides auf Englisch gerne und recht mühelos gelesen. Am Anfang schlug ich einige Vokabeln nach, denn beim Raten lag ich zu oft daneben, doch dann ging es flüssig. Auch "The virgin suicides" kann ich für den Anfang empfehlen.
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