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Klassische amerikanische Literatur


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1-20 von 20 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 12.11.2010 15:53:20 GMT+01:00
Bee meint:
Gestern hatte ich schonmal die Frage gestellt - aber ich kann sie nicht mehr finden. Dabei war ich der Meinung ich hätte die Frage in diesem Forum gestellt....?

Welche klassische amerikanische Literatur gibt es bzw. was würdet ihr empfehlen an Autoren (+ Titeln die euch gut gefallen haben). Aber wie gesagt es soll Literatur sein. Danke im Voraus.

Veröffentlicht am 12.11.2010 16:31:37 GMT+01:00
RK Hawkins meint:
I suggest you have a look at the Library of America books. They publish only American authors which they think should be preserved for perpetuity. If you want to have 5 classic American novels right off the bat, I recommend the following:

Huckleberry Finn by Mark Twain
The Sound and the Fury by William Faulkner
A Farewell to Arms by Ernest Hemingway
Moby Dick by Herman Melville
The Scarlet Letter by Nathaniel Hawthorne

I'm not quite sure how far back you want to go or what you are looking for in what you term 'classic' American literature. American literature pretty much began in the 19th century. My own favorites are mostly from the 20th century. 19th century authors would be guys like Twain, Poe, Hawthorne, Melville, James, Cooper. If I were you I'd start with some solid 20th century guys and work my way backwards. No sense really in making Moby Dick, which is extremely hard to read, your cherry-popper, when there's plenty of more accessible (and less high-flying) books around.

Maybe start with the Faulkner or Hemingway (although the former can be quite a challenge to read as well).

Veröffentlicht am 12.11.2010 21:39:53 GMT+01:00
Zusätzlich zu RK Hawkins' Vorschlägen:

Little Women von Louisa May Alcott
Last of the Mohicans von James Fenimore Cooper
To Kill A Mockingbird von Harper Lee
The Great Gatsby von F. Scott Fitzgerald
Call Of The Wild by Jack London
Fahrenheit 451 von Ray Bradbury

LG!

Veröffentlicht am 13.11.2010 15:55:27 GMT+01:00
etellie meint:
Würde dir die folgenden Bücher sehr empfehlen:
1. An American Tragedy von Theodore Dreiser
2. East Of Eden von John Steinbeck
3. The Sea-Wolf von Jack London

Veröffentlicht am 14.11.2010 22:48:14 GMT+01:00
Z. K. meint:
ergänzend zu den anderen:

Harriet Beecher Stowe – Uncle Tom’s Cabin
Kate Chopin - The Awakening
W. E. B. Du Bois – The Souls of Black Folk
Zora Neale Hurst – Their Eyes Were Watching God
John Steinbeck – The Grapes of Wrath
Herny James – The Turn of the Screw

Veröffentlicht am 15.11.2010 19:44:12 GMT+01:00
Bee meint:
Danke für eure Antworten, da bin ich ja froh, dass ich doch einige davon schon gelesen habe - manchmal fällt einem das ja gar nicht so auf.

Veröffentlicht am 26.11.2010 06:32:46 GMT+01:00
LoVe BoOks meint:
John Steinbeck - Of mice and men
Arthur Miller - The Crucible
Moderne Klassiker:
J.D. Salinger - The Catcher in the Rye
Ken Keasy - One flew over the cuckoo's nest

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.12.2010 20:24:58 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.12.2010 20:27:14 GMT+01:00
Faulkner und wieder Faulkner (z.B. "Light in August" oder "Licht im August"), John Dos Passos, Saul Bellow, Wolfe "Schau heimwärts Engel" oder "Look Homeward Angel", auf alle Fälle Henry James.

Veröffentlicht am 17.12.2010 23:23:18 GMT+01:00
Viele tolle Bücher, die hier schon stehen. Ich versuche, da noch Ergänzungen einzustreuen:
Typisch amerikanisch wären noch der Wizard of Oz und Polyanna (durchaus auch als Erwachsenenbücher zu lesen). Thoreau wäre ebenso ein uramerikanischer Klassiker (er geht dabei ins Philosophisch-Politische). Eine Kurzgeschichte von Malamud darf doch zumindest auch noch dabei sein. Und zuletzt entspannend: Raymond Chandler und Dashiel Hammett mit ihren "schwarzen" Krimis, etwa der Malteserfalke oder Tote schlafen fest. Oder good old Walt Disney natürlich. :-) Good luck!

Veröffentlicht am 19.12.2010 10:26:13 GMT+01:00
I'd like to second East Of Eden and The Grapes of Wrath by John Steinbeck, and I'd like to add another American writer who received the Nobel Prize in Literature (actually the first American writer who received it): Sinclair Lewis. I especially recommend: Babbitt, Kingsblood Royal and Elmer Gantry.

