holidaypacklist Hier klicken Kinderfahrzeuge foreign_books Cloud Drive Photos TomTom-Flyout Learn More Samsung AddWash Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16
Kunden diskutieren > englische bücher Diskussionsforum

Englische Bücher für den Einstieg


Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-25 von 30 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 12.09.2010 12:51:13 GMT+02:00
Eye of the Needle

Hallo liebe Community-Members,

meine mittlere Reife ist mittlerweile ca. 5 Jahre her. Nun kam ich auf den Gedanken, mit dem Lesen englischer Bücher zu beginnen.
Ich war in English immer auf einer 2, doch denke ich, ich bin vielleicht etwas eingerostet. Vielleicht wäre es gut, mit einem Buch anzufangen, das ich schon mal in deutsch gelesen habe?

Was wäre zu empfehlen?

Kann ich mit "Eye of the needle" anfangen?
Oder was ist zu empfehlen?

Danke im Voraus!

PS: Bitte kein Twilight oder Harry Potter!

Veröffentlicht am 12.09.2010 19:07:47 GMT+02:00
Dorie Puzzle meint:
Hallo
Dieses Thema würde mich auch interessieren. Würde gern zum Auffrischen meiner sehr alten eingeschlafenen Englischkenntnisse ein Buch quasi zum Einstieg lesen. Bin für jeden Tipp dankbar.

LG

Veröffentlicht am 12.09.2010 21:34:48 GMT+02:00
Naja, so ganz ohne Informationen über Interessen ist es natürlich schwieriger Bücher zu empfehlen.
Grundsätzlich würde ich aber durchaus empfehlen sich mal durch die Jugendliteratur zu wühlen. Der Stil ist oft einfacher, es gibt weniger Fachbegriffe (beispielsweise medizinische oder technische Ausdrücke) und häufig mehr wörtliche Rede als Beschreibungen, was ich deutlich leichter zu verstehen finde. Und ja, die Jugendliteratur gibt auch noch mehr her als "Harry Potter" und "Twilight".

Vielleicht fallen mir konkrete Vorschläge ein, wenn Du zumindest ein paar Genres angibst die Dich interessieren.

Veröffentlicht am 12.09.2010 21:54:47 GMT+02:00
Lajuna meint:
Ich hab mal eine Liste von der Pflichtlektüre einer amerikanische High School gefunden. Da die Einträge zum Teil doppelt sind, setze ich nicht die ganze Liste hier rein (ist auch zu lange), aber schreib mir wenn du sie ungekürzt haben willst. Vorerst sag ich dir mal was ich für mich bestellt habe:
"I'm the Messenger" von Markus Zusak (Autor von "die Bücherdiebin)
"The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" von Mark Hadon
Die werden hochgelobt und die Beschreibung klingt auch vielversprechend.
Ausserdem gibt es noch die sog. Lernkrimis in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, z.B. die Rache des Lords, oder Midnight Hunters wenn du Vampire magst (hab ich grade angefangen, gefällt mir bisher eigentlich gut).
LG Lajuna

Veröffentlicht am 14.09.2010 20:28:06 GMT+02:00
Elli Leo meint:
Hallo Philip,

musste erstmal schauen, was "Eye of the needle" überhaupt ist. Habe es demzufolge auch noch nicht gelesen und kann dir nichts speziell darüber sagen. Aber generell halte ich Ken Follet dann doch nicht für so wirklich geeignet als Einstieg.

Und ich schließe mich Mermaid an: schwierig, Tipps zu geben, wenn man keine wirklichen Anhaltspunkte hat, was deine Vorlieben sind.
Liest du jetzt tatsächlich gerne Kriegs-Liebes-Dramen (was ja dein rausgepickter Roman zu sein scheint) oder vielleicht doch was anderes?
Ist deine Abneigung gegenüber HP und den "Biss"-Büchern eher generell das Genre (Jugend-)Fantasy-Bücher betreffend, oder liest du schon ganz gerne fantastische Literatur, nur eben diese beiden speziellen Beispiele nicht? Hast du eine Abneigung gegen Vampirromane?
Also lass dich ruhig mal ein wenig ausführlicher aus!

