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Wie dumm ist der Kunde an sich?


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626-650 von 660 Diskussionsbeiträgen
Veröffentlicht am 10.02.2014 01:13:04 GMT+01:00
i have a canon 600d will work with this speedlight?

Veröffentlicht am 10.02.2014 08:20:36 GMT+01:00
Die Kontaktaufnahme ist natürlich kein Verstoß - aber das Geschäftemachen "außerhalb" des Marketplace in jedem Fall. Wenn man sich auf Zugaben zusätzlich zu den gekauften Artikeln einigt oder Rückerstattungen einigt um Gebühren zu umgehen oder zu minimieren ist das durchaus ein Verstoß gegen die Richtilinien - ob Amazon das angesichts der Vielzahl der Transaktionen verfolgt und dagegen vorgeht sei mal dahingestellt aber grundsätzlich ist es denkbar.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2014 11:51:08 GMT+01:00
martin meint:
Auch wenn es streng genommen ein Verstoß gegen Amazon-Richtlinien wäre, wird Amazon kaum dagen vorgehen weil der abschließende Verkauf, letztendlich über Amazon getätigt wird und dann Amazon kräftig mitverdient.

Ich finde es eigentlich undenkbar dass Amazon durch solche Aktionen Händler und Kunden zur Konkurrenz treiben will.

Und wenn man es schon genau nimmt, auf den Hilfeseiten für Verkäufer steht eigentlich nur dass es verboten ist, den Verkaufspreis oder die Versandgebühren nach Kundenkontakt zu erhöhen, über verbotene Vergünstigungen steht da nichts.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2014 12:06:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.02.2014 12:07:18 GMT+01:00
Ich würde es nicht darauf ankommen lassen - letztlich geht es einem gewinnorientierten Unternehmen nicht um irgendwelche Auslegungsgeschichten, sondern darum Geld zu verdienen. Hier werden bei 100000den Transaktionen keine Einzelfallentscheidungen vorgenommen. Hat auch ingesamt wenig mit dem Ausgangspunkt zu tun um den es ging: den Versandkostendifferenzen. Man wird immer und überall jemand finden der für alles eine "Sonder-" oder "Bastellösung" aufzeigen kann. Ändert aber letztlich alles nie etwas am Kernproblem.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2014 12:24:22 GMT+01:00
martin meint:
Na dann sind wir uns ja einig, Amazon geht es in erster Linie darum Geld zu verdienen und solange sie trotz irgendwelcher Sonderlösungen mitverdienen ist doch für die Firma alles in Ordnung.

Aber ich gebe ihnen recht am Kernproblem, Verkäufer die nicht in der Lage sind zu berechnen ob es sich für sie lohnt über Amazon zu verkaufen ändert das nichts.

Allerdings kann das Amazon und uns die wir rechnen können auch egal sein.

Ein kleiner Obsthändler der das Kilo Äpfel für 1 Euro verkauft obwohl er selbst im Einkauf für 1,50 Euro zahlt und das jeder Supermarkt für rund 2 Euro anbietet kann sich doch auch bei niemanden beschweren wenn er Verlust macht.

Veröffentlicht am 08.01.2015 17:12:31 GMT+01:00
Mr. Blonde meint:
Gerade hatte ich leider auch einen Problemfall. Eine Kundin kaufte ein XBox 360 Headset, das neuwertig war und tadellos funktionierte. Es funktioniert sowohl für PC (grünes Kabel), als auch für XBOX 360 (micro Klinkenstecker). Nun ist so, dass das man für die XBox 360 nur das eine Kabel benötigt, was in den Controller geht, nicht aber in die Konsole. Die Käuferin wollte den Artikel zurücksenden, weil Sie meinte, das Produkt seie nicht kompatibel, die Konsole hätte keinen Anschluss dafür. Angeblich gab es an der Konsole keinen Anschluss dafür. Ich erklärte ihr, dass das Headset in den Controller muss, nicht in die Konsole, daraufhin meinte sie wieder, es gäbe keinen Anschluss an der Konsole (!), mit der Begründung, es wäre eine limitierte XBox (nee ist klar), sie hätte sich im Fachhandel erkundigt. Ich erklärte ihr alles noch Mal Schritt für Schritt, schickte sogar den Link von Microsoft mit der genauen Anleitung und die Dame wurde unhöflich, ihr Sohn hätte ja Ahnung, das wäre nicht sein erstes Headset und es ginge einfach nicht. Nun ist natürlich die Frage, warum, wenn der Sohn Ahnung hat und dies nicht sein erstes Headset war, die Frau ins Fachgeschäft gehen muss, um zu fragen, wie man ein Headset anschließt... Weitere Diskussion habe ich mir lieber erspart.

