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Bücher für Englisch Anfänger


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1-25 von 117 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 22.03.2013 20:55:39 GMT+01:00
Hangman1979 meint:
Habe jetzt mit interesse diese diskussion verfolgt und möchte auch was beitragen:
Meine ersten englischen Bücher waren Romane von Tom Clancy. Ich kannte sie schon auf Deutsch, aber im Original natürlich noch um Klassen besser! Man kann dann teilweise sogar erkennen, was sie im deutschen weg gelassen haben. Teilweise eine Frechheit vom verlag!

Seit ich meinen Kindle habe, ist das mit den englischen büchern sogar noch einfacher geworden. große auswahl, niedrige Preise und ein englisches Wörterbuch! d.h. wenn man etwas nicht versteht kann man nachschauen und hat dann sehr gute erklärungen (und das auch noch auf Englisch!)

Ich stimme den Vorrednern bezüglich It und the Stand zu.
Nur zu Grisham hätte ich eine Frage: ist der ganze Rechtsanwalt-Fachkauderwelsch nicht auf englisch sehr schwierig?

Versteht mich nicht falsch, ich liebe den Regenmacher, aber bis jetzt hat mich der Gedanke an den Jargon abgeschreckt. Kann mich da wer aufklären?

Was auch gut gegangen ist, ist Noah Gordon (The Physician+Shaman)

Gruß an alle Leseratten

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.03.2013 17:37:35 GMT+01:00
C. Parker meint:
I agree with Heidi. As a native U.S. English speaker, I know that "Holes" was written to be read by those who wish to improve their English reading skills.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.03.2013 19:28:17 GMT+01:00
wobi meint:
Hallo Klaus,

mit James Patterson war genau der richtige Tip für mich !!! :-)
Denn auch ich bin z.Z. am Englisch lernen.
Die Kapitel sind wirklich sehr kurz und so macht es spaß mal eben ein Kapitel in Englisch zu lesen und ist auch relativ einfach zu lesen und wenn man wirklich nicht alles am Anfang versteht, man hat aber den Zusammenhang.
Ich habe mir als ebook auf dem Kindle 1.st die gekauft und die Deutsche Ausgabe 1. Mord und lese zuerst ein Kapitel in Englisch und danach die Deutsche Ausgabe und bin verblüfft wie viel ich im Englischen verstehe.

DANKE für den Tip
wobi

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.06.2008 15:07:50 GMT+02:00
Eileen meint:
Hallo,
ich habe mir jetzt "Dear Doosie" besorgt und bin gespannt wie ich es verstehe.
Da ich Terry Pratchett sehr gerne lese hab ich mir von einer Bekannten ein Buch von P. auf englisch ausgeliehen und versuche es dann parallel deutsch/englisch zu lesen. Ich bin gespannt wie das klappt *g*
LG
Eileen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.06.2008 12:24:07 GMT+02:00
Pratchett's Sprachwitz ist denke ich gerade für ungeübte Englisch-Leser sehr schwer und demotivierend. Die Bücher enthalten viele Anspielungen auf andere Bedeutungen der Wörter, die recht gute Englischkenntnisse erfodern. Tolkien ist wohl auch nicht wirklich zu empfehlen, da die Sprache in den Büchern relativ "alt" ist.
Mein erstes englisches Buch war in der Tat Harry Potter, das ging selbst mit nur zwei Jahren Englisch-Schuluntericht damals. Im Allgemeinen sind spannende Bücher und Bestseller oft relativ einfach, z.B. Dan Brown oder Ken Follett. Blätter einfach mal ein paar Bücher durch, wenn du die erste Seite gut verstehst, sollte auch der Rest gut gehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.05.2008 13:06:39 GMT+02:00
WillyR meint:
Grundvoraussetzung sollte sein, dass man das Buch sowieso lesen möchte, denn wenn man eigentlich nicht daran interessiert ist und es einen daher langweilt, wird man im Englichen Original noch das Buch bei Seite lesen als sonst. Ich würde vielleicht auch mit einen eher dünnen Buch anfangen. Ansonsten sind natürlich Kinder- und Jugendbücher ein guter Einstieg, da die Sprache einfacher ist. Daher sind Harry Potter, die Spiderwick Chronicles oder Lemony Snicket vielleicht gute Empfehlungen. Aber auch die James-Bond-Romane von Ian Fleming oder die Krimis von Donna Leon oder die Fantasy-Parodien von Terry Pratchett eignen sich.