In Sachen Real-Literatur kann ich nichts beisteuern, was (Jugend-/AllAge)-Fantasy angeht, aber schon. Da bin ich übrigens ebenfalls Mermaids Meinung: Diese Literaturgattung ist perfekt für den Einstieg, da leicht zu lesen, kein besonders schwieriger Satzbau, einfache Worte etc.

In SF-Romanen z.B strotzt alles meist nur so vor technischen Fremdwörtern, dass man da schnell die Lust verliert. Ging mir jedenfalls so.

Meine "Einstiegsdroge" in englische Bücher war Terry Pratchett. "Soul Music" war damals mein erster englischer Roman. Allerdings durchaus nicht gaanz so einfach: typisch englische Wortspiele, die man als Deutschling nicht versteht, weil der kulturelle Hintergrung fehlt.
Deshalb meine spezielle Einstiegs-Empfehlung, wenn dir Pratchett liegt: "Wee Free Men". Hat ggf. auch den Vorteil, dass es auch auf Deutsch zu haben ist ("Kleine Freie Männer"), und man hinterher (oder zwischendurch) nochmal nachlesen kann, was man nicht verstanden hat.

Aber hier mal einfach ein paar nette, nicht allzu schwierige, englische Romane:

Terry Pratchett - Wee Free Men (und Fortsetzungen), Maurice and his educated rodents;

Donna Jo Napoli - The Wager. Tolle Nacherzählung einer alten (lasst mich lügen: sizilianische?) Sage;

Joseph Delaney - sämtliche Spook-Bücher (sehr klare, bildhafte Sprache, völlig genialer Plot, gruselig - aber angenehm, kein Horror!);

Mike Resnick - Stalking the Dragon (und weitere 'Stalking'...-Bücher). Die Bücher sind richtig herrlich übelste Ramsch-Groschen-Roman-Ecke (gewollt!), man glaubt, man liest einen Comic, nur ohne Zeichnungen ;-)

Rachel Hawkins - Hex Hall. Ist irgendwie auch vor Kurzem auf Deutsch erschienen, aber ich werde mir auch die Folgebände im Original kaufen. Leicht zu lesen.

Theoretisch wüsste ich jetzt noch Dutzende mehr, allerdings habe ich nicht alles mit Titeln und Autoren im Kopf und meine nicht ganz so aktuellen gelesenen Bücher sind gerade noch komplett in Kisten und Kartons, so dass ich nicht nachschauen kann (Umzug in meine eigene Dauerbaustelle - äh, hüstel, natürlich: Eigenheim) und wird wohl auch noch ein Weilchen dauern, bis die Bücherschränke stehen... :o/

Falls du Bücher ganz generell liebst und auch vor 32-Seiten-Bilderbüchern mit gaaaanz wenig Text nicht zurückschreckst: Ian Falconer - OLIVIA! Das bischen Text versteht man selbstredend und der Humor ist (in Verbindung mit den tollen Bildern, die es immer GENAU auf den Punkt bringen!) so herrlich hintergründig, dass Eltern daran wohl mindestens genausoviel Freude haben, wie der Nachwuchs. Nur falls du Zielgruppe bist (ich bin es definitiv - auch ohne Kinder).

Jetzt vielleicht noch ein kleiner Tipp zum Lesen, denn das WIE ist da unter Umständen entscheidend: Leg dir bloß KEIN Wörterbuch zum Lesen bereit und nimm es hin, wenn du mal einfach ein paar Wörter nicht verstehst. Sonst kommst du NIE mit Freude und Spannung in ein Buch rein! Und oft "errätst" du im Laufe der Geschichte, was das Wort bedeuten soll.
Wenn du bei jedem 2. Wort nicht weißt, worum es geht, leg das Buch lieber für später beiseite, bis dein Wortschatz wieder aufgefrischter ist, und lies ein einfacheres.

Die von Lajuna angesprochenen Lernbücher sind übrigens auch sicher eine gute Idee, da hast du dann immer gleich englisch/deutsch direkt nebeneinander stehen. Gibts mit vielen verschiedenen Genres, von Klassikern bis hin zu modernen, angesagten Kinder-/Jugendromanen.

