Jakobsweg - Modeerscheinung oder Königsweg für die Seele ?


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1-25 von 25 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2013 07:56:59 GMT+02:00
Sandra Braun meint:
Mag sein das der Weg eine Modewelle ist, ich war zweimal auf dem Weg und wenn ich gefragt werde:"Würdest du noch mal gehen?" antworte ich immer: "Jederzeit, der Rucksack steht griffbereit, wenn man nur mehr Zeit hätte." Aber ich freue mich über jeden Hinweis in der Heimat, auf den Jacobsweg. Wenn man genau hinschaut entdeckt man plötzlich das blau-gelbe Zeichen an einem Latternenpfahl und sofort ergreift mich die Sehnsucht. Die schönen Erinnerungen an den Weg sind sofort auf Abruf und geben ein kleines Glück zwischendurch. Aber nichts desto trotz ich bin auch so mit meinem Leben zufrieden. Oft ziehen wir die Wanderschuhe zu Hause an und laufen einmal ums Dorf und manchmal ist es wie auf dem "Weg". Man schweigt zusammen oder tauscht sich aus. Eine kleine Auszeit. Der Jacobsweg ist überall. Ja ich denke ich habe mich dort auch ein wenig gefunden und entwickelt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2013 07:48:02 GMT+02:00
Sandra Braun meint:
Mag sein das der Weg eine Modewelle ist, ich war zweimal auf dem Weg und wenn ich gefragt werde:"Würdest du noch mal gehen?" antworte ich immer: "Jederzeit, der Rucksack steht griffbereit, wenn man nur mehr Zeit hätte." Aber ich freue mich über jeden Hinweis in der Heimat, auf den Jacobsweg. Wenn man genau hinschaut entdeckt man plötzlich das blau-gelbe Zeichen an einem Latternenpfahl und sofort ergreift mich die Sehnsucht. Die schönen Erinnerungen an den Weg sind sofort auf Abruf und geben ein kleines Glück zwischendurch. Aber nichts desto trotz ich bin auch so mit meinem Leben zufrieden. Oft ziehen wir die Wanderschuhe zu Hause an und laufen einmal ums Dorf und manchmal ist es wie auf dem "Weg". Man schweigt zusammen oder tauscht sich aus. Eine kleine Auszeit. Der Jacobsweg ist überall. Ich glaube auch, dass "die Energie der Menschen " dort besonders zu spüren ist. Ihr Beitrag hat mich positiv angesprochen. Danke

Veröffentlicht am 22.04.2013 12:32:39 GMT+02:00
H. Braun meint:
die Hauptsache, die Leute bewegen sich und ihren Geist. Es gibt nun mal sehr viele Menschen mit viel freier Zeit, die müssen irgendwo hin.

Veröffentlicht am 08.04.2013 15:30:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.04.2013 15:35:52 GMT+02:00
Ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten: Ich bin letztes Jahr den Jakobsweg gegangen. In 5 1/2 Wochen bin ich fast 1.000 km gelaufen. Das ist nun mittlerweile fast ein Jahr her und es ist bisher noch kein Tag vergangen, ohne dass ich an "meinen" Camino gedacht habe, davon geträumt habe oder darüber gesprochen habe. Dieses Erlebnis hat sich tief eingeprägt und ich möchte es nicht missen.
In meinem Buch: "Mein Weg - Auf dem Jakobsweg bis ans Ende der Welt" habe ich meine Erlebnisse niedergeschrieben und festgestellt, dass man den "Spirit" des Weges nie ganz beschreiben kann. Jeder erlebt ihn für sich. Ich habe viele tolle Leute kennengelernt. Man gewinnt Abstand von der Hetze des Alltags. Allein dieses Erlebnis war es wert.
Ich habe nie geglaubt, dass man es schafft, stundenlang an "Nichts" zu denken. Man befreit sich von inneren Lasten, man lotet eigene Grenzen aus. Eine sportliche Herausforderung ist es in jedem Falle. Ebenso wichtig ist die Überwindung der "gewohnten" Annehmlichkeiten unserer Luxusgesellschaft. Denken Sie heute noch über eine warme Dusche zu Hause nach? Nach 30 km Wanderung in Regen und Kälte kann das etwas Tolles sein!
Glücksgefühle werden neu definiert.
Ein herzliches "Buen Camino" allen Freundes des Jakobsweges.

