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Euer erstes englischsprachiges Buch?


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76-100 von 290 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 18.01.2010 22:52:37 GMT+01:00
Mir fiel als erstes englisches Buch "Arms and the Man" von George Bernard Shaw in die Hände, da war ich ca. 14 oder 15 Jahre alt. Ich fand das englische Original besser als die Übersetzung - seitdem lese ich im Original, was geht.

Veröffentlicht am 18.01.2010 09:34:24 GMT+01:00
A. Göde meint:
für mich war es Harry Potter Teil 2, hab ich in einer Buchhandlung entdeckt und habe wissen wollen, ob ich das schaffe! Hab ich natürlich, seitdem lese ich die meisten Bücher auf Englisch, da ich wissen möchte was der Autor zu erzählen hat und nicht was der Übersetzer dazu meint! Außerdem konnte ich bei der Harry Potter - Reihe meinen besten Freund damit quälen: Ich weiß etwas, was Du nicht weißt! Ist zwar ein bißchen kindisch für mein Alter... aber hey! Ich bin gerne Kind geblieben. :oD

Veröffentlicht am 17.01.2010 11:33:52 GMT+01:00
In der 7. Klasse habe ich ganz klassisch mit einer Schulausgabe von Romeo & Juliet angefangen. Ab da hab ich dann ab und an mal englisch gelesen, über Harry Potter bis zu der Twilight-Saga. Aber auch Nick Hornby und Jonathan Safran Foer. Im Moment lese ich World Without End von Ken Follett und bin jeden Tag immer so gespannt darauf, weiterzulesen, wie bei bisher noch keinem Buch. Echte Empfehlung!!

Bis zum Abi im April/Mai habe ich vor, noch viel mehr Englisch zu lesen, um dadurch das Sprechen und Schreiben noch zu vertiefen und mir einen komplexeren Wortschatz anzueignen. Hat bisher ganz hervorragend geklappt ;)

Veröffentlicht am 15.01.2010 19:22:37 GMT+01:00
F. Leber meint:
Zu Schulzeiten, wie ich so 14, 15 war, hab ich einige Stephen King Bücher auf Englisch gelesen, dann war mal ne Zeit lang nichts aber dann mit 19 ging los.
Nachdem ich bei einer Freundin den ersten Teil von der Saga von Diana Gabaldon gelesen habe, musste ich auch alle anderen lesen und da ist mit ein teil auf englisch in die Hände gefallen und seitdem lese ich fast nur mehr Bücher in englischer "Originalsprache".

Veröffentlicht am 15.01.2010 01:21:39 GMT+01:00
Luminiza meint:
The Ordinary Princess von M.M. Kaye - was für ein absoluter Glückstreffer! Kann ich immer noch empfehlen - und verschenke ich auch immer noch gern....

Veröffentlicht am 14.01.2010 16:51:17 GMT+01:00
Twilight Saga. Nachdem ich alle 4 Teile auf Deutsch durchhatte, wollte ich ne kleine herausforderung. ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.01.2010 11:15:46 GMT+01:00
Twainie meint:
Ich habe als erstes "Different Seasons" von Stephen King gelesen, worin auch das von rocketplane bereits erwähnte "The Shawshank Redemption" enthalten ist. Ich fand es sehr einfach zu lesen, obwohl einige umgangssprachliche bzw. Slangausdrücke darin vorkommen. Ist auch inhaltlich sehr lesenswert, und auch sehr gut verfilmt worden (dt. "Die Verurteilten"). Wovon ich zum Einsteigen abraten würde, ist Charlotte Brontes "Jane Eyre". Ich habe mich zwar tatsächlich durchgearbeitet, weil es sehr packend ist, aber die Sprache wie ich finde etwas aufgebläht und umständlich und schwer zu lesen. Texte aus der heutigen Zeit finde ich da einfacher, da sie eine klarere Sprache haben.

Veröffentlicht am 11.01.2010 20:02:12 GMT+01:00
Mein erstes freiwilliges englisches Buch war Supertoys Last All Summer Long von Bryan W. Aldiss. Habe mir das Buch vor 5 Monaten oder so gekauft, weil ich den Film A.I. so toll fand und unbedingt die Kurzgschichten lesen musste auf denen der Film basiert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2010 13:19:28 GMT+01:00
Volker Beinke meint:
- "Mr Vertigo" von Paul Auster,
- Bücher über Myanmar: Outrage; Under the Dragon; From the Land of Green Ghosts

Veröffentlicht am 10.01.2010 13:10:13 GMT+01:00
Hey cool! Danke für die vielen interessanten Geschichten.

