Mal wieder im Ausland bestellt [+Zollfrage]


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1-25 von 43 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.06.2013 12:02:04 GMT+02:00
Hi,

also was mir in den letzten Tagen, vorallem bei Kamerazubehör auffällt, ist, dass sich hier viele ausländische Anbieter tummeln. Halb so wild, das ist okay. Aber wie wäre es, wenn Amazon das besser markiert? So ist zwar von kostenlosem Versand die Rede und ich erkenne im Namen auch noch das United Kingdom und denke mir, dass das ja okay sei. Letztendlich wird meine Bestellung aus den Kanalinseln versendet, muss die Einfuhrsteuer zahlen und die Lagergebühren beim Zoll. Das könnte man durchaus erwähnen, finde ich.

Dazu eine Frage: Wenn ich für 12 Euro aus Hong Kong etwas bestelle, den Händler bitte eine groß und fette Rechnung außerhalb des Paketes anzubringen müsste ich keinerlei Probleme mit einer Bestellung haben, richtig? Es handelt sich diesmal um:

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Liebe Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.06.2013 12:12:54 GMT+02:00
Steve meint:
Hi,

ich hab schon mehrmals was in Hong Kong bestellt. Solange es (inkl Versand) unter 22¤ bleibt kommt es (bei mir jedenfalls) ganz normal per DHL an. Hatte da noch keine Zoll-Scherereien. Allerdings dauert der kostenlose Versand bei mir immer so 5-6 Wochen. Schneller geht's nur mit DHL Express (3 Tage), aber da legst du schon fast die 22¤ für Porto hin. Das heißt Einfuhrumsatzsteuer kommt auf alle Fälle drauf. Und weil die Versender wohl nie korrekt die Versandkosten separat deklarieren, schätzt der Zoll die Versandkosten - was ungefähr 5x so viel ist wie sie eigentlich sind - und du zahlst auch noch Einfuhrumsatzsteuer darauf.

viel Glück!

Veröffentlicht am 18.07.2013 16:04:40 GMT+02:00
Jack Schlumpf meint:
> Solange es (inkl Versand) unter 22¤ bleibt

Das "inkl. Versand" ist falsch. Der Warenwert muss unter 22¤ bleiben. Ist der drüber, wird jedoch Warenwert + Versand verzollt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.07.2013 16:14:08 GMT+02:00
Justin Sürig meint:
England wär ja garnicht so schlimm,weil innerhalb der EU ja Zollfrei ist.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.07.2013 20:15:57 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.07.2013 20:19:04 GMT+02:00
Steve meint:
Theoretisch richtig. Aber wie gesagt, bei mir wurden die Versandkosten noch *nie* richtig deklariert. Darum weiß der Zoll dann auch nicht was nun Porto und was Warenwert ist. Meiner Erfahrung nach werden dann "vorsichtshalber" Zollgebühren erhoben und die sind dann gefühlt *irgendwie*. Es ist immer *irgendein* Betrag von dem man sich nicht erklären kann wie er zustande kam und man bekommt es auch nicht erklärt. Es gibt da keine Rechnung oder Aufschlüsselung oder irgendwas.
Ja, man kann das klären und korrigieren lassen. Aber den Nerv und die Zeit muss man dann auch erstmal haben.
Also, wenn du sicher gehen willst, bleib unter 22¤ Gesamtwert (theoretisch gingen dem Sagen nach auch 26¤ weil Gebühren erst ab 5¤ eingetrieben werden, aber das hab ich noch nicht probiert).

Wegen England:
Falls du wirklich England meinst, dann ja. Falls du UK meinst, dann bin ich mir nicht sicher. Das europäische Staatengebiet ist nicht gleich dem europäischen Zollgebiet. Das wäre ja viel zu einfach. Hab mal gehört, dass einige der britischen Inseln nicht zum europäischen Zollgebiet gehören.

Veröffentlicht am 19.07.2013 14:25:20 GMT+02:00
Thierry meint:
Man kann auch Probleme bekommen, wenn jemand aus Büsingen oder Helgoland verschickt.
Lesenswert: http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberseeische_L%C3%A4nder_und_Hoheitsgebiete#OCT

Veröffentlicht am 19.07.2013 23:09:17 GMT+02:00
Jörg meint:
Ich hatte mal etwas in China bestellt. Ich hatte beim Zoll das Problem, nachzuweisen, dass es ein Originalprodukt und keine Fälschung ist. Falls Produktpiraterie vorliegt, wird der Gegenstand nämlich beschlagnahmt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2013 19:56:24 GMT+02:00
Grube meint:
Gibt's dafür eine Quelle?
Meine netten Zollbeamten erklären mir schon seit Jahren, dass der Versand als Dienstleistung natürlich zum Warenwert mitgezählt wird.....

