Wie dumm ist der Kunde an sich?


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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 14:16:35 GMT+02:00
Argus meint:
@ Froggerdirk

Das ist ja eben das Problem, dass man es bei der Amazon-Versandkostenangabe halt NICHT sieht, sofern man verschiedene Produkte bei unterschiedlichen Lieferanten gleichzeitig bestellt. Die Versandkosten werden in diesem Fall nur als Pauschalbetrag ausgewiesen. Und das viel zu spät, nämlich auf der vorletzten Stufe des Bestellvorgangs. Versandkosten (auch ins Ausland) haben bereits auf der Produktseite angezeigt zu werden, inklusive einer etwaigen Vielfachverrechnung bei Bestellung von mehreren Artiklen des selben Typs. Technisch wäre das kein Problem, der Amazon ja erkennt, welcher Kunde woher kommt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 14:32:18 GMT+02:00
das stimmt,kann ich nur bestätigen, die ganzen Kosten werden aufgelistet,da ist der Käufer selbst schuld wenn er die bestätigung nicht kontroliert,da kann man immer noch stornieren wenn einem was nicht passt, selbst bei der bestellung bevor man es kauft werden die ganzen daten und die ganzen kosten angezeigt,wenn einer nicht drauf achtet,wiederholle es noch mal selbst schuld,es gibt keine versteckten kosten bei amazon,kontrolliert es bevor was bestellt wird,und wenn doch was auftaucht was sie vielleicht übersehen haben oder doch was auftaucht(was ich bezweifle) könnt ihr immer noch stornieren

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 14:39:52 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 14:40:27 GMT+02:00
"sofern man verschiedene Produkte bei unterschiedlichen Lieferanten gleichzeitig bestellt."

Zwingt Dich jemand das zu tun? Wenn Du das weisst dann bestellt man doch einfach separat - an den Versandkosten ändert sich dadurch ja nichts - mit dem vollen Wissen ins offene Messer zu laufen und es dann jemand anderem anzulasten ist doch erst recht völliger Unsinn.

"Und das viel zu spät,"

Das kann man nicht mal in Frage stellen denn es ist einfach falsch - ist doch letztlich völlig unerheblich solange es noch vor Abschluss der Bestellung stattfindet. Wenn es gleich im ersten Fenster als nerviges rot blinkendes Popup käme würden hier hunderte anderer Kunden schreien dass es doch reichen würde im letzten Bestellschritt alles zusammenzufassen - deshalb heisst so ein Schritt ja zumeist auch "Zusammenfassung" ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 15:01:25 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 15:03:18 GMT+02:00
"weiß, dass der ausgewählte Frächter unzuverlässig ist."

Jeder zumeist zuverlässige Anbieter wie z.B. auch DHL kann aber eben auch mal in Verzug geraten (hatte ich ja geschrieben - DHL und trotzdem ca. eine Woche Lieferzeit in zwei Fällen bei mir) - insofern kann man das nicht verallgemeinern und jede Händler(!)bewertung nach diesem Kriterium ist zumindest sehr fragwürdig. Jeder zweite wird etwas anderes erzählen und nach welchen Kriterien soll sich der Händler denn entscheiden? Wenn ich ebenso wie die Kunden nur nach persönlichen Erfahrungen gehen würde dürfte ich eigentlich nur noch mit Hermes versenden denn ich mache in meiner Wohngegend nahezu ausnahmslose gute Erfahrungen mit denen - aber weil ich weiss dass es eben auch andere Meinungen (insbesondere bei Amazonkunden) gibt nutze ich fast nur DHL - habe eben aber auch mit denen schon schlechte Erfahrungen und damit ggf. auch Bewertungen machen müssen. Im Prinzip ist es völlig egal wie man es macht wenn etwas schiefgeht. Und das kann man nicht "vorausahnen", sondern dann nur evtl. mit dem Kunden eine Lösung finden wenn dieser daran überhaupt interessiert ist was ebenfalls häufig nicht der Fall ist. Von "Teilschuld" des Händlers zu sprechen ist in diesem Zusammenhang wirklich grober Unfug.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 15:34:08 GMT+02:00
Argus meint:
@tribal-sunrise

" Wenn Du das weisst dann bestellt man doch einfach separat"

Na ja, wenn man das als kundenfreundliche Lösung sehen will ... 15 Artikel bestellen, 15 mal den Bestellvorgang durchlaufen.

