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Euer erstes englischsprachiges Buch?


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1-25 von 290 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.04.2009 20:17:23 GMT+02:00
Ich bin neugierig:
Was war Euer erstes Buch in englischer Sprache, das Ihr freiwillig gelesen habt und warum? Oder was wurde Euch in der Schule aufgezwungen?

Bei mir war es 2004 "An Assembly Such as This" von Pamela Aidan, der erste Teil ihrer Fitzwilliam Darcy, Gentleman Trilogie. Die Liebe zu Jane Austen und "Stolz und Vorurteil" war so groß, dass ich diese Geschichte aus "seiner" Sicht unbedingt lesen musste. Und da sie nie auf Deutsch erschien, ... :)

Jahre vorher in der Schule (so mit 16) lasen wir das "Film Tie in" zum Club der toten Dichter und obwohl ich den Film liebe, hat das Buch keinen großen Eindruck bei mir hinterlassen.

Was sind Eure Geschichten?

Veröffentlicht am 09.04.2009 21:51:48 GMT+02:00
Mrs. Darcy meint:
Also bei mit war das erste englische Buch "Breaking Dawn" von Stephenie Meyer, und das natürlich aus purer Neugierde. Ich habe nun öfter in diesem Forum gelesen das es wohl auch in einem sehr einfachen Englisch geschrieben ist. Kannst du dieses "An Assambly such as this" empfehlen. Bin ein Austen-Fan, habe mich da aber bisher an die Übersetztungen gehalten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.04.2009 22:14:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.04.2009 22:16:44 GMT+02:00
Hi Mrs. Darcy!

Pamela Aidan's Fitzwilliam Darcy, Gentleman Reihe ist für mich die beste "Darcy's point of view" Version die es gibt und ich kann mich nicht erinnern besondere Schwierigkeiten beim Lesen gehabt zu haben. Ein Wörterbuch bei der Hand zu haben schadet natürlich nie. ;)

Als Austen Fan kennst Du wahrscheinlich die BBC Miniserie mit Jennifer Ehle und Colin Firth. Falls nicht, würde ich als Einstimmung die DVDs (unbedingt auf Englisch, weil die deutsche Version arg zusammengeschnitten ist) ansehen, weil man da schon einen guten Einblick in Darcy's Gefühls- und Gedankenwelt bekommt und Colin Firth zum Niederknien ist. Die Pamela Aidan Bücher sind dann das Tüpfelchen auf dem i.

Also ja, ich empfehle es aus ganzem Herzen. :)
(Falls Du Dich dazu entschließt, sie zu lesen, würd ich gerne hören, wie es Dir damit erging.)

Veröffentlicht am 10.04.2009 09:45:30 GMT+02:00
Lady_Daemon meint:
Meins war 2008 Tangled Webs von Anne Bishop, weil ich nicht auf den deutschen Band warten wollte. Hat sich auch gelohnt obwohl ich das Buch nochmal werde lesen müssen, weil ich letztes Jahr zu viel nicht verstanden habe, und mein Englisch sich enorm gebessert hat ... hoff ich zumindest
Antwort auf den Eintrag von Lady_Daemon:
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Veröffentlicht am 10.04.2009 12:32:24 GMT+02:00
Sarah Gläser meint:
Meins war 2008 auch Breaking Dawn von Stephenie Meyer. Ich wollte nicht auf das Erscheinen der deutschen Ausgabe warten^^

Veröffentlicht am 10.04.2009 13:38:45 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 15.04.2009 09:34:54 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2009 14:03:27 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 06.05.2009 21:54:46 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 10.04.2009 17:38:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.04.2009 17:48:49 GMT+02:00
Heike Moshe meint:
Mein erstes Buch war "Murder on the Orient Express" von Agatha Christie. Ich war 15 und hatte mir schon länger vorgenommen, mit englischen Büchern anzufangen; hatte sogar schon einige gekauft. Aber irgendwie habe ich mir das nie zugetraut und hab immer auf das "richtige" Einsteigerbuch gewartet... mein Bruder hat sich währendessen einige Zeit in England augehalten, kam zurück mit Mitbringseln - für mich natürlich ein Buch, eben "Murder on the Orient Express". Und da er meinte, er wolle das auch mal lesen, also konnte ichs nicht aufschieben, um ihm das ausleihen zu können. Tja, und ich fing einfach an. :-) Fands einfacher als ich dachte, keine Sache vor der man Respekt haben musste. Ein Agatha-Christie-Fan bin ich allerdings nicht geworden, der Roman blieb mein erster und letzter.
Mein nächstes Buch und erstes "richtiges" Englischlesen war mit "Little Women". Da hatte ich mir wahrscheinlich etwas zuviel zugemutet, zumal es ja im 19.Jahrhundert geschrieben wurde. Die ersten 50 Seiten (von etwas über 400) waren ziemlich mühselig, habe wenig verstanden. Danach hat es aber irgendwie "Klick" gemacht. Und schließlich hatte ich ein echt schönes Erlebnis - anfangs lief mein Lesen so ab: Satz auf englisch gelesen, im Kopf mental übersetzt, verstanden. Und dann eben: Satz auf englisch gelesen und direkt verstanden, ohne mein Gehirn einschalten zu müssen. Das meine ich auch mit "richtiges" Englischlesen am Anfang des ersten Absatzes, falls das Fragen aufgewoerfen hat ;-)