Keep them coming! :)

Veröffentlicht am 22.11.2009 16:15:47 GMT+01:00
In der Schule war mein erstes englischen Buch "K's first case" und angestochen von meinem vermeintlichen Erfolg habe ich mir gleich "The girl in a swing" von Richard Adams zugelegt, nachdem ich auf deutsch schon sein Watership Down gelesen hatte. Manno, war das damals aber schwer und so habe ich es mehrere Jahre im Regal stehen gehabt, bevor ich es endlich verscherbelt habe. Ich konnte zwar inzwischen sehr gut Englisch, aber das Buch war tatsächlich auch noch stinklangweilig - kein Wunder also, dass ich nie den Anreiz hatte, es richtig zu lesen....

Veröffentlicht am 18.11.2009 21:38:09 GMT+01:00
Nachbarin meint:
William Golding: Lord of the flies.
Spannend!!!

Veröffentlicht am 18.11.2009 19:51:50 GMT+01:00
Mein erstes, freiwillig gekauftes englischsprachige Buch war "Harry Potter and the Philosopher's Stone". Hatte es mir damals auf einer Klassenfahrt gekauft, da mich der Klappentext ansprach und ich mit einem englischen Kinderbuch versuchen wollte, meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Und siehe da: danach hab ich xxx Bücher auf Englisch gelesen und Harry Potter finde ich heute auf Deutsch einfach nur grausig. *g*

Veröffentlicht am 18.11.2009 18:15:21 GMT+01:00
naja, ich glaube, ich hab das ganz anders angefangen ;)
Schuld war eigentlich eine Aufführung (in Originalsprache!) der Royal Shakespeare Company in unserem Theater: "Henry the Fifth". Damals war ich 10.Klasse und dachte, mein Englisch wäre ganz gut... Ich habe anderthalb Akte gebraucht, um erstmal zu verstehen, was die da darstellen :). Das Spiel der Truppe hat da ungemein geholfen. Allerdings ließ mich das Verpasste nicht los, also musste ich das Buch dazu lesen, passenderweise natürlich in Englisch! Das führte dann dazu, dass ich mir "The complete works of William Shakespeare" holte und Stück für Stück las: am Anfang noch mit Wörterbuch, dann ohne. Mittlerweile ist das auch schon 15 Jahre her.
Später kamen dann "Alice in wonderland", "The Lord of the Rings", "The Hobbit", die ganzen Sherlock Holmes Geschichten..."Pride and Prejudice" natürlich auch ;) und etliche andere. Im Moment lese ich die Sookie-Stackhouse-Reihe und zum Entspannen die Betsy-Reihe :)
Ich finde auch, dass bei Übersetzungen aus dem Englischen die Qualität oft leidet; es gibt eine mir bekannte Ausnahme (allerdings übersetzt aus dem Polnischen): die Geralt-Bücher von Andrzej Sapkowski. Da ist die deutsche Übersetzung um Längen besser als die englische :)

Veröffentlicht am 16.11.2009 21:33:27 GMT+01:00
Jürgen Scheu meint:
Mein erstes englisches Buch war in der 7. Klasse "Robin Hood" - so ein Lernbuch mit deutschen Erklärungen. Sehr einfach, aber praktisch. Das war 1985.

Dann habe ich lange Zeit mit dem englischen nichts mehr zu tun gehabt, bis ich in Vorbereitung zu einem langen USA-Aufenthalt 1992 dachte, ließ doch mal was auf englisch. Damals war ich totaler Stephen-King-Fanatiker, also kaufte ich mir "Nightmares and Dreamscapes" - uiiiii. Da ich schon in der ersten Geschichte der Kurzgeschichtensammlung so viele Slang-Wörter nachschlagen wollte und nicht fans, hab ich das Buch auf die Seite gelegt und bis heute nicht mehr gelesen. Aber, seit 1993 lese ich fast jedes Buch auf englisch, erstens weil ich nicht so lange auf die Bücher warten will, zweitens der Sprache wegen und drittens, weil bei manchen Büchern nicht mal der Titel passend übersetzt ist.

