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Postzustellung in Österreich- 6 Tage im Post-Verteilerzentrum wegen "Überlastung"


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1-16 von 16 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 14.08.2015 08:09:47 GMT+02:00
Tedesca meint:
tepchen, da vergleichst Du jetzt aber Äpfel mit Birnen. DHL, UPS etc. sind Expressdienstleister, die man gezielt für diesen 24-Stunden-Transport auswählt, das ist ihr Kerngeschäft und die sind dementsprechend auch ganz anders strukturiert.

Die zugesagte Transportdauer bei der Post ist zwischen A und D 3-4 Tage, das kann man klar in den Geschäftsbedingungen nachlesen. Ich bin echt kein Fan der Post, aber das musste dann schon auch mal gesagt werden.

Warum Amazon dann die Post wählt und nicht immer DHL ist natürlich ein ganz anders Kapitel, denn am Preis kann's nicht liegen, die Post ist ja nicht unbedingt billiger, zumindestens nicht die österreichische.

Veröffentlicht am 13.08.2015 14:20:34 GMT+02:00
tepchen meint:
Die österreichische Post ist schlimmer als es die Deutsche jemals war, selbst jetzt 5 Monate nach dem letzten Beitrag hat sich nichts geändert. Mein Tipp jedesmal bei Amazon beschweren, wenn es genug Beschwerden sind denken die vielleicht mal über einen anderen Dienstleister nach. Egal wer DPD, DHL. UPS schaffen es innerhalb von 24h ein Paket von Deutschland nach Österreich zu zustellen, die Österreichische Post braucht wenn es sehr gut läuft 3 Tage. Da darf aber kein Wochenende drin sein.
Übrigens als Prime-Kunde gibt es pro Beschwerde immerhin 1 Monat kostenlose Verlängerung ;), allerdings max. 4x pro Bezahlzeitraum. Wenn Amazon genug kostenlose Monate rausgehauen hat wird es vielleicht mal zu einem Umdenken führen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.03.2015 11:24:34 GMT+01:00
Philipp meint:
Das ist leider extrem Sinnlos, was Sie da schreiben. Das die Post "zu viel" zu tun hat ist lediglich eine Bestätigung des schlechten Managements. Das kein Einzelner Zusteller schuld ist, das ist klar. Aber, dass in Österreich alles doppelt so lange dauert wie in Deutschland, und Pakete teilweise mehrere Tage im Verteilzentrum liegen ist leider reiner Profitgier zuzuschreiben. Pakete stellen ja schließlich auch Einnahmen für die Post da. Also, mehr Pakete bedeutet ja auch mehr Einnahmen. Und das Ganze muss dann eben mit genügend Mitarbeitern abgedeckt sein. Die Österreichische Post hat eine Chance bekommen über den boomenden Onlinemarkt sich von der Krise bezüglich Email vs. Brief etc. zu erholen - ich warte momentan auch schon wieder seit einer Woche auf ein Paket. Das ist leider nichts weiter als Versagen. Samstag nicht arbeiten für eine Zustellfirma ist vielleicht nicht mehr zeitgemäß. Pakete verlieren und nicht rechtzeitig Zustellen einfach nur eine Frechheit. Ihr Tip sich die Dinge direkt im Laden zu holen widersprechen erstens der Logik, dass es sich meist um Auslandssendungen handelt - also um Produkte, die es in Österreich nicht immer zu bekommen gibt. Das ist nun mal die Zukunft. Und wenn alle wieder in den Laden gehen, geht die Post pleite. Dann freut sie sich bestimmt über weniger Arbeit.

Veröffentlicht am 16.12.2014 17:26:40 GMT+01:00
mama meint:
Ich möchte Sanderson zustimmen.
Darüber hinaus kenne ich einige Personen die bei dir Post arbeiten. Mit Hintergrundwissen wage ich zu behaupten, dass die Post nicht "verlahmt" aufgrund Faulheit - man hat ja ein Monopol... sondern wegen Mitarbeiterabbau, die aus genau der Privatisierung rührt. Zu viel Arbeit für zu wenige Menschen. Außerdem werden immer mehr Leute zu faul ihre Einkäufe selbst zu erledigen. Und in der Ära des Onlineshopping, am Besten zur Weihnachtszeit, gehen da Unmengen an Paketen über den Tisch. Hallen gefüllt mit Amazon-Päckchen.
Darüber konnte man sich auch mal Gedanken machen. Und zur Not erhebe man sich und bewege sich in einen Laden um das Produkt dort zu kaufen.

