Kunden diskutieren > englische bücher Diskussionsforum

Bücher für Englisch Anfänger


Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
51-75 von 117 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.01.2008 22:15:54 GMT+01:00
M. Malhis meint:
Ich schlage vor OXFORD BOOKWORMS LIBRARY von Oxford University Press.www.oup.com/elt
Die Bücher sind vereinfacht und von sehr einfach (Stufe 1) bis hinzu fast native speaker(Stufe 6)
Ich habe sehr gute Erfahrung damit gehabt. Alles ist dabei, Romane, Science Fiction, Klassiker. Good luck with reading.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2008 13:37:55 GMT+01:00
Elinaz meint:
Hallo Dany W.,
mein Beitrag ist zwar nicht relevant für die ursprüngliche Frage, aber falls dich italienische Bücher interessieren kann ich vielleicht helfen, diese zu besorgen.

Bei Interesse, hier meine email Adresse: abakus2002@libero.it

Elinaz (Italien)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.01.2008 17:20:01 GMT+01:00
Ilona Söder meint:
Meg Cabot's Bücher sind wirklich in der Regel einfach zu lesen und gut für den Anfang.
'Queen of Babble' wäre da mehr was für Jugendliche, denke ich, aber es ist ziemlich einfach geschrieben und langweilt den Leser auch nicht.
Wenn ich im Vergleich dazu Cecilia Ahern's "PS, I love You' anschaue, ist das echt einfach zu lang und zu dick, zu viel beschrieben und mir wurde es nach ca. 100 Seiten zu langweilig. Und das hat mehr als 500.
Zur Zeit lese ich 'The Moment you were gone' von Nicci Gerrard - habe es beim Stöbern in einer Bücherhandlung aufgegabelt - und das ist auch ganz gut zu lesen. Nur es hat auch fast 500 Seiten und am Anfang ist es noch ein bisschen unübersichtlich. Wenn man aber einfach weiterließt, versteht man die Zusammenhänge dann doch sehr schnell und es wird ziemlich spannend.
Leider habe ich es jetzt auch bald durch und müsste mich nach etwas Neuem umschauen..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.02.2008 17:11:44 GMT+01:00
Macbeth meint:
Ich kann "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" ( auf deutsch Supergute Tage ) total auf English. Das war nach einigen Englischen Fachbüchern mein erster Roman auf Englisch und ich war total happy das ich nicht einmal im Wörterbuch nachschauen musste. Und hatte noch den Spaß an dem wirklich schönen Buch..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2008 00:10:13 GMT+01:00
Mein Einstieg in die englische Literaturwelt erfolgte nach dem Genuss der Monty-Python-Folgen im oftmals ver- und beschmähten Fernsehbereich, ich erstand die englischsprachige Buich-Version vor der deutschen. Das war Anfang der Neunziger Jahre. Vorher hatte ich mich lediglich an den Strips von Charles Schulz (Peanuts) und amerikanischen Familiencomic-Serien erfreut. Der zweite Anlauf war wiederum televisionsangestoßen: Die Serie "Yes, Minister" mit dem trotteligen Verlegenheitskandidaten (der es sogar noch zum Prime Minister brachte) und seinem mit allen politischen Wassern gewaschenen Staatssekretär machte mir auch lesemäßig enorm viel Spaß. Nach einer längeren Lesepause trieb mich der Ärger über den hohen Preis der deutschsprachigen Ausgabe des Da-Vinci-Codes wieder den Insulanern zu, solche für "die Massen" geschriebenen Romane können sich wohl auch kaum hohe sprachliche Barrieren auch nicht für untere/mittlere Muttersprachler leisten, soll der Absatz nicht leiden. Das klappte nach rund fünfzehnjähriger Englisch-spock-Pause besser als erwartete, nunmehr warte ich auf das dritte Funke-Buch aus dem Inkheart-Zyklus und habe auf meiner Wunschliste das dritte Septimus-Heap-Buch aus der Feder von Angie Sage. Auch Pratchetts Scheibenweltbücher werden trotz der erforderlichen pekuniären Anstrengung wohl auch noch im Original ihren Weg zu mir finden, wenn sie schon in der deutschen Übersetzung so genial sind. Das für mich Bemerkenswerte an der fremdsprachlichen Lektüre ist, dass sich - laienhaft gesprochen - auch das Denken an die just praktizierte Sprache anpasst, dass man "englisch denkt", und dass man aus aus eben diesen Gedanken regelrecht "herausgerisssen" wird, wenn plötzlich ein germaner Zungenschlag "die Fahrkarten, bitte" einzusehen wünscht oder eine gemeine "nächste Haltestelle" annonciert wird. Es sind Reisen in eine andere Welt, die man sich schon bei einer Heimfahrt mit Bus und Bahn heimlich und wenig kostspielig gönnen kann. Und sollte. Schönen guten Abend und weiterhin viel, viel Spaß,