Veröffentlicht am 04.04.2013 20:37:29 GMT+02:00
Manolo Link meint:
Der Jakobsweg ist ein Weg der Selbstfindung, der Heilung, der Klärung, ein Lehrweg. Er gibt den Pilgern viel und die Pilger geben dem Weg. Ein Kreislauf, wie er im Leben auch stattfindet. Das, was wir geben, glauben, denken und aussprechen erhalten wir. Der Jakobsweg ist mehr, viel mehr, als es den meisten bewusst ist. Er ist ein spiritueller Weg, der seine eigene Energie innehat. Manolo Link, Pilger und Schriftsteller

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.04.2013 13:04:47 GMT+02:00
Einfach ein Beitrag zu "Seelenheil" vs. "Selbstfindung" - nicht nur der grossartige Viktor Frankl hat es beschrieben: re-ligio!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.04.2013 12:38:00 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.04.2013 12:51:23 GMT+02:00
Pilar meint:
@ Simon K. Richardson
Mein Beitrag bezog sich auf die Hirtenhunde im Fagaras-Gebirge in Rumänien, es war eine Antwort auf den Beitrag zuvor von Parzival gewesen. Allerdings muss ich vom Camino Francés auch berichten, dass wir in einem abgelegenen Dorf böse von mehreren Hunden verbellt und verfolgt wurden. Das war im Oktober 2001, vielleicht ist mittlerweile alles viel friedlicher auf dem Jakobsweg :)!
@ A. Gyapjas
Falls Sie mit der Nachfrage mich meinten, gibt es meinem bisher Geposteten nicht viel hinzufügen: Näherten wir uns einer Schafherde mussten wir uns dringend mit den Hirten verständigen, diese "bändigten" die Hunderudel, und wir konnten in Begleitung eines Hirten passieren, nur dann "verstanden" die Hunde, dass wir keine Räuber waren.
Einzelne Gehöfte mussten wir des öfteren weiträumig umgehen, weil der Weg dort zwar vorbeiführen sollte, uns die bewachenden Hunde aber nicht näherkommen ließen. Ich muss hinzufügen, dass ich keine Angst vor Hunden habe und viele HundebesitzerInnen im Freundinnenkreis habe. Wir sind sicher auch nicht übermäßig aggressiv aufgetreten.
Wie berichtet haben mir die Touren weniger Freude bereitet, weil es öfter zu solchen Begegnungen kam und weder die Einheimischen noch die Tiere Wanderer gewöhnt sind. Diese Aggressivität der Hunde hat vermutlich in einer Gegend, wo es Wölfe und Bären gibt, ihre Berechtigung. Man muss aber damit rechnen, wenn man dort unterwegs ist.

Veröffentlicht am 01.04.2013 12:05:01 GMT+02:00
Die Motivationen sind so verschieden wie die Bedürfnisse derer, die die Jakobswege gehen. Ich könnte mir nicht vorstellen tagelang einsam durch die Natur zu laufen. Strecken schon, aber nicht über Tage. Ebenso kann ich mir nicht vorstellen, in großen Schlafsälen mit vielen Menschen zu nächtigen. Einfache Hotels wären aber schon OK. Der Camino Frances bietet viele Möglichkeiten.
Ist denn Einkehr gleich Einsamkeit? Ich glaube nicht. Einkehr kann auch gerade durch ein Gespräch beginnen. Wer es ruhiger haben möchte, kann die „Nebensaison" des Caminos gehen, oder auf einen der anderen Jakobswege ausweichen.
Schlimm finde ich die Aussagen, die den Camino gleich negativ besetzten, nur weil er populär ist. Der Jakobsweg war schon immer eine „Modelwelle". Man darf nicht vergessen, dass sich schon Mittelalter Ortschaften um den Verlauf der Pilgerwege gestritten haben, der Grund: Kommerz, und den gebt es bis heute. Nur die Motivationen ihn zu gehen sind heute vielfältiger.