Veröffentlicht am 08.08.2013 13:26:09 GMT+02:00
Sanderson meint:
"Es ist höchste Zeit, dass das Postpaketmonopol zu Ende geht."

Dann wirst Du Dich noch wundern, wie schlecht private Unternehmen sind. Die werden in ländliche Regionen nämlich gar nicht erst liefern, weil sich das wirtschaftlich nicht lohnt, sondern sich auf die Ballungsräume konzentrieren. Die picken sich die Rosinen raus.

Monopol bedeutet auch flächendeckende Versorgung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.10.2011 07:35:20 GMT+02:00
Philipp Caha meint:
Hallo,
ich wohne in Wien im 21. Bezirk und derzeit gehen von 5 Paketen 4 verloren - es kommt Weihnachten. Von den Paketen die als Brief geschickt werden kommt nun kein einziges mehr an und das 4. wurde nicht mehr gefunden.

Also ... Wenns wirklich dringend ist, dann sicherlich nicht mit der Post.

Veröffentlicht am 01.03.2011 09:24:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 01.03.2011 09:27:29 GMT+01:00
SM meint:
Absolute Zustimmung. Mich kotzt die österreichische Post auch an, vor allem, weil sie Samstags nicht ausliefert. Wie oft ist es mir schon passiert, dass ein Paket bereits Donnerstags eintrifft und der Post übergeben wurde, es diese aber nicht "schafft", selbiges Freitags auszuliefern, weshalb man bis Montag warten muss, obwohl das Paket längst "da" ist. Vor allem, wenn ich eine Tracking-Nummer für meine Sendungen erhalte und diese verfolgen kann wird ersichtlich, wie unzuverlässig unsere Post ist. Ein Paket brauchte einst von England nach Österreich (via Royal Mail) einen Tag, vom Flughafen bis zu meinem Briefkasten (via österr. Post) allerdings drei Tage (ich bekam es am vierten Tag).

Unsere Post braucht viel, viel größeren Konkurrenzdruck, um ihren Hintern endlich hoch zu kriegen. Derzeit ist die Post vor allem im ländlichen Raum quasi alternativlos, man kann also durchaus von einem Monopol sprechen. Wie bei der Telekom Austria halt, die mich als Kunden bereits vor fünf Jahren verloren hat - ein Schritt, den mein Bankkonto und ich noch keine Sekunde bereut haben. Ich schätze, vielen Österreichern geht es wie mir - sie sind zu bequem, sich auf dem freien Markt nach Alternativen zu "etablierten" Unternehmen umzusehen und fressen lieber die Schei*e, die ihnen vorgesetzt wird...

Veröffentlicht am 28.02.2011 16:01:28 GMT+01:00
Breumel meint:
Das schaffen nicht nur die Österreicher... Bei einer Freundin in Ehningen (bei Stuttgart) hatte die Post Probleme, Urlaubsvertretungen zu finden. Da wurde dann einfach eine Woche keine Post zugestellt.

Veröffentlicht am 27.02.2011 18:39:51 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 27.02.2011 18:40:25 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 27.02.2011 18:39:43 GMT+01:00
Nachtschimmer meint:
Selbes ist mir auch passiert. Laut Amazon hätte es vor Weihnachten schon ankommen sollen, aber anstatt dessen lag es 8 Tage in Wien herum und kam dann erst am 31. Dezember oder so. Und als ich mich dann bei einem Postler beschwerte, meinte er wirklich, dass ich doch froh sein soll, dass ich es jetzt habe.
Hatte auch schon den Fall, dass mein Amazonpaket gar nicht ankam, nicht bei mir, nicht bei den Nachbarn, aber laut Post war es zugestellt. Glücklicherweise war Amazon in der Hinsicht äußerst kompetent, aber die österr. Post ist einfach nur mehr eine Zumutung.

