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1-25 von 44 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 24.03.2013 12:31:45 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 24.03.2013 12:32:09 GMT+01:00
martin meint:
Gebühren sind immer ungünstig, aber wie gesagt niemand ist gezwungen hier zu verkaufen.

Dass trotzdem soviele hier ihre Waren anbieten lässt allerdings den Schluß zu dass diese Verkäufer der Meinung sind dass die Gebühren bei Amazon gerechtfertigt sind, u. a. durch die Sicherheit beim Zahlungsverkehr und vor allem die große Plattform da man ja seine Waren beim Marktführer ausstellen kann.

Veröffentlicht am 24.03.2013 05:56:43 GMT+01:00
shinobiqueen meint:
Ich finde die Gebühren beim Amazon-marketplace zwar auch ungünstig, aber diese Diskussion bringt auch nichts.
Man sollte meinen Amazon wäre der einzige Ort gewesen, wo man privat sein Zeug loswerden konnte.

animexx.de ist meine Alternative (für Manga und dergleichen). Die haben verkaufe/suche/tausche Kategorien im Forum, inklusive einem thread in dem man andere Mitglieder bewerten kann.

Veröffentlicht am 19.03.2013 23:22:24 GMT+01:00
E. Kirsten meint:
Hallo!

Ich schließe mich in allen Punkten Grell Sutcliff an!

E. Kirsten

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.08.2012 16:47:06 GMT+02:00
martin meint:
Wenn man mehrere Bände vom selben Händler bestellt, sollte man vorher mit dem Händler Kontakt aufnehmen um günstigere Kobditionen auszuhandeln.

Habe selbst bei einem Händle 8 Bücher einer Reihe bestellt für 8 Euro pro Stück, aber über Amazon nach Absprache mit dem Händler nur 6 offiziell, die anderen 2 löschte er aus seinem Angebot und legte sie quasi umsonst mit ins Paket und somit 16 Euro gespart. Anders gesagt statt 24 Euro Versand nur 8 Euro.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.08.2012 16:45:40 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 23.08.2012 16:46:37 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.08.2012 16:26:40 GMT+02:00
martin meint:
Kann uns Kunden auch egal sein obs Amazon nötig hat.

Wenns irgendwo anders günstiger oder besser ist kauft man eben dort ein. Man ist ja Gott sei Dank nicht auf Amazon angewiesen.

Veröffentlicht am 23.08.2012 16:12:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.08.2012 22:26:16 GMT+02:00
Sounds. meint:
Das haben die doch garnicht nötig von Amazon.

Die rasseln einfach nur ihren text runter und gut ist.
Das ist so als würde man den einreden wollen die 5 euro gebühren für Games und Filme ab 18 abzuschaffen, da kann man sich genauso mit ner parkuhr unterhalten

Veröffentlicht am 13.08.2012 18:44:14 GMT+02:00
Tentakel-Joe meint:
Ich persönlich finde's ja besonders schade, dass der Threaderöffner sich auch nach über vier Monaten nicht an der Diskussion beteiligen mag... :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012 00:47:17 GMT+02:00
martin meint:
Du kannst ja mit dem betreffenden Händler über Amazon Kontakt aufnehmen, vielleich lässt er mit sich reden, aber wie Sanny richtig schreibt ist bei Billigartikeln in der Regel ein Teil des Gewinnes über die Versandkosten mit eingerechnet.
Einfaches Beispiel ein durchschnittliches Buch wiegt 500 Gramm, also müssten 10 Bücher als Paket verschickt werden für 6,90, pro Buch erhält man nach Verkauf von Amazon 1,36 Euro inklusive dem Versandanteil also 13,60. Bleiben also 6,70 Euro davon gehen noch Verpackungskosten weg.