Nun ist die Frage, ob die Dame einfach nicht konnte oder wollte. Eventuell ja ein 360 Headset für die XBox One gekauft? Keine Ahnung, werde es auch nie rausfinden. Aber anscheinend hat der Sohn der Käuferin die einzige 360 Konsole ohne Headset Eingang am Controller, schicke Sache.

Da das Headset natürlich funktioniert, habe es eben überprüft, übernehme ich auch keine Rücksendekosten, außer Amazon zwingt mich dazu, was anscheinend nicht der Fall ist.

Veröffentlicht am 08.01.2015 17:41:55 GMT+01:00
quattromac meint:
Verkaufst du privat oder gewerblich? Falls privat, hätte ich einer rücksendung gar nicht zugestimmt. Falls gewerblich, musst du unter 40 euro warenwert gar keine rücksendekosten tragen. Das alles sieht bei berechtigter reklamation natürlich anders aus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.01.2015 18:58:38 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.01.2015 18:58:55 GMT+01:00
Mr. Blonde meint:
Ich denke, Amazon wird da immer den Käufern recht geben. Wenn sie meint, das ganze wäre inkompatibel, also ein falscher Artikel und ich das Gegenteil behaupte, wird nach meinen Erfahrungen dem Käufer Recht gegeben. Oder sehe ich das falsch?

Gelten diese Privatverkäuferregeln denn mittlerweile? Mein letzter Stand war der, dass Amazon alle Händler als gewerbliche Händler behandelt. Ich verkaufe privat. ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.01.2015 01:12:38 GMT+01:00
So recht wie Sie haben, hat selten wer, denn wir "Alten" können logischer denken und haben noch viel mehr Erfahrungswet als die meissten jungen Leute! Da spielt die Wichtigmacherei eine Rolle. (Josef, 69Jahre)

Veröffentlicht am 09.01.2015 03:17:46 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.01.2015 03:27:29 GMT+01:00
Ich habe gedacht die Weichmacher spielen eine wichtige Rolle? Wieder nichts von Bedeutung mit den Weißmachern.

Veröffentlicht am 11.01.2015 18:40:26 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 30.08.2015 10:48:07 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 14.02.2015 08:53:36 GMT+01:00
mikejoint meint:
Vine-Produkttester Diskussionsforum

http://www.amazon.de/gp/forum/cd/forum.html/ref=cm_cd_f_h_dp_t?ie=UTF8&cdForum=FxJ0TPS30A9B4

Veröffentlicht am 12.03.2015 13:20:48 GMT+01:00
MightyMichael meint:
Bei mir das selbe.... Hab bisher nur ein paar Artikel hier verkauft, und da sind doch tatsächlich welche zwischen die mir dann nur einen Stern geben und sich beschweren, obwohl genau das mit in der Produktbeschreibung stand! Einer ist dazwischen der die Ware angeblich nicht erhielt und mir das dann anlastet, dass ich es nicht verschickt hätte, obwohl ich dem das Geld zurückgezahlt habe... Gibt es sowas?? Unfassbar! Das ist schikanieren pur, und ich finde so etwas überhaupt nicht in Ordnung. Ich mein wenn ich hier etwas gebraucht kaufe, dann gucke ich auch nach den Bewertungen, wähle lieber einen mit 5 anstatt mit nur 4 Sternen. Ich selbst hab aufgrund der 3 Kanditaten jetzt eine Bewertung von 85%. Da lob ich mir doch ebay, da hab ich bei über 100 Verkäufen 100% Bewertung. Eigentlich müsste amazon die Bewertung hier rausnehmen oder wie seht ihr das?

