Kunde hat Ware (angeblich) nicht erhalten und reklamiert Monate später ...


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1-17 von 17 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.10.2013 16:21:52 GMT+02:00
Romulus meint:
Ja, so ist das: Ein Kunde hat mich angeschrieben und reklamiert ein DVD-Set, das er nie erhalten haben will. Der Kauf erfolgte im Februar, der Versand als Päckchen einen Tag nach dem Kauf. Die erste Nachfrage erhielt ich im August und jetzt - mit Erstattungsforderung - die zweite. Was ist davon zu halten und wie sieht es rechtlich aus. Bin ich nach so langer Zeit verpflichtet zu erstatten, kennt jemand Vergleichbares und was sollte ich tun?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.10.2013 18:43:19 GMT+02:00
tkvib meint:
Hallo Romulus,
sowas ist mir auch schon passiert. Allerdings nicht nach so langer Zeit, bei mir waren es nur zwei Wochen. Vielleicht hatte der Kunde auch Recht, ich weiß es aber nicht. Ich habe letzten Endes (Zähneknirschend) den Kaufpreis erstatten müssen. Siehe Amazon A bis Z Regeln. Ich hatte schlichtweg die Sendung als normalen Brief (es ging nur um eine HD+ Karte) statt als Einschreiben geschickt. Ich habe daraus gelernt, und schicke auch privat alles nur noch Rückverfolgbar bis zur Haustür, notfalls mit Unterschrift.

Veröffentlicht am 14.10.2013 00:14:30 GMT+02:00
nach sechs Monaten zu reagieren, sieht mir stark nach Betrugsabsichten aus. Ich würde den Kunden bei Amazon melden und natürlich nichts zurückerstatten. Wenn eine Lieferung nicht ankommt, merkt man das deutlich früher.

Veröffentlicht am 15.10.2013 08:19:31 GMT+02:00
Klaus Träger meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 28.10.2013 15:40:04 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 28.10.2013 15:40:30 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2013 15:40:43 GMT+01:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2013 15:41:57 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.10.2013 16:45:48 GMT+01:00
Zitat: " Ich habe daraus gelernt, und schicke auch privat alles nur noch Rückverfolgbar bis zur Haustür, notfalls mit Unterschrift.".

=> Dann versenden Sie künftig als Paket oder versichertes Päckchen?
Ein Einschreiben ist nicht "eindeutig" Rückverfolgbar wenn das verloren geht...die Nachforschungsstelle der Post in Bonn erklärt einem das sehr gerne... ;)
Auch wenn nachweislich ein Einschreiben durch die Post verloren geht, bekommt man einen eventuellen Warenwert nicht immer ersetzt, obwohl das Einschreiben gegen Unterschrift mit 25,00 EUR versichert ist. Man bekommt nur das Porto ersetzt wenn man Ware, Geldbeträge, etc., damit versendet. Man darf nämlich mit einem Einschreiben keine Waren, Geldbeträge, usw. versenden! Ganz genau erklärt das die Post auf ihrer Webseite "Einschreiben - Fragen und Antworten"...aber alle gewerblichen Versender wissen das ja sowieso. Oder?

Ware immer als Paket oder versichertes Päckchen versenden...ein Paket oder ein versichertes Päckchen wird "sicherer" (lt. Nachforschungsstelle der Post in Bonn) transportiert als ein Einschreiben(!!!). Da wird nämlich jede Station protokoliiert - was bei einem Einschreiben nicht der Fall ist. Wer es nicht glaubt: Nachforschungsstelle der Post in Bonn anrufen und man wird geholfen. Eine normale Rufnummer (keine 01805) steht auf dem Absendebeleg des Einschreibens.

Anm.: Ich habe vor kurzem - privat - jemanden 50,00 EUR per Einschreiben geschickt. Das Einschreiben ging verlustig (verloren)...man konnte nicht feststellen wo das verloren ging. Auf meine Reklamation hin bekam ich das Porto ersetzt und das auch erst mit einem riesigen Aufwand...
Und, ohne Bank-/Post-Konto bekommt man überhaupt nichts erstattet!

Viele gewerbliche Marketplacehändler versenden ihre Waren per Einwurf-Einschreiben...das braucht beim Empfänger nie anzukommen. Als Händler kann man sich dann an den Zusteller halten, der mit seiner Unterschrift den Einwurf bestätigt hat...auch hier tauchen enorme Probleme auf, denn es lässt sich oft nicht feststellen (oft fliegender Wechsel des Personals) wer der Zusteller war - wenn er nicht mit Blockbuchstaben in Reinschrift unterschrieben hat. Ich habe da auch so meine Erfahrungen hinter mir...da hilft nur noch Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei, bei der in 99,9% der Fälle nichts herauskommt.

