Wie dumm ist der Kunde an sich?


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1-25 von 630 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2014 12:24:22 GMT+01:00
martin meint:
Na dann sind wir uns ja einig, Amazon geht es in erster Linie darum Geld zu verdienen und solange sie trotz irgendwelcher Sonderlösungen mitverdienen ist doch für die Firma alles in Ordnung.

Aber ich gebe ihnen recht am Kernproblem, Verkäufer die nicht in der Lage sind zu berechnen ob es sich für sie lohnt über Amazon zu verkaufen ändert das nichts.

Allerdings kann das Amazon und uns die wir rechnen können auch egal sein.

Ein kleiner Obsthändler der das Kilo Äpfel für 1 Euro verkauft obwohl er selbst im Einkauf für 1,50 Euro zahlt und das jeder Supermarkt für rund 2 Euro anbietet kann sich doch auch bei niemanden beschweren wenn er Verlust macht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2014 12:06:59 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.02.2014 12:07:18 GMT+01:00
Ich würde es nicht darauf ankommen lassen - letztlich geht es einem gewinnorientierten Unternehmen nicht um irgendwelche Auslegungsgeschichten, sondern darum Geld zu verdienen. Hier werden bei 100000den Transaktionen keine Einzelfallentscheidungen vorgenommen. Hat auch ingesamt wenig mit dem Ausgangspunkt zu tun um den es ging: den Versandkostendifferenzen. Man wird immer und überall jemand finden der für alles eine "Sonder-" oder "Bastellösung" aufzeigen kann. Ändert aber letztlich alles nie etwas am Kernproblem.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.02.2014 11:51:08 GMT+01:00
martin meint:
Auch wenn es streng genommen ein Verstoß gegen Amazon-Richtlinien wäre, wird Amazon kaum dagen vorgehen weil der abschließende Verkauf, letztendlich über Amazon getätigt wird und dann Amazon kräftig mitverdient.

Ich finde es eigentlich undenkbar dass Amazon durch solche Aktionen Händler und Kunden zur Konkurrenz treiben will.

Und wenn man es schon genau nimmt, auf den Hilfeseiten für Verkäufer steht eigentlich nur dass es verboten ist, den Verkaufspreis oder die Versandgebühren nach Kundenkontakt zu erhöhen, über verbotene Vergünstigungen steht da nichts.

Veröffentlicht am 10.02.2014 08:20:36 GMT+01:00
Die Kontaktaufnahme ist natürlich kein Verstoß - aber das Geschäftemachen "außerhalb" des Marketplace in jedem Fall. Wenn man sich auf Zugaben zusätzlich zu den gekauften Artikeln einigt oder Rückerstattungen einigt um Gebühren zu umgehen oder zu minimieren ist das durchaus ein Verstoß gegen die Richtilinien - ob Amazon das angesichts der Vielzahl der Transaktionen verfolgt und dagegen vorgeht sei mal dahingestellt aber grundsätzlich ist es denkbar.

Veröffentlicht am 10.02.2014 01:13:04 GMT+01:00
i have a canon 600d will work with this speedlight?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.02.2014 18:01:20 GMT+01:00
Andy meint:
Es ist nicht immer unbedingt ein Nachteil, wenn man 3 x Versandkosten zahlen muss, z.B. wenn die Ware aus dem nicht EU Ausland kommt. Denn bei 3 Artikeln würde wahrscheinlich Zoll anfallen, bei 3 x 1 Artikel evtl. nicht.

Viele Kunden regen sich darüber auf, aber sie würden sich noch mehr aufregen, wenn sie dann auch noch Zoll zahlen müssten. Naja, eigentlich brauchen einige keinen Grund, sich künstlich aufzuregen, um zu meckern, jammern und negative Feedbacks zu hinterlassen^^

Ich kenne einige Händler (nicht bei Amazon), die generell jeden Artikel einzeln verschicken.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.02.2014 17:42:57 GMT+01:00
martin meint:
Natürlich ist dies eine Notlösung, aber ich denke dass solche Notfälle bei privaten Käufern auch selten eintreffen. Übrigens kann man vereinzelt bei Anbietern hier sogar so oder ähnlich lesen "wenn sie an mehreren Artikeln interessiert sind, kontaktieren sie uns um die Versandkosten zu klären"

Und warum sollte Kontaktaufnahme mit dem Verkäufer gegen Amazon Richtlinien verstoßen? Wozu böte dann überhaupt Amazon die Kontaktaufnahme an?