"Das kann man nicht mal in Frage stellen denn es ist einfach falsch - ist doch letztlich völlig unerheblich solange es ..."
Ist natürlich nicht falsch, wie jeder unschwer ausprobieren kann. Und unerheblich ist der Trick "Niedriger Preis, hohe Versandkosten" schon gar nicht, da er zu verfälschten Rankings führt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 15:38:15 GMT+02:00
"wie jeder unschwer ausprobieren kann"

Du hast es nicht verstanden - mit falsch meine ich nicht dass es als letztes kommt, sondern dass das nicht "zu spät" ist - denn "zu spät" wäre es erst wenn es _nach_ Abgabe der Bestellung ersichtlich wäre.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 15:39:09 GMT+02:00
Argus meint:
@tribal-sunrise

Wenn ein Händler permanent negatives Feedback von seinen Kunden erhält, was den Versand betrifft, und erkennt, dass dies am Transporteur liegt, jedoch nichts daran ändert, dann hat er Teilschuld. Punktum. Alles andere sind faule Ausreden.

Dass bei JEDEM Tranporteur gelegentlich was vorkommen kann, ist aber ebenso klar. Nur davon sprach ich nicht. Ich sprach von der SPEDITION Hermes (NICHT zu verwechseln mit dem gleichnamigen Paketdienst), der bei Amazon für die Beförderung der Großgeräte zuständig und offenbar völlig desorganisiert ist ("... können nicht sagen, wo sich die Ware befindet"). DAS zumindest habe ich bei anderen noch nicht erlebt.

Veröffentlicht am 06.04.2013 15:42:10 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 15:44:31 GMT+02:00
"permanent negatives Feedback"

Woraus schliesst Du das? Aus Deiner Erfahrung? Du bist Deutschland? Aus der Kritik hier im Forum? Die, die keine Probleme haben werden es eher selten schreiben also kein Maßstab.

"erkennt, dass dies am Transporteur liegt"

Und das kannst Du selbstverständlich für Amazon entscheiden, klar. Wenn Amazon 1000 Bestellungen verschickt und davon 990 ohne Probleme durchgehen was wollen sie dann "erkennen"? Kennst Du die Statistik von Amazon? Ich glaube nicht also kannst Du nicht mitreden und Ihnen unterstellen dass sie es "vorsätzlich" machen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 15:43:29 GMT+02:00
Argus meint:
@tribal-sunrise

Die Angabe der Versandkosten im vorletzten Bestellschritt ist aus Konsumenten-Sicht "zu spät". Da hat er schon ausgewählt, verglichen, wieder gesucht, ausgewählt, verglichen, entschieden - nur um am Schluss festzustellen, dass ihn der Händler mit überhöhten Versandkosten über den Tisch ziehen will. Also zurück an den Start. Das soll kundenfreundlich sein? Für mich bleibt dies eine Form des versuchten Betruges.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 15:44:20 GMT+02:00
Argus meint:
Blick in die Foren hilft. Außerdem hat man mir das bei Amazon telefonisch bestätigt. "Wir wissen, dass es da häufig Probleme gibt ...".

Veröffentlicht am 06.04.2013 15:49:14 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 15:49:38 GMT+02:00
Wir kommen nicht weiter - Du hast Deine Trotzeinstellung "ich will aber dass Amazon den Laden für mich umprogrammiert" *bodenaufstampf* und kuckst nicht nach links und rechts. Ich lass Dir gerne Deine Meinung aber versuch Dich mit dem Gedanken anzufreunden dass Du nicht der Nabel der Welt bist und Amazon nicht sein Shopsystem umprogrammiert weil ein Kunde sich benachteiligt _fühlt_. Wärst Du zu irgendeinem Zeitpunkt faktisch betrogen worden wäre es etwas anderes aber da das nicht der Fall ist musst Du wohl damit leben oder zu einem besseren (?) Portalanbieter wechseln.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 15:59:40 GMT+02:00
Argus meint:
@ tribal-sunrise

Ich stampfe nicht auf, sondern erkenne lediglich Abläufe, die verbesserungswürdig sind. Das sollte ja eigentlich auch in Deinem Interesse als Anbieterin sein. Oder freust Du Dich, wenn Du bei "Sortiert nach Preis" an 99. Position landest, obwohl Deine Ware in Summe nicht teurer ist als jene des Erstplazierten - dieser aber mit dem Versandkostentrick arbeitet? Nur schwer vorstellbar. Möchte aber auch meinerseits die Diskussion abschließen, jeder kann sich be***** lassen soviel er will, wie bereits erwähnt.