Nochmals: Immer als Paket oder versichertes Päckchen versenden, wenn man das Versandrisiko (bei Verlust) umzingeln will. ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.10.2013 15:48:47 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.10.2013 15:49:43 GMT+01:00
Der Kunde merkt es halt erst nach 6 Monaten...

Verjährungsfrist beachten: Dürften m. E. 3 Jahre sein...weiß ich momentan nicht auswendig. :-)

Veröffentlicht am 29.10.2013 15:13:15 GMT+01:00
Gabi meint:
Das ist doch ein Witz oder? Wenn ich was bestelltes nach 2 Wochen nicht habe, reklamiere ich. Und wenn ich es 2 Wochen später immer noch nicht habe, werde ich ungemütlich. Aber nicht erst nach mehreren Monaten. Da hätter der Kunde sich ehrlich ein klein wenig früher melden können. Der würde von mir nix ersetzt kriegen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.10.2013 03:32:40 GMT+01:00
Chris Chaix meint:
Nicht auf Forderung reagieren bis anwaltliches Schreiben von der Gegenseite kommt, erst dann entsprechen reagieren das nach so länger Zeit die Forderung nicht mehr nachvollziehbar ist und auch nicht mehr gültig ist!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.10.2013 13:53:52 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.11.2013 01:14:01 GMT+01:00
Sie haben ja Ideen...ein gewerblicher Verkäufer muss auf jeden Fall alle Unterlagen, die den Geschäftsvorfall betreffen, mindestens so lange aufbewahren, solange die Verjährung läuft - das sind bei dieser Art von Geschäften derzeit 3 Jahre. Der Verkäufer muss nachweisen, nicht der Käufer!
Jeder will verkaufen und dabei reich werden, aber nichts dafür tun. Wenn man keine Ahnung von etwas hat, lässt man ganz einfach die Finger davon. Ich kenne viele Möchtegernverkäufer, die noch die nächsten 10 Jahre an dem Chaos zahlen das sie angerichtet haben - während ihres kurzen Gewerbedaseins - wenn diese nicht Insolvenz anmelden. Steuerrückstände bekommt man durch eine Insolvenz nicht los!
[Anm.: Auch ein privater Verkäufer hat sich an diese Regelung zu halten, wenn mit dem Käufer ein versicherter Versand vereinbart wurde... Leute, Leute, ...]

Fand ein Verkauf im Februar 2013 statt, endet die Verjährung am 31.12.2016|24:00 oder am 01.01.2017|00:00 (suchen Sie sich das bitte aus ;)).

Geht ein Geschädigter zum Anwalt und befolgt Ihre Anweisung, muss der Verkäufer - wenn er die ordnungsgemäße Abwicklung und Lieferung nicht mehr nachweisen kann - den Anwalt des Käufers zusätzlich zu der eigentlichen Forderung bezahlen...

Apropos: Warum ein Kunde bspw. erst nach 2 Jahren einen Händler auffordert die bestellte Ware endlich zu liefern, kann darin begründet liegen, dass dieser schlicht und einfach etwas bestellt und bezahlt hat und ganz einfach nicht mehr daran dachte, dass er die Lieferung nicht erhalten hat - man nehme bspw. eine USB-Soundkarte für 2,65 EUR Rechnungsbetrag inkl. Versand. Bei solchen Kleinkram kann es schon einmal vorkommen, dass Kunden den Wareneingang nicht sorgsam überwachen oder ganz einfach übersehen.
Da kann es schon mal vorkommen, dass Kunden den Kleinkramartikel erhalten haben und trotzdem der Meinung sind, dass dieser nie bei ihnen angekommen ist...Ein Schelm, der Böses denkt!

Außerdem: Ein gewerblicher (eventuell auch privater) Verkäufer hat/haben auf Verlangen eines Kunden - während der Verjährungsfrist - zu antworten und ihm zu beweisen, dass der Deal abgeschlossen ist oder nicht.

Szenario-1: Kunde bestellt und Verkäufer liefert per Warensendung aus...Kunde reklamiert nach 7 Monaten - Verkäufer ist der Dumme...

Szenario-2: Kunde bestellt und Verkäufer liefert per Einwurf-Einschreiben aus...Kunde reklamiert nach 7 Monaten - Verkäufer ist der Dumme wenn der Zusteller, der mit seiner Unterschrift den Einwurf bestätigt hat, nicht mehr fassbar ist - ein Einwurf-Einschreiben braucht beim Kunden NIE angekommen zu sein(!!!). Hier hilft nur: Verkäufer erstattet Anzeige bei der Polizei gegen Unbekannt, bei der m. E. zu 99,9...% nichts dabei heraus kommt. Ist der Zusteller noch fassbar, sollte der Käufer die Anzeige erstatten!
Aber auch hier: Der Verkäufer muss dem Käufer die Ware liefern - d.h., nochmals(!).
[Anm.: Mit einem Einschreiben darf keine Ware, Bargeld, etc., verschickt werden...Nachforschungsstelle der Post in Bonn anrufen, die erklären einem das sehr verständlich, oder siehe Internet: Häufig gestellte Fragen zum Einschreiben.]