@ Lajuna, ich fürchte, du hast Philip missverstanden: er sucht keine englische Schullektüre (die ja auch nicht zwangsläufig für einen Leseeinstieg in eine Fremdsprache geeignet ist, sondern lediglich das Sprachniveau von englischsprachigen Highschool-Schülern abdeckt, was, würde ich mal sagen, deutlich höher ist (oder sein sollte), als das eines deutschen Schulabgängers).
Er sucht Bücher auf Englisch, die für jemanden mit Schulenglischkenntnissen als Einstieg in die englische Sprache/ englische Literatur geeignet sind.
Allerdings halte ich (inhaltlich) Markus Zusak für eine sehr gute Wahl, definitiv, kann aber nichts über seine englischen Romane und deren Einstiegskompabilität sagen.

LG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.09.2010 20:43:40 GMT+02:00
Dorie Puzzle meint:
Liebe Lajuna
Danke für die Anregungen.
Werde mal ganz klein anfangen...
LG Gaby

Veröffentlicht am 15.09.2010 19:40:48 GMT+02:00
DE_Yoda1990 meint:
Ich fand "Ellen Degeneres - My Point and I do have one" richtig lustig.
Ist einfach geschrieben und soll auch nur lustig sein, also muss man keiner komplizierten Handlung folgen, sie erzählt halt auf lustige weise wie sie sich an die Grundschule o.ä. erinnert. Echt witzig und einfach geschrieben ^^
Und man bekommt nicht das Bedürfnis sich das Buch auf Deutsch zu kaufen wenns von der Sprache her nervig wird, weils auf deutsch nicht erschienen ist.

Veröffentlicht am 16.09.2010 01:02:18 GMT+02:00
Kaktus meint:
Ich habe ganz traditionell mit Harry Potter angefangen. Ist nicht so schwer und gut verständlich geschrieben. Habe die Bücher zum Teil zuvor auf Deutsch gelesen gehabt.
Bin dann später in der 12. Klasse bei einem Besuch in Kanda von den Einheimischen zu Michael Chrichton geführt worden. Jetzt ein paar Jahre danach lese ich ihn auch wieder. Sind zwar manchmal etwas schwierigere Fachausdrücke dabei, aber wofür gibt es Wörterbuch oder Internet. Das Meißte erklärt sich auch aus dem Zusammenhang wenn man sich ein bisschen für Naturwissenschaft interessiert.

Veröffentlicht am 16.09.2010 14:13:35 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.09.2010 14:14:47 GMT+02:00
Slaine meint:
If I were you just to get started pick a book that is originally that you have already read in the German translation. Translation is also a creative work and normally you don't find 1:1 translations so you should still be entertained.
Other options include subscribing or buying a English language newspaper, there should be enough topics for you to find something of interest. Or a magazine on a specialist topic you are interested in. Reading any one book isn't nearly as helpful as reading a little regularly, preferably daily.

Veröffentlicht am 16.09.2010 17:19:23 GMT+02:00
Elya meint:
Wenn du gerne Romane liest, kann ich dir Cecilia Ahern empfehlen.
Ich hab auch mit Harry Potter angefangen und ich kann bestätigen, dass es einem unheimlich leichter fällt ein englisches Buch zu verstehen, wenn man es vorher im Deutschen gelesen hat oder auch nur einen anderen Teil einer Reihe. Man muss sich nur abgewöhnen, jedes zweite Fremdwort nachzuschlagen und einfach den Kontext versuchen zu erschließen ^^ Ich hab noch die Black Dagger Reihe auf Englisch gelesen, wobei ich sagen muss, dass es bei Band 5 schwieriger wurde.

Veröffentlicht am 18.09.2010 13:25:28 GMT+02:00
The Green One meint:
Weiter hinten im Forum gibt's ein paar ausführliche Diskussionen über "Einsteiger-Bücher" ins Englische. Da findet Ihr sicher jede Menge zusätzliche Anregungen.
Vie Spass beim Stöbern!

Veröffentlicht am 19.09.2010 08:00:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 19.09.2010 08:02:04 GMT+02:00
Egypt meint:
Als Einstieg kann ich mein Buch empfehlen:
My Husband Is Egyptian: 15 Women Tell Their Stories
Es ist aus dem Deutschen, die englische Übersetzung ist sehr gut.
Es sind einzelne, sehr interessante Geschichten. Die Sprache ist nicht zu kompliziert.
Auch viele Ägypter haben das Buch in Englisch gelesen und fanden es leicht zu lesen.