LG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.03.2015 15:10:33 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 12.03.2015 15:12:04 GMT+01:00
Andy meint:
Müsste .... aber da Amazon dem Kunden grundsätzlich Recht gibt, selbst wenn er nachweislich im Unrecht ist, da sehe ich schwarz für eine Löschung der Bewertung.

Ich habe einen Fall von einem Freund miterlebt, wo der Kunde das Paket nicht bei der Post abgeholt hat, obwohl er darauf hingewiesen wurde, wo sich das Paket befindet. In der internen Käuferbewertung, die der Kunde nicht sieht, rutschte er dadurch auf eine "mangelhafte" Käuferleistung.

Es kann ja nicht sein das ein Verkäufer Porto zahlt, in dem Fall 15 Euro und dann noch dem Kunden das Geld zurückerstattet, auf den 15 Euro Porto sitzen bleibt, obwohl er alles richtig gemacht hat und auch noch per Einschreiben versandt hat und dann am Ende noch schlecht bewertet wird. Nur weil ein Kunde zu dämlich ist zur Post zu gehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.03.2015 22:29:05 GMT+01:00
MightyMichael meint:
So ist das leider, finde es einfach nur schade, dass es Menschen gibt die so handeln. Bei dem Fall wo ich das Geld zurück überwiesen habe, habe ich zudem auch noch den Artikel verloren, da die Post den ja "angeblich" verbummelt hat....:-/ Durch so etwas wird unsere Gesellschaft immer mehr in Misstrauen getränkt, auch wenn das natürlich auf nur Wenige zutrifft die dann so etwas machen.
Danke für Ihren Beitrag :)

Veröffentlicht am 13.03.2015 02:13:29 GMT+01:00
Mr. Blonde meint:
Zu meinem Kommentar vom 08.01.2015:

Ich habe das Headset mittlerweile erneut verkauft und wer hätte es gedacht? Diesmal gab es keine Beschwerden. Vielleicht lag es auch daran, dass der Käufer diesmal ein Mann war? *duckundweg* :D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.03.2015 11:37:05 GMT+01:00
W. W u l f f meint:
Ganz so wie Sie das beschrieben haben ist es aber nicht. Ich bin z.B. in letzter Zeit so ein Leid geprüfter Kunde. Auch ich bestelle in nicht geringer Stückzahl bei Amazon MarketPlace Verkäufern. Und was ich da seit Anfang des Jahres erleben muss ist, gelinde gesagt, eine Katastrophe. Auf Nachfrage E-Mails "wo ist meine Bestellung" kommt, wenn überhaupt, ein Standard Schreiben:
- DHL ist Schuld
- warten Sie noch ein wenig u.s.w.
Dann auch Fehlmengen Lieferungen mit Kommentaren wie: "Ach, Sie haben wohl nachgezählt"!!!
Zu guter Letzt aber das unsägliche Thema der Liefer-/Versandzeiten:
Da wird versucht die Versandkosten auf aller niedrigstem Level zu halten. Der Käufer soll ja nicht abspringen. Was bedeutet das? Versand als Warenlieferung, Versandzeit mehrere Tage. Keine Sendungsnummer und das bedeutet für jeden Kunden Ungewissheit. Anstatt darauf hinzuweisen das die Zustellung mehrere Tage dauern kann, wird von Amazon grundsätzlich angezeigt: Standardversand innerhalb 1-3 Tagen....
Erst wenn dann die Versandbestätigung kommt, oh Schreck, eine Sendungsverfolgung ist nicht möglich da keine Daten übermittelt....
Wohl bemerkt, in 2014 hatte ich nie solche Probleme. Alles lief reibungslos. Ich gehe stark davon aus, seit DHL Anfang des Jahres die Zustellgebühren drastisch erhöht hat haben MarketPlace Anbieter die Versandmodi zu Lasten des Käufers in "Billigversand" geändert. Auch Amazon selber tut dieses. Kommen jetzt verstärkt Bestellungen via Hermes. Was das bedeutet kann sich jeder denken. Seit Amazon ihre Prime Mitgliedschaft aggressiv bewirbt, soll hier wohl ein wenig Druck auf Amazon Kunden ausgeübt werden, anders kann ich mir die zur Zeit unsägliche Versandmaschinerie nicht erklären. Schön wäre es, wenn Amazon sich endlich dazu entscheiden würde, MarketPlace Händlern verschieden Versandmodi anzubieten. Dann kann jeder Kunde selber entscheiden ob er seine Bestellung im Schneckentempo oder "just in time" erhalten möchte.
In jedem Fall ist es nicht so, wie Sie versuchen es darzustellen. Sicherlich gibt es Kunden die jede Kleinigkeit bemängeln, jedoch ist das Gros der Beschwerden berechtigt. Und seit Anfang des Jahres haben sich sowohl bei MarketPlace Anbietern, als auch bei Amazon.de direkt, einige Dinge eingeschlichen die nicht nur Kunden massiv verärgern, sondern auch äußerst Verbraucher unfreundlich sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.03.2015 12:18:51 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.03.2015 12:23:55 GMT+01:00
Andy meint:
Erst einmal :