Ich habe heute "CROSS COUNTRY" von James Patterson beendet und beginne jetzt "I AM NOT A SERIAL KILLER" von Dan Wells.

Keep on reading!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.11.2009 21:22:42 GMT+01:00
Jürgen Scheu meint:
@Lady_Daemon:
Ich habe 6 der 7 "Black Jewels"-Bücher auf englisch gelesen, nur "Nacht" auf deutsch (in englisch war mir die Lieferzeit zu lange *g*). Das war nicht halb so gut. Hätte ich das erste Buch auf deutsch gelesen, wäre ich nie ein Fan geworden.

Veröffentlicht am 16.11.2009 14:22:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.11.2009 14:24:49 GMT+01:00
ks-koeln meint:
Mein erster Versuch, ein englischsprachiges Buch zu lesen, war Anfang der 1980er Jahre im Alter von ca. 17 Jahren, und zwar hatte ich mir einen Klassiker der englischen Literatur vorgenommen, nämlich Wuthering Heights (Wadsworth Collection) ("Sturmhöhe") von Emily Brontë.

Auf diese Lektüre aufmerksam wurde ich durch eine Sängerin und Songschreiberin, deren glühender Fan ich damals war und die auch heute noch zu meinen musikalischen Favoriten zählt, nämlich Kate Bush. Ihr Debüt-Song und weltweiter Hit "Wuthering Heights" basiert ja inhaltlich auf dem o.g. Buch, welches Kate Bush auch immer als ihr Lieblingsbuch bezeichnete.

Kleine Anekdote: Interessanterweise sind beide Frauen am gleichen Tag geboren, nämlich am 30. Juli - diese Tatsache und die Vorliebe Bushs für Brontës Werk hatten in all der Hysterie (vor allem in England) um Bushs plötzlichen und sensationellen Aufstieg zur musikalischen Spitze auch dazu geführt, dass Kate Bush von einigen wirklich als so etwas wie die Reinkarnation von Emily Brontë bezeichnet wurde. ;-))

Jedenfalls machte mich das Lied "Wuthering Heights" auf das Buch "Wuthering Heights" neugierig, und in meinem "jugendlichen Leichtsinn" und mit recht guten Englischnoten aus der Schule dachte ich, ich könnte ja auch mal ein englisches Buch lesen.
Ich hatte mir das Buch also aus der Bücherei ausgeliehen und angefangen zu lesen. Nach wenigen Seiten musste ich jedoch passen - ich hatte so gut wie nichts verstanden, und spätestens als der Knecht Joseph mit seinem Dialekt dazukam, war es vorbei, nichts ging mehr.

Da ich aber immer noch neugierig auf den Stoff war, habe ich mir dann die deutsche Ausgabe ausgeliehen und festgestellt, dass dies auch auf deutsch weiß Gott keine einfache Lektüre ist. Die Struktur ist sehr verschachtelt mit verschiedenen Zeitebenen der Handlungsstränge und unterschiedlichen Perspektiven der Erzähler (einiges wird in Ich-Form erzählt, anderes wieder aus Beobachter-Sicht) und erschwert dadurch den Lesefluss. Aber wenn man sich einmal "reingelesen" hat, ist dies eine wirklich fesselnde Lektüre, die ich dann auch recht schnell beendet hatte.

Später dann hatte ich noch einmal versucht, dieses Buch auch auf englisch zu lesen. Zum einen kannte ich die Geschichte ja inzwischen, was das Ganze ja deutlich vereinfachte, und zum anderen hatten sich auch meine Englischkenntnisse u.a. durch häufige praktische Anwendung in der Zwischenzeit doch deutlich verbessert - und siehe da, der Versuch gelang, es funktionierte, ich habe alles verstanden und mich mit Begeisterung durch das Buch "durchgewühlt"... ;-))

