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Euer erstes englischsprachiges Buch?


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Veröffentlicht am 10.03.2012 22:23:51 GMT+01:00
gilhên meint:
das ich heute zu ca 90% englisch lese hab ich meinem bruder zu verdanken. der hatte nämlich eine gaaaanz tolle buchreihe die ich mir gerne und oft ausgeliehen habe...... irgendwann wollt ich sie mal wieder lesen - er selber aber auch......da hab ich beschlossen ich brauch die Bücher unbedingt selber. aber zweimal die gleichen bände zuhause haben....also haben wir einen deal gemacht - ich kauf sie mir auf englisch (damals noch extra bei hugendubel in uk bestellen lassen und zwei wochen gewartet) und falls ich damit nicht klar komme bekommt er die englischen und ich seine deutschen. na ja seine ollen deutschen bände hat er noch und ich liebe meine David Eddings Buchreihe beginnend mit "Pawn of Prophecy"

ich ziehe englisch als original immer vor - übersetzungen verlieren immer (bsp aus harry potter als die weasly twins über das verlorene ohr scherzen "im holey" - "ich bin löchrig" -- ich hab mich im englischen weggeschmissen vor lachen und musst bei der übersetzung fast weinen...),

bei twilight hab ich mir alle 4 bände original bestellt und erst dannach festgestellt das alle auf den 4. deutschen band warten ;)
und im englischen gibts die bücher meist gleich als paperback (mag ich persönlich lieber und sind günstiger)

hmmm evtl. könnte man aber auch "Butler und Graf" als erstes englischsprachiges buch betrachten - war zweisprachig und wechselte zwischen deutsch und englisch - geht um einen deutschen Jungen bei seiner Gastfamilie in England

heute neu bestellt hab ich mir "the hunger games"

Veröffentlicht am 11.05.2012 22:10:47 GMT+02:00
Schubs

Veröffentlicht am 12.05.2012 10:18:20 GMT+02:00
Tja, mein erstes Buch war Red Storm Rising von Tom Clancy, dt Im Sturm. Genial, habe ich mir auch inzwischen fürs Regal nachgekauft wiel das Buch dann doch recht "verlesen war" mit der Zeit. Aktuell lese ich die "Game of Thrones" Reihe von Georg R R Martin, den zweiten Band. HdR, Harry Potter, usw, die ganzen Mainstream hole ich mir dann schon auf Englisch, zum einen sind die günstiger, zum andern komm ich früher ran

Veröffentlicht am 14.05.2012 11:11:34 GMT+02:00
J. Stollberg meint:
Mein erstes englisches Buch war, soweit ich mich erinnern kann, "The Five People You Meet in Heaven" von Mitch Albom. Besonders begeistert war ich davon nicht, aber da es hauptsächlich als Experiment diesen sollte, ob ich es mir zutrauen kann, auf Englisch zu lesen, hat es definitiv seinen Auftrag erfüllt - ich fand es nicht zu schwer und lese seitdem Bücher, wenn möglich, nur noch in ihrer Originalsprache, was meine Englisch- und Französischkenntnisse deutlich verbessert hat. (:

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.05.2012 16:58:00 GMT+02:00
I. Peters meint:
Hallo allerseits, wir lasen in der Schule Slaughterhouse Five von Kurt Vonnegut. Ein sehr gutes Buch, wie ich finde.

Veröffentlicht am 15.05.2012 08:40:23 GMT+02:00
T. Satta meint:
Ich habe Englisch in der Schule gehasst, aber mein erstes mit Genuss gelesenes Buch auf Englisch war Murder on the Orient Express von Agantha Christie. Seitdem habe ich nicht mehr aufgehört möglichst alles im Original zu lesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.05.2012 16:50:52 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 18.05.2012 16:53:47 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 22.05.2012 12:30:53 GMT+02:00
Mein erstes englischsprachiges Buch kaufte ich aus Verzweiflung in Irland. Wir waren mit dem Motorrad unterwegs und ich hatte aus Platzgründen kein Buch mitgenommen - schwerer Fehler. Also kaufte ich in Irland in einem winzigen Supermarkt einen der wenig verfügbaren Romane: Married in Montana von Debbie Mccomber. Es ist bis heute eines meiner Lieblingsbücher - was aber auch an den damit verbundenen Urlaubserinnerungen liegt. Seither lese ich größtenteils englisch - meist verlieren die Romane enorm durch die Übersetzung. Viele Romane sind auf Deutsch nicht / lange nicht erhältlich.
Was mich wirklich ärgert, da ich meinen Freunden, die meist nur deutsch lesen nur wenige meiner Lieblingsbücher empfehlen kann.