Einer der wichtigstes Tipps ist jedoch aus meinser Sicht, dass man nicht den Ehrgeiz haben sollte alle Vokabeln, die man nicht kennt im Wörterbuch nachzuschlagen, da dies den Lesefluss, gerade wenn man beginnt auf Englisch zu lesen, zu häufig unterbricht und man den Spaß an der Sache verliert. Solange man den Sinnzusammenhang versteht und das Wort für das Verständnis der Passage nicht unabdingbar ist oder man die Übersetzung unbedingt wissen möchte, sollte man einfach darüber hinweg lesen. Häufig ergibt sich die Bedeutung des Wortes dann von allein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2008 21:28:40 GMT+02:00
Hallo,
ich hab noch zwei Emphelungen:
1. Allgemein würde ich Bücher für Jugendliche als Einführung empfehlen, da diese von der Sprache her atomatisch etwas übersichtlicher gestaltet sind. Es geht ja nicht nur um das Vokabular sondern auch um Satzbau und überschaubare Handlung. Das erleichtert das Verständnis doch sehr.
2. Es gibt ein schönes Buch das sich "Englisch für Büchermuffel" (gibts auch für französisch ind italienisch) nennt. Dort wird auf sehr schöne Weise Englisch lernen mit einem Krimi verknüpft. Ich hab das ganze in Französisch daheim und fand es toll.

Hoffe ich konnte noch ein bischen helfen.

Lieben Gruß,
Frauke

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.05.2008 00:58:47 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 25.01.2012 17:09:11 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.05.2008 23:21:59 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.05.2008 23:23:47 GMT+02:00
Hallo,
ich habe auch mit Harry Potter angefangen. "Ist ja nur ein Kinderbuch" Ich fand das aber aber nicht einfach, weil mir die ganzen Zaubereibegriffe nicht vertraut waren. Ebenso konnte ich schlecht unterscheiden, ob es sich um ein neu erfundenes Wort handelt. Und auf den ersten 10 Seiten 70 Wörter nachzuschlagen nervt ungemein.
Ich kann Dir empfehlen mit Comics anzufangen. Da gibt es in allen Bereichen viele nette Sachen. Mein Favorit sind die hier eher unbekannten "Pearls before Swine" und die mittlerweile bekannteren "Calvin and Hobbes". Man findet schnell den Einstieg und es macht süchtig. Dann kann ich Dir das gesammelte Werk von Hemingways Short Stories empfehlen. Sehr angenehm zu lesen und man hat das Gefühl man kommt voran. Danach würde ich mir mal Sachen von Evans oder Sparks heraussuchen. Auch einfach zu lesen. Man kann auch anfangen Filme in Englisch mit Untertiteln zu schauen, das hilft auch sehr gut für den Einstieg.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.05.2008 16:04:58 GMT+02:00
Rita Book meint:
Es gibt keinen inhaltlichen Unterschied zwischen der Kinder- und der Erwachsenenausgabe von Harry Potter. Übrigens ist die einzige englische Ausgabe im Erwachsenendesign in England erschienen und nicht in den USA. Aber das spielt ja keine Rolle, da die Texte sowieso identisch sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.05.2008 09:42:37 GMT+02:00
atlantis16 meint:
Mir ging's vor 30 Jahren auch so: Da kam Stephen King groß raus und ich Deutschland hatte man nichts von ihm außer Cujo .... ich habe mit "The Stand" angefangen. War zwar anfangs schwerer, aber die Story war so fesselnd und die Wörter erklärten sich stellenweise im Kontext auch wieder von selbst. Danach war ich für alle Zeiten für deutsche Übersetzungen zu verwöhnt und lese nur noch die englischen Versionen. Suchen Sie sich einfach Bücher ihrer bisherigen Lieblingsautoren, die nicht ins Deutsche übersetzt worden sind, und fangen Sie an zu lesen. Der Rest kommt von allein. Und es ist heute nicht mehr schwer, nicht ins Deutsche übersetzte Autoren zu finden, da uns "armen Deutschen" nur noch eine Einheitskost an übersetzten Büchern zum überteuerten Preis angeboten wird. Die wirklich guten Sachen findet man nur noch im Original (und bei Amazon.de auch gebraucht zu guten Preisen).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.05.2008 01:04:54 GMT+02:00
Eileen meint:
Hallo,

vielen Dank für die Tips und den Link. :-)
Da werde ich mal schaun wie weit mein Englisch noch reicht.