1. der Verkäufer erhält nur einen Bruchteil der Versandkosten, die Ihnen berechnet werden. So weit ich mich erinnere sind es ca. 1,70 Euro von 3 Euro Porto, die Sie zahlen.
2. Wie soll ein Verkäufer dafür auch noch mit Paketverfolgung versenden?
3. Woran erkennen Sie einen Anstieg der Beschwerden?
4. In Foren und im Profil melden sich grundsätzlich fast nur die Leute, die Beschwerden haben. Zufriedene Kunden schreiben eher nicht.
5. Die wenigsten zufriedenen Kunden geben überhaupt eine Bewertung ab. Ich würde sagen : von 10 zufriedenen Kunden geben maximal 1 oder 2 Kunden überhaupt eine Bewertung ab. Unzufriedene Kunden daher meistens.

Ich bestelle auch sehr sehr oft im Internet, vor allem im Ausland. Das manche Bestellungen nun 3 oder 4 Wochen dauern, stört mich nicht weiter. Mir ist es im Grunde auch egal in welcher Verpackung die Händler versenden, so lange die Bestellung unbeschädigt bei mir ankommt.

Wer damit nicht klar kommt, der sollte dann lieber bei Amazon bestellen, wo aber die Preise teilweise 3 - 10 x so hoch sind. Jedenfalls im CD/Musik Bereich. Zahle ich für eine CD 5 Euro und muss einige Zeit warten oder zahl ich 19.99 Euro für die gleiche CD, das muss dann jeder Kunde für sich entscheiden. Günstig und Verfolgung geht im Grunde nicht.

Gutes Beispiel sind Bestellungen aus China. Da würde ich ca. 15 Euro für Expresszustellung zahlen (2 - 3 Tage) oder ich kann die gleichen Sachen auch mit Gratisversand bekommen. Das dauert dann aber ca. 4 oder 5 Wochen. Das muss man dann halt einkalkulieren oder da kaufen, wo man die gewünschte Versandart bekommt.

Einen Verkäufer laufend zu löchern, wann denn die Ware eintrifft, ist meistens sinnlos. Wie soll ein Verkäufer das beantworten, wenn er die Ware versandt hat? Das man nach einer "gewissen Zeit" fragt, wenn die Ware nicht angekommen ist, ist völlig normal. Auf der anderen Seite kenne ich aber Kunden die nach 3 Tagen schon anfragen und das dann jeden Tag.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.03.2015 16:57:58 GMT+01:00
wuzibuzi meint:
Sie haben recht, was Ihre Beispiele angeht. Es gibt halt solche Kunden. Es gibt aber auch andere, die sich alles gefallen lassen und sich nicht beschweren, wenn sie zwei Wochen lang keine Antwort bekmmen, die einen Monat auf die Zustellung warten und den Händler nicht schlecht bewerten, die und und und. Weshalb die Aufregung?

Veröffentlicht am 22.03.2015 07:24:47 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.03.2015 07:28:16 GMT+01:00
ffmvie meint:
Der Kunden an sich ist ganz überwiegend grenzenlos dumm.

