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"Thy" und "Thou"..?


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26-50 von 55 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2008 11:03:41 GMT+01:00
Das ist ja anscheinend nicht nur inSchottland der Fall, sondern auch zunehmend auch in den USA, wo man in diesem Falle "you all" benutzt. Ansonsten hat mich, alter Mann der ich bin, jedoch erstaunt, wie schwer sich manche doch mit der Grammatik tun, denn es schälte sich ja erst langsam in der Diskussion heraus, dass thou usw. ein persönliches Fürwort (= Personalpronom) ist und genau dem deutschen "du" entspricht, wenn es auch nicht in gleicher Weise gebraucht wird.

Ein deutscher Staatsmann soll einmal zu einem englischen Kollegen gesagt haben "you can simply say you to me", was dann für eine gewisse Verwirrung gesorgt hat.

In anderen Sprachen, etwa im Spanischen oder im Italienischen redet man Leute auch in der 3. P. Sing., aber weiblich, an und im Japanischen kann man die Zahl der Personalpronomina kaum zählen, ohne weiteres ein Dutzend für "ich", je nach Stellung der Sprechenden zu einander, dazu noch Unterschiede in den jeweils gebrauchten Verben und Verbformen.

Scjließlich sollte man noch erwähnen, dass die Quaker, die ja einfache Lebens- und Umgangsformen pflegen, "thou" und seine anderfen Formen durchaus noch verwenden (aber selbst in Amerika nicht immer wissen, wie diese Formen zu gebrauchen sind).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2008 11:05:21 GMT+01:00
Knepper -

die deutsche Sie-Form IST die 3. Person Plural, bloß die meisten Leute wissen das nicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.10.2008 12:25:36 GMT+01:00
Frau Holle meint:
Ich bin froh, dass sich jemand noch an "Ye" erinnert! Dieses Wort ist nur noch in Hymnen und Weihnachtsliedern zu hören, zB "O come all ye faithful". Ich weiss nicht, ob "Ye" der Vorläufer von "You" war - wie Herr Robinson sagt, kann "Ye" sowohl mit "Ihr" als auch mit "Sie" übersezt werden. Vom Klang her, würde ich sagen, dass "Ye" und "Ihr" ursprümglich das gleich Wort waren (mich würde nebenbei interessieren, wo das deutsche "Sie" herkam .. scheint kein angelsächsiches Gegenpart zu haben). Auf jeden Fall hört man "Ye" im normalen Gebrauch nicht mehr, um Gegesatz zu "thou", oder wie bei meiner Verwandschaft "tha" (Lancashire/Yorkshire). Manche der älteren Verwandten müssen sich immer noch etwas angestrengen, wenn sie einen Fremden mit "you" anreden wollen, aber die jüngste Generation benuzt "thou", wenn überhaupt, nur innerhalb der Famile, was ich unendlich schade finde. Das "thou" hat etwas Warmes und Intimes an sich, ohne unbedingt platt familiär zu wirken. Wieviel schöner klingt "Hast tha not?" als "Haven't you?" - finde ich jedenfalls!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.10.2008 18:03:22 GMT+01:00
Sabine meint:
Das ist ein richtig interessanter Thread hier! Ich habe beruflich einiges mit der englischen Sprache zu tun, aber nicht mit den alten Formen. Habe hier eine Menge lernen können - danke an alle!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.11.2008 15:54:51 GMT+01:00
Vanessa Benz meint:
Darf ich dazu auch etwas sagen ? Ich bin zwar kein Germanist... Habe aber trotzdem aus Interesse etwas hierüber gelesen. Deutsch und Englisch entstammen, in ihrem Ursprung aus der derselben Sprachfamilie. Darum sieht man im Althochdeutschen sowie im Alten Englisch mehr Korrespondenzen, wie Beispielsweise ein Fall-System, welches im Altenglischen dem heutigen deutschen System nicht unählich war. Nach und nach hat die englische Sprache die explizite Markierung zur Unterscheidung der einzelnen grammatikalischen Fälle jedoch verloren. Heute ist hiervon nur noch ein Relikt vorhanden, man sieht dies nur noch im Genitiv (possessive case) oder Akkusativ, manchmal (z.Bsp. The man whoM I asked for directions), wobei es nach und nach gebräuchlicher wird, die explizit auf den Akkusativ markierte Form durch "who" zu ersetzen. In Nordamerika bürgert sich diese Form zunehmend auch auf formaler Ebene ein, und ist auch im Websters bereits als akzeptierte Variante integriert.