Wenn man jedes Buch einzeln verschickt kostet jedes einzelne Buch als Büchersendung mindestens 85 Cent, da bleiben sogar nur 51 Cent, wovon auch wieder Verpackungskosten abgehen. Wo sollte man da noch ohne die 10 fachen Versandkosten Gewinn machen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2012 15:29:25 GMT+02:00
Sanny meint:
In der Regel ist bei Büchern leider nicht viel zu machen, da die Gebühren heftig sind und in den 3 Euro eingerechnet sind mit Buchversand :( selbst bei Packetversand ist es dann nicht viel Porto, das man zurückgeben KANN :(
Wenn es andere Artikel sind, wo der Verkauspreis höher ist, ist es natürlich was anderes (zB Games von je Preis 20 Euro). Da wäre es schön, wenn man da Einstellungen hätte :)

Veröffentlicht am 05.08.2012 13:47:43 GMT+02:00
Loxagon meint:
Dennoch wäre es sinnvoll, wenn man, kauft man mehr als einen Artikel bei EINEM Händler, nur einmal Porto zahlen bräuchte. Stellt euch mal vor ihr kauft 10 Bücher, das wäre dann nur fürs Porto 30 €. Nur würde der Händler das kaum in 10 Paketen versenden, sondern in einem (logisch!)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2012 17:01:42 GMT+02:00
martin meint:
Genau richtig, der Gebraucht-Verkauf bei Amazon ist nur ein Service und ein toller dazu den es bei den meisten anderen Versandhändlern gar nicht gibt.

Mit jeden Gebraucht-Verkauf geht ja Amazon eventuell ein Neu-Kunde verloren, da ist es doch verständlich das Amazon hier mitverdienen will.

Und wie schon geschrieben, jeder Gebraucht-Verkäufer entscheidet selbst ober nach Österreich oder ins sonstige Ausland verkaufen will. Wenn die 3 Euro Versandkosten nicht reichen und er will trotzdem europaweit verkaufen, muß er eben die Mehrkosten gleich in den Verkaufspreis miteinkalkulieren.

Veröffentlicht am 02.08.2012 16:27:29 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 02.08.2012 16:29:58 GMT+02:00
Sakura meint:
Also ich muss auch bei gewerblichen Verkäufern pro Artikel 3 EUR Versandkosten bezahlen.

Ich wohne auch in Österreich und habe darunter zu leiden, dass viele Artikel - speziell Bücher - nur innerhalb von Deutschland verschickt werden.

Das Problem sind die eingeschränkten Möglichkeiten beim Versand. Bei amazon Frankreich oder UK zB. wird bei einem internationalem Versand jeweils ein höherer Versandkostenbetrag automatisch berechnet.

Amazon Österreich hingegen ist lediglich an Deutschland logistisch angehängt. Es gibt in Österreich ein Auslieferlager und damit hat es sich. Will man den Kundendienst kontaktieren, muss man in Deutschland anrufen. Leider wird hier auch technisch beim Marketplace nicht getrennt, wodurch die 3 EUR festgeschriebenen Versandkosten sowohl bei einem Versand innerhalb von Deutschland als auch nach Österreich automatisch berechnet werden. Für 3 EUR kann man aber nicht einmal einen kleinen Manga nach Österreich verschicken, denn sogar eine verbilligte Büchersendung kostet nach Österreich mehr als das (und ist zudem deutlich länger unterwegs).

Ich verstehe daher jeden Verkäufer, der nicht nach Österreich verschickt - auch wenn ich da oft die Dumme bin.

Abgesehen davon verstehe ich diese Diskussion ehrlich gesagt nicht.

Amazon ist nicht verpflichtet, Verkäufe zu vermitteln. Das ist ein Service, den man entweder nutzen oder es lassen kann. Amazon stellt ein ziemlich gutes Abwicklungssystem für Verkäufe zur Verfügung. Soll dies etwa kostenlos sein? Natürlich lässt amazon sich das über entsprechende Gebühren bezahlen.

Veröffentlicht am 02.08.2012 14:14:40 GMT+02:00
Hi,

eines noch, wenn jemand bei mir 2 Artikel kauft, dann versuche ich oft das Porto in Form von Briefmarken in das Päckchen zu legen, ist daher ein bisschen transparenter. Denn wenn ich kann, verschicke ich die Ware in einem Päckchen, wenn der Käufer 2 Artikel bei mir gekauft hat.

Es wäre wirklich besser, wenn man die Versandkosten anpassen könnten, denn bei den gewerblichen Verkäufer geht es ja auch. Weshalb dann nicht bei den privaten?
Bye ;-) Ulrike Ergenzinger

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2012 11:40:27 GMT+02:00
martin meint:
Das Problem liegt hier doch nicht bei Amazon, jeder Verkäufer kann anklicken "Versand möglich innerhalb EU, Schweiz und Lichtenstein".