Und wenn es einem Kunden zu umständlich ist eine E-Mail zu schicken um wie in meinem Fall am Ende 15 Euro zu sparen, dann braucht man mit so einem wohl kein Mitleid zu haben wenn er dann aus Bequemlichkeit kein Geld spart.

Aber ich denke dass die meisten Anbieter mit extrem niedrigen Preisen sowieso keinen Nachlass gewähren, weil sie wie gesagt auch von der Versandpauschale leben und wenn ich z. B. eine teure Box wie diese hier The Complete Columbia Album Collection verkaufe wird es wohl kein Problem sein, die paar Euro die ein Paket mehr als die Versandkostenpauschale kostet mit in den Verkaufspreis mit einzubeziehen.

Veröffentlicht am 09.02.2014 17:14:50 GMT+01:00
Dass sowas geht ist klar. (Ich wäre aber sogar skeptisch inwieweit das gegen Amazon Richtlinien verstößt die Handel über die Plattform aber ausserhalb der Amazonabrechnung sicherlich nicht gerne sehen) In den meisten Fällen dürfte eine solche "Notlösung" den potentiellen Käufern auch zu umständlich sein - wenn ich auf dem Flohmarkt kaufen und verhandeln will gehe ich auf selbigen oder kaufe bei ebay kleinanzeigen. Insofern kein Argument welches man hier zum Standard etablieren kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.02.2014 17:06:56 GMT+01:00
martin meint:
Es kommt eben auch darauf an was man zu welchem Preis anbieten will, z. B. gibt es sehr häufig hier CDs für wenige Cent. Ein Verkäufer der eine CD für 25 Cent oder ähnliches anbietet, der erzielt doch seinen Gewinn erst dadurch dass er 3 Euro Versankosten berechnet bekommt, aber nur 1,45 Porto tatsächlich bezahlt wenn er die CD als Großbrief verschickt, so einer kann dann schlecht noch Vergünstigungen gewähren. Wobei ich auch der Meinung bin wem eine CD oder DVD inklusive Porto keine 4 Euro wert ist, der wird auch nicht so großes Interesse daran haben.

Und wenn ich 3 CDs verkaufe und die wie sie richtig schreiben einzeln einstelle, was auch logisch ist, so kann doch ein Kunde der alle 3 kaufen will mit dem Verkäufer Kontakt aufnehmen und über Preisnachlass verhandeln.

Auch ich hatte hier schon mal mehrere Boxen einer Serie zum Verkauf, ein Kunde wollte alle 7 Boxen und fragte ob er 7 mal Versandkosten zahlen müsste. Am Ende hat er dann nach Absprache mit mir die Boxen 1-6 bestellt und die 7. als Versandkostenerstattung quasi geschenkt bekommen.

Wer hier also privat kauft oder verkauft hat praktisch wie auf einem Flohmarkt die Möglichkeit zu verhandel, es gibt immer eine Lösung wenn beide Partaien daran interessiert sind.

Veröffentlicht am 09.02.2014 16:46:17 GMT+01:00
"alle müssen bei Amazon mit 3 Euro Versandkostenpauschale rechnen"

Das ist schonmal nicht korrekt weil es Profiaccounts gibt bei denen man die Versandkosten in best. Bereichen selbst bestimmen kann. Insofern ist auch die Argumentation nicht korrekt denn es ist sehr wohl eine Entscheidung von Amazon das Angebot so zu gestalten. Klar ist es trotzdem jedermanns freiwillige Entscheidung wo er zu welchen Kosten verkauft. Deshalb darf man es aber doch trotzdem diskutieren wenn bestimmte Bedingungen unverhältnismässig sind.

Gerade als Privatverkäufer könnte man seine Verkaufsquote bestimmt enorm steigern wenn man Versandkosten auch kombinieren und selbst definieren dürfte. Wenn ich bspw. 3 CDs verkaufen will muss ich sie logischerweise einzeln einstellen. Ein Käufer der nun alle drei haben möchte zahlt dann 3mal Versandkosten oder er kauft eben gar nicht oder eher bei einem Händler bei dem er Versandkostenfrei einkaufen kann. Wenn ich die CDs nun alle drei verkaufe und jemand die Versandkosten dafür zahlt macht der Anbieter quasi sogar noch plus (was häufig von der Käuferschicht wiederrum kritisiert wird - siehe in diesem Thread ;-)) - wenn ich sie einzeln verkaufe geht es sogar ins Minus weil man für die von Amazon kalkulierten Kosten nicht versichert versenden kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.02.2014 16:09:55 GMT+01:00
martin meint:
Was spielt es für eine Rolle welcher Verkäufertyp (privater Verkäufer, gewerblicher Verkäufer, Powerseller, Verkäufer aus dem Ausland etc.) man ist?