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2008 09:34:45 GMT+01:00
Der Klett und Cornelsen Verlag haben jeder eine Reihe von Romanen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Kann ich wärmstens empfehlen. Ich würde mir an deiner Stelle einfach je einen Katalog beschaffen. Ich gebe Sprachunterricht und alle meine Schüler, denen ich diese Bücher zum Lesen gebe, sind sehr begeistert

Ich unterrichte übrigens auch per Telefon. Meine Schüler leben in Berlin und München und nehmen"Telefonsprachunterricht". Das klappt hervorragend. Ist auch etwas für Geschäftsleute, die oft verreisen und trotzdem ihr Englisch verbessern wollen. Also wenn ihr jemanden wisst, der das mal probieren will....? info@cornucopia-academy.com

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2008 21:41:24 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.02.2008 21:43:58 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2008 21:41:33 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 02.02.2008 21:44:18 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2008 21:41:41 GMT+01:00
Ulla Frei meint:
Mir haben anfangs Buecher in large print geholfen, die lesen sich einfach besser (eigentlich sind die fuer Sehbehinderte gemacht). Unverzichtbar ist mein kleines, handliches, elektronisches Dictionary von PONS mit einem recht grossen Wortschatz. Da kann man gemuetlich mit dem Buch auf der Couch liegen bleiben und mit einer Hand fix die gesuchte Vokabel eintippen, ohne lang in einem herkoemmlichen Woerterbuch nachschlagen zu muessen, was wirklich ermuedend ist. Klar, mit der Zeit erschliessen sich viele Woerter aus dem Kontext, allerdings kann es auch sehr anstrengend sein, zu lange weiter zu lesen, ohne genau zu wissen, worum es geht. Immer nur halb raten und "erschliessen" kann die Lust an der spannendsten Geschichte nehmen. Aller Anfang ist halt schwer und es ist ein Stueck harter Arbeit, sich durch zu beissen, bis es mit dem Lesen besser klappt. Aber es lohnt sich. Elektronisches Dictionary hilft.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2008 22:09:00 GMT+01:00
teddydu meint:
Ich liebe amerikanische Fachbücher! Sie sind so schön locker geschrieben und dann lernt man viel leichter. Wobei ich nicht unbedingt an die Dummy Serie denke, die hat mir eigentlich zu viele Zeichnungen, aber zum Beispiel der Dummy Opern Band war sehr gut. Liegt also wie immer auch am Autor. Probelesen ist ein guter Tip.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2008 22:10:12 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.02.2008 22:32:47 GMT+01:00
teddydu meint:
Ist vielleicht eine Frage des Gedächtnisses und der Zeitspanne, wann man es ursprünglich gelesen hat, ob man etwas vorher auf Deutsch gelesen haben darf.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.02.2008 22:16:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.02.2008 22:31:59 GMT+01:00
teddydu meint:
Zitat: literarische Briefwechsel "Dear Doosie"
au ja, top Tipp!
und was ist eigentlich mit Daddy Longlegs?
Beides schöne Jugenderinnerungen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2008 00:09:47 GMT+01:00
Jutta Suthau meint:
In punkto 'wenig nachschlagen um den Lesefluss nicht zu hindern' schließe ich mich den anderen hier an! Ich würde noch die Commissario-Brunetti-Romane von Donna Leon empfehlen und die Mrs.Murphy-Geschichten von Rita Mae Brown. Viel Spaß!