Veröffentlicht am 20.07.2013 21:52:03 GMT+02:00
Habe erst was für 150¤ aus den Niederlande (einen Intex Pool) da dort der Sitz der Firma ist bestellt, bekomm ich da auch eventuell Schwierigkeiten mit dem Zoll bestell nämlich zum Ersten mal ausserhalb Deutschlands?
Es war nur leider auf der Intex Seite nicht zu erkennen das das Paket aus den Niederlande kommt

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2013 22:30:26 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 20.07.2013 22:32:48 GMT+02:00
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2013 23:01:39 GMT+02:00
Andrea meint:
Hallo!
Definitiv kein Problem! Niederlande ist EU und da fallen weder Zollgebühren noch Einfuhrabgaben an.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2013 23:08:22 GMT+02:00
Andrea meint:
Also - prinzipiell ist es so, daß bis 22 ¤ Warenwert keinerlei Zollabgaben anfallen. Bei Warenwert über 22 ¤ werden die Versandkosten mit einberechnet. Und wenn man beim Zoll den Paypal-Beleg oder die Überweisung vorlegt (über den Gesamtbetrag inkl. Versandkosten) zusammen mit der Rechnung, wird da nichts geschätzt. Außer die Rechnung weicht sehr stark vom eigentlichen Wert ab. Beispiel: Hochwertige Lederjacke für 25 ¤. Da werden die Jungs vom Zoll auch mal hellhörig.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.07.2013 23:14:41 GMT+02:00
Andrea meint:
Richtig erkannt! Zum Beispiel kommt jede Menge aus Jersey. Definitiv nicht EU und dadurch können durchaus Zollabgaben dazukommen. Diese Zollausschlußgebiete gibt es ohne Ende und man sollte vorsichtig sein, wenn man im Ausland etwas bestellt. Vorteil bei den Sachen aus UK ist allerdings, daß meistens der Warenwert und die Versandkosten recht gut deklariert sind und die Zöllner diese Angaben auch glauben. Hoffe, das hilft Euch weiter ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.07.2013 00:36:58 GMT+02:00
Steve meint:
Ist stimme Andrea im Prinzip zu.
Allerdings sind die Gepflogenheiten was Auftragsbestätigung, Rechnung, Versandbestätigung angeht nicht weltweit so genormt wie in Deutschland. Zum Beispiel bekommt man nicht immer eine Rechnung, die man dem Zoll vorlegen kann. Die Leute vom Zoll sind da zugegebenermaßen sehr tolerant. Sie haben mir schonmal eine Auftragsbestätigung (lies: keine Rechnung) als Nachweis durchgehen lassen.
Das größere "Problem" (worauf ich mich oben bezogen habe) ist, wenn man gar nicht selbst mit dem Zoll in Kontakt kommt. Bestellt man zB via DHL Express (oft angeboten bei Versand aus China), dann übernimmt DHL die ganzen Zollformalitäten. Soweit ich weiß ist das bei UPS & Co auch so. Das ist sehr bequem, aber man hat keine Einflussmöglichkeit auf den Gebührenprozess. Man bekommt am Ende nur die Rechnung (die Summe, *keine* Erklärung). Bei Fehlern hat man wie gesagt nur die Möglichkeit, das nachträglich aufwändig korrigieren zu lassen. Auch hier ist der Zoll zwar hilfsbereit, aber trotzdem ist der Aufwand lästig.
Drum bleib ich dabei: Wenn du wirklich sicher sein willst, dann nur bis 22¤ insgesamt. Ansonsten sind Überraschungen nicht auszuschließen. Oder du bestellst im europäischen Zollgebiet. Der Link von Franz ist da sehr gut.