Jeder Verkäufer muß doch selbst seine Einkaufspreise kennen und wissen ob es sich am Ende für ihn lohnt über Amazon zu verkaufen.

Kann schon sein, das nahezu kein deutscher Händler mit einem asiatischen Händler konkurrieren kann, der weitaus günstiger einkauft und nur einen Bruchteil an Portokosten hat, aber wer soll daran schuld sein, Amazon wohl nicht, die Firma kann wohl nichts dafür wenn Händler aus Asien oder auch Gebraucht-Disc Verkäufer aus Großbritannien günstiger sind als deutsche Anbieter.

Und auch wenn ich mich wiederhole, bevor ich bei einem CD Verkauf über Amazon Verlust mache, lasse ich den Verkauf eben sein.

Der deutsche Händler ist eben nichr der dumme allgemein, nur wenn er so dumm ist Verkäufer zu sein um damit Geld zu verdienen und dann hier aber mit Verlust seine Waren verkauft, dies ist das Dumme.

Ich schreibe auch niemand vor was er tun oder lassen soll, wenn ein Verkäufer nicht unbedingt Gewinn machen will, sondern z. B. eine CD verkauft die er selber gehört hat und jetzt nicht mehr will und dann nur möglichst wenn auch mit Verlust loswerden will, ist das doch auch in Ordnung, wenn er sich darüber klar ist.

Aber wer eben Gewinn machen will um davon zu leben muß auch rechnen können wieviel Gewinn ihm nach Versand übrigbleibt.

Und man kann doch auch Amazon nicht vorwerfen dass in anderen Ländern evtl. die Portokosten geringer sind als in Deutschland, wenn dann ist dies der internationalen Politik vorzuwerfen, genau wie niedrigere Löhne oder Lebenshaltungskosten in anderen Ländern, irgendwie ist das Thema zu komplex für diese Diskussion.

Es bleibt dabei, alle müssen bei Amazon mit 3 Euro Versandkostenpauschale rechnen und jeder Verkäufer muß selbst entscheiden ob es sich rechnet und der Kluge erkennt dies, egal aus welchem Land er kommt und der Dumme eben nicht..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.02.2014 05:56:12 GMT+01:00
Andy meint:
Der dumme Kunde bist in diesem Fall wieder Du und natürlich Itchy. Ihr beide seid so richtige Thread-Crasher, die zu allem ihren unqualifizierten Senf dazu geben müssen.

Dabei lasst Ihr nur Eure Meinung gelten und von der wird nicht abgerückt, egal was auch passiert oder welche Argumente die Gegenseite hat, es wird gebetsmühlenartig immer der gleiche Müll wiederholt. Dabei ist das Thema völlig nebensächlich und auch der Thread. Ich denke mal, Du hast sonst nichts zu tun, fristest ein langweiliges Rentnerdasein und bist hauptberuflich Forenschreiber.

Du willst den Verkäufern vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Macht er das nicht oder wagt es Dir auch noch zu widersprechen, dann ist er direkt ein dummer Verkäufer, der völlig ungeeignet ist.

Wie im Grunde jeder, der Deine Meinung nicht teilt. Ein starrsinniger alter Mann halt, der immer das letzte Wort haben will - egal zu welchem Thread und zu welchem Thema.

Vom verkaufen selbst keine Ahnung, von den Unterschieden der verschiedenen Verkäufertypen (privater Verkäufer, gewerblicher Verkäufer, Powerseller, Verkäufer aus dem Ausland etc.) und vom Ablauf auch nicht. Hauptsache man sülzt die Foren voll.

Das bei vielen Artikeln nahezu kein deutscher Händler mit einem asiatischen Händler konkurrieren kann, der weitaus günstiger einkauft und nur einen Bruchteil an Portokosten hat, das wird alles "unter den Tisch gekehrt". Dann ist der deutsche Händler halt ein dummer Händler, der nicht verkaufen kann.

Ich zahle z.B. für CDs Preise, die bei deutschen Anbietern nicht mal die Portokosten decken würden. Aber egal was für Argumente man hat, das wird von Herrn Martin ignoriert und mit einem 08/15 Posting beantwortet, was in der Regel nicht mal auf das Posting anderer eingeht.