Jutta S.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2008 10:21:12 GMT+01:00
Mit Büchern wie "Lord of the Rings" oder "Harry Potter" würde ich es nicht unbedingt versuchen, da beide sehr anspruchsvoll geschrieben sind. Wenn man trotzdem ein Fantasy-Buch lesen möchte, dann könnte man es mit Mercedes Lackey versuchen (Tales of the Five Hundred Kingdoms) oder Maria V. Snyder (Poison Study, Magic Study) oder Naomi Novik (The Temeraire Series). Krimis - nun ja, Tess Gerritsen schreibt sehr schön und meiner Ansicht nach gut verständlich, und Karin Slaughter... Ihre Bücher sind wirklich leicht zu lesen, der Stil ist recht simpel. Wenn man es mit klassischen Büchern versuchen möchte, wäre vielleicht "Dr Jekyll and Mr Hyde" empfehlenswert. Das ist nicht allzu schwer.
Ob man unbekannte Wörter nachschlägt oder nicht, das sollte man selber entscheiden. Ich tu's nicht, es sei denn ich les ein Buch explizit dazu, mein Vokabular zu erweitern. Wobei auch das nach einem Kapitel recht nervig wird. Wenn man viele Wörter nicht kennt, z.B. jedes zweite Wort, dann wäre es vielleicht schon ratsam, da sonst der Sinn des Textes verloren gehen könnte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2008 13:23:53 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2008 13:31:31 GMT+01:00
thw meint:
Ganz allgemein: Buch mit viel Dialog wählen und wenig Landschaftsbeschreibung. Das reduziert die Menge an Adjektiven ungemein - und davon hat Englisch mehr als Deutsch... Daher: lieber nicht "Herr der Ringe" als allererstes, hier gäbe es 4 verschiedene Wörter für "Hügel" und Du musst sehr firm sein, was Flora und Fauna angeht (Ginster, Fichte, ...).
Ganz allgemein #2: nicht vor "low literature" zurückschrecken. Ich wollte anno dazumal mit "Snow falling on cedars" anfangen - schlechte Idee. Dann habe ich die "StarTrek"-Bände von einem Freund gelesen - fast reiner Dialog.
Ganz allgemein #3: es stimmt zwar, dass man Mut zur Lücke haben muss was Wörter nachschlagen angeht. Aber: wenn ein Wort zum dritten Mal vorkommt, sollte man doch den Ehrgeiz besitzen, es nachschlagen zu wollen :-)
Off the top of my head: "A friend of the family", "Bono on Bono" (Sänger von U2, als Interview geschrieben, kurzweilig, kurze Abschnitte), Bücher "zur Serie", David Lodge, Sophie Kinsella (ja, es ist Schund - but who cares?!), Cecilia Ahern, Martha Grimes. Nick Hornby ist zwar klasse, aber er ist schon sehr stark - Jetzt-Zeit-Englisch-Slang-lastig, d.h. ausprobieren. Finger weg von Julian Barnes (high style), Stephen Fry (obwohl ich ihn liebe (!), aber er benutzt schon sehr, sehr Englische Wörter - einfach auf die Liste für später mal lesen setzen!!). Douglas Adams (Hithchhiker-Trilogie (5 Bd.e)) nicht als erstes Buch - und man sollte einen gewissen Computer/Informatik-Wahn mitbringen. Und: Englischer Humor!
Viel, viel Spaß beim Lesen - und: dran bleiben. Und irgendwann merkst Du, dass Du ein Buch nicht mehr in der Übersetzung lesen willst!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.02.2008 20:30:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2008 20:32:07 GMT+01:00
Trekkie73 meint:
