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Amazon.de und seine Marketplace-Versandkosten-Abz...


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1-25 von 206 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.06.2010 07:38:05 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.06.2010 07:39:33 GMT+02:00
StarScream meint:
Ich finds schon irgendwie ne Frechheit, dass amazon.de die Käufer mit den Versandkosten so übers Ohr zieht!

Beispiel: Ich möchte bei einem Amazon.de Marketplace Verkäufer 5 Musikalben bestellen. NORMALERWEISE sollte man davon ausgehen, dass der Verkäufer nun alle 5 CD's bspw. per versichertem DHL-Paket versendet und der Käufer für den Komplett-Versand 6,90¤ bezahlen muss. PUSTEKUCHEN!

Beträgt der Standard-Versand für CD's bei dem Verkäufer bspw. 3¤, muss man für seine 5 CD's 3x5=15¤ bezahlen und DAS nenn ich ABZOCKE, denn hinter diesem "System" kann keine Logik stecken! Sowas is einfach nur Profit-Gier!

Ich wusste bis vor kurzem nicht, dass im Amazon.de Marketplace für jeden einzelnen Artikel Versandkosten anfallen, hab mich total gefreut, dass ich bei nem Verkäufer 20 tolle Schnäppchen gemacht hab und als ich dann in den Warenkorb geschaut habe, hat mich beinahe der Blitz getroffen, denn ich sollte allein für den Versand über 60¤ bezahlen und DAS is schon ne Frechheit, denn die 20 Alben kann man DICKE per DHL Paket für 6,90¤ versenden.

Is euch die "Geschichte" auch schonmal aufgefallen? Kann doch echt nicht sein sowas...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.06.2010 07:50:49 GMT+02:00
skylo23 meint:
Jep ist mir auch schon mal aufgefallen ist mir erst einmal passiert seitdem mach ich es nicht mehr. Vielleicht hätt ich ihn anschreiben solln oder was auch immer vielleicht hätts geholfen keine ahnung. Aber man lernt anscheinend nie aus.

Veröffentlicht am 18.06.2010 08:29:26 GMT+02:00
Michael meint:
Hallo,

das scheint Systemtechnisch nicht anders möglich zu sein. Aber man hat als Verkäufer die Möglichkeit die zu hohen Versandkosten sofort wieder zu erstatten. Immer wenn ich mehrere Waren an einen Käufer versandt habe, habe ich das sofort gemacht und das sollte jeder Verkäufer auch tun. Ich würde den Verkäufer mal drauf ansprechen und wenn er es nicht macht bekommt er halt eine miese Bewertung. Oft kann er sich das nicht leisten.

Veröffentlicht am 18.06.2010 08:55:34 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.06.2010 08:56:47 GMT+02:00
StarScream meint:
Bei den 20 CD's hab ich auch nachgefagt und er hat gemeint, er kann das nicht anders machen. Is er halt drauf sitzen geblieben.

Fakt ist jedenfalls, dass man bis zu einem gewissen Volumen unzählige Musik-CD's für 6,90¤ versichert versenden kann und wenn der Verkäufer das nicht macht (amazon.de systemtechnik hin oder her), bzw. keine Versandkosten-Rückerstattung anbietet, kauf ich einfach nichts oder eben bei Ebay, wo das alle Verkäufer "normal" handhaben (auch, wenn dort die Preise leider weitaus höher liegen).

Veröffentlicht am 18.06.2010 09:14:34 GMT+02:00
D. Schubert meint:
@ Cypher2Kill

Du bist scheinbar recht weit weg vom wahren Leben.
1. Hat Amazon mit den Marketplace Angeboten nichts zu tun, das ist immer Sache des Verkäufers
2. Es hindert dich niemand daran vor dem Kauf den Verkäufer zu fragen
3. Stimmt dein Statement NICHT, dass es bei "Eins, zwei, drei" anders und viel besser ist. Dort ist es wie hier, legt der Verkäufer die Versandkosten nicht zuusammen oder deckelt sie bei einem bestimmten Höchstbetrag, hast Du quasi die A-Karte gezogen, oder einfach nicht bestellen. Und rein rechtlich sind die Verkäufer sogar im Recht, denn jeder einzeln bestellte Artikel ist ein separater Kaufvertrag.