Veröffentlicht am 06.04.2013 16:08:47 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 16:13:06 GMT+02:00
Als Anbieter ohne Abokonto muss ich ohnehin damit leben dass andere Anbieter weiter oben stehen weil sie die Versandkosten selbst bestimmen - oder ich senke meinen Artikelpreis eben so weit dass ich in der Summe wieder günstiger bin - letztlich bin ich ja nicht "besser" als der beschriebene Anbieter weil bei mir ebenfalls pro Artikel berechnet wir - wenn auch nur weil ich gar keine andere Wahl habe! Aber insofern darf ich mich ja im Grunde nicht über so jemand ärgern. Zumindest besteht ja die freie Möglichkeit dass jemand im letzten Bestellschritt darauf reagiert, abbricht und doch woanders bestellt. Ob das für mich nun ein Vor- oder Nachteil ist kommt auf das Produkt an und ob ich für den Kunden u.U. selbst das vermeintliche "schwarze Schaf" war.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 17:19:06 GMT+02:00
Andy meint:
er begreift es einfach nicht oder will es nicht begreifen ..... da ist jede Antwort, jede Mühe umsonst.

Er begreift auch nicht das er in Deutschland bestellt und die Sortierung für Käufer aus Deutschland ist und somit für deutsche Kunden korrekt.
Er begreift auch nicht das er das Porto vorher sehen kann, er will es nur nicht. Wie viele Beispiele soll ich noch für ihn heraussuchen, das jedes mal belegt, dass er Unsinn schreibt.
Das ist als wenn ich meinem Hund schreiben und lesen beibringen wollte ......

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 17:27:49 GMT+02:00
Andy meint:
sie sind NICHT AUS DEUTSCHLAND!!!!! Für deutsche Kunden ist die Sortierung nach Preis korrekt!

Sie können nicht davon ausgehen, dass Amazon für alle Länder dieser Welt, die auf der deutschen Amazon Seite einkaufen können, die Versandgebühren ausrechnet. Das ist bei jedem Versandhändler so, ob er in Österreich ist oder USA oder China.
Und 10 Sekunden Zeitaufwand sind Ihnen auch zu viel, denn so lange würde es dauern, das Porto für Österreich zu erfahren, da brauch man nicht mal die Seite wechseln.

Aber wie gesagt, es ist sinnlos. Sie wollen das nicht begreifen oder können es nicht. Ende und igno. Schönes Restleben noch .....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 18:16:15 GMT+02:00
Argus meint:
@Andy
"Er begreift auch nicht das er in Deutschland bestellt und die Sortierung für Käufer aus Deutschland ist und somit für deutsche Kunden korrekt."

Aha. Und der österreichische oder schweizer Kunde (oder wer auch immer) der zählt ja nicht. Deutschland, Deutschland über alles ..

"Das ist als wenn ich meinem Hund schreiben und lesen beibringen wollte ......"
... oder dem Andy das Denken?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 18:20:13 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 18:26:16 GMT+02:00
Rounder6 meint:
@Andy - hast ja recht.
Argus alleine wird nicht reichen, um Amazon dazu zu bewegen die Kiste umzuprogrammieren.
Amazon führt nur das ein in Europa, was längst schon in Amerika ausgetestet ist - es ist ein amerikanisches Unternehmen. Und was haben die Amis nicht? Einen EU-Binnenmarkt. Der wiederum regelt nicht, dass Versandkosten innerhab Europs einheitlich sind. Dann würde die korrekt für uns Deutsche bei Amazon.de sorierte Liste einheitlich sortiert werden können.
Ich kaufe oft genug in UK ein - als Deutscher und da stimmt nicht nur die Reihenfolge nicht sondern - wer hätte es gedacht: nicht mal der Produktpreis ist korrekt. Weil nämlich in UK der MwSt-Satz höher ist, Amazon aber den für mich gültigen MwSt-Satz von 19% berechnet.
Selbst wenn die Kiste nun umprogrammiert wird, klappt es bei mir wiederum nicht. Ich habe nämlich 3 Versandadressen in drei Ländern und Amazon kann im Katalog bei den Angeboten nicht wissen, welche Lieferadresse ich verwenden werde. Ich weiß sehr wohl, dass ich ein Sonderfall bin - schon klar. Will nur sagen, ich beschäftige mich täglich mit derartigen Dingen und lasse betriebswirtschaftliche Software umprogrammieren - 100% korekt geht es nicht.