Veröffentlicht am 21.07.2013 09:50:32 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 21.07.2013 09:53:35 GMT+02:00
akapuma meint:
Grundsätzlich gibt es ja folgende Grenzen:
- ab 22¤ Einfuhrumsatzsteuer
- ab 150¤ Zoll

Es gibt aber noch ein viel größeres Problem! Wenn der Zoll denkt, daß die Ware nicht den europäischen Vorschriften entspricht (z.B. weil ein CE-Zeichen fehlt), dann wird die Ware zur BNetzA zur Prüfung geschickt. Und sollte da etwas nicht stimmen (da gehe ich von aus), dann wird die Ware verschrottet!

Ich bestelle auch in China, aber nur unter folgenden Voraussetzungen:
- der Wert liegt möglichst unter 22¤, auf jeden Fall aber unter 150¤
- der Artikel ist wesentlich günstiger als bei einem deutschen Anbieter, auch, wenn ich ggf. Einfuhrumsatzsteuer draufrechne
- ich kann es verschmerzen, wenn der Artikel nie bei mir ankommt
- ich kann mit Lieferzeiten bis zu 2 Monaten leben

Gruß

akapuma

Veröffentlicht am 21.07.2013 09:51:00 GMT+02:00
http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Post-Internet/Sendungen-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/zoll-und-steuern_node.html

Ich würde übrigens die Rechnung nicht aussen anbringen, sondern in das Paket legen lassen. Die Leute von DHL und UPS sind Freigrenzen total schnuppe.
Einfach die Rechnung reinlegen lassen oder mit der Amazonauftragsbestätigung oder einem Ausdruck der Ebay-kosten vorbeischauen und dann wird auch korrekt abgerechnet.
Das kostet natürlich Zeit...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.07.2013 14:17:11 GMT+02:00
S. Stuhr meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.07.2013 16:14:52 GMT+02:00
akapuma meint:
@ S.Stuhr:
ich verstehe Dich nicht. Ich habe doch geschrieben, daß die Grenzen folgende sind:
- ab 22¤ Einfuhrumsatzsteuer
- ab 150¤ Zoll

Direkt nach meinem Post hat Matthias Köster einen Link zum Deutschen Zoll gepostet, in dem genau diese Grenzen wiederholt werden. Warum setzt Du jetzt irgendwelche falschen Gerüchte in die Welt? Ich kann Dir gerne noch einen Link posten:
http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Post-Internet/Sendungen-aus-einem-Nicht-EU-Staat/Zoll-und-Steuern/Sendungen-mit-geringem-Wert/sendungen-mit-geringem-wert_node.html

Da steht drin:
Alle Sendungen von Waren, deren Gesamtwert einen Betrag von 22 Euro nicht übersteigt sind einfuhrabgabenfrei. Das bedeutet sie unterliegen keinem Zoll und keiner Einfuhrumsatzsteuer.
Liegt der Wert der Waren zwischen 22 Euro und 150 Euro sind die Sendungen zwar zollfrei, aber nicht frei von Einfuhrumsatzsteuer.

Gruß

akapuma

Veröffentlicht am 22.07.2013 00:59:40 GMT+02:00
40-50 frei??? Das mögen individuelle Ausnahmeerfahrungswerte sein, ist aber eher darauf zurückzuführen, dass da mal Sendungen durchgerutscht sind, Zöllner sind auch nur Menschen. Manchmal deklarieren NON-EU-Versender aber auch schon mal niedriger als verkauft. Einige wissen um die Grenzen und wollen ihren Empfängern einen Gefallen tun. Ganz nett, aber wenn der Schwindel auffliegt, muss man doch entsprechend zahlen.
Also 40-50 Euro sind defintiv NICHT frei. 22 Euro ist die Grenze. Nachzulesen bei der Bundesfinanzdirektion unter oben genanntem Link. Und wer Fremdwährungen umzurechnen hat, sollte das weniger mit aktuellen Kursen tun, da es (sofern sich das nicht geändert haben sollte - bin schon eine kleine Weile raus aus der Spedition) beim Zoll einen eigenen Umrechnungskurs gibt, der jeden Monat einmal festgelegt wird.