Veröffentlicht am 13.03.2009 08:08:14 GMT+01:00
Noch ein Beispiel, aus der Ballade vom alten Seemann von Samuel Taylor Coleridge. thoo-thee-thy, Großschreibung, alles drin

"I fear thee, ancient Mariner!
I fear thy skinny hand!
And thou art long, and lank, and brown,
As is the ribbed sea-sand.

I fear thee and thy glittering eye,
And thy skinny hand, so brown."-
Fear not, fear not, thou Wedding-Guest!
This body dropt not down.

Veröffentlicht am 15.03.2009 17:59:27 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.03.2009 18:00:44 GMT+01:00
Vloi=) meint:
Da ich Englisch eigentlich nur in der Schule lerne und eben englische Bücher lese/DVD's schaue ist das ganze Thema hier echt interessant, da man sowas natürlich nicht in der Schule lernt(Ich denk mal die meisten Englisch-Lehrer wissen das nicht mal)! Also vielen Dank an alle, das hat mir echt weitergeholfen!

Veröffentlicht am 15.03.2009 23:30:26 GMT+01:00
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.11.2009 22:59:04 GMT+01:00
Sunshine meint:
Uns interessiert es schon...
Danke!!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.11.2009 21:40:50 GMT+01:00
sista A meint:
I agree with Anthony John Dicken in a way - for people who are not German native speakers the whole thing must be such a drag - recently I tried to explain the whole Du/Sie thing to a 19 year old Canadian colleague of mine ("Usually you use "Sie" if you are talking to an older person but it is okay for you to call me "Du" because everybody here does. And if an older person addresses you as "Du" even though you did not give explicit permission, you can address them as "Du" right back. Only if the circumstances seem to require a little more respect, or the person is considerably older, you might want to..." - NIGHTMARE). But still, as my dear old father is fond of saying: "Es ist immer noch leichter zu sagen: Du A****loch, als: Sie A****loch." So I'm kind of attached to it. In this case familiarity really does breed contempt. Let's keep it for a while ;-).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.11.2009 14:58:56 GMT+01:00
Seb meint:
Das ist so nicht richtig. "Thou" ist eine sehr viel persönlichere Form, die man gegenüber guten Freunden und Untergebene, nicht aber gegenüber höhergestellte verwendet. Grob vereinfacht:

Thou = du
You = Sie

...womit auch die Legende "alle Engländer duzen sich" widerlegt wäre. Die Siezen sich nämlich alle, seit sie ihr "du" abgeschafft haben.

Veröffentlicht am 27.11.2009 17:41:15 GMT+01:00
Fussel meint:
"...womit auch die Legende "alle Engländer duzen sich" widerlegt wäre."

Das stimmt eben nicht! You heißt zwar vom Ursprung her Sie, aber da alle Engländer sich heutzutage mit You anreden, ist die Bedeutung eine andere. Somit ist "alle Engländer duzen sich" dieselbe Aussage von der Bedeutung hier wie "alle Engländer siezen sich".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.09.2010 15:15:59 GMT+02:00
Mimi Starck meint:
hi! frage: stimmt es, dass "you" gar nicht "du" sondern "Sie" heißt? bzw stimmt es, dass es im englischen eigentlich keine du-form, sondern nur die "Sie"-form gibt? (mein vater ist englisch-professor und behauptet dies. das fand ich extrem interessant. denn dieses jeden-mit-du-anreden bei uns, das neuerdings bei uns grassiert, würde dann ja auf einem krassen übersetzungsfehler basieren!

Veröffentlicht am 22.09.2010 14:55:55 GMT+02:00
Ja, das stimmt, wie manche auch schon geschrieben haben.
Noch was zu Klärung: so wie "thou" nur Nominativ und "thee" nur Akk./Dativ war, so war im Plural ursprünglich nur "ye" im Nominativ möglich, "you" war Akk./Dativ. Also nicht: "You go", sondern "Ye go". Die Grenzen zwischen "you" und "ye" sind aber immer mehr verschwommen, so dass man später (und bis heute) auch "You go" sagen konnte (kann sein, dass das daran lag, dass einige unpersönliche Verben persönlich geworden sind, also "(It) liketh you" ("Es gefällt euch") > "You liketh" > "Ye/You like" ("Ihr mögt") > "You like".