Ich bin aus reiner Notwendigkeit :) zum In-Englisch-Lesen gekommen - als StarTrek liebende Leseratte steht man inzwischen ziemlich auf dem Schlauch.
Dabei hab ich die Erfahrung gemacht, das es am Anfang gut, ist möglichst viele Seiten "am Stück" zu lesen, um in Fahrt zu bekommen. Heute eine Seite und morgen eine bringt nicht viel.
Und es muss einen wirklich interessieren, was man liest: Ich hab vor ein paar Jahren in einem Urlaub ein englisches StarTrek Buch gelesen und mein Bruder musste zur gleichen Zeit für die Schule was in englisch lesen. Im Gegensatz zu mir hat er sich ziemlich gequält damit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.02.2008 01:58:32 GMT+01:00
hblnk meint:
Da Ihre Frage sehr allgemein ist und nichts über sonstige Vorlieben oder Interessen verrät, gibt es viele Antworte. Trotzdem ein Paar Ideen wo Vokabular kein Problem sein dürfte.
The wind in the willows - Kenneth Grahame (oder wie ein Buch für Jugendliche Weltliteratur sein kann)
The blue flower - Penelope Fitzgerald (oder ein Höhepunkt Deutscher Romantik als englisher Roman)
The grass harp - Truman Capote (oder Unschuld und Idyl einer misslungene Familie am Rande Amerika's)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.02.2008 23:43:21 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.05.2008 08:08:34 GMT+02:00
Tante Li meint:
Hallo M. Becker!
Nachdem hier nun so viele Vorschläge zusammengekommen sind, würde mich interessieren für welchen Sie sich letztendlich entschieden haben. Welches war nun Ihr erstes englisches Buch?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.02.2008 13:17:39 GMT+01:00
Hätte haargenau die gleichen Bücher vorgeschlagen...lustig ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2008 00:27:49 GMT+01:00
B. Gössler meint:
ich habe vor ca 2 jahren damit angefangen, bücher nur mehr auf englisch zu lesen. seither kann ich deutsche bücher nicht mehr ausstehen, die ausdrucksweise auf englisch ist einfach viel besser, außerdem lese ich nur bücher, die von männern geschrieben wurden, bei frauen sind immer vieel zu vieel gefühle am werk...
sehr empfehlen kann ich "the time machine", alles von terry pratchett, phillip pullman (naja, etwas langweilig).
"the pigeon" also die taube von kafka, eher dünnes buch und gut geschrieben..."bartleby" ..hm, von wem war das noch gleich...douglas adams "hitchhikers guide through the galaxy", auch etwas schleppende geschichte..
sehr witzig auch "one year in the merde", auch leicht zu lesen...
auf keinen fall "clockwork orange", das kauderwelsch versteh ich heute noch nicht...
die penguin-bücher sind fast alle supi! am besten buch aufschlagen, halbe seite durchlesen, gefällts? dann ist das schon mal ein gutes zeichen...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2008 21:25:25 GMT+01:00
Wenn Du mich fragst, würde ich genau das Gegenteil sagen: Auf jeden Fall ist es besser, ein Buch zu wählen, das man schon auf Deutsch kennt, dann hat man nur mit dem Verständnis von einzelnen Sätzen, aber nicht mit ganzen "Szenen" zu kämpfen. Außerdem sind Phantasy-Bücher wie die von Tolkien oder Lewis (und auch so krudes Machwerk-Zeugs wie Harry Potter) insofern GANZ UNGEEIGNET, weil da so viele erfundene Begriffe vorkommen. Jedesmal denkst Du dann, die Vokabel kenn ich aber gar nicht - dabei gibt es sie auch gar nicht. Frustrierend!