Wer keine Lust auf Pauschalverzollung oder Abrechnungskorrekturen hat, kann das auch selbst erledigen. Grundsätzlich kann man sich gegenüber der Post als sogenannter Selbstverzoller erklären. So könnte man fragwürdigen Schätzungen und Abrechnungen weitgehendst aus dem Wege gehen, da die Post die Sendung nur noch zum Zoll bringt und der Empfänger informiert wird. Der Nachteil allerdings ist, man sollte das nur tun, wenn man sich in der Nähe eines zuständigen Zollamts aufhält - wer auf dem platten Land wohnt und das nächste zuständige Zollamt zig Kilomenter entfernt ist, hätte sonst einigen Aufwand auf sich zu nehmen. Das Vorgehen sähe so aus, dass man eine Mitteilung bekommt und dort "anzutanzen" hat um die Verzollung selbst vorzunehmen (klingt komplizierter als es ist). Hier als Tipp: man sollte grundsätzlich einen Ausdruck mitbringen, aus dem der Kauf / der Auktionsgewinn komplett ersichtlich ist und alle Beträge drin stehen, wenn man schon keine Rechnung hat bzw. eine per Mail geschickte PDF-Rechnung ausdrucken und mitnehmen. Viele Versender legen ja nicht mal ne Rechnung bei. Der Zoll akzeptiert solche Belege in der Regel. Fährt man ohne hin und da liegt der Sendung nichts bei, darf man zurück nach Hause, Ausdrucke besorgen, wieder hin. Das kann schon mal bedeuten, dass man sich mit Lagergebühren befassen darf. Außerdem haben Zollämter idR. keine großzügigen Öffnungszeiten.

Um mit einem weiteren Märchen aufzuräumen: Sendungen die vom Zoll eingezogen werden, sei es zur Prüfung oder grundsätzlich, werden dem Empfänger mitgeteilt. Still kassiert wird da nix, das denken allerdings viele - solche Sendungen sind aber auf den langen Wegen abhanden gekommen. Ich bekam selbst vor ein paar Monaten einen Brief. Zuerst von DHL, die mich über eine Prüfung seitens des Zolls informierten. Kurz darauf kam Post vom Zoll, dass die Prüfsttelle den zu importierenden Artikel für untauglich zur Verbringung in den freien Binnenverkehr hält. Man würde den Artikel zurückschicken. Für mich entstanden dadurch keinerlei Kosten. Es ging um einen Laserpointer aus China. Zunächst gab es keine weiteren Infos. Ich habe aber die Leute vom Zoll angemailt und um weitere Infos gebeten, auch um bei weiteren Bestellungen vielleicht irgendwas relevantes beachten zu können. Sehr schnell kam eine fundierte Antwort, jetzt weiß ich Bescheid und kann mich künftig entsprechend orientieren. Das Ding hatte schlicht und ergreifend zu viel Leistung (5mw, 1mw ist erlaubt).

Veröffentlicht am 22.07.2013 01:07:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.07.2013 01:14:56 GMT+02:00
M. Welsch meint:
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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2013 22:43:03 GMT+02:00
Sascha R. meint:
UK schon, aber nicht die Kanalinseln wie Jersey.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.07.2013 22:46:04 GMT+02:00
Jörg meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 12.08.2013 14:16:37 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.08.2013 14:17:16 GMT+02:00
Sven R. meint:
Ich hatte gerade etwas aus den USA bestellt. Die Abrechnung für Zoll und Mehrwertsteuer (nicht vergessen) wurde von FedEx durchgeführt. Und die haben mir die einzelnen Posten auch genau aufgeschlüsselt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.08.2013 23:53:58 GMT+02:00
Sorry, aber das ist QUATSCH!
Es werden definitiv NIE "vorsichtshalber" Zollgebühren erhoben!
Es ist auch nicht "irgendein Betrag", die Höhe und Art der Einfuhrabgaben ist abhängig von der Ware bzw. der Einreihung in den Zolltarif. Für jede Ware, für die Abgaben erhoben wird, gibt es einen Steuerbescheid.
Also bitte LESEN!, was man da ausgehändigt bekommt. Ist auch ALLES, auch für Nichtzöllner, bei www.zoll.de beschrieben. Wenn man
das alles nicht möchte, Ware aus der Europäischen Gemeinschaft
kaufen!
Gruß vom Zollbeamten, der AUCH seine Waren aus dem Drittland
bestellt :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2013 00:02:45 GMT+02:00
Jörg meint:
Das stimmt so nicht. Ich habe mal einen kindl bei Amazon USA bestellt, als es den im Deutschland noch nicht gab. Amazon.com hat die voraussichtlichen Zollgebühren berechnet und von der Kreditkarte abgebucht. Eine kleine Überzahlung wurde von Amazon.com erstattet!
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