Allerdings wird das kaum einer machen, da Versand außerhalb Deutschlands z.B. bei DHL für ein Paket fast das dreifache kostet und ein Päckchen Deutschlandweit 4,10 Euro, in der EU aber 8,60 Euro.

Veröffentlicht am 02.08.2012 06:32:09 GMT+02:00
Amazon-Kunde meint:
acht komm Leute, das kanns doch echt nicht sein. Aber wenn Amazon etwas auf ihrer Webseite ändern will dann habe ich einen ganz anderen wichtigen Tipp!!!!
MARKETPLACE ist nämlich für mich als ganz normalem Käufer schon TOTAL UNFAIR. Bestimmt kann da jeder in österreich lebende Kunde gut mit reden: Man klickt auf ein Produkt, will es haben, geht zum Bestellablauf und dann STEHT DA, in meinen Worten gesprochen, "NUR DEUTSCHLAND" (logisch bei deutschen Produkten). also es steht da meistens "es gibt ein problem bei der Adresse" oder ähnliches. UND ICH FINDE DAS NICHT OK. Entweder es wird IN DER EU auch IMMER VERSCHICKT, EGAL WO MAN WOHNT. Oder ihr lasst es einfach sein. Alternative wäre noch: dem Kunden per FIlter die möglichkeit gebem bereits bei der Produktsuche und Auflistung alles aus der Ansicht zu entfernen was am Ende nur für gemeinheiten im Bestellablauf sorgt- Danke.
das wollte ich aber schon länger mal mitteilen. Nervt mich schon seit Jahren. Dank Marketplace sind für mich nur noch Produkte in Frage gekommen wo "Versand durch Amazon" dabei steht.

Veröffentlicht am 01.08.2012 22:09:28 GMT+02:00
martin meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 01.08.2012 15:40:16 GMT+02:00
sinneD meint:
ich würde NIE über Marketplace was verkaufen, die Gebühren sind horrend. Fast schlimmer als ebay. Wenn man da was hochpreisiges (Smartphone zB) verkaufen will hat man gleichmal nen ordentlichen Verlust in Form von Amazon-Gebühren eingefahren...

Veröffentlicht am 09.06.2012 02:32:00 GMT+02:00
C.M. meint:
Neues kann ich nicht hinzufügen nur meinen Beifall aussprechen, dass die ewigen ungerechten Versandkosten angeprangert wurden.

Warum hat Amazon das denn nötig? Darum sind meine Bestellungen an gebrauchte Waren auch hier zurückgegangen.

Neue Ware kann man hier durchaus moderat erwerben, aber Gebrauchte sind im Endeffekt einfach zu teuer.

Veröffentlicht am 22.05.2012 16:39:26 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 09.06.2012 14:26:23 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 22.05.2012 09:04:16 GMT+02:00
Layla meint:
Eine tolle Alternative zum Kauf ist einfach tauschen!
Ich bin schon seit einer Weile bei www.tauschticket.de angemeldet.
Hier können Manga, Bücher, Filme, Hörbücher und eigentlich alles andere vertauscht werden.
Wenn ihr einen Artikel anfordert kostet euch das allerdings 0,49 Cent, aber ich finde das ist eine echt super Alternative ;)
LG

Veröffentlicht am 21.05.2012 22:07:07 GMT+02:00
B. Nagl meint:
die seite von sophi hat mich leider nicht viel weiter gebracht... habs nicht so mit viel text und allem :P :D
aber wüsstet ihr noch andere seiten und möglichkeiten für mangatausch und co??

Veröffentlicht am 18.05.2012 21:49:14 GMT+02:00
Sanny meint:
loxagon, ich schätze mal mit Provision meinst du die Gebühren, die Amazon nimmt. Das meinte ich ja. Momentan kann man bei Artikel, die niedrigen Preis haben, wenig mit den Versandkosten machen. Und wenn man dann für den 2. Manga die (in Theorie, vorausgesetzt passt beides in 1 Umschlag mit immernoch 85 cent) entfallenen Portokosten von 85 cent zurückerstattet gibt es oft auch noch Angriffe von den Käufern dafür, dass man ihnen etwas entgegen kommt (leider).
Da fragt man sich oft, ob es sich überhaupt lohnt für den möglichen Ärger, den es mit sich bringen kann, seine ausgelesen Mangas zu verkaufen oder sie einfach ins Regal zu stellen.