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2009 11:42:44 GMT+01:00
Wehbote meint:
In der Schule: Robert Swindells "Stonecold" (grottig schlecht)
In der Freizeit: Mark Chadbourns "Always Forever - Age of Misrule 3" (grandios)
In Age of Misrule geht es um ein apokalyptisches Weltbild im keltischen Sinne, in dem die Nightcrawlers ihren Oberboss Balor an Samhain wiederholen wollen und die Golden Ones das verhindern möchten. Dabei sind die Golden Ones so eine Art Götter oder Sagenhelden (z. B. ist der Waldgott auch gleichzeitig Robin Hood) und die Nightcrawlers Teufel und merkwürdige Insekten und sowas, aber beide Teile sind gleich stark. Im Mittelpunkt stehen 5 Personen unterschiedlichster Herkunft (wie immer), die sich aufmachen, das Blaue Feuer wiederzuentfachen um die Golden Ones zu stärken. Klint jetzt wie Standardfantasy, aber die Ideen wie "Kiss of Frost" oder "Wave Sweeper", das unendliche Schiff sind genial. Von der Masse der einzelnen Ideen her würde ich es mit Harry Potter vergleichen. Oder Herr der Ringe im modernen, aber verfallenen London.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.11.2009 09:52:02 GMT+01:00
darkangel777 meint:
Nun, da ich ein großer Jane Austen Fan bin war es bei mir Stolz und Vorurteil (Pride and Prejudice). Für mich war es relativ einfach zu lesen, da ich die Deutsche Fassung sehr oft gelesen hatte....momentan lese ich die "Dark Serie" von Christine Feehan (also die Karpathianer) im Original und bin begeistert, so kann ich die Lücken zwischen den Deutschen Veröffentlichungen schließen.

Veröffentlicht am 12.11.2009 20:21:54 GMT+01:00
Mein erstes englisches Buch musste ich gezwungenermaßen in der Schule lesen. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob es mein erstes englisches Buch war und auch nicht wie der Titel war, vielleicht : "Hijack on a bus" oder so ähnlich. Aber mein erstes Buch, dass ich später wegen eines Referates lesen musste, war der Auslöser meiner bis heute andauernden Leseleidenschaft. Das Buch heißt: " Lover Eternal" (der 2. Band der Black Dagger Serie). Seit damals habe ich sehr viel hunderte englische Bücher durch. :-) Die Schule hat mir somit ein neues Hobby geschenkt. Thanks^^ Vergesst nie die Schulzeit, denn sie ist die schönste Zeit eures Lebens. Grüße an alle.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2009 22:19:18 GMT+01:00
Feliz meint:
Das Silmarillion auf Englisch...wow. Das war schon auf Deutsch so anstrengend dass ich es nie zu Ende gelesen habe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2009 22:12:35 GMT+01:00
Feliz meint:
Mein erstes englisches Buch war "Kim" von Rudyard Kipling. Ich liebte den Film, und in einer Remittendenkiste kam mir dann das Buch unter. Ich hab es für ein paar (Pfennige damals noch) gekauft und erst zuhause gemerkt, daß es englisch war...das war noch vor der Zeit der Englisch - Dictionarys im Netz. Es hat mich dann doch noch richtig Geld gekostet, weil ich mir einen PONS kaufen mußte, um es zu verstehen. Aber es war die Mühe wert - als ich es dann einmal in einer Übersetzung in die Hand bekommen habe, war ich ziemlich enttäuscht. Ich hasse es, wenn ich ein übersetztes Buch lese und in meinem Hinterkopf läuft der englische Originalton mit, weil der Übersetzer die enlischen Wendungen und Redensarten wörtlich übersetzt hat, anstatt sich die Mühe zu machen, deutsche Wendungen zu suchen, die dasselbe aussagen. Deshalb lese ich heute fast nur noch englisch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.11.2009 20:13:54 GMT+01:00
Brissy meint:
P.S I love you - Cecelia Ahern

Veröffentlicht am 10.11.2009 10:49:31 GMT+01:00
inafisch meint:
Ich habe mit 14 "The Secret Diary of Adrian Mole" geschenkt bekommen, mal reingeschaut und mich darin so schnell wiedergefunden, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe. Mit Vokabeln aufschreiben hab ich mich aber nie aufgehalten, deshalb habe ich viel davon wahrscheinlich erst mal falsch verstanden ;-). Dann kam ganz schnell "The Hitch-Hiker's Guide to the Galaxy", und dann war es weitgehend um mich geschehen. Übersetzungen aus dem Englischen lese ich mittlerweile nur noch unter Zwang, und andere fremdsprachige Bücher auch gern auf englisch.

Veröffentlicht am 06.11.2009 23:33:38 GMT+01:00
Mein erstes englisches Buch hab ich mit 13 gekauft, Harry Potter. ich weiß gar nicht mehr welcher teil, aber irgendwann war es mir einfach zu doof auf den teureren (!) deutschen band zu warten ;)
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