Veröffentlicht am 27.02.2011 14:02:30 GMT+01:00
T. Feichtner meint:
Keine System ist Fehllerfrei, aber bis jetzt lief bei mir immer alles Reibungslos und kam immer in der versprochenen Zeit an. Hatte also noch keine Probleme derart!
Komme aus Innsbruck/Tirol (Österreich)

Veröffentlicht am 26.02.2011 20:16:56 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 26.02.2011 20:17:13 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 07.02.2011 12:16:02 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.02.2011 13:20:50 GMT+01:00
Herkules5000 meint:
Bin jetzt schon 20min in der Hotline vom Verteilerzentrum Wien 1005, keine Antwort, ich warte weiter. (Musik: "What a good good time..." - welche Ironie)
Es ist echt eine Sauerei mit dieser Österreichischen Post, die Deutsche Post macht einen super Job, hat das Paket nach nichtmal 24 Stunden im Empfängerland und jetzt warte ich seit dem schon eine Woche darauf, dass diese Saftladen AG mir mein Paket zustellt. Oder wenigstens nur einen Zettel in den Briefkasten wirft, die Mühe des Zustellversuchs machen die sich ja ohnehin kaum noch. Schlimm, ganz schlimm.

Ergänzung: Nach ca. 50min in der 1005er Hotline 016141078550, ein Mitarbeiter antwortet, Begeisterung tut sich auf, er leitet mich weiter, ich rufe in der Abteilung für beschädigte Pakete an (05776722635) aber diese haben von meinem Paket noch nicht gehört, also keine Beschädigung, wo ist mein Paket? Ich versuche noch die Stelle für Auslandssendungen (05776724210) hier sind sie jedoch nicht für Pakete aus Deutschland zuständig, wieder nichts. Ich rufe erneut bei der normalen Kundenhotline unter 0810010100 an, mir wird nur geraten, dass ich einen Nachforschungsauftrag stellen soll, Servicewüste Österreich.

Achja und er meinte ich solle doch diese Woche noch warten, kann sein, dass es manchmal länger dauert. 10 Tage auf ein Paket warten, was schon in Wien ist? Sag mal was für Standards habt ihr eigentlich, deppert!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.01.2009 10:35:24 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 23.01.2009 10:36:24 GMT+01:00
Tedesca meint:
Die Post hat kein Monopol auf Pakete, schon lange nicht mehr!

Und wenn Sie bereit sind, für DHL-Zustellung zu bezahlen, wird Ihnen das von Amazon ja angeboten.

Und Feuerdrache hat Recht - was sollen wir hier jetzt tun? Posten Sie an den Kundendienst, vielleicht erreichen Sie ja etwas. Wir hatten genau diese Diskussion schon einmal, es gibt also jede Menge Leute, die Ihrer Meinung sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.01.2009 20:14:05 GMT+01:00
BMS meint:
Vielleicht sollte man das nicht im Forum posten, sondern direkt an Amazon schreiben.

Ersteintrag: 22.01.2009 17:53:07 GMT+01:00
ViennaDOC meint:
Meine Bestellung bei Amazon.de wird wie immer prompt erledigt und per Mail bestätigt. Dann liegt das Paket 6 Tage unerledigt im Verteilerzentrum der österreichischen Post AG (Tel: 016141078550): Bei meinem Anruf warte ich 10 Minuten und man erklärt mir, ich brauche eine Sendungsnummer. Die Bestellnummer genügt nicht. Zudem sei man gerade sehr überlastet, da man mit diesem Andrang im Jänner nicht gerechnet habe.

Wir geht man also vor:
1. Anruf bei der Kundenhotline von amazon.de ( Gebührenfrei aus Österreich: 080026296628: Anfrage um die Sendungsnummer ( Bestellnummer genügt nicht!)
2. Eingabe der Sendungsnummer in Post.at (Kontakt->FAQ-> Wo ist meine Sendung ?). In meinem Fall war die "beruhigende" Meldung, dass sich das Paket nach 6 Tagen in Verteilung an die Ziel PLZ befindet. (Privatisierter Amtsschimmel).

Zusammenfassung:
1. Es ist höchste Zeit, dass das Postpaketmonopol zu Ende geht.
2. Amazon kann für die Verzögerungen nichts. Man ist am Telefon extrem bemüht, um dieses österreichische Manko auszubügeln.
Mein Vorschlag an Amazon:
1. Bitte gleich die Sendungsnummer auf der Bestellbestätigung vermerken
2. Auf private Paketzustellung umstellen.
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Erster Beitrag:  22.01.2009
Jüngster Beitrag:  Vor 14 Tagen

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