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Bücher für Englisch Anfänger


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1-25 von 117 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.01.2008 15:19:49 GMT+01:00
M. Becker meint:
Mein Englisch ist nicht besonders gut, hab das wenige Abiturenglisch auch so gut wie verdrängt. Würde gern mit lesen mein Englisch wieder ein bisschen aufpolieren. Lese eigentlich gern Romane oder auch populärwissenschaftliche Bücher über unsere Erde. Aber das Niveau darf halt im Englischen nicht zu hoch sein, sonst hab ich ja nur mit übersetzen zu tun! Kennt ihr Bücher die ihr mir da vorschlagen könntet?
Antwort auf den Eintrag von M. Becker:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2008 02:22:53 GMT+01:00
Karsten Meyer meint:
Wenn ich böswillig wäre,würde ich vielleicht die Bücher von Dr. Seuss empfehlen. Da gibt es normalerweise keine Schwierigkeiten. Ansonsten muß man eben doch ins kalte Wasser springen. Ich lese, ab und an, gerne Nero Wolfe Romane. Bei einem englischsprachigen Nero Wolfe bin ich dann recht schnell über das Wort 'hesitate' gestolpert. Viel vergnügen hatte ich an zwei Scheibenwelt-Romanen von Terry Pratchett: "Hogfather" und "Time". Man kann es mit Douglas Adams probieren oder mit J.R.R. Tolkien, mit C.S. Lewis oder von mir aus auch mit 'Harry Potter'.

Meiner Meinung kann man da schlecht eine Empfehlung geben. Als Tip: Das Buch sollte zu den eigenen Lesegewohnheiten passen, und man sollte das Buch besser noch nicht auf deutsch gelesen haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2008 11:29:52 GMT+01:00
I can recommend Jenny Nimmo's 'The Witch's Tears' and 'Holes' by Louis Sachar. Good luck!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2008 11:59:26 GMT+01:00
mekare meint:
Hi,
ich habe es vor kurzem auch gewagt und angefangen auf englisch zu lesen und habe es bisher noch nicht bereut. Ich glaube es ist wichtig sich für den anfang etwas auszusuchen, was man wirklich unbedingt lesen will. den roman den ich mir ausgesucht habe gab es auch auf deutsch. Da waren es zwei bände und nur der erste war bis dahin erschienen. also habe ich den anfang erst auf deutsch und dann nochmal auf englisch gelesen. so hatte ich schon eine vorstellung um was es sich in dem buch dreht und der einstieg in die handlung war einfacher. in dem buch war auch jede menge amerikanischer slang aber dafür gibt es online passende wörterbücher.
außerdem ist mir aufgefallen, dass jede autorin bestimmte begriffe bevorzugt, die dann immer wieder vorkommen. wichtig ist auch nicht jedes unbekannte wort nachzuschlagen.
mittlerweile lese ich lieber auf englisch als auf deutsch. Weitere argumente sind die preise englischsprachiger Bücher und die auswahl ist einfach viiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeelll größer.
ach ja wenn du dir total unsicher bist. es gibt beim Bertelsmann buchclub sog. Lernkrimis, dass sind bücher die extra zum englisch auffrischen geschrieben wurden. vielleicht wäre das ja was für dich.
lg mekare