Und ich finde es von dir dreist, hier einen Aufstand gegen Amazon anzuzetteln, die in diesem Fall nur die Market-Place Plattform zur Verfügung stellen, und im Gegensatz zu ebay bekommst du hier vom Marketplace problemlos dein Geld zurück sollte mal wirklich mal ein Artikel kaputt sein oder nicht ankommen.

Veröffentlicht am 18.06.2010 09:29:14 GMT+02:00
StarScream meint:
@ D.Schubert:
1. Amazon.de gibt den Marketplace-Verkäufern vor, pro Stück abzurechnen oder seh ich das falsch? Irgendwo muss ja diese einheitliche Regelung herkommen und wenn sie nicht vom Verkäufer kommt...
2. Sagt ja auch keiner aber allein schon diesen Standard einzuführen, find ich für die Tonne weil es einfach keinen Sinn macht!
3. Ich weiß nicht, was du mit 1,2 oder 3 meinst, aber ich hab schon DUTZENDE "Mehrfach-Käufe" bei www.ebay.de getätigt und NIE "pro" Artikel bezahlt. Vielleicht hatte ich da ja mit den Verkäufern Glück!?!

Veröffentlicht am 18.06.2010 09:47:00 GMT+02:00
Werner meint:
Also, ich hatte gestern das gleiche Problem. Ich wollte 5 einzelne Staffel einer Serie kaufen. Ich habe mich daraufhin mit drei Verkäufer in Verbindung gesetzt um wegen dieser Vesandpauschale von 3,00¤ pro Staffel nachzufragen. Der erste Verkäufer bestand auf die 3,00 ¤, die beiden anderen Verkäufer teilten mir mit, dass ich bei einer Bestellung eine Versandkostengutschrift bekommen werde, damit man wieder auf einen vernüftigen Preis kommen würde. Diesen Vorschlag finde ich ok.

Veröffentlicht am 18.06.2010 10:07:40 GMT+02:00
D. Schubert meint:
@ Cypher2Kill

Du scheinst es immer noch nicht begriffen zu haben, jeder einzelne Verkauf ist für sich gesehen ein rechtlich selbstständiger Vertrag.

@ Werner
Korrekt so mache ich es auch immer, wenn ich bei einem Verkäufer der keine weiteren Angaben zu den Versandkosten gemacht hat mehr als einen Artikel bestellen möchte. Und zu sicherlich 80 - 90% aller Fälle konnte ich eine einvernehmliche Einigung erwirken.

Veröffentlicht am 18.06.2010 10:09:59 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.06.2010 10:21:11 GMT+02:00
ks-koeln meint:
Ich habe auch schon ein paar Artikel über Amazon-Marketplace verkauft.
Fakt ist, dass die angegebenen 3 ¤ Versandkosten PRO ARTIKEL (!) von Amazon vorgegeben werden und beim Einstellen eines Artikels nicht vom Verkäufer festgelegt werden oder geändert werden können (siehe dazu auch die entsprechenden Hilfe-Seiten).
Ebenso eine Tatsache ist aber, dass auch mit 3 ¤ Versandkostengutschrift der Verkäufer vor allem bei preisgünstigen Artikeln der Dumme ist, denn die Amazon-Verkaufsgebühren sind im Verhältnis sehr hoch, so dass meistens der von Amazon ausgezahlte Betrag niedriger ist als das, was der Käufer allein für den Artikel ohne die Versandkosten bezahlt hat. Und von diesem ohnehin schon verminderten Betrag muss der Verkäufer auch noch die Versandkosten bezahlen.
Die eigentliche "Abzocke" liegt also in der Gebührenberechnung von Amazon, aber da diese ja für jeden offen einzusehen sind, kann sich auch niemand über diese Praxis beschweren - einmal Lesen genügt, und man weiß Bescheid und kann dann entscheiden, ob man im Marketplace kaufen oder verkaufen möchte.