Veröffentlicht am 01.04.2013 11:37:28 GMT+02:00
Thunderheart meint:
...selbst wenn es eine "Modewelle" sein sollte, so treten gewisse "Modewellen" ja immer genau dann auf, wenn die Menschen sie auch "brauchen" oder reif dafür sind, denn Modewellen sind ja immer Spiegel der Gesellschaft. Ich selbst bin fasziniert vom Thema "Pilgern" und lese alles, was ich darüber bekomme (jüngst die wunderbaren Bücher von Carmen Rohrbach). Man kann den Jakobsweg ja auch in Deutschland pilgern - er zieht sich ja wie ein Netz durch Europa - so bin ich schon "versehentlich" an der Mosel, aber auch in Franken auf dem Jakobsweg gelandet (nicht gepilgert). Einen Weg zu gehen, auf dem so viele Menschen schon gepilgert sind, hat ja immer auch etwas besonderes, so als spüre man all die Energien der Menschen, die dort seit Jahrhunderten gepilgert sind! Irgendwann, wenn ich soweit bin, werde ich sicher auch pilgern (aber wegen der Hitze sicher nicht in Spanien oder Frankreich), bis dahin lasse ich nur meine Seele mitpilgern, indem ich mich damit beschäftige...

Veröffentlicht am 01.04.2013 06:36:49 GMT+02:00
Wer wirklich zu innerer Einkehr kommen will, sollte die größten Touristen- und Pilgerströme meiden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.03.2013 20:31:21 GMT+01:00
A. Gyapjas meint:
Was für eine Erfahrungen hatten sie in Transsylvanien? Ich hatte auch vor, hinzugehen....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.02.2013 19:19:46 GMT+01:00
manfredkrain meint:
Der Jakobsweg ist schwer in Mode - ungefähr seit 1.000 Jahren! ;-)

Veröffentlicht am 06.02.2013 15:50:46 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.02.2013 20:27:21 GMT+01:00
Modeerscheinung! Ganz klar.

Vor 25 Jahren, als ich begonnen habe, mich mit dem Thema zu befassen, gab es nur ganz wenige handverlesene Bücher dazu, zumeist aus dem Französischen übersetzt (z.B. Yves Bottineau, Der Weg der Jakobspilger), oder die uralten Prestel-Bücher von Helmut Domke.

Damals habe ich einen Urlaub auf dem Jakobsweg verbracht und bekam von Kollegen zu hören: "Jakobsweg? Was ist das?" Eine heute unvorstellbare Frage.

Für sein Seelenheil, so wie ein mittelalterlichen Pilger, wandert heute niemand auf dem Jakobsweg, sondern zur Selbstfindung. Also mehr oder weniger aus dem gleichen Grund, aus dem man vor 30 Jahren dem einen oder anderen Guru in seinen Ashram gefolgt ist. Und so wie die Gurus wird auch der Jakobsweg irgendwann mal wieder aus der Mode kommen. Er wird nicht völlig vergessen werden, so wie er vor 25 Jahren auch nicht vollkommen unbekannt war, aber er wird nicht mehr Mainstream sein, und die (jüngeren) Kollegen werden wieder fragen: "Was ist das?"

Und weil ich oben die Jakobsweg-Bücher von Helmut Domke erwähnt haben, kann ich mir ein Zitat nicht verkneifen. Es steht im Band "Spaniens Norden: Der Weg nach Santiago" auf Seite 446 und bezieht sich auf die Plaza Mayor in Salamanca: "Aber erst am Abend erwacht die Plaza Mayor zu ihrem eigentlichen Leben. Sie ist ein ins Freie verlagerter Festsaal, ein Salon. Jedenfall sollte man sie stets voller Menschen sehen. Nur so wird die Plaza zum vollkommenen Ausdruck des spanischen Daseinsgefühls. Kein Esel, kein Zigeuner, nicht einmal die Tauben gehören dahin."

Wirklich wahr. So steht's da. Wort für Wort.

Veröffentlicht am 03.02.2013 20:37:16 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.02.2013 20:39:14 GMT+01:00
@ Notburga 17. Den Beitrag finde ich gut. So steht's auch original auf der letzten Seiten des Buches:
buen caminoooo!!! (Ein launiger Reisebericht)
Ich überlege auch ob ich den Caminho Portugues gehen soll. Natur soll beeindruckend sein.
@Pilar. Auf dem Camino Frances soll es keine bösartigen Hunde geben.

Für mich war der Camino eine tolle Erfahrung.

Veröffentlicht am 23.01.2013 13:36:14 GMT+01:00
Caminante meint:
Den Jakobsweg nach Santiago de Compostela sind seit 1000 Jahren Millionen Menschen gegangen. Er ist nicht einfach nur ein Fernwanderweg. Was ihn so besonders macht, man kann es nicht beschreiben, man muß es fühlen.
Ich bin ihn gegangen und werde in diesem Jahr den Caminho Portugues gehen. Der Jakobsweg ist ein Teil meines Lebens geworden.