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2008 12:00:23 GMT+01:00
Felix Geefcke meint:
Ich schließ mich da Karstens Tipp an: das Buch sollte dich fesseln können, der Rest kommt von selbst. Besonders schwierige oder leichte Romane gibt's nicht, finde ich. Die ersten 50 Seiten wirst du sicher brauchen, um dich an die Vokabeln des Autors und den Schreibstil zu gewöhnen, aber danach klappt das schon. Und schlag nicht jede Vokabel nach, irgendwann erkennst du sie automatisch aus dem Context. Solange du verstehst worum es geht: einfach weiter lesen. Ich hab zu Anfang wirklich nur die nachgeschlagen, die immer wieder aufgetaucht sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2008 17:16:22 GMT+01:00
Schneckerl meint:
Hallo,
ich habe mir vor Jahren anfangs auch sehr schwer getan, Bücher auf Englisch zu lesen.
Den Durchbruch hatte ich mit Harry Potter Band 1. (und dann 2-7)
Seitdem lese ich fast nur englische Bücher.
Mein Tipp: Versuche nicht, Vokabeln nachzuschlagen, das lenkt dich zu sehr vom Lesen ab.
Lese einfach weiter, der Sinn erschließt sich meist aus dem Zusammenhang und dadurch vergisst du das Wort auch nicht mehr.
Was sehr einfach zu lesen ist, da kurze Sätze, kurze Kapitel und sehr spannend sind die Dan Browns, z.B. The Da Vinci Code oder Angels and Demons.
Sehr schön zu lesen ist Pillars of the Earth und World Without End von Ken Follett. Aber für den Anfang sind die Bücher wohl zu dick.
Auch leicht zu lesen war Extremely Loud and Incredibly Close von Jonathan Safran Foer.

Also: Mein Tipp für den Start: Dan Brown!

Grüße,
Sarah

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2008 21:38:23 GMT+01:00
M. Dragon meint:
Ich lese fast nur noch auf Englisch, weil einige deutsche Übersetzungen einfach nur grottenschlecht sind. Für den Anfang würde ich Dir was von James Patterson empfehlen (am besten sind die Alex Cross Thriller), klare und kurze Sätze, Kapitellänge nicht mehr als zwei bis vier Seiten und kaum Slang. Viel Spass!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.01.2008 18:34:18 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.04.2008 08:53:43 GMT+02:00
Angela meint:
Ich habe vor ca. 2 Jahren angefangen, englische Bücher zu lesen. Mein Kenntnisstand damals: Abiturenglisch von vor 10 Jahren!

Ich habe die gleichen Ängste gehabt und deshalb mit Büchern angefangen, die auf bestimmte Sprachlevel eingehen (Easy Readers etc.). Viel habe ich davon nicht gelesen, da die Bücher in Verhältnis zu "normalen" Büchern doch teurer sind, die Auswahl sehr begrenzt ist und nicht unbedingt meinem Geschmack entsprach.

Ich habe dann angefangen, "normale" englischsprachige Bücher zu lesen, die ich unbedingt lesen wollte. Obwohl es mich Überwindung gekostet hat, habe ich NICHT jedes mir unbekannte Wort nachgeschlagen, sondern nur wenn der Inhalt absolut unverständlich war, mich die genaue Übersetzung einfach unwiderstehlich neugierig gemacht hat bzw. dieses Wort immer wieder auftauchte (Autoren nutzen in der Regel ein bestimmtes Vokubalar auf das man sich relativ schnell einstellen kann).

Auch ich lese mittlerweile bevorzugt in Englisch und mir hat sich auch eine ganz neue Welt erschlossen, da ich diese Bücher einfach anders lese. Viele Redewendungen oder Wortspielereien lassen sich einfach nicht 1:1 übersetzen und es gibt englische Begriffe, die einfach viel aussagekräftiger sind als die deutsche Übersetzung. Vor kurzem mußte ich sogar ein DEUTSCHES Wort nachschlagen, da mir der englische Begriff vom Sinn her deutlich war, aber mir wollte einfach nicht die passende deutsche Übersetzung einfallen.

Außerdem empfehle ich das Ansehen von Filmen mit der englischen Sprachspur (ggf. mit den englischen (!) Untertiteln oder das Hören von englischen Songs.

=================================

Ein Tip für Leseratten:

Beim Projekt Gutenberg (Link: http://www.gutenberg.org/browse/languages/de) können Bücher (ebooks & audioboooks) in verschiedenen Sprachen KOSTENLOS heruntergeladen werden (Spenden sind willkommen).

Von Jane Austen, Charles Dickens, Bronte-Sisters über William Shakespeare, Oscar Wilde zu F. Hodgson-Burnett, L-M. Montgomery und Mark Twain ist dort wohl für jeden Geschmack etwas zu finden.