Was man allerdings machen könnte bzw. gemacht wird:
a) richtig sortieren incl. Versandkosten - ob nun Amazon diverse Kosten vorschreibt oder nicht ist unerheblich.
b) Im Cookie des jeweiligen Users abspeichern, wohin er mehrheitlich versenden läßt und nun "umlisten", die Versandkosten stehen ja definitiv fest. Hat der Kunde nur eine Lieferadresse, das ist relativ einfach, dann kann zusätzlich noch folgendes gemacht werden: Manche Anbieter versenden nicht ins Ausand - also diese dann wegfiltern. Bei mir mit mehreren Lieferadressen in unterschiedlichen Amazon-Ländern (DE, UK, FR) dürfte erstmal nicht gefiltert werden.

So oder so ähnlich dürfte dann eine Lösung rauskomme, die dann Argus einigermaßen zufrieden stellen dürfte. Der Anbieter mit extrem hohen Versandkosten für seine ausländischen Kunden dürfte dann in der Preisrangliste des Produktes eh soweit hinten auftauchen, dass da dann wahrscheinlich eh keiner mehr hinkuckt.

Damit müßte aber auch Amazon-UK schon im Produktkatalog die für mich gültigen Versandkosten für Deutschland anzeigen, wenn auch de Ware selbst aus ein und demselben Zentrallager kommt.

Das wird aber nicht gemacht, weil ich immer noch GLAUBE, dass ich zu den Ausnahmen gehöre und selbst bei Amazon innerhalb Europas dort bestelle, wo mir der Artikel am günstigsten angeboten wird. Und wenn's mir zu blöd ist mit extrem hohen Versandkosten nach Deutschland, bringt mir ein Kollege in FR oder UK die Sachen halt mit oder ich hole sie ab. Klar, nicht jeder hat solche Möglichkeiten.

Wenn ein Samsung Galaxy S 4.2 in UK 80 Pfund kostet, in Deutschland aber 140 Euro sind mir die Versandkosten herzlich egal.
Wenn die Speicherkarte aber nur etwas günstiger ist, dann aber 15 Pfund Versankosten oben drauf kommen - dann natürlich nicht - lohnt nicht.

Amazon wird das aber nicht realisieren. Ich glaube nicht, dass Amazon an Abitrage-Effekten interessiert ist obwohl Europa ganz deutlich empfiehlt, möglichst den gesamten Binnenmarkt für sich zu erobern ... Und weil wir von einem amerikanischen Konzern sprachen: Ich kenne keinen Ami in meinem Freundeskreis, der bei Amazon in JP bestellt (hab' ich auch schon gemacht) oder eben in Europa. Amis denken sehr national. Wenn nur 1% die Möglichkeiten nutzen wird nicht umprogammiert - das ist nicht lukrativ.

Gruß, r6

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 18:34:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 18:35:44 GMT+02:00
Rounder6 meint:
@Argus
lass bitte den "Deutschland, Deutschland über alles" - Mist.
Natürlich zählt Österreich, wahrscheinlich mehr noch als die Schweizer, weil die wieder die Zoll-Probleme haben und die schweizer Zollkollegen kucken noch genauer hin wie wir.
Entscheidend dürfte einfach folgendes sein:
Deutschland ist nach USA der zweitgrößte Amazon-Markt soweit mir bekannt. Der österreichische Anteil dürfte nun mal kleiner ausfallen - alles Statistik, sorry.
Großkonzerne wie Amazon kucken nunmal zunächst nach den Big-Points auch wenn's woanders weh tun mag.
Schau, selbst ich änder mit meinem Team in einem Großkonzern derartige Software, habe aber Großkunden den Vorrang zu geben und was für die wichtig ist. Die weltweit Millionen Kleinkunden müssen hinten anstehen - so sind die Vorgaben von "oben" nunmal. Erst wenn sich über viele Monate ein echtes "Problem" bei den "kleinen" zeigt, wird reagiert. Ist so.
Warum sollte es bei Amazon anders sein?
Gruß, r6