Veröffentlicht am 22.05.2012 16:54:48 GMT+02:00
David meint:
In der Schule haben meine Lehrer uns zwar ständig versucht mit Büchern wie Fahrenheit 451 oder anderen Klassikern zum Lesen zu animieren, weil ich in diesem Alter jedoch überhaupt nichts mit Büchern anfangen konnte, sind sie zumindest bei mir mit ihren Bemühungen gescheitert. Erst gegen Ende meiner Schulzeit habe ich meine Lust am Lesen entdeckt, wofür damals, so klischeehaft es auch klingen mag, vorallem die Harry Potter Bücher verantwortlich waren, die ich nach kurzer Zeit nicht mehr aus den Händen legen konnte.

Nach einigen Jahren, in denen ich ausschließlich deutsche Bücher gelesen habe, wollte ich mich schließlich auch an englische Literatur heranwagen. Weil mir aufgefallen ist, das meine Englischkentnisse seit der Schulzeit gelitten haben, musste etwas leichteres her. Deswegen habe ich mich abermals für die Harry Potter Reihe entschieden, was ein großer Vorteil war. Weil ich den Inhalt der Bücher nämlich schon kannte, konnte ich mir sehr viele unklare Begriffe herleiten, für die ich sonst ein Wörterbuch gebraucht hätte, was das lesen um einiges flüssiger und motivierender gestaltet hat.

Seitdem lese ich englische Bücher nurnoch in ihrer Originalsprache. (Vorallem, weil man dadurch auch jede Menge Geld sparen kann, verglichen mit den Übersetzungen)

Veröffentlicht am 22.05.2012 19:59:58 GMT+02:00
"The Dig" war der Roman zu einem grandiosen Computerspiel. Nachdem bekannt wurde, dass die Verfilmung von Steven Spielberg wegen des unmöglichen Aufwands abgelehnt wurde, interessierte ich mich brennend für den Plot - so musste ich dieses Buch einfach lesen. Es hat heute noch einen Ehrenplatz im Wohnzimmerschrank :-)

Veröffentlicht am 23.05.2012 00:24:33 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.05.2012 00:29:50 GMT+02:00
Bei wars (Mit 14) eine E.A.Poe Anthologie, die ich ohne Latein nicht gepackt hätte, der komplizierten Sätze wegen. Da mein älterer Bruder schon recht viel Original hatte und sowieso den ganzen Tag BFBS lief, war der Rest klar. Ich finde, man darf gerade am Anfang nicht den Fehler machen, jedes Wort nachzuschlagen. Wenns nicht wichtig ist, dann braucht man es nicht, wenn doch, erklärt es sich oft aus dem Kontext.
Heute lese ich das meiste auf Englisch - wegen Original/früher/Lerneffekt/..., was mich jetzt aber stört, ist, dass meine Kinder die Sachen noch nicht lesen können. Ich habe schon was auf Deutsch nachgekauft (Death from the Skies), bei "World War Z" warte ich noch.
P.S.: Die Poe-Ausgabe gibts noch, unglaublich. "The portable Poe", Erinnerungen...

Veröffentlicht am 23.05.2012 12:58:21 GMT+02:00
Mein erstes englisches Buch ... das müßte ein David-Weber-Roman gewesen sein, aus seiner "Honor Harrington"-Saga. Und zwar "War of Honor". Grund? Mit "War of Honor" hat Baen begonnen, verschiedenen seiner Hardcover CDs mit ebooks beizulegen ... und auf der CD zu War of Honor war u.a. die komplette (bis dahin erschienene) Honor Harrington Serie drauf ;) - die ich vorher schon auf Deutsch kannte und endlich einmal im Original lesen wollte.

Seitdem sind fast 3/4 aller Bücher, die ich gelesen habe, englischsprachig.

Veröffentlicht am 31.05.2012 23:38:58 GMT+02:00
life-impact meint:
Spiritual Impact: The Dimension of the Wonder of Being Human.

Veröffentlicht am 02.06.2012 00:18:47 GMT+02:00
FrollnMie meint:
Mein erstes englisches Buch (ich war 15 oder 16) empfahl mir mein Vater: I Robot von Asimov. Nachdem ich die erste Seite das dritte Mal gelesen hatte, verstand ich endlich, dass da ein Roboter mit einem kleinen Mädchen verstecken spielt.
Es folgten noch viele Asimov-Bücher. Außerdem die Merlin-Triologie von Mary Stewart. Besonders gut hat mir die Drei Musketiere auf Englisch gefallen, ein zerfledderter Schinken, den ich während eines Schüleraustausches gebraucht in einem Antiquariat in England gekauft hatte.
Viel später folgten natürlich die Harry Potters. Aber am liebsten lese ich Terry Pratchetts Discworld-Romane -die auf Deutsch ja zu blöd sind.

Veröffentlicht am 21.09.2012 12:43:04 GMT+02:00
Bump! :)
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