Veröffentlicht am 10.01.2013 11:53:30 GMT+01:00
jacq4711 meint:
Vor ca. 15 Jahren habe ich einen Wanderweg nach Sanitiago gesucht, der von Deutschland aus gestartet werden kann ("Jakobsweg der Freude"). Damals war ich in Frankreich (fast) allein, in Spanien in den Sommermonaten zusammen mit Menschen aus vielen unterschiedlichen Nationen unterwegs. Die Motivation bei den jungen Leuten für diese Wanderung war gemeinsame sportliche Leistung und erleben der Abende in der Gruppe - mann/frau lernte sich kennen. Das ist nicht viel anders als bei den mittelalterlichen Pilgern, bei denen die Teilnahme als aktives Glaubensbekenntnis galt (wenn sie nicht als "Sühnewallfahrt" aufgezwungen worden war).Jakobsweg der Freude: Von Strasbourg nach Santiago de Compostela. Wanderreiseführer - Routenplaner

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.12.2012 16:35:29 GMT+01:00
Ja es gibt auch in Österreich den Jakobsweg der sicher gut markiert ist und nicht so überlaufen. War heuer im Mai in Italien auf dem Franziskusweg sehr schön aber schecht markiert. Wenn man wandern will das kann mann überall ob im Gebirge oder auch auf flachen weitwanderwegen.

Veröffentlicht am 18.12.2012 19:44:08 GMT+01:00
shorthair meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.03.2012 16:59:19 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.01.2013 18:27:52 GMT+01:00
Pilar meint:
Was einen dort aber in seiner (Gemüts)-Ruhe empfindlich stören kann, sind
die angriffslustigen sehr scharfen Hirtenhunde.
Ich verstehe, dass sie wohl nötig sind, sie haben mir aber sämtliche Unternehmungen im Fagaras- und Cindrelgebirge vergällt, weil ich bei jeder zu passierenden Herde Ängste ausgestanden habe, die m. E. berechtigt sind.
Wenn man unterwegs Ställe, Pferche, Hütten passiert, ist es das Gleiche, wahre Höllenhunde allerorten, die uns zum Teil zu riesigen Umwegen gezwungen haben...
An "harmlose" Wanderer sind diese Tiere nicht gewöhnt.

Veröffentlicht am 07.03.2012 08:17:27 GMT+01:00
Parzival meint:
Inzwischen gehört das Wissen über den Jakobsweg quasi zur Allgemeinbildung. Interessant wäre es zu erfahren, wie es zu dieser aggresiven Vermarktung gekommen ist. Ohne entsprechendes Marketing (Medien, Bücher, Stars) und Infrastruktur wäre der Weg bis heute nicht so bekannt/besucht geworden. Meiner Meinung nach gibt es sehr viele andere Wege, die den Menschen ebenso zu sich selbst finden lassen. Wichtig ist auch der dazu passende Kopf. Der Kopf geht letztendlich überallhin mit. Ich selbst ziehe unbekannte Touren, z.B. in den Transsylvanischen Alpen und im dazugehörigen Hochland vor. Dort kann man sicher sein, daß kein Massentourismus die Ruhe stört.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.08.2010 09:32:31 GMT+02:00
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Veröffentlicht am 04.09.2009 00:04:35 GMT+02:00
Buchverleger meint:
Es ist mehr als nur eine Modeerscheinung. Menschen wollen in der schnellebigen Welt wieder zu sich finden. Es ist sicher auch ein Weg der Besinnung und des Sich-Frei-Laufens.

Veröffentlicht am 25.08.2009 18:07:41 GMT+02:00
Ich denke, daß der Jakobsweg eher eine Modeerscheinung ist. Kirchen gibt es auch an anderen Fernwanderwegen. Ich bin selbst den E1 von Göteborg bis südlich von Genua abgewandert und zumindest beim Wandern nicht so gelitten wie die Jakobsweg - Pilger. Hitzeprobleme gab es hier nicht.
Wenn man natürlich einen sehr historischen Weg gehen will und die Strapazen nicht scheut, dann kann der Jacobsweg genau das richtige sein. Die Wegmarkierungen in Spanien sind nach meinen bisherigen Erfahrungen zumindest besser als in Italien...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.01.2008 19:22:58 GMT+01:00
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Ersteintrag: 11.01.2008 20:52:24 GMT+01:00
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