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Suche engl. Bücher mit denen ich die Sprache besser erlerne


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1-25 von 60 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 19.11.2012 01:01:32 GMT+01:00
Witcher meint:
Hallo und danke für die vielen Tips und Erfahrungen.

Ich musste auch die Erfahrung machen, dass Lern CDs während der Autofahrt nicht das idealste ist, da man doch hier und da abgelenkt ist. Dazu kommt, dass draussen manchmal ein Geräuschepegel ist, dass man entweder pausieren muss oder sehr laut aufdrehen.. beides nicht das gelbe vom Ei.

Ich werde den Rat mit Kinderbücher befolgen und mal Harry Potter anfangen zu lesen, auch wenn mich die Filme nicht vom Hocker umgehauen haben, aber naja, Bücher sind oft deutlich besser, als deren Verfilmungen.
Andere Tips werde ich mir auch ansehen und versuchen den einen oder anderen in meinen Zeitplan einzubauen um täglich mindestens 1 Stunde mich mit der Sprache zu beschäftigen. Habe mir auch viele Titel aufgeschrieben und mir die mal genauer ansehen.

Der BBC Link ist auch ziemlich interessant, da ich Spätschicht arbeite, wegen der Uni und dort ist manchmal Zeit und ich sitze eh vorm PC, passt also ganz gut.

Was haltet ihr von den Büchern, die Preise gewonnen habe, zb Pulizer Preis, Nobelpreis usw? Habe da auf meiner Wunschliste : The Swerve, A Visit from a Goon Squad.. Denke mir, dass die nicht grad einfach zu lesen werden...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.11.2012 08:47:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.11.2012 13:50:09 GMT+01:00
Felix meint:
Hallo Karsten ,
wie Sie es gemacht haben, ist es richtig. Ich bin ebenso vorgegangen. Zuerst habe ich mir die englisch geschriebenen Bücherkrimis der Compakt Serie gekauft.
Sind nach Schwierigkeitsgraden gestaffelt und es sind Lernziele mit eingebaut. Dann habe ich konsequent nur englisch geschriebene Bücher gelesen, in diesem Fall die Bücher der Elizabeth George. Und, wie schon in einem vorherigen Kommentar beschrieben, mir die Zeitschrift
" Spotlight " bestellt, da hier breit gefächert alle Themen der Welt aufgegriffen werden. Auch in dieser Zeitschrift sind Lernziele eingebaut.
Heute bin ich mächtig stolz, mir meine Englischkenntnisse selbst beigebracht zu haben....
Sorry, ein Nachtrag...Das Wichtigste habe ich vergessen zu erwähnen : Über Amazon hatte ich mir von Langenscheidt Wörterbücher, Lexika und CD gekauft. Die CD war mir eine große Hilfe, da ich übers Internet Vokabeln lernen und vor allem HÖREN konnte ! Die Jugendlichen haben heute soviel Möglichkeiten des Lernens, die es früher nicht gab.

Veröffentlicht am 08.11.2012 08:31:38 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 08.11.2012 08:48:54 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.11.2012 21:18:35 GMT+01:00
Silently meint:
Hatte das Problem damals auch. Die meisten Englischen Romane waren einfach zu schwere Kost für mich. Also habe ich mir gezielt eine noch unfertige Buchreihe im deutschen herasgesucht und die Folgeromane dann auf englisch gelesen. Das waren echt schwere Historienromane von denen ich nur knapp die Hälfte verstand. Komischerweise hatte ich seitdem ich mit einem schweren englichen Roman angefangen habe nie mehr Leseschwierigkeiten. Alle anderen Romane waren total einfach zu verstehen. Daher kann ich nur empfehlen mit einem höheren Schwirigkeitsgrad anzufangen. Das hatte mir auch in der Uni geholfen. Die meiste aktuelle Fachliteratur ist immer auf Englisch. Trau dich also an schwere Brocken wie Dickens und co heran? Man muss sich nur einmal durch so ein Buch kämpfen danach besteht das Leseproblem einfach nicht mehr!