Es ist mir schon klar, auch dieses Posting wird wieder mit einem Schwachsinnsposting beantwortet. Keine Ahnung, wieso ich mir überhaupt noch die Mühe mache, überhaupt noch auf solchen Unfug zu antworten ....

Veröffentlicht am 08.02.2014 22:09:36 GMT+01:00
martin meint:
Stimmt das Thema ist der dumme Kunde, aber es gibt eben auch dumme Händler die nicht merken wenn es sich für sie nicht mehr lohnt über Amazon zu verkaufen.

Und für dumme Händler kann Amazon genauso wenig wie für dumme Kunden.

Also ist Amazon generell aus dieser Diskussion draußen.

Veröffentlicht am 08.02.2014 22:01:56 GMT+01:00
Grube meint:
Puuuhh - im Eingangspost wird der 99 cent Slip erwähnt und die unzufriedene Dame.... wir reden die letzten zwei Seiten was für den VERKÄUFER beim Verkauf auf Amazon übrig bleibt und daß die Versandpauschale nicht einmal den versicherten Minimalversand einer DVD deckt und daß ggfs. der Verkäufer entweder den Differenzbetrag zusätzlich trägt oder den Verkaufspreis erhöhen muß - so oder so 2x Minus für den Verkäufer ---> und JA Du hast Recht, für den Käufer ändert sich nichts !!! Aber das war nicht Thema.....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.02.2014 19:55:03 GMT+01:00
martin meint:
Da kann aber doch Amazon nichts dafür wenn es sich für den Verkäufer nicht rechnet.

Ein Paket kostet eben mehr als eine Büchersendung oder Warensendung, wo liegt da die Schuld von Amazon?

Wenn also statt 3 Euro Versandkosten 5,90 beim Angebot stehen und dadurch der Verkäufer 2,90 weniger für seine Box verlangen könnte, würde sich doch für den Käufer in der Endabrechnung nicht viel ändern.

Veröffentlicht am 08.02.2014 17:01:20 GMT+01:00
Grube meint:
Genau richtig Martin - und der Verkäufer wird dann mit seinen erhöhten Preisen auch bestimmt viel mehr verkaufen oder viel schneller - weil der Kunde ist ja nicht doof und honoriert das und Geiz ist ja auch nicht goil..... (und abschließend kann jeder beim Kack... soviel Papier verbrauchen wie er will - irgendwie reden hier alle aneinander vorbei :P)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.02.2014 01:09:09 GMT+01:00
martin meint:
Genau richtig, es ist nicht möglich, mit 3 Euro unversicherten Päckchenversand anzubieten, aber es kann doch jeder Verkäufer so verschicken wie er will, z. B. als Paket.

Wenn die Versandkostenpauschale die Versandkosten für ein Paket nicht deckt, dann soll eben der Verkäufer die fehlenden 3 Euro auf das Produkt mit draufschlagen.

Wenn er z. B. vorhat diese Box Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Extended Edition) [Blu-ray] für 45 Euro zu verkaufen, will sie aber als Paket verschicken, verlangt er einfach 48 Euro und schon hat er seine Versandkosten gedeckt. Wo also ist das Problem, jeder Verkäufer kann doch soviel Versandkosten in seinen Preis mit einberechnen wie er will.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.02.2014 18:19:30 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.02.2014 18:20:50 GMT+01:00
Mr. Blonde meint:
Unsinn hoch zehn. Eine Versandkaustenpauschale sollte auch Versandkosten abdecken. Es ist ja nichtmal möglich, mit 3 Euro unversicherten Päckchenversand anzubieten, wenn etwas verschickt werden soll, das in keinen Umschlag passt.

Leider gibt es immer wieder Leute wie dich, die sowas auch noch rechtfertigen und in Schutz nehmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.02.2014 12:15:46 GMT+01:00
IjonTichy meint:
Und? Dann muss man das über den Preis mit einkalkulieren. Wenn man dann zu teuer ist, sollte man das mit dem Verkäuferdasein lieber bleiben lassen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2014 21:31:54 GMT+01:00
Mr. Blonde meint:
"Wenn der Verkäufer alles richtig gemacht hat und dieses auch noch nachweisen kann, dann löscht Amazon auch unberechtigt negative Bewertungen. Ebenso ist bei einem Zustellnachweis kein Geld futsch."