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.11.2010 18:44:40 GMT+01:00
Walpurga meint:
Lieber Bayerbuar, das Zitat, das sagt, dass in einer guten Übersetzung die Anrede "Hi John, how are you" übersetzt werden muss mit "guten Tag, Herr Sowieso" stammt von einer amerikanischen Linguistin, deren Namen ich leider verlegt und vergessen habe. Ich wäre sehr dankbar für einen Tipp, wer diese Linguistin ist und wo sie sitzt! Herzlichen Dank im Voraus

Veröffentlicht am 09.11.2010 18:49:27 GMT+01:00
Walpurga meint:
Liebe Leute, es gibt ein Zitat, das hier in der Diskussion von Bayerbuar angebracht wird, nämlich, dass in einer guten Übersetzung die Anrede "Hi John, how are you?" übersetzt werden muss mit "Guten Tag, Herr Smith, wie geht es Ihnen?". Ich habe dieses Zitat schon früher gelesen und weiß, es stammt von einer amerikanischen Linguistin. Kennt jemand den Namen dieser Linguistin? Ich wäre überaus dankbar! Walpurga

Veröffentlicht am 13.11.2010 21:37:40 GMT+01:00
erst einmal zum punkt englisch-lehrerInnen. leider kenne ich viele kollegen/innen, die wirklich kaum englisch können, dann solche, die durchaus was können, aber trotzdem langweiligen unterricht machen. gruselig. in meinen klassen lernen die schülerInnen aber durchaus auch alte formen, wer wann gb erobert hat und was für ein grammatik- und wortgemisch dadurch entstanden ist. es macht viele aspekte der englischen sprache verständlicher, wenn auch nicht logischer.... hilft aber den schülerInnen und macht spaß. englischunterricht ohne filme im original oder übersetzen populärer musik wäre mir viel zu öde, zumal es heutzutage derart tolle englische texte gibt (z.b. mr president von pink). ich suche immer filme und texte zu den themen der lehrbücher raus - weil ich mich sonst selber zu tode langweilen würde im unterricht ;-) und nein, ich bin keine enthusiastische neulehrerin, sondern 51 jahre alt. allerdings habe ich sowohl unter unfähigen lehrkräften gelitten wie unter genialen meine bis heute anhaltende liebe zu dieser sprache entdeckt.

apropos shakespeare: ich finde ihn genial und liebe seine stücke. und ich bedauere es unendlich, dass uns die sprachfeinheiten größtenteils komplett entgehen, weil sie uns aus unkenntnis nicht bewusst sind. mir ist mal aufgefallen, dass in shakespeares stücken jede menge pflanzen vorkommen. habt ihr gewusst, dass jede dieser pflanzen, blumen, bäume eine dramatische bedeutung hat, die den damaligen menschen ganz selbstverständlich klar war? auf diese weise hat shakespeare ohne worte seine stücke emotional verstärkt. was geht uns da an verständnis heute nur verloren?

synchronisation: wenn ich hi john, how are you als normaler schüler oder mensch mit englischkenntnissen höre, verstehe ich: he john, wie geht's dir. vor allem in gb verleitet das nicht muttersprachlerInnen oftmals zu einem zu vertraulichen umgang, den die briten als schrecklichen faux pas empfinden. Dabei ist das tatsächlich ein gehobener, sehr respektvoller, siezener umgang miteinander. warum treffen sich briten wohl lieber im pub als zu hause? weil sie zu raschen "intimen" umgang als unangenehm empfinden. ich habe ein jahr in east sussex gelebt, wurde schon bald in pubs eingeladen, nach 5 monaten dann in den persönlichen stammpub (!), sozusagen das ausgelagerte wohnzimmer, und erst nach 7 monaten zum ersten mal zu jemand britischem nach hause. da ging ich in den häusern der dort lebenden amerkanerInnen, canadierInnen etc. schon lange ein und aus... trotzdem oder gerade deshalb liebe ich großbritannien!!! ich fahre jedes jahr hin, ist wie eine sucht ;-)

huh, ist das jetzt lang geworden... biene

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.11.2010 09:12:44 GMT+01:00
Walpurga meint:
Lieber Mondschatten und alle Anderen,
ja, ich weiß, dass der Gebrauch des Vornamens nicht gleichzusetzen ist mit einem vertraulichen ´Geduze´ , weder bei den Briten noch bei Amerikanern. Jedenfalls sagen das meine amerikanischen Freunde. Ich würde furchtbar gerne wissen, woher dieses ´Hi John-Zitat´ kommt. Ich weiß nur, dass es eine amerikanische Linguistin gesagt hat. Irgendjemand muss es doch noch wissen...
Herzlich, Walpurga