Hier mal als Beispiel die Amazon-Abrechnung für meinen letzten Marketplace-DVD-Verkauf:

Menge: 1
Verkauft am: 16.05.2010
Kaufpreis des Käufers: EUR 6,66
Versandkostenpauschale: EUR 3,00
Amazon Gebühren: (EUR -3,45)
Ihre Gutschrift: EUR 6,21

Von diesen gutgeschriebenen 6,21 ¤ musste ich also, wie gesagt, noch den Versand bezahlen, so dass vom Erlös noch weniger übrig blieb.

Wenn ein Verkäufer eine (teilweise) Erstattung anbietet, geht diese natürlich nochmals vom Gutschriftsbetrag ab, rechnet sich also nur bei Viel-Verkäufern, nicht bei kleinen Privatanbietern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.06.2010 10:10:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.06.2010 10:13:20 GMT+02:00
Sascha meint:
Klar ist der o.k. Würde ich auch machen, wenn ich mehrere Artikel an einen Käufer verticken würde (achja....). Rein rechtlich muss er das zwar nicht, aber was tut man nicht alles für einen zufriedenen Kunden...
Übrigens sollte auch mal erwähnt werden, daß die 3 ¤ Versandkosten sich mehr oder weniger paripari Ama und der Verkäufer teilen. Also macht der Verkäufer damit nicht unbedingt ein dolles Plus (Umschlag, Briefmarke...).

Edit: Ach; sehe gerade: die aus Kölle war schneller...

Veröffentlicht am 18.06.2010 10:40:04 GMT+02:00
StarScream meint:
@D.Schubert:
Sind sie schon Rentner und lassen sich nichts mehr sagen oder wie?? Egal, bei welchem Marketplace-Anbieter Sie auf die Versandkosten-Hinweise klicken, es kommt IMMER der Satz:

"Versandkosten und Lieferzeiten für den Versand bei Amazon Marketplace: Bitte beachten Sie, dass für jeden Einkauf über Amazon Marketplace Versandkosten fällig werden. ..." und der kommt von AMAZON!!! Irgendwann sollte es auch bei Ihnen mal schnackeln.

Desweiteren ist ihre Vorgehensweise ein wenig riskant, denn wenn sie BSPW. 30 Alben bei einem Anbieter ordern und er auf keinen Rabatt eingeht, haben Sie auf einmal 90¤ Versandkosten am Hals...

Aber der Tipp mit dem vorher anfragen is garnicht mal verkehrt!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.06.2010 11:19:14 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 20.02.2014 12:18:37 GMT+01:00]

Veröffentlicht am 18.06.2010 11:24:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.06.2010 11:26:00 GMT+02:00
Sascha meint:
"...und der kommt von AMAZON!!!"

Hat doch gar keiner bestritten. Lies doch mal richtig.
Und natürlich fragt man VOR dem Bestellen. Hab nirgendwo was gefunden, daß das Schubert"rentner"wesen das nicht macht.

Und natürlich kommt dieser Amazon-Satz bei jedem Kauf. Schon deswegen, damit hinterher keiner rumlamentieren kann, warum man so hohe Versandkosten zahlen muss.