Veröffentlicht am 25.12.2010 20:11:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 25.12.2010 20:17:05 GMT+01:00
Erhard Thiel meint:
Ich empfehle Terry C. Johnstone, einen amerikanischen Autor von an die 20 Büchern - Fact & Fiction und m.W. nicht ins Deutsche übersetzt - die meist um die Zeit von 'Little Bighorn' kreisen und den Untergang der Sioux/Lakota und Cheyenne thematisieren. Und dies mit großer Authentizität, hoher Präzision im Detail und der Fähigkeit, Geschichte als packende Story zu präsentieren. In Amerika wird er als Bestseller-Autor (mehr als 2,5 Millionen Gesamtauflage respektiert, 'best-selling frontier novelist'). Und ich schätze schlichtweg das Johnstone-Feeling, eine Art Zeitsprung zwischen zwei Buchdeckeln. Ansonsten ist er auch für "Nichtmuttersprachler", wie mich, gut verdaubar, im Gegensatz etwa zu dem zum Überdrehen neigenden Sprach-Akrobaten Ellroy, der allerdings zur Krimi-Fraktion zählt.Cries from the Earth: The Outbreak of the Nez Perce War and the Battle of White Bird Canyon June 17, 1877 (Plainsmen)

Veröffentlicht am 02.01.2011 02:29:20 GMT+01:00
spiderorchid meint:
Wie wärs mit einem Klassiker aus den 30ern, "Gone with the Wind" von Margaret Mitchell? Erstklassiger Roman über den amerikanischen Bürgerkrieg und die Jahre danach, bitte nicht von dem (auf seine Art natürlich sehr schönen) auf die Liebegeschichte reduzierten Film abschrecken lassen. ^_^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.01.2011 09:30:24 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.01.2011 09:30:59 GMT+01:00
Egypt meint:
Die Bücher von Henry James sind sehr gut und interessant zu lesen. Er war Amerikaner, der in England lebte. Zum Beispiel
Portrait of a Lady (Wadsworth Collection)
Washington Square (Penguin Classics)

Veröffentlicht am 14.01.2011 17:10:12 GMT+01:00
Gerd Dürner meint:
Auf jeden Fall die Werke von Ray Bradbury, außerdem ist natürlich Daniel Keyes' "Flowers for Algernon".

Veröffentlicht am 28.01.2011 10:30:24 GMT+01:00
Ich kann Mark Twain ebenfalls empfehlen, allein schon der Sprache wegen. Deutsche Übersetzungen sind da einfach nur schwach.
Ansonsten vielleicht auch Philip Roth - The Human Stain.
Antwort auf den Eintrag von Christoph Gartmann:
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Veröffentlicht am 15.02.2011 06:51:46 GMT+01:00
M. Dragon meint:
Für mich eines der wichtigsten Bücher überhaupt: Roots von Alex Haley. Ist nicht ganz einfach zu lesen, aber die Mühe mehr als wert!

Veröffentlicht am 19.02.2011 17:52:03 GMT+01:00
Anonymus meint:
Ich könnte Ihnen die Novelle "The Old Man and the Sea" des Nobelpreisträgers für Literatur Ernest Hemingway wärmstens empfehlen. Schnörkelloser Sprachstil, eine anschaulich erzählte Geschichte.

Veröffentlicht am 06.03.2011 18:18:57 GMT+01:00
Sinaida meint:
Wen ich hier noch nicht entdeckt habe, der aber sicher auch zu den amerikanischen Klassikern zählt, ist Thornton Wilder - z. B. "The Bridge of San Luis Rey" oder "The Ides of March.

Veröffentlicht am 23.04.2011 21:05:04 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.04.2011 05:10:20 GMT+02:00
John Steinbeck und Sinclair Lewis finde ich auch hervorragend und gar nicht überbewertet wie einige Klassiker. Ich wollte auch das Buch "True Grit" von Charles Portis erwähnen, was ich seit kurzem gelesen habe und mich sehr beeindruckte. Der Old West Dialog könnte dem deutschen Leser zwar Schwierigkeiten bringen, aber es würde sich lohnen -- echt Amerikanisch!

Happy reading,
Steve

Veröffentlicht am 27.04.2011 02:16:52 GMT+02:00
Wyatt Bryson meint:
Sankofa by Wyatt Bryson - Under EUR 2,99 in Kindle but also available in other digital formats and print

Brief description:

Last night Charlie went on a bender. Today he woke up with a tattoo of the mythical African sankofa bird on his right shoulder blade. The solid black tribal tattoo was probably too dark for his pale white skin, but he hadn’t actually chosen the tattoo himself. The sankofa bird looked back over its shoulder as it flew forward justifying its meaning – one can not move intelligently into the future without paying attention to the past.

Contrasting again with the too dark tattoo and the too light skin was the pretty brown face of the little girl peaking over her father’s shoulder as he cradled her. What on earth was he going to do with this little life? Two days ago he didn’t even know she existed. Yesterday he woke up with this strange tattoo. Today he decided to go to the hospital and take responsibility for his daughter.

He didn’t even know what the tattoo was and why those men had taken it upon themselves to have it given to him. Today it was just some dumb bird that he was contemplating having removed. It would be quite a while before he would find out why he had gotten it and what the significance of it really was. He repositioned her into his arms and tenderly kissed little Sankofa on the forehead. “We can do this.”

Please check it out!! :)

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Erster Beitrag:  12.11.2010
Jüngster Beitrag:  27.04.2011

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