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 18:47:44 GMT+02:00
Andy meint:
Ich muss ja wieder mal ein wenig widersprechen, wie das halt so ist, wenn auch nur teilweise^^

Also ich habe vor ca. 13 Jahren bei Ebay Amerika verkauft. Ich habe rare Sachen aus meiner privaten Sammlung verkauft, 7" Singles, 12" Singles, LPs, CD Singles, CDs, Poster, Memorabilia. Ich habe fast ausschließlich in Amerika verkauft und hatte eine Bewertung von 100%.
Da waren wirklich hammermäßige Sachen bei, Artikel die ich teilweise für über 2000 Dollar (und damals war der Dollar noch 2.30/2.50) verkauft habe.

Die Leute haben mir das Geld sogar im Briefumschlag, in bar, geschickt. Es gab damals noch kein Paypal und die deutschen Banken wollten für die Einlösung eines Schecks 32 DM haben, für Western Union sogar noch mehr. Also war Bargeld die einzige Alternative.
Ich hatte teilweise sehr viele Bieter.

Ich habe da teilweise lustige Sachen erlebt : Mitglieder von Bands, deren Dinge ich verkauft habe, haben Sachen ersteigert. Gab es aber nur gegen Autogramm *gg*
Leute aus Hollywood, die die Sachen am nächsten Tag haben wollten ... Porto war da völlig egal.

Ich hatte da nie Probleme.

Ich selber kaufe für mich persönlich überall ein, in Japan, China, Brasilien, Taiwan, UK, USA etc. und habe noch nie negative Erfahrungen gemacht. Ich bin nie betrogen oder abgezockt worden. Allerdings weiß ich ja auch wie man das Porto berechnet und wie lange der Versand dauert (kleiner Scherz)^^

Speicherkarten habe ich erst vorige Woche gekauft ... 32 GB Klasse 10 Markenware für 10 Euro, incl. Porto.

Gruß

Andy

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 18:57:44 GMT+02:00
Rounder6 meint:
Andy, dem widerspreche ich nicht (hatten wir die Diskussion nicht schon mal woanders, egal ...) rare Sachen sind eine Ausnahme, ging mir genauso überwiegend nach Asien aber auch ab und an in die Staaten. Der Anteil war aber deutlich geringer!
Andererseits reden wir hier doch eher über Waren des täglichen lebens, so wie bei Deinem knaller was die 32GB angeht oder?
Gruß, r6

Veröffentlicht am 06.04.2013 19:02:09 GMT+02:00
Argus meint:
@Rounder6
"lass bitte den "Deutschland, Deutschland über alles" - Mist."

Hihi, habe ja nicht damit angefangen.

Verstehe auch Deine Argumentation. Der einzige, der nicht verstanden wird, bin natürlich ich ... :-)

Dabei schien es mir doch ganz einfach:

1. Der Versand von 5 Bloutooth-Adaptern über die österr. Post kostet 3,40 Euro (wird vice versa wohl ähnlich sein).
2. Der Händler verlangt aber 30 Euro. Das ist die Linke.
3. Dabei habe ich in Österreich noch Glück: Für Schweiz oder Liechtenstein würde er 90 Euro (in Worten: neunzig) laut seiner Versandtabelle berechnen. Bei einem Warenwert von 12,50 Euro und einem Gewicht von wenigen dkg.

Also, wem das normal scheint ...

Was die Darstellung auf der Amazon-Site betrifft, wäre diese wohl unschwer zu ändern. Denn selbst auf der Bezahlseite wird unter der Kostenangabe "Wie die Versandkosten berechnet werden" auf die Amazon-Tabelle verlinkt; hier auf die entsprechende Seite des Händlers zu verlinken kann ja wohl nicht ein Heer von Programmierern benötigen. Man müsste nur wollen.

Und warum funktioniert die Versandkostgenangabe etwa bei eBay? Da sieht man auf jeder einzelnen Angebotsseite die Versandkosten - und nicht erst im letzten Schritt des Bestellvorgang. Das sollte Amazon nicht zu Wege bringen? Glaube ich nicht.