Und übrigens - warum nicht mit dem Buch "Six of Seuss" anfangen, sechs in Reim und Rhythmus gebrachte Geschichten mit einem begrenzten Wortschatz, viel Witz und garantiertem Lerneffekt. Da ist übrigens auch "How the Grinch Stole Christmas" drin, was ja vor ein paar Jahren verfilmt worden ist - eine Geschichte mir mehr Tiefgang als auf den ersten Blick zu sehen ist.

"Stone Fox" ist übrigens auch ein wunderschönes kleines Büchlein, nicht schwer, tolle Geschichte.

Trau Dich nur - einfach mal anfangen!

Viel Spaß!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.02.2008 09:48:23 GMT+01:00
faith1110 meint:
Meiner Erfahrung nach hapert es am meisten in der Grammatik bei Deutschen, die Englisch können wollen oder meinen schon zu können. Das liegt daran, dass deutsche Pädagogen meinen, die Grammatik wäre einfach und könnte in der 10. Klasse abgeschlossen werden und man müsse sich nur mit "echten" Texten auseinandersetzen. Dem ist aber nicht so. Die eigentliche Kunst der englischen Sprache setzt dort ein, wo die Schulgrammatik aufhört und dafür müsste man die Grundgrammatik wirklich beherrschen. Leider, aber, sind Fertigkeiten z.B. die Wahl der richtigen Verbform (perfect, simple, continuous) oft nicht ausreichend gelehrt/gelernt worden. Viele Lehrer, besonders der älteren Schule, können selbst kein "richtiges" Englisch. Es wird nur zu oft in der Schule vergessen, dass Sprache aus 4 Fertigkeiten besteht (horen, sprechen, lesen schreiben). Ein kleines Beispiel aus der Rechtschreibung: Zusammenschreibungen (z.B. don't), die Bestandteil der englischen Rechtschreibung sind, werden vielerorts schlichtweg verboten!!!!!! Ich könnte ein Buch über die Mängel der Englischpädagogik schreiben. Alle, die hilfesuchend zu mir kommen, bekommen zuerst ein ganz einfaches Buch vom Cornelsen Verlag "English Grammar - No Problem", damit die Grundgrammatik und ein Umriss des Satzbaus wieder eingeübt werden. Erst dann kann man sich mit dem "Herzen" der englischen Sprache auseinandersetzen.
Es wird aber noch schlimmer kommen. Grundschullehrer können sich freiwillig melden, ein bisschen Fortbildung machen und dann auch noch "Englisch" den Grundschülern beibringen. Aber was für Englisch??? Tausend Lieder - und wir wissen, wie in der Lyrik mit einer Sprache jongliert wird - ein paar Sprüche und was der Lehrer sonst nebenbei - vielleicht auf Teneriffa in einer Bar? - mitbekommen hat. Schrecklich. Grundschüler sollten lieber ihre Muttersprache zuerst wirklich in Wort und Schrift beherrschen lernen.
Noch ein Wort. Wer meint, das Übersetzen ist möglich mit minderwertigen Kenntnissen der Ausgangsprache, ist wirklich auf dem Holzweg. Das Übersetzen ist ein diffiziles Unterfangen und Amateure sollten die Finger davon lassen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.02.2008 15:51:25 GMT+01:00
mekare meint:
na wenn dieser Tip nicht demotivierend ist, weiß ich auch nicht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2008 10:25:32 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.02.2008 10:31:33 GMT+01:00
Tante Li meint:
@faith1110

"Thema verfehlt"
:-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2008 14:26:08 GMT+01:00
starfish meint:
Ich habe damals angefangen mit "Love Story" von Erich Segal. Der Text war nicht zu lang, in modernem Englisch, aber ohne viel Slang-Ausdrücke und ohne Fachsprache, insofern gut für den Anfang geeignet. Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen, nicht gleich mit Shakespeare anfangen - jeder Kontakt zur Sprache, auch der so genannten "Trivialliteratur", ist wichtig, es gibt kein falsches Buch, solange es dich zum Lesen motiviert. Die meisten Leute, die ich kenne, haben freiwillig angefangen, englische Bücher zu lesen, weil es das, was sie interessierte, auf deutsch nicht gab (vor allem Tie-Ins zu TV-Serien wie Star Trek, Buffy etc. gibt es auf englisch in weit größerer Auswahl und besserer Qualität). Nach "Love Story" habe ich mich auch erstmal ins Science Fiction-Genre gestürzt (HG Wells, "The Time Machine"), war nicht einfach, weil es da schon einiges an "Spezialvokabular" zu verdauen gibt, aber das trägt auch zur Geschlossenheit der (Buch-)Welt bei und es lohnt sich.
[Kommentar hinzufügen]
Schreiben Sie einen Beitrag zu dieser Diskussion
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Eingabe des Log-ins
 


Kürzliche Einträge in englische bücher Diskussionsforum (571 Diskussionen)

 

Zur Diskussion

Teilnehmer:  96
Beiträge insgesamt:  117
Erster Beitrag:  10.01.2008
Jüngster Beitrag:  22.03.2013

Neu! Bei neuen Einträgen eine E-Mail erhalten.
Von 3 Kunden verfolgt

Kundendiskussionen durchsuchen