LG

Eileen

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.05.2008 14:38:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.05.2008 14:39:36 GMT+02:00
Kathrin Kühn meint:
Hallo E., google doch einfach mal nach einem Auszug (excerpt) aus einem Buch von Terry Pratchett, dann kannst du selber anlesen ob es für dich einfach oder schwer zu lesen ist. Einen gibt's z.B. hier:
http://www.bookbrowse.com/excerpts/index.cfm?book_number=1484

Wenn du "Frauenbücher" magst, dann kann ich dir auch "Dear Doosie" von Werner Lansburgh empfehlen...ein Liebesbrief an Doosie und die Englische Sprache. "Live alone and like it" von Marjorie Hillis ist auch sehr nett geschrieben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.05.2008 13:34:16 GMT+02:00
Eileen meint:
Ich habe vor ein paar Jahren versucht englische Bücher zu lesen und habe wohl den Fehler gemacht mit "Herr der Ringe" zu starten. Natürlich bin ich gnadenlos gescheitert.
Jetzt wollte ich es gerne nochmal versuchen ...alleine schon um mein Englisch wieder zu verbessern. Auf Deutsch lese ich am liebsten sogenannte "Frauenbücher" und Terry Pratchett. Weiß jemand wie die Pratchett Bücher auf englisch so sind ? Sehr schwer ? Bevor ich wieder enttäuscht das Handtuch werfe.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.05.2008 12:23:11 GMT+02:00
Anja Nollmann meint:
Hallo M. Becker, ich finde Du solltes mit büchern anfangen die Du bereits auf Deutsch gelesen hast, so weißt Du bereits worum es geht und kommst nicht inVersuchung jedes Wort nachzuschlagen. Als ich vor 10 Jahren für ein paar Monate nach England um mein Englisch zu verbessern habe ich es auch so gehandhabt und es hat mir sehr geholfen. Inzwischen lese ich fast ausschließlich in Englisch da es einfach besser ist Origanle zu lesen an Stelle von Übersetzungen.
Anja

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2008 15:40:53 GMT+02:00
Sunstorm meint:
Lies die Reihe von Alexander McCall Smith. Das erste Buch heisst The No. 1 Ladies' Detective Agency.
Ein sehr unterhaltsames Buch und vor allem einigermassen leicht zu verstehen als "Anfänger". So ungefähr auf dem Level des First Certificates müsstest du allerdings schon sein.

Gruss

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.04.2008 17:00:20 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.04.2008 17:01:34 GMT+02:00
Bin per Zufall auf diese Diskussion gestoßen. Ich halte es in der Regel mit dem Aufpolieren von Sprachkenntnissen, dass ich mir ein Genre aussuche, dass mir besonders gefällt (in meinem Fall Märchen und Fantasy) und nach Möglichkeit aus diesem Bereich Kinderbücher kaufe. Die gibt es ja in verschiedenen Altersstufen und Schwierigkeitsgraden. Ich versuche das mit Spanisch und Französisch und werde immerhin in der Grammatik immer sicherer.

Eine andere Möglichkeit ist das Lesen einer englischen Tageszeitung um wieder reinzukommen. Vielleicht sogar per Online Abo, da hier ja meist die Möglichkeit besteht die Seite online zu übersetzen, wenn man glaubt etwas nicht verstanden zu haben. Der Vorteil hierbei ist, dass aktuelle Spracheigenheiten und Redewendungen verwendet werden und man ein Gefühl der "aktuellen" gesprochenen Sprache bekommt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.04.2008 12:08:55 GMT+02:00
Uwe Delau meint:
Ich hatte mit dem "Rainmaker" von Grisham angefangen und über 1700 Wörter rausgesucht und 3/4 Jahr gebraucht. Mittlerweile lese ich die englischen Bücher wie deutsche Romane.
Die Grisham Romane sind gut geeignet, da es wenig schmückendes Beiwerk gibt.
Ebenso Hemmingway und die Bücher von Dan Brown wie Da Vinci Code.
Würde aber auf jeden Fall was lesen, was einen auch auf Deutsch fesseln würde und was man noch nicht kennt.
Weniger geeignet sind englische Krimis wie von George (zuviel schmückendes Beiwerk wie unbekannte Pflanzen, Interieur etc.)
Nick Horny ist nicht so schwierig (high fidelity, about a boy). Irving geht auch, aber meist zu umfangreich. "The Beach" ist auch ein tolles Buch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2008 11:49:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.04.2008 15:16:36 GMT+02:00
Tedesca meint:
Hallo,