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.11.2012 23:00:04 GMT+01:00
Murmeltier meint:
GENAU!
Die Engländer/Amerikaner von heute SIEZEN sich. Im "Neudeutsch" wird der Klang von "you" gerne für das ähnlich klingende Du eingesetzt. "Peter, can you.." = eigentlich "Peter, können Sie...". Dass das 'Sie' (you) auch im familiären Bereich eingesetzt wird, wie im Französischen noch im letzten JH das "vous". ist dem traditionsvehafteten England zu verdanken (wo man z.B. auch noch - aus der bewaffneten Reiterei stammend - links fährt). Dass das thou in GB und USA ausstirbt, hat einen einfachen linguistischen Grund: you spricht sich bequemer als thou. Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an das umgangs-SPRACHLICHE "Yea" (gesprochen. 'JA'), das auf Grund der einfacheren (kürzeren) Lautbildung immer häufger als das "yes" benutzt wird.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2012 17:31:06 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.11.2012 18:27:40 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2012 17:42:00 GMT+01:00
artmano meint:
Thy und Thine sind Possessiv-Pronomina, die anderen genannten sind Personal-Pronomina.

Veröffentlicht am 26.11.2012 17:57:33 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.11.2012 18:29:15 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.11.2012 18:17:38 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 26.11.2012 18:46:40 GMT+01:00
artmano meint:
@Murmeltier:
Sie siezen sich nicht. Von "siezen" im Gegensatz zu "duzen" kann man sinnvollerweise nur sprechen, wenn es eine Wahl zwischen zwei Ausdrucksweisen gibt.

In der heutigen englischen Standard-Sprache gibt es aber (zum Beispiel im Gegensatz zum Deutschen) nur ein einziges Anrede-Pronomen, das unterschiedslos für Fremde und Bekannte, für Respektspersonen wie für Freunde und Vertraute verwendet wird.

So richtig und interessant deine Ausführungen in sprachgeschichtlicher Hinsicht auch sein mögen, für das aktuelle standardsprachliche Sprechen sind diese historischen Hintergründe in der Regel belanglos.

Veröffentlicht am 27.11.2012 13:31:48 GMT+01:00
C. Karpenchuk meint:
Da sich einige Diskussionsteilnehmer völlig korrekt auf den Einfluß des (Normannischen) Französischen hingewiesen haben ("You" entwickelt sich aus "Vous", etc.) gebe ich hier für die einschlägig Interessierten mein Lieblings-Beispiel für die Vermischung des Germanischen und Französischen im modernen Englisch - und zwar: der gemeine Löwenzahn.

Löwenzahn heißt auf Englisch "Dandelion". Auf den ersten Blick scheint da keine Verbindung zu bestehen. Wenn man aber "Löwenzahn" 1:1 ins Französische übersetzt, bekommt man "Dent de Lion", was sich über die Jahrhunderte ganz einfach zu "Dandelion" verschleift. Das schöne ist eben, daß "Dent de Lion" NICHT das Französische Wort für "Löwenzahn" ist! Es heißt auf Französisch "Pissenlit". "Dandelion" konnte nur auf der Insel passieren, wo vermutlich eines Tages ein Angelsächsischer Gärtner versucht hat, seinem Normannischen Herren zu erklären, wie schlimm sich das Unkraut verbreitet, allerdings mit erheblichen Wortschatzmängel in der Sprache des anderen... witzig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2012 08:00:05 GMT+01:00
Markus Nieder meint:
@ artmano,

gut & schön; aber wenn man(n) die historischen Hintergründe oder die Wurzeln von etwas kennt, ist die Gegenwart leichter zu verstehen. Oft genug vermittelt sich einem genau deshalb ein völlig anderes Bild; nicht nur in der Sprache...
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