Veröffentlicht am 05.11.2012 13:44:08 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.11.2012 13:53:21 GMT+01:00
tln meint:
Project Gutenberg gibt ältere Literatur aller Art in verschiedenen Formaten gratis heraus: http://www.gutenberg.org/ - für Kindle, in PDF, etc. (älter heisst, wo das Copyright des Originalwerks abgelaufen ist)

Tom Clancy u.ä. wären wohl Konsalik am ehesten zu vergleichen. Möchte einfach zwei Dinge zu bedenken geben: aus Konsalik würde ich jetzt nicht das deutsch lernen wollen, das ich dann in meiner Unternehmertätigkeit mit Wirtschaftskapitänen spreche. Das entsprechende gilt für Unterhaltungsliteratur im Englischen, obwohl dort die Grenzen fliessender sind. Und zweitens ist meine Erfahrung, dass ich Tom Clancy u.ä. zwar nicht aus der Hand legen kann, weil super spannend, aber gerade weil es so super spannend ist, ich auch einiges überlese. Und zum Dritten: lies auch bewusst deutsch. Ich hatte jahrelang fast nur englisch gelesen und bekam dann an der Uni die Rückmeldung, ich schreibe "komisches" deutsch, mit englischer Satzstellung etc.

Autoren, die ich mit Spass gelesen habe und die ich als sprachlich nicht zu schwierig in Erinnerung habe: Graham Greene, Jack London, Ernest Hemingway, Upton Sinclair, John Steinbeck, F.S. Fitzgerald, John Hersey, Norman Mailer, etwas moderner: John Irving (eigentlich alles gut), Julian Barnes (10 1/2 chapters ist super), Salman Rushdie (manchmal nicht ganz einfach zu lesen, aber echt gut, speziell Satanical Verses). Autorinnen: Lilian Jackson Braun (The Cat who series - ein Muss für Katzenliebhaber), Terry McMillan, Toni Morrison, Louise Erdrich

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.10.2012 16:09:41 GMT+02:00
Jinky meint:
Vor allem müssen es Bücher sein, die man GERN liest - dann macht es einem auch nichts aus, nachzuschlagen oder ein bisschen herumzurätseln, wenn man über eine unbekannte Vokabel stolpert. Ich würde für den Anfang aber eher leichtere Bücher aussuchen - solche mit (halbwegs) zeitgenössischem Alltagswortschatz. Wenn man sie mag, sind Kinderbücher keine schlechte Sache. Vielleicht die Narniabücher von C. S. Lewis? Oder Krimis? Agatha Christie finde ich beispielsweise ziemlich einfach und trotzdem vergnüglich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.10.2012 16:28:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.10.2012 16:29:44 GMT+02:00
Joe meint:
Moin, wie wäre es hiermit: Rise to the top - fairly simple english and career development!

Veröffentlicht am 29.09.2012 16:40:52 GMT+02:00
Bridgefee meint:
Da Studenten ja meist sparen müssen (die Thread-Eröffnerin ist Studentin), empfehle ich, sich auf dieser Seite zu bedienen:

die Werke sind in vielen Formaten downloadbar (gibt es das Wort eigentlich?), z.B. als Hörbuch als MP3 oder im "apple-Format", als ebook im ePub oder Mobi (Kindle) -Format.

http://www.booksshouldbefree.com/

Mir hat Anne of Green Gables sehr gut gefallen

Veröffentlicht am 11.09.2012 14:09:16 GMT+02:00
Als ich anfing, auf Englisch zu lesen, habe ich mit Büchern angefangen, die ich bereits in deutscher Übersetzung kannte. Einfach, damit ich wusste, worum es ging. Danach habe ich mit Büchern derselben Autoren weitergemacht, die noch nicht auf Deutsch erhältlich waren - und dann habe ich allmählich andere Autoren, deren Werke ich weder auf Deutsch noch auf Englisch kannte, begonnen zu lesen.

Bei mir hat das ganz gut funktioniert - vielleicht hilft Ihnen diese Methode ja auch?