ich fange jede Fremdsprache mit Kinderbüchern an. Die sind im Allgemeinen leicht verständlich geschrieben, manche kennt man auch auf Deutsch. Z.B. habe ich den "Kleinen Prinzen" in 4 Sprachen daheim. Der ist grammatikalisch zwar nicht so simpel, aber wenn man die Geschichte kennt, tut man sich ziemlich leicht.

Es gibt auch kommentierte Ausgaben bei Reclam, bzw. zweisprachige Texte, da tut man sich dann nicht so schwer beim Nachschlagen.

Ein hoffentlich brauchbarer Tip und liebe Grüße von
tedesca

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2008 01:03:25 GMT+02:00
Hallo,
seit knapp sieben Jahren bin ich ein begeisteter Leser englischer Bücher und hab mit Sicherheit schon dutzende Bücher gelesen. Aber mein Englisch hat sich nicht wirklich verbessert (schwanke noch zwischen Note 3 und 4, eine 2 bleibt wohl Wuschdenken). Hilft meiner Ansicht nach nur für besseres Textverständniss und schnellere Lesegeschwindigkeit.

Bei den Büchern selbst ist es mit der Zeit dann doch völlig unerheblich, ob man die Story nicht kennt. Aber für den Einstieg ist es schon nützlich!!!
Allzu viel Vokabeln sollte man auch nicht nachschlagen, aber zum erweitern des Wortschatzes hilft es (mach mir bei schwierigen Wörtern, die ich aus Büchern nachgeschlagen hab, eine Eselsbrücke und schon kriegt man die Wörter garantiert nicht mehr aus dem Kopf ;-))).

Mit der Zeit und der sich erweiternden Buchmenge werden es aber immer weniger Wörter, die nachgeschlagen werden müssen.

Also, noch viel Spass beim Lesen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.04.2008 00:23:01 GMT+02:00
Ich habe in der 10. Klasse angefangen, auf Englisch zu lesen. Das war damals Auel's Reihe "Earth's Children". Im Nachhinein betrachtet hätte es vermutlich leichtere Bücher für den Einstieg gegeben, aber wichtiger als die sprachliche Schwierigkeit des Buches scheint mir, dass einem das Thema gefällt. Zudem muss ich mich der Meinung vieler anderer poster in diesem thread anschließen: Möglichst wenig Wörter nachschlagen. Jedes Mal, wenn man ein Wörterbuch aufschlägt, verliert man den Faden. Wenn das zu oft passiert, vergeht einem die Lust am Weiterlesen. Daher meine Empfehlung: Wörter erst nachschauen, nachdem sie schon mehrmals aufgetreten sind und der Sinn immer noch nicht aus dem Kontext hervorgeht.

Meine persönliche Erfahrung (nach gut 5 Jahren Schulenglisch damals): die ersten 50 Seiten oder so des ersten englischsprachigen Buches waren sehr zäh zum lesen, es wurde aber schnell einfacher. Am Ende des ersten Buches war ich dann kaum langsamer als ich beim Lesen auf Deutsch gewesen wäre.