Veröffentlicht am 19.09.2010 08:00:36 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 19.09.2010 08:01:38 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 22.09.2010 19:19:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.09.2010 19:21:52 GMT+02:00
Tini meint:
Also ich habe mit Beastly von Alex Flinn angefangen. War sehr verständlich geschrieben und da es sich um eine moderne Variante von "Die Schöne und das Biest" handelt, dürfte den meisten auch die Grundhandlung bekannt sein. Sowas hilft schon mal ein bisschen. :)

Veröffentlicht am 23.09.2010 20:59:11 GMT+02:00
ily meint:
"Beastly" hab ich auch neulich gelesen, war wirklich gut zu verstehen.
Auch ansonsten kann ich meinen Vorgängern nur zustimmen, Jugendbücher sind sehr für den Einstieg geeignet.
Da wäre z. B. "Thirteen Reasons Why" von Jay Asher (auf deutsch "Tote Mädchen lügen nicht"), das handelt von einem Mädchen das sich umgebracht hat und jetzt auf Kassetten erzählt, wie es so weit kam. Mag zwar auf den ersten Blick wie ein absolutes Mädchenbuch wirken, ist aber aus der Sicht eines Jungen geschrieben und für beide Geschlechter sehr interessant.
Außerdem vllt. noch die "Hunger Games" Trilogie von Suzanne Collins, die spielt in einem (zukünftigen) Amerika in dem die Menschen unterdrückt werden... Zwar Fantasy, weiß ja nicht ob du das magst, aber meiner Meinung nach gut und unterhaltsam geschrieben.

Veröffentlicht am 24.09.2010 11:26:18 GMT+02:00
Kunde meint:
Englische Zeitungen online zu lesen ist ein fantastischer (Wieder-)Einstieg.
Ich habe als erstes Bridget Jones gelesen und dann ein paar Katzenkrimis von Rita Mae Brown. Aber stell dir das nicht so leicht vor. Sprache lebt von Redewendungen und die lernst du nicht wirklich in der Schule. Aber irgendwann hast du dann ein Buch fertig und stellst fest, du hast alles so leidlich kapiert und nicht mal dein Wörterbuch rausgeholt. Merk dir dieses Gefühl :-)
Viel Erfolg!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.09.2010 12:31:27 GMT+02:00
S. Anja meint:
Hallo Philip,

ich habe gerade die Percy-Jackson Reihe auf Englisch gelesen. Die Bücher sind leicht zu lesen und extrem spannend. Hoffe ich konnte damit helfen. LG

Veröffentlicht am 26.09.2010 11:01:53 GMT+02:00
Jeep meint:
Ich habe mich schon immer für die englische Sprache interessiert und vor einiger Zeit einen Weg gesucht, einen Einstieg zu finden aber auch eine sinnvolle Sprachschatzerweiterung. Ich schließe mich meinem Vorredner an, täglich lesen ist der beste Weg auch wenn es nur wenige Minuten sind. Nach einigen Experimenten gehe ich jetzt mehrgleisig vor, ist auch deutlich interessanter:

1. Abo TIME (Wochenzeitschrift, geht in Richtung Spiegel, deckt das gesamte Spektrum des Lebensumfeldes ab und ist daher optimal zur Vorbereitung für Gespräche und Auslandsreisen, Abo für Print ist preisgünstiger, im gut sortierten Buchfachhandel gibt es auch Einzelexemplare, die sind aber recht teuer, aber zum Test eine gute Möglichkeit).
2.Für mein IPad habe ich eine kostenlose App für eine kanadische Tageszeitung gefunden, nutze ich ebenfalls, dafür habe ich die örtliche nicht besonders interessante Tageszeitung gekündigt (Lesezeit ist schließlich auch begrenzt) "Globe & Mail"
3. Roman 'The Chosen One", ein Politkrimi, lese ich immer weiter, wenn ich noch etwas Zeit finde, obwohl ich ihn gern bündiger lesen würde.
Hier noch ein nützlicher, erfolgreicher Trick:
In der Mittagspause gehe ich aus dem Büro und setzte mich in ein gemütliches Cafe, trinke einen Latte und lese meine TIME oder die Globe & Mail, ist entspannend, da es vom Bürostress ablenkt, interessant, denn man nimmt am Weltgeschehen aus einer anderen Perspektive teil und mit anderen Schwerpunkten und der Lernaspekt ist ganz nebenbei auch noch integriert. Mit diesem Gesamtpaket habe ich die besten Erfahrungen gemacht. Doch welchen Weg Du auch gehst, das Wichtigste ich täglich lesen auch wenn es nur 10 Minuten sind.
Viel Spaß

Veröffentlicht am 26.09.2010 11:56:11 GMT+02:00
Lissi meint:
Ich kann Dir auch die Percy Jackson Reihe ans Herz legen - einfach zu lesen und eine insgesamt gute Geschichte.