Veröffentlicht am 10.04.2009 19:24:27 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.08.2009 11:26:44 GMT+02:00
Nina meint:
4. Band Twilight
hatte keine Lust mehr zu warten und wollte das Kapitel abschließen.

LG
Nina

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.04.2009 22:55:05 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.04.2009 22:55:31 GMT+02:00
khenta meint:
1993, Mercedes Lackey, Winds of Fate. Von ihr wurde so gut wie gar nix ins Deutsche übersetzt, ich kannte ihre Kurzgeschichten aber aus den Sword & Sorceress anthologien von Marion Zimmer Bradley.
Heute lese ich außer Michelle Raven nahezu gar nix deutsches mehr.
Schullektüre, die ich haßte: Death of a Salesman. Furchtbar.

Hallo, Lady_Daemon: Anne Bishop ist auch eine meiner Lieblingsautorinnen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.04.2009 00:30:38 GMT+02:00
The Lion, The Witch and The Wardrobe, - direkt im 2ten Lernjahr und zwar ganz freiwillig und privat, - ist heute immer noch eins meiner Lieblingskinderbücher, wobei ich die Narniasachen auf Deutsch komischerweise gar nicht mehr so gut finde... obs am Zauber der Fremdsprache oder dem Mysterium unverstandener Vokabeln und benötigter Fantasie zum Verstehen liegt, wage ich nicht zu beurteilen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.04.2009 00:35:06 GMT+02:00
Death of a Salesman hat mich tief berührt... The Merchant of Venice fand ich cool, besser aber das von mir freiwillig gelesene und referierte Stück "Shylock" von Arnold Wesker, das auf das Shakespearestück Bezug nimmt... ging sehr zu Herzen...

Veröffentlicht am 11.04.2009 17:17:04 GMT+02:00
Orson Scott Card - Shadow of the Hegemon
Wie bei vielen der zweite Teil einer Reihe bei der bisher nur der erste Überstzt wurde, mittlerweile les ich englische Autoren nur noch im Original.

Veröffentlicht am 11.04.2009 18:56:50 GMT+02:00
rocketplane meint:
Mein erstes Buch war "The Shawshank Redemption" von Stephen King. Der Film dazu hat mich immer fasziniert und irgendwann musste ich das Buch lesen.

Und zur Zeit lese ich The Perfect Game von W. William Winokur und warte gespannt auf den Film.

Veröffentlicht am 11.04.2009 20:00:18 GMT+02:00
Marion meint:
Mein erstes englisches Buch kann ich nicht mehr benennen. Vor über 25 Jahren mußte ich mit den englischen Büchern anfangen, da ich lesesüchtig bin und meine Englischlehrerin nichts zu den Büchern (die ich im Unterricht las) sagte, wenn sie in der Sprache geschrieben waren, welche gerade gelehrt wurde. Da Englisch einfacher ist, wie zum Beispiel Französisch blieb ich dabei. Auch ist es viel besser, die Bücher im Original zu lesen, es dauert einfach zu lange bis sie übersetzt werden.

Veröffentlicht am 12.04.2009 00:38:17 GMT+02:00
M. Stauber meint:
Mein erstes Englisches Buch war "Hornblower and the Hotspur" von C. S. Forester und ich habs freiwillig gelesen. Hatte es im Alter von 14 Jahren während einer Klassenfahrt nach England gekauft. Die Deutsche Fassung des Buches (und die komplette Serie) hatte ich mehrmals gelesen, was eine große Hilfe war. Dennoch hatte' ich mich damals mit der Englischen Ausgabe mehr als übernommen. Die maritime Fachausdrücke und Redewendungen, die auf dem Englisch von ca. 1810 basierten, machten das Buch zu einer recht schwierigen Lektüre. Vieles war nicht im Langescheid nachzuschlagen. Die letzten 20 Jahre habe ich jedoch überwiegend Englische Bücher gelesen, weil vieles, was mich interessiert, erst mit langer Verspätung - wenn überhaupt (und teilweise gräuslich übersetzt!) - in Deutsch erhältlich ist.