Und nein: ich habe mit dem Projekt Gutenberg NICHTS zu tun, weder verdiene ich daran noch bin ich dort beschäftigt. Ich bin einfach ein begeisterter Bücherwurm mit wenig Geld. Das ersparte Geld gebe ich dann ja doch bei Amazon aus, für Bücher, die ich noch nicht kostenlos zu haben sind bzw. gerade neu auf dem Markt sind ;-)

Auf jeden Fall kann ein Anfänger hier erst einmal kostenlos erste Erfahrungen in einer fremden Sprache sammeln.

Viel Erfolg und ganz besonders Spass beim Lesen wünscht
Angela

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.01.2008 19:46:08 GMT+01:00
Slaine meint:
Like the others mentioned, find something that suits your interests - sometimes a book is too much of a leap at the start but there are countless magazines you can try - look in the International Presse section at your local bahnhof for something suitable. With a magazine you have lots of different short pieces to read. For example when I was learning German I started off by reading Computer Bild because I was interested in the topics anyway and they were covered at a less in-depth level than I would have looked for in an equivalent english magazine. Take your time, have fun with shorter pieces at the start and and work your way up to books.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.01.2008 20:56:36 GMT+01:00
Was ich noch vorschlagen würde , wäre der "Lernkrimi" > Inspektor Hudson ermittelt> , der Buchtitel ist zwar deutsch , aber die Geschichten sind in englisch geschrieben.Da ich grosser Mary Higgins Clark - Fan bin,habe ich auch etliche Bücher von ihr im Original, die sich auch sehr gut u.leicht lesen lassen.Hoffe,ich konnte ein wenig helfen. LG ; Caro.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.01.2008 23:36:07 GMT+01:00
Kieshara meint:
Da ich irgendwie nicht weiß wie ich nen eigenen Kommentar schreibe antworte ich einfach so....^^

Ich lese schon seit 4 jahren englische Bücher, meinen durchbruch hatte cih auch mit harry Potter aber: er ist von seinem spezifischen Vokabular echt nicht einfach, ganausowenig wie "Der Herr der Ringe"! (Schließe mich übrigens dem Tipp an, nicht jedes Wort nachzuschlagen. Nach 20 Seiten oder so gewöhnt man sich daran!!)

Ich würde empfehlen: Maria V. Snyder (wirklich einfaches Vokabulat und sehr guter Story), Amelia Atwater-Rhodes und Tamora Pierce.
Das sind zwar alle "Fantasy Autorinnen" aber ev. probierst dus ja mal ;)