Veröffentlicht am 08.09.2012 19:31:16 GMT+02:00
PS meint:
Ich habe eine Weiterbildung zur Fremdsprachenkauffrau für Englisch gemacht. Also auch viel Business-Englisch. Unsere schottische Lehrerin hat uns das hier empfohlen: http://www.bbc.co.uk/worldservice/learningenglish/general/
Die Seite hilft meiner Meinung nach sehr weiter, habe es zur Prüfungsvorbereitung mit genutzt.

Und ich lese mittlerweile auch so gut wie alle Bücher von englischen Autoren auf Englisch. Wobei ich super gerne Fantasy wie z. B. True Blood oder Night Huntress lese... was ja anscheienend nicht so deine Themengebiete sind... Angefangen hab ich damals auch mit Harry Potter, der ist sehr simpel zu lesen.

Veröffentlicht am 27.08.2012 18:34:25 GMT+02:00
Es ist eigentlich völlig egal, welches Buch man als Einstieg benutzt, solange es einen nur zu fesseln vermag. Bei mir war das damals "Lord of the Rings" - in Deutsch hatte ich es bereits mehrmals gelesen, so fiel der Einstieg ganz leicht. Auch das kann also eine gute Möglichkeit sein: Einfach ein Buch wählen, dessen Übersetzung man bereits kennt. Ganz einfach zu lesen, kurz und nett ist auch: Dead Poets Society (der Roman zum Film "Club der toten Dichter"). Ein schnelles Erfolgserlebnis ist für den Anfang immer beflügelnd.

Es gibt eine spezielle Hör-Edition bei Digital Public (auch hier bei Amazon erhältlich) mit Texten auf der CD und einem Begleitheft zum Lesen. Das ist eine schöne Kombination und es gibt mittlerweile einige Auswahl.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.08.2012 09:02:52 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.08.2012 09:13:20 GMT+02:00
Karen meint:
Ganz ehrlich, wenn dir Fantasy wie "The Hunger Games" oder "A Game of Thrones" nicht so liegt, lass es. Gerade das Englisch von "A Game of Thrones" ist zudem recht mittelalterlich angehaucht, passend zu der Zeit, in der die Bücher spielen.
Ich lese seit Jahren nur englische Bücher, aber George R.R. Martin war eine echte Herausforderung, sprachlich und inhaltlich. Trotzdem (oder gerade deswegen) habe ich es genossen.

Fange lieber mit Themen an, die dich wirklich interessieren :-)

Veröffentlicht am 26.08.2012 16:58:13 GMT+02:00
rubyeyerat meint:
Wuerd' mich jetzt glatt interessieren, was fuer ein Wort das war.

Veröffentlicht am 26.08.2012 16:01:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.08.2012 16:04:19 GMT+02:00
Thomas: ja das hat was (und man muss es oft so machen, sonst müste man ja viel zu oft zum Wörterbuch greifen). Aber man muss aufpassen, dass man ein Wort im Kontext nicht FALSCH interpretiert. Ist mir auch schon passiert. Ich hatte einem Wort eine ganz bestimmte Bedeutung zugeordnet. Irgendwann habe ich es in einem Kontext gelesen, wo diese Bedeutung überhaupt nicht passen konnte. Ich hab dann nachgeguckt und (peinlich, peinlich) festgestellt, dass das Wort etwas ganz anderes bedeutet als ich mir zurecht gereimt hatte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.08.2012 09:40:22 GMT+02:00
Tybalt -

Sie haben völlig recht (und Ihr alter Englischlehrer auch): man soll nicht gleich, wenn man auf ein unbekanntes Wort stößt, zum Wörterbuch greifen, sondern frühestens erst dann, wenn man das Wort nach drei Wiederholungen immer noch nicht begreift - was selten vorkommt.

TD

Veröffentlicht am 25.08.2012 11:52:19 GMT+02:00
I. Black meint:
Heute und morgen kostenlos: Shorts and Sweets - 6 Kurzgeschichten auf Englisch - die meisten davon haben Nationale Preise gewonnen.