Die beiden Szenarios sind tickende Zeitbomben für Verkäufer die am falschen Ende sparen und Versandkosten einsparen wollen, um sich damit m. E. Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Tipp an Verkäufer: Immer per Paket oder als versichertes Päckchen verschicken und sich die Sendungsverfolgung (PDF) des Logistikunternehmens für die Unterlagen ausdrucken und/oder auf einen Datenträger speichern. 3 Jahre Verjährungsfrist verstreichen lassen, bevor man diese Aufzeichnungen entsorgt.
Verjährung einfach berechnet: Bspw. 2013 + 4 = 2017 (01.01.2017).

Mein Geschreibsel und meine Tipps sind keine Rechtsberatung und können und dürfen eine Rechtsberatung durch einen Rechtsanwalt nicht ersetzen.

-

Nachtrag:

Ein gewerblicher Verkäufer ist immer dafür zuständig, dass die Ware beim Käufer ankommt und er muss im Zweifelsfall beweisen, dass der Käufer die Ware erhalten hat. Liefert ein privater Verkäufer, vertragsgemäß, per versichertem Versand aus, so ist auch dieser verpflichtet dem Käufer dies nachzuweisen. PUNKT!

-

Nachtrag 16.11.2013 - 01:12

Absatz 1: "Steuerrückstände bekommt man durch eine Insolvenz nicht los!".
=> Ich musste mich von @Frank S. am 15.11.2013-15:38:20 belehren lassen, dass dem nicht so ist.

Da muss ich mich doch einmal die nächsten Tage ein wenig schlauer machen...ich werde dazu noch etwas posten.

Momentan ist es aber so, dass @Frank S. und die Webseite des Anwalts meine Aussage widerlegen. :-)

Veröffentlicht am 07.11.2013 09:49:57 GMT+01:00
Headhunter242 meint:
Ich finde es etwas voreilig dem Kunden direkt einen Betrugshintergrund zu unterstellen - meine Freundin bestellt z.B. jede Woche einige DVD's - wenn sie mal eine (nicht so im Fokus liegende) Sendung nicht erhalten hat, würde es ihr sicher auch nicht sofort aufhalten da man ja genug andere Dinge hat um die man sich kümmern muss.

Sollte der Kunde jetzt z.B. in seiner Bestellhistorie das DVD-Set gesehen haben und dies dann 6 Monate später Reklamieren ist der Zeitversatz durchaus erklärbar. Fakt ist jedoch das selbst ich als gelegentlicher privater Verkäufer niemals etwas als Päckchen versenden würde (es sei denn der Wert wäre so minimal - aber dann mach ich mir keine Mühe dies zu verkaufen^^)

Natürlichh kann hier Betrug im Spiel sein aber ich muss mmich doch wundern wie schnell der ein oder andere geneigt ist einen Kunden vorzuverurteilen weil der Verkäufer sich nicht abgesichert hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.11.2013 15:38:20 GMT+01:00
Frank S. meint:
AbUndZuWirdEsMirZuBunt meint am 30.10.2013 14:42:42 GMT+01:00:
"... Steuerrückstände bekommt man durch eine Insolvenz nicht los!..."

Woher haben Sie denn dieses (Nicht-)"Wissen"?
Steuerschulden gehören schon lange nicht mehr zu "bevorrechtigten Ansprüchen"!

Auch hier nachzulesen:
www.ra-franzke.de/beratung/verbraucherinsolvenz/faq/steuerschulden.html

oder anzuhören:
http://youtu.be/0iZV6wxmmMI
Antwort auf den Eintrag von Frank S.:
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
 

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.11.2013 00:26:49 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.11.2013 00:54:18 GMT+01:00
Hallo @Frank S.

Danke für die Information. Ich habe eine Korrektur meines (Nicht)"Wissen" (durch Nachtrag) in meinem Kommentar vorgenommen.