Was Amazon allerdings mal dabei erwähnen könnte, wäre so etwas wie "bei mehreren Bestellungen beim selben Verkäufer können Sie sich an den Verkäufer wenden und fragen, ob er bereit ist, Ihnen in diesen Fällen bei den Versandkosten entgegenzukommen."
Andererseits kann ich gut verstehen, dass Ama das nicht macht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.06.2010 11:30:53 GMT+02:00
Michael meint:
Hallo Helmut,

wenn der Verkäufer zb 10 x Porto kassiert und es dann in einem Paket versendet ist das keine Erpressung. Dann ist das miese Verkäuferpraxis sollte er die zuviel gezahlten Versandkosten nicht zurückerstatten. Es kann nicht sein, daß ein Verkäufer niedrige VK Preise vorgibt, die er dann über die Versandkosten versucht zu kompensieren. Dann bekommt er eine schlechte Bewertung. Sowas nennt sich Kundenservice. Außerdem vergrault er sich damit die Kunden. Aber Kundenservice wird ja in Deutschland eh klein geschrieben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.06.2010 11:33:24 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.06.2010 11:52:29 GMT+02:00
Sascha meint:
Nee, zustehen tut er ihm nicht.
Andererseits: Wenn man 10 DVD verkauft und diese in einem Paket für wasweissichsagenwirsechseuroneunzig verschickt, kann oder sollte er dem Käufer schon von alleine oder meinetwegen auch auf Anfrage bei den Versandkosten entgegenkommen.
Und eine miese Bewertung kann der Verkäufer erst bekommen, wenn der Käufer bei ihm gekauft hat. Da der potentielle Käufer aber dann eben nicht beim Verkäufer kauft, läuft diese Drohung sowieso ins Leere.

Anders sieht es natürlich aus, wenn der Verkäufer stur 10 Umschläge packt und die DVDs einzeln verschickt. Dann hat er die Versandkosten zurecht verbucht. Aber wer macht das schon so...? Nicht mal Rentner, die sich nichts sagen lassen.

Veröffentlicht am 18.06.2010 11:53:55 GMT+02:00
Und das ist genau der Grund, warum ich grundsätzlich nicht beim Marketplace hier kaufe. Ich bin eher der Bücherwurm und ärgere mich maßlos über die überzogenen Versandkosten von 3¤! Eine normale Büchersendung kostet 0,85¤, ein Lupo-Umschlag ca. 0,50¤ (wenn man z.B. einen 2er Pack in einem 1¤-Laden kauft, die sind genauso gut, wie die von der Post).

Ich finde, es sollte den Verkäufern hier möglich gemacht werden, die Versandkosten selber festzulegen, wie es eben bei der Bucht auch der Fall ist.

Und eine Nachfrage wegen Versandkostenerstattung oder -nachlass bei einem Kauf von mehreren Artikeln würde ich auf jeden Fall immer machen. Es kann nicht sein, dass ich 90¤ Versand bezahle, wenn ich 30 gebrauchte CDs kaufe. Wenn mir der Verkäufer nicht entgegenkommen würde, würd ich einfach nix bei ihm kaufen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.06.2010 11:57:25 GMT+02:00
Sascha meint:
Jupp! Du heißt doch Jupp, oder?
Na egal; Recht haste jedenfalls. Mit allem.

Veröffentlicht am 18.06.2010 12:33:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.06.2010 12:55:56 GMT+02:00
ks-koeln meint:
Also, Leute, ich habe den Eindruck, einige unter Euch haben die Vorgehensweise wohl noch nicht ganz verstanden.
Ihr dürft es bitte nicht nur so sehen, dass der Verkäufer sich die 3 ¤ Versandkostenpauschale "unter den Nagel reißt" und sich freut, weil er für weniger Porto versendet. So ist es letztlich nicht!

Auch wenn Ihr 20 Artikel beim selben Verkäufer kauft fallen nun einmal laut Amazon-Bedingungen 20 x Versandkosten an (soweit klar), aber doch auch 20 x Amazon-Verkaufsgebühren!!!
Ein Verkäufer kann bei diesen pro Artikel anfallenden Pauschalen dem Käufer entgegen kommen und wird dies wohl auch, wenn er viel verkauft und sich seine Verkäufe insgesamt rechnen, aber doch nicht, wenn jemand nur im kleinen Rahmen privat verkauft.