Liebe Leser und Leserinnen - wenn Ihnen meine Geschichten gefallen, bitte schauen Sie auch meine Romane auf English an:

Darshan: a Journey Innocent Oxford student Sara gets sucked into a Cult, falls for disastrous men, sets out to find her estranged renegade father, travels to Wales, Germany and America and faces the truth in India.

The Moon's Complexion Fleeing to India, Journalist Hannah is pursued by a stalker. Doctor Ashok comes to her aid. But hold on – how come they know so much about each other?

Noontide Owls A parable for young (10+) and old. The conquerors have left. The city is falling apart as friends become foes. 14-year-old Maara and the 2 mysterious Trumpeters come to the rescue as the Owl looks on.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.08.2012 09:46:34 GMT+02:00
Maggy Sing meint:
Bei Kindle ist es aber gerade sehr nützlich, dass man zu dem "neuen" Wort
eine englische Erklärung bekommt, so lernt man doppelt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.07.2012 12:56:24 GMT+02:00
Also - ein Buch, das ich auf Deutsch kenne und sich aufgrund seiner Spannung und tiefgehenden Geschichte meist super-schnell durchlesen lässt, gibt es auch in der Originalsprache (so, wie ich es verstehe). Es heißt: "Wisdom Hunter" und ist von Randall Arthur - wir haben es gerade auf Englisch bestellt, weil ich es unbedingt einmal auf Englisch lesen wollte (bin gelernte - ohne Praxis - Englisch-Korrespondentin). Es ist ein christlicher Roman - allerdings sehr unerwarteter Art (schätze ich - für Sie), der sich um sämtliche Beziehungen des Protagonisten dreht (womit man davon ausgehen kann, dass zwischenmenschliche Dinge auch öfters in "englische" Worte gefasst werden) ... um das, was er alles verliert, bis er seine verschiedenen Wege der "wisdom" herausfindet. Wenn ich davon absehe, dass er ganz am Ende tatsächlich "wiederfindet", was er für den Rest seines Lebens gesucht hat (abgesehen von Weisheit), ist der Roman in meinen Augen höchst realistisch - wobei ich davon ausgehe, das auch Wunder höchst realistisch sind, wenn wir sie in unserem Leben zulassen bzw. überhaupt nur anerkennen ...
-
Vielleicht gibt es irgendwo eine Leseprobe für Sie - um sich das überlegen zu können ;-).
(die Ehefrau von "dernieauslernt")

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.07.2012 14:54:28 GMT+02:00
Bill Bryson kann ich nur empfehlen. Die Titel "Mother Tongue" und
"Made in America" sind besonders gut für Lerner geeignet. Hier noch ein Tip für Freunde elektronischer Lernhilfen.Ich benutze schon seit über
einem Jahr den MG-6804D von Franklin.Es enthällt einen kompletten
Kurs von Digital Publishing (sehr umfangreich !) Tell me more dürfte den meisten etwas sagen, sowie ein OAL dictonary. Das Gerät ist von guter Qualität. Empf. EVP ist 249 Euro. Ich habe es für rund 70 erworben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.07.2012 10:23:09 GMT+02:00
Arne Reuter meint:
Absolut richtig - Jugendbücher sind zum Einstieg am Besten (und das mit dem Kindle Touch ist auch richtig). Harry Potter 1-4 sind dafür hervorragend.

Veröffentlicht am 13.07.2012 01:44:26 GMT+02:00
Tybalt meint:
Ich würde mir keine großartigen Gedanken machen und schlicht mit irgendeinem Roman anfangen. Wirklich, nimm irgendwas, was interessant aussieht, vergiß das Wörterbuch (das bremst nur den Lesefluß und das macht keinen Spaß) und lies los. Wenn man ein Wort nicht kennt, kann man in 99% aller Fälle die Bedeutung durch, "intelligent guessing" (Tip von meinem Englischlehrer, damals...) erraten. Kontext ist sehr hilfreich.