Sind Sie Marketplace- bzw. Onlinehändler?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.11.2013 08:59:21 GMT+01:00
Frank S. meint:
Hallo AbUndZu...:
Weder noch... ich weiß halt nur durch Lebenserfahrung und Nachlesen das eine oder andere ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.03.2014 17:08:22 GMT+01:00
gaussdx meint:
Zitat AbUndZuWirdEsMirZuBunt: "Man darf nämlich mit einem Einschreiben keine Waren, Geldbeträge, usw. versenden! [...]
Anm.: Ich habe vor kurzem - privat - jemanden 50,00 EUR per Einschreiben geschickt. Das Einschreiben ging verlustig (verloren)...man konnte nicht feststellen wo das verloren ging. Auf meine Reklamation hin bekam ich das Porto ersetzt und das auch erst mit einem riesigen Aufwand...
Und, ohne Bank-/Post-Konto bekommt man überhaupt nichts erstattet!"

Wer lesen kann ist klar im Vorteil:

Zitat Post: "Im Falle von Verlust oder Beschädigung Ihrer Sendung haftet die Deutsche Post bis zur Höhe des unmittelbaren Schadens, jedoch max. bis zu einer Höhe von 25 Euro bei EINSCHREIBEN beziehungsweise 20 Euro bei EINSCHREIBEN EINWURF. Es dürfen keine wertvollen Gegenstände und kein Bargeld verschickt werden. Ausnahmen sind Briefmarken, einzelne Fahrkarten und einzelne Eintrittskarten bis zu einem tatsächlichen Wert von 25 Euro."

Man darf also sehr wohl Waren versenden, deren Wert 25 Euro nicht übersteigt, beispielsweise eine 500er Rolle 5Cent-Briefmarken oder eine Konzertkarte, eine Druckerpatrone, eine Speicherkarte im Wert bis maximal 25 Euro.

Da Bargeld unabhängig vom Wert nicht zulässig ist, macht man beim Versenden eines 50Euro-Scheins direkt 2 Fehler.
Das darf keine Rechtfertigung dafür sein, den Versand per Einschreiben generell zu verteufeln!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.04.2014 16:04:10 GMT+02:00
Zitat: "Wer lesen kann ist klar im Vorteil:".

=> Ganz genau!

Natürlich kenne ich die Postbestimmungen. Ich verschicke jedoch aus diversen Gründen nach wie vor Bargeld per Einschreiben...

Zugegeben: Der Absatz, aus dem Sie "gekonnt" einen Satz herausgriffen, war von mir sehr unvorteilhaft (schlampig) konstruiert. Das Wort "Waren" im Zusammmenhang mit dem Bargeld (den Geldbeträgen) zu erwähnen, ohne dabei zu differenzieren, war von mir nicht gut genug überlegt. Habe das aber erst im Nachhinein bemerkt...Asche über mein Haupt(!).
Der erfahrene Leser/Beobachter weiß m. E. jedoch was ich damit meinte(?). Außerdem ging es um "Ich habe daraus gelernt, und schicke auch privat alles nur noch Rückverfolgbar bis zur Haustür, notfalls mit Unterschrift.".

Tipp @gaussdx:
1. Headline nochmals lesen
2. Kommentare im Kontext lesen
3. Nachdenken
4. Antworten

Oder wollten Sie nur auf die unter Ihrem Nick genannte Webseite aufmerksam machen? … Hiermit erfolgt! :-) … Gerne geschehen...

Natürlich haben Sie recht wenn Sie schreiben: Man darf also sehr wohl Waren versenden, … Mit einem Einschreiben darf alles was mit normaler Briefpost versendet werden darf auch versandt werden – es gelten beim Einschreiben jedoch die Bestimmungen der Briefpost(!).

-

Zitat: "Das darf keine Rechtfertigung dafür sein, den Versand per Einschreiben generell zu verteufeln!".

=> Das hat doch niemand getan. Es wurde doch nur darauf hingewiesen, dass ein Paket oder ein versichertes Päckchen "sicherer" (lt. Nachforschungsstelle der Post in Bonn) transportiert wird als ein Einschreiben(!!!). Da wird nämlich jede Station protokolliert - was bei einem Einschreiben nicht der Fall ist. Ein Einwurf/Einschreiben ist deshalb sehr unvorteilhaft, … siehe Kommentare vor.

[Anm.: "Ich habe daraus gelernt, und schicke auch privat alles nur noch Rückverfolgbar bis zur Haustür, … ". Was aber bei einem Einwurf/Einschreiben nicht der Fall ist! Da kann bspw. ein unversichertes Päckchen sicher sein, das der Zusteller bei einem Nachbarn des Empfängers abgegeben hat und dieser sich vielleicht – bei einer Reklamation – sogar noch daran erinnert. Vielleicht hat dieser sich sogar ein Foto vom Päckchen als Beweismittel gemacht, bevor er das an seinen Nachbarn weitergegeben hat. ;)]

Aber Schnurz egal...schönen Tag noch an alle. ;)
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