Es gibt zweifelsfrei viele Kunden, die ohne wirklichen Anlass schlecht bewerten. Dazu gehören all die, die Produkteigenschaften oder Kosten kritisieren, die vorher ausgewiesen werden. Wenn ich damit einverstanden bin, dass mir 3 Produkte mit jeweils X,XX EUR Versandkosten geschickt werden, dann gibt es keinen Grund zur Beschwerde, auch wenn die Produkte in einem Paket kommen und vielleicht sogar erkennbar ist, dass nur einmal X,XX EUR Versandkosten für den Verkäufer angefallen sind.

Andererseits dürfte es aber auch zuhauf Fälle geben, in denen Kunden gut bewerten, obwohl eigentlich eine schlechte Bewertung fällig wäre. Kunden, die Produktmängel - aus welchen Gründen auch immer - hinnehmen, oder Kunden, die einfach extrem geringe Ansprüche haben. Mein Lieblingsfall aus einem Online-Auktionshaus: Eine positive (!) Bewertung folgenden Inhalts: "Übersandtes Parfum war nachweisbar eine Fälschung; Verkäufer hat aber anstandslos zurückgenommen!" Toll, bekommt der Betrüger, den man erwischt hat, auch noch ein positives Feedback - anstatt dass man sofort die Polizei einschaltet.

Und weil es hier auch öfter anklang: das Risiko, dass ein Produkt auf dem Postweg verloren geht, dürfte zumindest bei gewerblichen Händlern beim Verkäufer liegen. Wenn das Produkt beim Kunden nicht ankommt, sollte man die Schuld nicht beim Kunden suchen, sondern beim Postunternehmen. Natürlich mag ab und zu der Verdacht aufkommen, dass die Sendung in Wahrheit angekommen ist - aber wer dieses Risiko ausschließen möchte, sollte eben geeignete Versandwege finden.

Und eines mag jeder Verkäufer, der sich durch zu negative Bewertungen belastet sieht, auch bedenken: "die Kunden" sind doch für alle gleich. Es ist nicht anzunehmen, dass sich die besonders dummen Kunden auf bestimmte Verkäufer fokussieren. Im Ergebnis stellt sich also schon die Frage, warum manche Marketplace-Händler bei 95, andere bei 98,5 und wiederum andere bei 100 % landen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2015 10:32:55 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.03.2015 10:33:32 GMT+01:00
martin meint:
Man muß bei den Prozentzahlen aber auch bedenken wie sich die 95, 98,5 oder 100 % zusammensetzen. Z. B. bei 1-2 Bewertungen sind 100% noch nicht besonders aussagekräftig, wenn die 100% aber nach 120 oder 500 Bewertungen immer noch stehen dann sind sie beeindruckend, aber dann sind denke ich alle Zahlen über 90% ordentlich.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2015 14:26:11 GMT+01:00
Nico Wohlrab meint:
Am schlimmsten sind aber immer noch die Kunden, die sich über andere Kunden aufregen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2015 15:06:12 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 22.03.2015 15:09:48 GMT+01:00
martin meint:
Es gibt aber auch Kunden über die sich andere Kunden zurecht aufregen.

Wenn Kunden sich z. B. Waren zu einem bestimmten Anlass bestellen, diese dann kuzzeitig gebrauchen und dann wieder zurücksenden auf Kosten anderer.

Man sollte nie verallgemeinern, es gibt überall solche und solche.

Oder wenn manche einfach wie es hier unzählige mal vorkommt komplett sinnfreie Rezensionen schreiben. Da ist es doch verständlich dass sich dann Kaufinteressenten aufregen wenn sie bei einer 5Sterne Bewertung lesen "Artikel wurde schnell geliefert". Was sagt so ein Satz über die Qualität des Produktes aus?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2015 18:12:29 GMT+01:00
Andy meint:
ups .... ich dachte immer Wolfgang Petry hörende Onkelz Fans aus Erfurt wären noch schlimmer ......^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2015 18:48:22 GMT+01:00
Nico Wohlrab meint:
ui da fühlt sich ja jemand ganz schön angepisst... da hast du es mir ja mit deinem primitiven Beitrag (passend zum Thema) richtig gegeben. ich habe übrigens in die petry-platte nur mal reingehört, da ist mir das aufgefallen. wo ist das poblem? witzbold!
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