Die "Mortal Instruments" Reihe ist auch nett, aber eben mit Vampiren und weiteren Kollegen aus der Unterwelt.
Oder Du nimmst einfach einen Jeffrey Deaver Roman - damit macht man selten was falsch.

Veröffentlicht am 26.09.2010 17:33:48 GMT+02:00
Wenn man Bücher in englisch lesen will, die mit der Umgangssprache geschrieben sind, und daher doch einfacher zu verstehen, meine ich, dass die Bücher von Nicholas Sparks gut geeignet sind. Ausserdem sind sie besonders für diejenigen geeignet, die sich für Liebesbeziehungen interessieren.
Einige Romane von ihm erfolgreich verfilmt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.09.2010 20:56:14 GMT+02:00
apet meint:
Also, Dir kann ich absolut die Romane von Sophie Kinsella ans Herz legen! Das Englisch ist einfach zu lesen und selbst wenn man nicht jedes Wort weiß, man kann dem Inhalt super folgen! Und davon abgesehen sind die Geschichten einfach alle lustig, herzerfrischend und das Buch ist viel zu schnell zuende. :O( Schwerer finde ich z.B. Marian Keyes, was daran liegt, daß man sich da erstmal noch in die irischen Sprachbesonderheiten einlesen muß. Empfehlen kann ich auch Anna Mc Partlin und Alexandra Potter. Alles halt Chick-lit. Wenn Du das magst, dann ist das perfekt um das Englisch mal wieder abzurufen und aufzumöbeln.

Veröffentlicht am 29.09.2010 11:27:27 GMT+02:00
IrisF meint:
Die Kinderbücher von Roald Dahl kann man auch noch lesen, wenn man k.o. von der Arbeit nach Hause gekommen ist. Das Englisch ist einfach, aber man kann sich trotzdem über viele Wortspiele und aberwitzige Figuren freuen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2010 15:55:06 GMT+02:00
Ich hab die "Hitchhikers Guide to the Galaxy"-Bücher von Douglas Adams mal versucht und finde sie wirklich relativ einfach lesbar. Beim (in einem vorigen Eintrag erwähnten) Terry Pratchett, auf den ich unheimlich stehe, tat ich mir bei der Originalversion doch eher schwer. (Mittlerweile hat das Training aber geholfen, und demnächst mache ich mich über sein Gesamtwerk im Original her.)

Ist möglicherweise off-topic, aber hast du schon mal überlegt, DVDs auf englisch mit englischen Untertiteln anzusehen? Hat bei mir geholfen, und besser die sind Filme im englischen Original auch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.09.2010 19:27:55 GMT+02:00
The Green One meint:
Ich kann mich Dave nur anschließen. Sowohl mit der Hitchhiker Empfehlung als auch mit dem DVD-Tipp.
Ansonsten such Dir einfach was aus, was Dich WIRKLICH interessiert, d.h. was Du schon immer gerne lesen wolltest. Oder nimm Dir ein Lieblingsbuch im Englischen Original vor.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.10.2010 20:59:45 GMT+02:00
Tolle Idee, finde ich auch! Oft urkomisch und meist wundervoll makaber - Roald Dahl ist immer gut. Er hat auch Kurzgeschichten für Erwachsene geschrieben übrigens...
‹ Zurück 1 2 Weiter ›
[Kommentar hinzufügen]
Schreiben Sie einen Beitrag zu dieser Diskussion
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Eingabe des Log-ins
 


Kürzliche Einträge in englische bücher Diskussionsforum (578 Diskussionen)

 

Zur Diskussion

Teilnehmer:  27
Beiträge insgesamt:  30
Erster Beitrag:  12.09.2010
Jüngster Beitrag:  05.02.2012

Neu! Bei neuen Einträgen eine E-Mail erhalten.
Von 6 Kunden verfolgt

Kundendiskussionen durchsuchen