Tja, das kommt davon, wenn alle bestellen, ausprobieren und zurücksenden!


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1-25 von 220 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 11.02.2013 16:48:35 GMT+01:00
©™ meint:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ruecksendung-bei-Online-Kaeufen-nicht-mehr-per-se-kostenlos-1801192.html

Veröffentlicht am 11.02.2013 17:36:57 GMT+01:00
Felix meint:
Habe das bisher nur bei Amazon son komfortabel gehabt das ich nichts bezahlen muss. Bei den meißten Online-Shops gilt das erst ab 40 Euro Warenwert. Also ist das für mich nichts neues.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.02.2013 19:15:01 GMT+01:00
SpiDey meint:
Stimmt nicht, lieber Felix. Informier' dich mal über das Fernabsatzgesetz. Danke :)

Veröffentlicht am 11.02.2013 19:56:42 GMT+01:00
Michael S. meint:
Ich finde es nur dreist das es solche Penner gibt die sich nen Fernseher zur WM bestellen und den danach zurück gehen lassen. Es gibt viele ehrliche Kunden und manchmal kommen nunmal auch Fehlkäufe vor. Die Händler bleiben auf den Kosten sitzen, das ist auch nicht okay. Man sollte das so ein zwischending finden. Vielleicht wie extra Bonus oder Rabatte für Kunden mit sehr wenigen oder keinen Rücksendungen pro Jahr.

Veröffentlicht am 11.02.2013 20:39:35 GMT+01:00
André meint:
Also ich kaufe gerne und wirklich viel bei Amazon. Die unkomplizierte Rückgabe musste ich bisher aber nur äußerst selten in Anspruch nehmen: 1. bei einer defekten Speicherkarte, 2. bei einem KFHD, welches unvermittelt den Dienst versagte und 3. bei einem Bewegungsmelder, der nun so überhaupt nicht wie abgebildet aussah. Ansonsten überlege ich mir nämlich vorher genau, was ich kaufe.

Veröffentlicht am 11.02.2013 21:53:40 GMT+01:00
Landei meint:
Wir kaufen vieles online. Einerseits wegen der grandiosen Artikelvielfalt, anderseits aus Zeitgründen. Bekleidung bestellen wir in verschiedenen Größen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, einen passenden Artikel zu erhalten. Wenn die Rücksendekosten auf den Kunden abgewälzt werden, wird uns der stationäre Handel wieder öfter sehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.02.2013 22:02:35 GMT+01:00
Michael S. meint:
Bei den Versandhänlern die überwiegend Kleidung anbieten ist der Rückversand wohl schon vom Preis der Kleidung abgedeckt. Da ist das ja schon lange Standard.da wird sich sicherlich nichts ändern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2013 01:26:56 GMT+01:00
Knipser meint:
Richtig. Bei Kleidung/Schuhe sind bis zu 43% Marge drinnen. Da wird kostenloses Rücksenden bleiben und ist für den Händler ohne Verlust abgedeckt.
Bei technischen Artikeln sollte man zuerst sein Hirn einschalten und den Konsumwahn minimieren, dann klappt es auch ohne Rücksenden - die Kosten tragen bald zum Glück nicht mehr die anderen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2013 12:25:31 GMT+01:00
43% ist wohl die Marge wenn das Teil schon bis zum gehtnichtmehr reduziert wurde (Grabbeltischware). Der Standard sind mehr als 200 % auf Bekleidung. Bei teuren Marken sogar mehrere tausend prozent. (Polohemd für 1 Euro in Vietnam genäht, Krododil draufgepappt, für 125 ¤ an den nächsten Dummen verkauft).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2013 12:43:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.02.2013 12:44:43 GMT+01:00
Knipser meint:
Aus DasErste.de - zeigt die Dummheit der Käufer.