Veröffentlicht am 18.05.2012 16:51:15 GMT+02:00
Loxagon meint:
Tja, darüber könnte man reden wenn die Provision für Amazon mal fairer ausfallen würde - sprich geringer! Zudem ist es frech dass man, wenn man zB 2 Artikel von gleichem Verkäufer kauft 2x Versand zahlen muss, obwohl 1x reicht!

Veröffentlicht am 18.05.2012 15:31:19 GMT+02:00
Sanny meint:
Ich finde auch, dass man das System beim Anbieten von z.B. Mangas (= Sachen, die man ja für niedrigen Betrag verkauft/verkaufen würde) etwas überarbeiten sollte, da in gewissem Maße die Gebühren, die Amazon nimmt, den Erlös auffrisst (und durch die Versandkosten sozusagen "aufgefangen" werden müssen).

Ausserdem müssten die Versandkosten einstellbar sein (z.B. 1-2 xEuro Versand, 3-5 yEuro Versand, 6-10 zEuro Versand, etc), damit es gleich richtig angezeigt wird bei den Versandkosten im Warenkorb (ohne vorher/nachher Einigungen mit Verkäufern per Nachrichten zu machen) und extra darauf kommen (was ich meine ist: Verkaufspreis x ,Gebühren y (weniger als x!) und eingestellten Versandkosten z für diese Menge)

Als Beispiel:
Momentan ist es so:
Manga xyz, neu für 5 €.
Damit es überhaupt anfängt für Käufer interessant zu sein dürfte der Verkaufspreis(inklusive Versand) bei ca. 4 € liegen (wo man aber dann auch super neuwertig sozusagen erwarten würde). Solange der Manga noch neu erhältlich ist, kann man also den Manga nur für 1 € einstellen (= 4 € die der Käufer bezahlt; 68 cent die Verkäufer am Ende hat (1 € Preis + 3 € Versandkostenpauschale - 2,65 € Gebühren - 0,85 € tatsächlicher Versand (Kosten für Verpackung noch nicht mal beachtet)) Die Differenz zwischen Pauschale und tatsächlichen Versandkosten könnte man gar nicht bezahlen, da man ja bei jedem Verkauf dann 1,47 € Verlust machen würde.

Andere Möglichkeit wäre natürlich bei der Beschreibung einzugeben, dass zu viel bezahlte Versandkosten erstattet werden und 3 € als Preis eingeben (+ 0,85 Versandkosten). Nachteil: wer scrollt bei vielen Angeboten nach unten, da dies ja als Gesamtpreis 6 € angezeigt wird. Vorteil: wenn jemand tatsächlich darüber stolpert muss der Käufer weniger bezahlen und der Verkäufe würde mehr bekommen (1,03 €). Aber da die Versandkosten nicht einstellbar sind muss wirklich jemand drüber stolpern da der Preis weiiiiit unten steht.

Und wenn man jetzt noch ein Manga verkaufen möchte der nicht wirklich neuwertig ist (pasiert schnell: Kräuselknicke im Buchrücken, gestossene Ecke etc) und man für noch weniger als 1 € einstellen will ..... Wenn man da nicht Powerseller ist und weniger Gebühren hat keine Chance (bzw uninteressant), selbst wenn es Käufer gibt die sich nicht an den kleinen Mängeln stören würden.

Fazit: kleiner Verkaufspreis = kleine Gebühren bitte

Wenn ich mich richtig erinnere haben sie es zumindest geändert, dass man nicht mehr alles als Einzel-Bitte-Versenden-Mitteilung bekommt, selbst wenn der Käufer es zusammen im Warenkorb bestellt hat. Kann mich erinnern als ich ein paar Mangaserien verkauft hatte, hatte ich erst bei Kundenbeschwerde gemerkt dass zwischen den zig Mitteilungen die auch ziemlich schnell kamen 2-3 dabei waren die mehr als 1 gekauft hatten und von mir einzeln versandt wurden (bei 20 Adressen fällt es einfach nicht auf, wenn 1 doppelt oder selbst dreifach dabei ist)

Genug mein Senf dazu abgegeben (auch wenn es schon fast ein Senftopf war) :)
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Jüngster Beitrag:  24.03.2013

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