Veröffentlicht am 14.04.2009 08:40:06 GMT+02:00
Eries meint:
mein erstes englisches buch war The Smoke Thief von Shana Abe. seitdem lese ich immer mal wieder gerne bücher auf englisch. besonders die dark hunter novels von Sherrilyn Kenyon, da die deutsche übersetzung jenseits von gut und böse ist.

Veröffentlicht am 14.04.2009 11:39:46 GMT+02:00
Croaton meint:
Ich bin mit Dean Koontz' Roman "Lightning" eingestiegen, als ich in der 12. Klasse war. Fazit: Ein komplettes DIN A 4-Heft neuer Vokabeln, drei Monate Lesezeit! Aber ich hab's durchgezogen und noch ein Buch von Koontz gelesen. Toll: Etwa fünf Wörter aus meinem Vokabelheft wiederholten sich, drei davon hatte ich schon wieder vergessen. Ich wollte mich nicht unterkriegen lassen und lernte weiter. Heute bin ich dankbar für meinen damaligen Ehrgeiz (das ist nun schon fast 20 Jahre her), denn meine Unnachgiebigkeit hat mich sehr weit gebracht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2009 12:21:23 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.04.2009 12:22:23 GMT+02:00
Tedesca meint:
Hi Darcylover,

sorry, ich hab den Hanff-Tipp wohl im falschen Forum gepostet, ich war jetzt selber ganz erstaunt, was der hier sollte.... Bin wohl etwas verwirrt gewesen am 10. April :-)

Also, mein erstes englisches Buch war "The Old Man and the Sea" von Hemingway, das fand ich mit vierzehn einfach nur fad.

Rund zehn Jahre später habe ich ein Jahr im Ausland verbracht, und nachdem ich in der sehr kleinen Stadtbibliothek alle deutschsprachigen Bücher durch hatte, musste ich wohl oder übel auf englische umsteigen, und da war das erste dann "Pride and Prejudice", gefolgt von den restlichen Austens und Brontes.

Liebe Grüße
tedesca

Veröffentlicht am 14.04.2009 12:48:50 GMT+02:00
wicca willow meint:
ich lese die zu TV Serien wie Buffy, Angel, Charmed da davon viele nicht ins deutsche übersetzt wurden, leider...

Veröffentlicht am 14.04.2009 13:43:21 GMT+02:00
Mein erstes englisches Buch (glaube ich) war "Someone like you" von Roald Dahl

Veröffentlicht am 14.04.2009 19:33:02 GMT+02:00
L.L. meint:
mein erstes englisches buch war glaub ich "the pelican brief" von john grisham, aber nur eine leichte jugendgerechte version.... wurde ja auch mit julia roberts verfilmt.... (die akte)
später kam dann "moon palace" von paul auster. dazu wurde ich zur abi-zeit gezwungen, finde es jetzt aber gar nicht so schlecht!
mein wirklich erstes freiwilliges englisches buch war harry potter!!! ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.04.2009 21:09:29 GMT+02:00
'Lover Awakened' von J.R. Ward. Ich wollte der Teilung der Bücher im deutschen entkommen -18 Jahre nach meiner letzten Englisch-Stunde in der Schule...
Da ich die erste Hälfte schon auf deutsch kannte, kam ich ganz gut zurecht.

Veröffentlicht am 15.04.2009 13:06:06 GMT+02:00
October meint:
Mein erstes englisches Buch war "U2 by U2" *ggg* - war ein Versehen, hab nur auf den Preis geschaut bei der Amazon Resterampe, und dann musste ich die Schwarte auf Englisch lesen....
Das war vor zwei Jahren etwa, seither lese ich nur noch auf Englisch, abgesehen von Buchgeschenken. Den letzten Band Harry Potter fand ich sehr schön, da man in der Welt auf Deutsch schon so gut zuhause war, waren das Verständnis doch nich sooooo schwierig. Bei diesem Buch fiel mir zum ersten Mal die Schönheit der englischen Sprache auf, die Rowlings macht sich schon ein bißchen Mühe.
Und J.R. Ward lese ich auch gern, mit ihrem ganzen Slang. Bloß die Abkürzungen machen mich wahnsinnig, weiß jemand, wo man die nachschlagen kann?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.04.2009 23:46:57 GMT+02:00
Pixie meint:
Mein erstes selbsgekauftes war "The Mists of Avalon" von Marion Zimmer Bradley, irgendwann in den 80ern. Ich war 14 oder 15 Jahre alt.

Mein erstes habe ich als Preis gewonnen, für gute Leistungen als Austauschschülerin, muss auch so 1981 gewesen sein: To kill a Mockingbird von Harper Lee. Das hat mich sehr berührt/beeindruckt und ich empfehle es immer noch gerne weiter.
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