Wir kaufen 40 günstige T-Shirts einer No-Name-Marke und lassen auf die Hälfte die markanten drei Streifen plus adidas-Emblem nähen. Damit gehen wir an die Zeppelin-Universität nach Friedrichshafen, wo wir 20 Läuferinnen und Läufer befragen, welches Shirt sich am besten zum Laufen eignet. Dafür müssen sie - eingeteilt in zwei Gruppen, an einem Tag im No-Name-Shirt und am zweiten Tag im vermeintlichen adidas-Shirt laufen bzw. umgekehrt.

Eigentlich dürfte es keinerlei Unterschiede geben, handelt es sich doch immer ums gleiche Modell. Doch 17 unserer 20 Probanden fallen auf den Trick herein: Sie glauben, dass das vermeintliche adidas-Shirt sich beim Sport angenehmer anfühlt als das T-Shirt ohne Markensymbol.

Mehr noch: Diejenigen, die glaubten, in adidas-Kleidung gelaufen zu sein, hielten sich im Schnitt sogar um vier Minuten schneller als in den streifenlosen T-Shirts. Ein Placeboeffekt.

Wie sagte Einstein: "„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher."

Veröffentlicht am 12.02.2013 12:51:53 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.02.2013 13:00:10 GMT+01:00
Ich kaufe nur noch Markenschuhe! Hab jahrelang günstige No-Name-Schuhe gekauft und hatte bereits die Hoffnung aufgegeben, irgendwann doch noch ein paar Schuhe zu finden, die länger als 1-2 Monate halten. Hab mir irgendwann ein Paar von Puma gekauft. War teuer, aber die Schuhe halten bereits seit zwei Jahren. Wenn ich mir überlege, was ich in derselben Zeit an No-Name-Schuhen hätte kaufen müssen...
Merke: WER BILLIG KAUFT, KAUFT AM ENDE DOPPELT UND DREIFACH! Das Teuerste muss nicht automatisch das Beste sein, aber das Billigste ist IMMER das Schlechteste!

Veröffentlicht am 12.02.2013 16:10:53 GMT+01:00
mleuker meint:
Amazon wird kostenlose Rücksendungen mit Sicherheit nicht grundsätzlich einstellen - der Service ist schließlich ein Merkmal, mit dem man sich heute schon deutlich vom Großteil der Konkurrenz absetzt, die in Sachen Support eher "Dienst nach Vorschrift" macht. Für die Möglichkeit der schnellen und unkomplizierten Rücksendung (auch und gerade, wenn ein Defekt nach längerer Zeit auftritt!) bezahle ich dann bei Amazon auch durchaus mal 10 - 15% mehr als beim günstigsten Händler. Ich habe seit 1997 soviel über Amazon bestellt, dass die paar Rücksendungen ohnehin nicht weiter ins Gewicht fallen. Außerdem könnt ihr euch sicher sein, dass Amazon diejenigen, die das Angebot als Ausprobierservice mißbrauchen, nicht allzu lange ihr Unwesen treiben lässt. Amazon-Accounts können schließlich auch gesperrt werden ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2013 16:18:31 GMT+01:00
mleuker meint:
... welches besagt, dass du bei einem Warenwert von unter 40 EUR nur dann nicht zahlen musst, wenn die Ware mangelhaft ist, eine Falschlieferung vorliegt oder der Händler in seinen AGB nicht ausdrücklich darauf hingewiesen hat:

"Bei einer Bestellung bis zu einem Betrag von 40 Euro können dem Verbraucher die Kosten der Rücksendung vertraglich auferlegt werden. Wichtig ist hier das Wort "vertraglich". Im Vertrag selber, im allgemeinen wird dies in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen geregelt, die auch wirksam zum Gegenstand des Vertrages gemacht werden müssen, kann der Unternehmer vereinbaren, dass bis zu einer Bestellung von 40 Euro der Verbraucher die Kosten der Rücksendung zu tragen hat ..."

Stimmt also wohl, da die meisten Händler in der Tat darauf bestehen, dass der Käufer bis zu einem Warenwert die Kosten für die Rücksendung übernimmt.