lg

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.01.2008 16:57:44 GMT+01:00
Hallo M.Becker: Mein Vater war Lehrer an der Oberstufe für Englisch. Er hat mir die ersten Bücher von Mary Higgins Clark zum Lesen gegeben. Es ist einfaches Englisch - nicht so viele Beschreibungen - sondern eher wörtliche Rede. Also das, was man im Unterricht auch meistens anwendet. Es handelt sich hier um Kriminalromane und diese sind von der ersten Seite an fesselnd. Richtig gut ist der Roman "where are the children?" Einfach ist es nie in einer fremden Sprache zu lesen, aber versuch es bloss nicht mit Harry Potter. Viele denken -ach ja Kinderbuch - aber wie oben beschrieben, viele Beschreibungen und damit auch viele viele Adjektive die mich am Anfang echt frustriert haben. Ach ja, mit den alten Büchern meine ich die aus den 80igern, also die ersten die sie so geschrieben hat. Die sind durch die Bank spannend und gut. LG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.01.2008 17:27:29 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 13.01.2008 17:28:26 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.01.2008 19:21:56 GMT+01:00
Dem kann ich mich nur anschließen, die Bücher von MHC sind wirklich gut , u. leicht zu lesen , u. verständlich. "Where are the children" ist einer ihrer ersten Romane. Deutscher Titel > Wintersturm>. Aber wie auch schon erwähnt, da ich großer MHC-Fan bin , bin ich vielleicht auch nicht objektiv genug. Aber auch die Bücher ihrer Tochter - Carol - sind recht gut u. verständlich zu lesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.01.2008 21:20:26 GMT+01:00
A. Balser meint:
Als ich angefangen habe, Bücher auf Englisch zu lesen, war das um mein Englisch zu verbessern.
Ich würde erst einmal auf Fantasybücher verzichten, weil zu viele Begriffe vom Autor erfunden worden sein könnten. Auch auf diese Bücher die extra für Englischanfänger etc. gemacht sind würde ich nicht zurückgreifen wollen - das Niveau ist meist nicht einmal Schülern gerecht (zu niedrig&langweilig).
Ich persönlich habe angefangen mit "Frauenbüchern".
Meg Cabot, Marian Keyes, Sophie Kinsella, Rachel Gibson, etc. ...
Die Schreibstile regen zum flüssigen Lesen an und es gibt weniger kompliziertes, weder in der Handlung, noch im Vokabular. Hat man sich erst einmal an ein flüssiges Lesen Englischer Bücher - und möglichst ohne Nachschlagen - gewöhnt, kann man sich auch auf seriösere Themen einlassen, ohne sich dort allzu schwer durchkämpfen zu müssen.
Wie wäre es mit Ann Benson und "The Plague Tales" [= "Die siebte Geißel" in der D-Ausgabe) Hist. Roman
Viel Vergnügen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.01.2008 21:53:38 GMT+01:00
Red Lilith meint:
Meine ersten rein englischen Bücher waren u.a. Grimms Märchen. Kein Witz :) Dann fing ich nach und nach an, Lieblingsjugendbücher von mir, die ich auf Deutsch schon gelesen hatte, auf Englisch nachzukaufen. Das Wichtige ist, nicht nach jedem Wort zum Lexikon zu greifen, sondern Kontexte zu begreifen und Worte zu erschließen. Wenn man die Geschichten schon kennt, geht das wie von selbst und Vokabeln und Wendungen lernen sich von alleine.

Weiterhin hab ich mir noch mal alle Bücher zu Gemüte geführt, die wir damals im Englischunterricht gelesen haben. Dann hab ich mir Klassiker zugelegt. Treasure Island, Lord of the flies, the wave... The Last Unicorn von Peter S. Beagle war auch eines meiner ersten pur englischen Bücher nach der Schulzeit (generell ist Beagle klasse, wenn man sanfte Fantasy mag).

Wenn man es so angeht ist man nicht an Schwierigkeitsgrade gebunden.

Was ich noch empfehlen kann, wenn man es denn an sich mag: Comics. Viele bekommt man hier bei Amazon günstig auf Englisch. Und Filme immer schön mit Untertiteln schauen.

Das mit den Märchen mein ich übrigens ernst: man weiß, worum es an sich geht, die Geschichten sind erst mal kurz, das heißt, es strengt nicht zu sehr an und außerdem ist es lustig, zu sehen, wie Altbekanntes in einer anderen Sprache auf einen wirkt.

Andere Büchertitel will ich gar nicht nennen, da es kaum Sinn macht, ein simples "Frauenbuch" zu lesen, wenn man eigentlich SiFi bevorzug. Dennoch, schöne Frauenbücher sind jene von Burnett, Austen, Hodgsen, Montgomery (die Anne-Reihe ist klasse). Das nur so am Rande für jene, die diese Bücher mögen. Hoppla, doch Titel genannt :D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.01.2008 14:26:14 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.01.2008 14:27:41 GMT+01:00
Hej,

ich würde dir die Bücher von Alexander McCall Smith vorschlagen, vor allem die Serie über das erste weibliche Detektivburo in Botswana. Die Romane sind amüsant, schildern die Kultur und sind leicht zu lesen. Jeder Roman ist abgeschlossen, man kann sie also durcheinander lesen.