Ich bin kein Experte für Sprachen, und ich lege mich mit dieser Theorie eventuell weit aus dem Fenster, aber: die Technik des intelligenten Raten ist ein wichtiges Hilfsmittel und ich könnte mir vorstellen, daß der ständige Zugriff auf ein Wörterbuch verhindert, daß man diese Werkzeug effektiv lernt. Keine Ahnung ob das stimmt, aber ich habe nach 50 Seiten meines ersten dicken englische Romans das Wörterbuch weggelegt und es seitdem nicht mehr gebraucht.

Veröffentlicht am 12.07.2012 08:58:39 GMT+02:00
Emma290497 meint:
Hi,

falls es noch von Interesse ist, meine 2 cents aus der persönlichen Erfahrung:

Ich lese seit gut 20 Jahren im Regelfall alles was auf englisch geschrieben wurde auch in der Originalversion, ich brauche die Sprache viel im Job und auch privat - ich bin zwar kein native speaker aber doch mittlerweile flüssig.

Ich persönlich finde Lesen besser als Hören, wenn die Sprachkenntnisse noch nicht so gut sind - es gibt sehr gute Hörbücher, aber ich habe oft das Problem, dass "zu schnell" gesprochen wird, oder ich etwas nicht richtig mitbekomme. Heißt auch, wenn Wörter verwendet werden, die ich nicht kenne, ist es ggf. schwieriger den Zusammenhang zu verstehen, da ich im Zweifelsfall nicht mal nachschlagen kann - ich sehe das unbekannte Wort ja nicht geschrieben. Aber das ist Geschmackssache... und ich höre Audiobooks meistens im Auto auf längeren Fahrten - also bin ich auch abgelenkt.

Buchtechnisch habe ich mit Trivialliteratur angefangen, oder, wie hier schon gesagt wurde, Jugendbücher - das Vokabular ist meistens relativ einfach, der Plot nicht so verworren oder kompliziert und man kann gut folgen... Mit Fach- / Sachbüchern würde ich nicht anfangen, wenn Dir die Sprachkenntnisse noch fehlen, das ist zu frustrierend. Ich habe in den Anfängen auch Titel, wie den Economist gelesen und fand es eine ziemlich Herausforderung und teilweise frustrierend, weil ich einfach viel zu viel nachschlagen mußte... es gab immer mal - keine Ahnung, wie es heißt - eine Zeitung, die für students gedacht war, da waren Vokabelhilfen direkt mit drin, es ging um aktuelle politischen / wirtschaftliche Themen.

Grundsätzlich zum Thema "Wörterbuch" - am Anfang neigte ich dazu alles nachzuschlagen, was ich nicht kannte, das machen es mühsam und langsam... es reicht eigentlich den Zusammenhang zu verstehen und heute schlage ich nur noch nach, wenn das Wort immer wieder auftaucht und ich dann doch endlich wissen will, was es nun genau heißt. Mit meinem Kindle nutze ich es etwas öfter - gebe ich zu - weil es einfach ist. Allerdings habe ich den Oxford verlinkt, also keine dt. Übersetzung, sondern die englische Erklärung der Vokabel.

In jedem Fall viel Erfolg mit der Sprache, wie immer Du Dich entscheidest zu lernen.

LG Emma

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.06.2012 20:16:14 GMT+02:00
leser meint:
hi, ich würde catcher in the rye von j.salinger vorschlagen. ist ein Klassiker, sollte man mindestens einmal gelesen und sehr gut, um die Sprache, Grammatik etc zu lernen.

Veröffentlicht am 24.06.2012 14:34:19 GMT+02:00
acg meint:
Ich würde dir Hörbücher empfehlen, finde die teils einfacher als das dazugehörige Buch. Aber unbeidngt davor eine Hörprobe anhören, ob der Sprecher keinen unangenehmen Dialekt spricht. Ich, zum Beispiel, verstehe Südstaaten-Dialekt äußerst schwer.

Ich höre zur Zeit die Fortsezung der Vampire Academy Reihe: Bloodlines von Michelle Read - gibt es bei audible.

Beim Hören kommt man auch gar nicht in Versuchung irgendein Wort nachzuschlagen ;-)

Veröffentlicht am 12.06.2012 17:04:57 GMT+02:00
Gitah meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]
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