Für alle, die Lesen auf Englisch schon in der Schule anfangen, hat das Ganze noch einen angenehmen Nebeneffekt: Man kann für den Englischunterricht wirklich nichts mehr machen und trotzdem gute Noten kassieren.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2008 02:54:56 GMT+02:00
Käptn meint:
Hallo,
ich habe mit Interesse dieses Forum verfolgt. Nun muss ich mich, auch mal melden.
Zu mir: Ich bin kein großer Leser (bisher nur ganz wenige Bücher gelesen, soll sich aber ändern) und zudem möchte ich anfangen meine geringen Englisch Kenntnisse zu erweitern, so dass ich mich ohne Problem auch auf Englisch unterhalten kann (ich weiß das es lange dauern wird).
ABei meiner letzten Bestellung, war High Fidelity von Nick Hornby dabei (ich habe irgendwann mal den Film gesehen und dachte damit kannste anfangen).
Nun aber zu meiner Frage: Sollte ich besser Bücher lesen die ich von der Handlung her noch nicht kenne? Also weder Film gesehen noch das Buch auf deutsch gelesen.
Ich habe mir nämlich überlegt Fear and Loathing in Las Vegas zu bestellen (da kenne ich die Handlung sehr gut), zu dem will ich das Buch auch auf deutsch lesen.

Ich hoffe ihr könnt mir da helfen.

P.S.: Der Grund dafür das ich Englisch lernen möchte ist, dass ich in ein paar Jahren einen längeren Aufenthalt in den USA plane.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.04.2008 14:52:52 GMT+02:00
r1d3 meint:
Dr. R. E. Wyllys:

i have to agree with "CO" that it is quite difficult to give an advice on what is an easy to understand/read german book. As German is supposedly a "difficult" language, there are the easier "children`s books", of which there are some real good ones, among them Ottfried Preußlers "Krabat", and on the other hand there are a lot of good books, which require an at least advanced level in German, like the works of Hermann Hesse (e.g. "Der Steppenwolf") or Max Frisch ("Homo faber"). Both i think have clear and structured style of writing and up-to-date themes, but you should first take a look into them, if they are not to elaborate/hard to read...
A good entry would imho be a translation of an Ernest Hemingway book, which i found rather simple in synthax but still very interesting (if you dont have adversions on reading an english author in german!).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.04.2008 21:32:04 GMT+02:00
CO meint:
Dr. R. E. Wyllys:

I think this is a difficult question to ask a native speaker. I just went through parts of my library, trying to gauge which books might be easy enough for beginners to read, but could not come up with any definite answers. Naturally, most German texts are easy to read for me as a native speaker.

We do have some very good classic children's literature that might be interesting enough or at least acceptable for adult audiences too, such as "Momo" by Michael Ende, or "Die kleine Hexe" by Otfried Preußler. On the other hand, children's books tend to contain a lot of words that many adult people do not use very often. So I have almost abandoned this idea - though I must say that I am very fond of these books.

Next, I went looking for books that might interest people who are learning German. I found two books about Germany (but aimed primarily at a German audience) that I enjoyed reading:

"Ich bin kein Berliner" by Wladimir Kaminer:
Easier to read, about Berlin rather than Germany as a whole

"Deutschlandalbum" by Axel Hacke:
More difficult to read, but the articles in this book provide very personal views of some aspects of German culture. If it is not too difficult, it is well worth a read. The articles are very short and do not need to be read in any order, so the more difficult ones can be skipped without losing the context.

For comic relief, I recommend reading Mark Twain's essay "The awful German language".

Other than that, if it does not have to be books, I recommend visiting the web site of the radio station "Deutsche Welle". They offer downloadable news broadcasts that are spoken slowly, and they publish the text to read along on their web site. Search for "Langsam gesprochene Nachrichten" on www.dw-world.de

This is straying quite far from this thread's original topic, so if you would like some elaboration on your question, it may be a good idea to start a new topic for it.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.04.2008 18:26:13 GMT+02:00
Janaki meint:
Wenn Du es mit Science Fiction und Fantasy probieren möchtest, kann ich Dir als Autoren mit einem relativ leicht zugänglichen Englisch David Weber, David Drake, und Eric Flint ans Herz legen. Das beste daran:
Du hast vollen Onlinezugriff auf die Romane dieser Autoren - via http://baencd.thefifthimperium.com. (Du kannst sie Dir natürlich auch runterladen. Und kapitelweise ausdrucken - oder Dir dann doch die Papierausgabe der Ebooks kaufen, wenn sie Dir gefallen und Du lieber ein 'richtiges' Buch statt eines Blatt Papiers in der Hand halten willst ...;) )
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