Hier halten einfach zuviele Amazon selbst dort die Stange, wo es nicht angebracht ist, statt auf Verbesserungen zu drängen, die gleichermaßen im Sinn der Konsumenten wie der (ehrlichen) Anbieter wären.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 19:06:07 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 19:11:38 GMT+02:00
Rounder6 meint:
Argus, doch - Du hast damit angefangen, der sau-dumme Satz stammt von Dir wie hier nachzulesen ist, hätte man geschickter formulieren können oder? Sei mal ehrlich! Gruß, r6
zu den anderen Punkten - auch Du hast natürlich recht mit den überzogenen Versandkosten - und dass das link sein könnte (!), ich sage könnte weil wenn Du z.B. einen Vertrag mit einem Freighter hast, dann gibt er die Steilvorlage für die Preise, die er verlangt / verlangen muss.
Hast Du jemals schon versucht mit UPS-Priority (sonst dauert es ja ewig) aus dn USA raus zu verschicken. Als ich die Erfahrung machen durfte war ich mehr als Baff. Wegschmeißen war billiger.
Nochmal: UPS als Beispiel mag günstig sein im Inland, die Margennachteile werden dann halt anderweitig ausgeglichen. Wie beim Roaming was das Telefonieren mit dem Handy angeht.
Gruß, r6

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 19:38:59 GMT+02:00
Argus meint:
@Rounder6

Andy schrieb: "sie sind NICHT AUS DEUTSCHLAND!!!!! Für deutsche Kunden ist die Sortierung nach Preis korrekt!"

Na, wenn das nicht chauvinistisch ist. Aber - Schwamm drüber.

@ Andy: "Sie können nicht davon ausgehen, dass Amazon für alle Länder dieser Welt, die auf der deutschen Amazon Seite einkaufen können, die Versandgebühren ausrechnet."

Doch! Und das macht er ja auch gezwungener Maßen! Nämlich auf der letzten Seite des Bestellvorgangs. Warum nicht vorher. Und warum klappt das, wie bereits erwähnt, bei eBay?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 19:42:35 GMT+02:00
Argus meint:
@Rounder6:

"Hast Du jemals schon versucht mit UPS-Priority (sonst dauert es ja ewig) aus dn USA raus zu verschicken. Als ich die Erfahrung machen durfte war ich mehr als Baff. Wegschmeißen war billiger."

Importiere selbst Waren aus China und meine daher die Problematik zu kennen. Dazu gehört aber halt auch der Fakt. dass der Versand von rund 10 dkg von D nach AT nicht 30 Euro kostet.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.04.2013 20:21:02 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.04.2013 23:21:58 GMT+02:00
Andy meint:
meine Fresse ... natürlich für "deutsche Kunden", für wen denn sonst???!!

In Österreich für österreichische Kunden, in Amerika für amerikanische Kunden, in England für englische Kunden, in Japan für japanische Kunden, in Frankreich für französische Kunden, in Kanada für kanadische Kunden usw. usw. wie weltfremd sind Sie eigentlich??!

Wenn ein Deutscher in Österreich bei einem Versand bestellt, dann steht auch zuerst das Porto für Österreich und nicht für Deutschland!
Dann muss ich, als Deutscher unter "Versandkosten" nachsehen. Jeder normale Mensch macht das und wieso ist das für Sie unzumutbar?
Was ist daran nicht zu verstehen??

Ich habe inzwischen 10 x erklärt wie man das Porto für sein jeweiliges Land sehen kann und bei Ebay ist das nicht anders, da klickt man und stellt auf "sein" Land ein. Hier klickt man nur - und das jetzt zum gefühlten 1000. x) - auf "Internationale und Inlandsversandkosten" des jeweiligen Verkäufers. Das ist absolut kein Unterschied und auch kein zeitlicher Mehraufwand!!

Und wenn ein Verkäufer 30 oder 300 Euro Porto verlangt, dann mag das zu viel sein, aber es ist weder Betrug noch verarsche, es ist halt so wie es ist. Gehen Sie mal in ein Elektrofachgeschäft und Sie sehen einen Artikel der 500 Euro kostet, Sie ihn im Internet aber für 250 Euro bekommen können, ist das dann auch Betrug oder Abzocke? Wenn er für die Lieferung eines Gerätes 30 Euro verlangt, obwohl die Spritkosten nur 2.84 Euro betragen, ist das dann auch Betrug oder Abzocke?

Wollen Sie mich eigentlich verarschen??
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Jüngster Beitrag:  10.02.2014

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