MfG Andrea O

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.01.2008 14:26:25 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 14.01.2008 14:27:52 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.01.2008 12:55:51 GMT+01:00
Laikaschnuff meint:
Hallo,
ich habe vor 4 Jahren angefangen, Bücher in italienisch zu lesen, um die Sprache nicht zu verlernen. Leider war/ist die Auswahl sehr begrenzt. Von meiner Lieblingsautorin Kristin Hannah gab es leider nur wenige Bücher, die ins italienische übersetzt waren. Da mir ihr Stil aber so gut gefiel, begann ich, die Bücher in englisch zu lesen. Ich war erstaunt, wie gut das geklappt hat, obwohl meine Englischkenntnisse deutlich unter meinen Italienischkenntnissen liegen. Mein Tipp, wie der vieler anderer: Es müssen Bücher sein, die für Dich interessant sind, sonst können sie so einfach geschrieben sein, wie sie wollen, dann liest Du sie doch nicht.
Good luck and have fun.
Dany
P.S. Seit 2 Jahren lese ich gar keine deutschen Bücher mehr :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.01.2008 20:00:30 GMT+01:00
Mein Tipp: Übersetze nicht und schlag nicht nach, sonst hast du nach 3 Seiten keine Lust mehr. Ich für meinen Teil bin völligst vernarrt in Nick Hornby- wenn du die ausschmückenden Adjektive ignorierst, sind eigentlich alle bücher von ihm gut zu verstehen. Das Einfachste dürfte "Slam" sein; ist allerdings ein teenage novel, aber trotzdem richtig gut. "How to be good", "A long way down" und "High fidelity" sind der Hammer- die hab ich (fast) in einem Zug gelesen- sind also highly recommendable!!! Wenn du auf "einfach" bestehst, bleiben dir eigentlich nur Kinderbücher- Harry Potter ist natürlich auch klasse!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2008 15:03:28 GMT+01:00
Also ich würde da einfach mal die (vereinfachte) Variante von "The Canterville Ghost" von Oscar Wilde empfehlen. Die gibt es extra als Lernausgabe, mit den wichtigsten Vokabeln usw. Es ist außerdem eine der unterhaltsamsten Geschichten die ich kenne und eine von Wildes Besten. Viel Spaß beim Lesen! :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2008 19:26:43 GMT+01:00
Jörg Müller meint:
Ich habe vor mehr als 10 Jahren angefangen englische Bücher zu lesen. Begonnen habe ich mit den Romanen von John Grisham. Er hat einen sehr angenehmen Sprachstil und war für mich als Anfänger damals genau das Richtige. Es bringt auch nichts, jedes Wort nachzuschlagen. Vieles erschließt sich aus dem Zusammenhang.
Und das Schöne ist das man dadurch den aktiven Wortschatz gut erweitern kann.
Ich kann außerdem Frederick Forsyth sehr empfehlen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2008 20:39:56 GMT+01:00
Ich habe meine Englisch-Lektüre mit den Krimis von Agatha Christie begonnen, die sich meiner Meinung nach sehr gut eignen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.01.2008 22:51:40 GMT+01:00
Knoddel meint:
10 Jahre nach der letzten Englischstunde habe ich mich an Harry Potter auf Englisch gewagt und es war kein Problem. Für den Anfang empfehle ich dazu das Lexikon von Langenscheidt, das hilft bei den speziellen Begriffen, die man sich schnell merkt. Und das Bedürfnis ständig Vokabeln nachzuschlagen legt sich rasch, weil es einen selbst nervt.
Danach habe ich "Narnia" gelesen, war mir auf deutsch zu teuer, ging super. Auch The DaVinci Code war machbar. Mittlerweile versuche ich die Bücher englischer Autoren auf Englisch zu lesen, da es super viel Spaß macht. Allerdings bin ich an Jane Austen bisher gescheitert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.01.2008 10:29:15 GMT+01:00
E. W. meint:
Frances Hodgson Burnett und Lcy Maud Montgomery, im gleichen Atemzug könnte man vielleicht noch Lousia May Alcott nennen, sind ja als ausdrückliche Jugendautorinnen, und schon allein zeitlich weit von Jane Austen entfernt. Aber was sie mit diesen Autorinnen gemeinsam hat, ist natürlich, dass man sich durch schöne Verfilmungen mit der Materie vertraut machen kann und dann besser ins Lesevergnügen hinein kommt.
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