Seht Euch doch bitte nochmal meine Beispielrechnung von heute vormittag an, da seht ihr, dass die vom Käufer gezahlte Versandkostenpauschale von den Gebühren mehr als "gefressen" wird, so dass im Endeffekt doch noch nicht einmal der gelistete Verkaufspreis der Ware erzielt wird! Also schon ohne Versand erhält ein "Klein-Verkäufer" weniger als den Listenpreis, muss aber davon noch den tatsächlichen Versandpreis tragen.

Hätte ich den Artikel aus meiner Beispielabrechnung jetzt 20-mal verkauft, hätte ich zwar 60 ¤ Versandkostenpauschale zu den Artikelpreisen erhalten, aber auch 69 ¤ Verkaufsgebühren zahlen müssen, also schonmal 9 ¤ weniger als die addierten Artikelpreise erzielt - und damit ist die Sendung aber noch nicht verschickt, der Paketversand in Höhe ca. 7 ¤ kommt ja auch noch mal oben drauf.

Habt also bitte Verständnis, wenn ein Verkäufer Eure Bitte nach Erstattung oder Reduzierung der Versandkostenpauschale ablehnt.
;)

Veröffentlicht am 18.06.2010 12:54:21 GMT+02:00
dramaqueen meint:
Hallo, zusammen!
.. dabei habt Ihr's ja aber eh noch relativ human mit den 3 ¤ Versandkosten!

Nach Österreich sind es nämlich schon 6 ¤, und auch wenn der Artikel nur ein paar Euros kostet, ist es meistens billiger, gleich direkt bei amazon zu kaufen.

Und als Verkäufer - wie ich höre - lohnt es sich ja auch nicht unbedingt...

Mit ebay hab ich auch die Erfahrung, dass man als Verkäufer für Neuerscheinungen meistens nur ein paar klapprige Euros bekommt, daher habe ich es gelassen, über ebay zu verkaufen. Alleine der Aufwand steht meiner Meinung nicht dafür.

So wie ks-koeln64 es erklärt hat, anhand der Rechnung, kann man doch sehr gut sehen, dass dem Verkäufer quasi auch nix übrigbleibt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.06.2010 13:05:41 GMT+02:00
Sascha meint:
"kann man doch sehr gut sehen, dass dem Verkäufer quasi auch nix übrigbleibt."

Schon. Aber dann muss man eben seine Preise nochmal überdenken. Was zugegebenermassen bei den Kellerpreisen, die oft mittels Tools der Gewerblichen er"zielt" werden, recht schwer ist.
Andererseits kann man als Privater meistens (da man ja in den seltensten Fällen von den Verkäufen leben muss) auch ruhig ein bißchen warten, bis die billigen Angebote weggekauft sind (machen manchmal die Händler sogar untereinander, um danach das Preisniveau wieder anzuheben). Außerdem zählt auch nicht immer nur der Preis, sondern auch mal die Reputation.

Veröffentlicht am 18.06.2010 13:10:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.06.2010 13:12:52 GMT+02:00
D. Schubert meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 18.06.2010 14:57:37 GMT+02:00
Ich meint:
Und genau deshalb empfehle ich Deutschlands zweitgrößtes Onlineauktionshaus: www.hood.de.
Man muss seine Ware nicht zu so niedrigen Preisen verkaufen wie bei ebay und zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit, sich mit dem Verkaufspartner per Preisvorschlag zu einigen. Und das alles OHNE Einstellgebühren und OHNE Verkaufgebühren.
Bei Ebay und Amazon werden doch Käufer und Verkäufer über den Tisch gezogen, wenn man sich mal die Preise im Marketplace anguckt, da bleibt nichts mehr für den Verküfer übrig wenn die CD nur 0,10¤ kostet. Da ist es echt besser es gleich in den Müll zu schmeißen als noch Gebühren dafür zu bezahlen.