Veröffentlicht am 12.02.2013 16:35:19 GMT+01:00
Kosta meint:
Das geilste war bei einem Typen, echt heftig:

Wollte mich bezüglich der Sony RX100 schlau machen, also mich in Forums durchgelesen.
Und IHN gefunden. Der hat sich tatsächlich 5-6 Kameras bestellt um sich die beste rauszusuchen. Probleme mit dem objektiv, es sei mal dahin gestellt das bei eine so kompakte Kamera immer paar Kompromisse eingehen muss.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2013 17:49:35 GMT+01:00
Christian S. meint:
"Stimmt nicht, lieber Felix. Informier' dich mal über das Fernabsatzgesetz. Danke :) "
Das Fernabsatzgesetz gibt es nicht mehr, weil es vor 11 Jahren in das BGB integriert wurde. D.h. BGB regelt jetzt das Rücksenderecht des Kunden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2013 19:46:47 GMT+01:00
no name meint:
Heiße Luft. Dadurch ändert sich erstmal gar nichts.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2013 10:52:37 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.02.2013 10:53:42 GMT+01:00
©™ meint:
Ich würde so ein Verhalten nur nicht als "Dummheit" sondern als "menschlich" bezeichnen.

So ticken wir eben und soll mir keiner kommen und behaupten, er sei anders. Dann sind es eben keine Markenklamotten, sondern Wein, Computerspiele, Elektronikartikel oder Romanautoren, bei denen eine objektive Bewertung dem Menschen schwer fällt.

Das sind meiner Meinung nach ganz alltägliche und völlig normale psychologische Prozesse.

Die Tragik an der Geschichte ist aber, dass die Reklame sich diese Prozesse zu eigen macht.

Ich behaupte mal, dass es nicht besonders schwierig gewesen wäre zu erkennen, dass die T-Shirts identisch sind.

Markenklamotten, vor allem im Funktionsbereich, haben Vorteile gegenüber von No-Name-Ware, der sich in der Verarbeitung und der Qualität ausdrückt. Was nicht ganz stimmt ist die Relation zwischen Qualität und Preis. Wer unreduzierte Markenware kauft zahlt meiner Meinung nach immer zuviel.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.02.2013 12:28:13 GMT+01:00
Knipser meint:
Günstig kaufen ist in Ordnung - auch der Händler soll leben! Aber sich für blöd (nicht menschlich) verkaufen lassen ist eine andere Sache. Was TV Werbung betrifft - da werden billige Produkte mit Millionenwerbeetat suggeriert, welche der Konsument bezahlt. Wer scharf und anfällig auf solchen Werbe-Nonsens ist (Klopapier, Nagellack, Lidschatten, Haarshampoo, Zahnpaste, Waschmittel ...) zahlt eben mit dem Produkt über 50% (nervende) Werbung mit.

Veröffentlicht am 14.02.2013 13:49:47 GMT+01:00
micky2811 meint:
http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/ausgeliefert-leiharbeiter-bei-amazon?documentId=13402260

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.02.2013 15:01:52 GMT+01:00
Rosslauer meint:
Nun ja, zur Diskussion gehört dieser Beitrag tatsächlich nicht, micky2811 ;)
Trotzdem interessant. Das Amazon tatsächlich mitmacht beim Sklavenhandel :|

Veröffentlicht am 17.02.2013 18:48:59 GMT+01:00
Jürgen meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 19.02.2013 20:32:38 GMT+01:00
Glen Benton meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2013 21:50:42 GMT+01:00
M. Römer meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.02.2013 23:12:25 GMT+01:00
Warum wundert es mich nicht, dass der Mechaniker mit dieser Einstellung arbeitslos ist?

Veröffentlicht am 19.02.2013 23:21:25 GMT+01:00
Michael S. meint:
😵😵😵😵€565;😵
Genau das selbe hab ich mir eben auch gedacht.
Ich überlege mir auch sehr genau was ich kaufe um unnötige Rücksendungen zu vermeiden. Ist der Artikel einer schlecht verarbeitet oder Defekt, ist das was anderes.
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