Veröffentlicht am 19.06.2010 08:53:24 GMT+02:00
theprofking meint:
Viele Kalkulieren dei Versandkosten in ihre Verkaufserlöse mit ein. Dem ist ganz einfach so weil die Amazon Marketplace gebühren für Verkäufer ganz schön happig sind. Er hätte es dir übrigens zurückerstatten können wenn er gewollt hätte. Bei sowas am Besten immer einfach vorher den Verkäufer anschreiben. Das mit dem Porto kann hin und wieder auch mal zum Nachteil werden. So wird z.B. für jede DVD immer 3¤ eingeplannt auch wenn du ein riesen Boxset hast (z.B. King of Queens Supertruck) den man zu 6,90¤ verschicken muss.

Veröffentlicht am 16.08.2010 22:12:15 GMT+02:00
Starbuck meint:
Herr D.Schubert:

Ob beim Kauf von mehreren Artikel mehrere Kaufverträge zustande kommen ist irrelevant.
Die Versandkosten sind nicht Teil des Kaufpreises, sondern ergeben sich aus den tatsächlichen Aufwendungen für Verpackung und Versand. Darin enthalten sind die bei Dritten (=DHL, Hermes, etc.) entstandenen Unkosten, also die tatsächlichen Versandkosten, sowie eine Aufwandsentschädigung für das Verpacken usw., wobei diese bei seriösen Unternehmen in der Regel nicht berechnet werden.
Der Händler muss die Verpackung allerdings so gestalten, dass es wirtschaftlich sinnvoll ist. Er darf nicht absichtlich Mehraufwand betreiben und 20 CDs in 20 Packungen verschicken, nur damit er 20x Aufwandsentschädigung kassieren kann (es sei denn der Kunde wünscht dies, um zB nicht lieferbare CDs nachgeschickt zu bekommen).

Amazon und die Marketplacehändler schieben sich bei den überhöhten Versandkosten gegenseitig den schwarzen Peter zu und behaupten jeweils, der andere würde die zuviel gezahlten Beträge einsacken.

In Wirklichkeit wird es so sein, dass BEIDE von dieser, aus meiner Sicht absolut rechtswidrigen Praxis (weil Wucher) profitieren.
Ich habe 3 DVDs gekauft und 9¤ Versandkosten bezahlt. Die tatsächlichen Versandkosten haben rund 2¤ betragen. Die Differenz von 7¤ wollte ich erst vom Händler, dann von Amazon erstattet bekommen. Nach circa 4-seitigem Schriftverkehr habe ich 2¤ gutgeschrieben bekommen.
Ich werte das mal als Schuldeingeständnis.

Bei Marketplacehändler zu bestellen kann man machen, wenn es trotz Versandkosten günstiger ist, als woanders. Allerdings muss man sich bewußt sein, dass man so aktiv zur Etablierung dieser Praxis beiträgt.

Ich bin sicher, wenn es jemand mal darauf ankommen lassen würde, würde so ein Fall, 9¤ Versandkosten für ein Paket, dessen Versand 2,50¤ betragen hat, vor Gericht nicht Bestand haben.

Aber wer macht sich schon den Aufwand wegen den paar Euro? Leider wissen dass auch Amazon und viele weitere Internethändler, und so wird die Praxis halt fortgesetzt.

Veröffentlicht am 17.08.2010 00:22:00 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.08.2010 00:23:13 GMT+02:00
D. Schubert meint:
@ Starbuck
Typischer Versandkosten-Nörgler wie bei eBay. Falls du schon einmal etwas von Kaufverträgen gehört hast, dann solltest Du wissen, dass die jeweils angegebenen Versandkosten Bestandteil eines jeden einzelnen abgeschlossenen Kaufvertrags sind. Vielleicht auch mal vorher die AGBs lesen, bevor man mehrfach den Bestellbutton anklickt. Wenn also ein Versender Dir mit den Versandkosten entgegenkommt, ist das reine Kulanz. Im Übrigen sind die 3 Euro keinesfalls überhöht. Wenn ich als Versender eine höherwertige DVD-Box gegen Nachweis versende, lege ich mindestens ein Euro drauf.
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