Ein Zustellnachweis wird von 3 Euro Versandkostenpauschale aber nicht abgedeckt.

Veröffentlicht am 29.01.2014 18:29:34 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 29.01.2014 18:38:25 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2014 16:16:12 GMT+01:00
coty Fan meint:
Aehnliches ist uns bereits mehrfach passiert.
Produkt abgebildet mit genauer Groessenangabe.... Ruecksendungsantrag: Grund: " Artikel ist kleiner, als ich mir vorgestellt habe".... Hallo? schon mal ein Lineal in der Hand gehabt, oder ein Meter-Maß? cm sind in der Regel immer gleich angegeben.... Wir nehmen den Artikel zurueck - springen nicht gleich sofort fuer den Kunden - laenger als 1 Std. Reaktionszeit....dies fuehrt dann aber gleich zu schlechter Bewertung. Selbst wenn alles rueckabgewickelt ist, geht es dem Kunden nicht schnell genug- dabei erstattet Amazon das Geld an den Kunden ( bei uns ist es gleich abgebucht).

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2014 13:16:20 GMT+01:00
Andy meint:
Was soll denn der Verkäufer noch machen, außer Einschreiben und Nachforschungsauftrag bei der Post????! Mehr Nachweis gibt es wohl nicht!

Ein Verkäufer der die Ware nicht schickt hat mit Sicherheit keinen Nachweis für ein Einschreiben und wird auch keinen Nachforschungsauftrag stellen.

Verkäuferschutz??? Was passiert wenn sich beim Nachforschungsauftrag herausstellen sollte : der Kunde hat die Ware erhalten? Zieht Amazon dann das Geld für den Verkäufer wieder ein? Mit Sicherheit nicht!

Ich habe die Mails des Supports gelesen : es waren mehr oder weniger unfreundliche Schreiben, die in keiner Weise auf die Fragen des Verkäufers eingingen. Fragen des Verkäufers wurden mehr oder weniger ignoriert.

Während Amazon beim Kundensupport dem Kunden in den Allerwertesten kriecht.

In diesem Fall ist es allerdings schlecht für Amazon verlaufen : Amazon hat nicht nur einen Verkäufer verloren, sondern auch einen guten Kunden.

Wie Sie ja immer selber sagen bzw. schreiben : es gibt genügend Alternativen.

Hätte ich die Postings nicht einsehen können, ich hätte es nicht geglaubt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2014 12:33:50 GMT+01:00
martin meint:
Das ist eben ihr Denkfehler, es wird sehrwohl geprüft und unterschieden ob der Verkäufer alles ordnungsgemäß abgewickelt hat.

Ansonsten hätte das ganze System keinen Erfolg, dann könnte jeder Verkäufer von jedem Kunden grundlos schlecht gemacht werden und wenn dem so wäre und wenn man ihre Grundeinstellung nimmt dass jeder nur die Verkäufer hier betrügen will, dann gäbe es hier kaum noch soviele private Verkäufer.

Genau dies ist ja der Erfolg von Amazon, dass man Käuferschutz genauso ernst nimmt wie Verkäuferschutz.

Natürlich macht das Amazon in erster Linie in eigenem Interesse, da Amazon ja bei jedem Verkäufer mitverdient, aber was gut für Amazon ist , kann und ist eben auch für den einzelnen Verkäufer gut.

Ich würde sagen ihre Probleme mit Amazon können nicht in einer Diskussion gelöst werden, da müssen sie sich direkt an Amazon wenden, aber sie müssten erstmal einsehen dass ihre eventuellen Probleme nicht die Regel sind, sondern die Ausnahme.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.01.2014 12:20:51 GMT+01:00
Andy meint:
Das ist leider falsch! Selbst wenn der Kunde kein negatives Feedback abgibt.

Amazon hat zusätzlich eine interne Verkäuferbewertung und hier ist eine Rückerstattung der negativste Punkt überhaupt.
Das hier nicht unterschieden wird, wenn der Verkäufer nachweislich alles richtig gemacht hat oder die Ware nicht geschickt hat, finde ich persönlich eine unfaire Sache.

Sicher bekommt der Verkäufer irgendwann, wenn er Glück hat, das Geld von der Post erstattet. Das dauert aber ewig.

Die negative Beurteilung aber bleibt bestehen.

Außerdem ist es auf keinen Fall mit geltendem Recht vereinbar, siehe § 447 BGB.
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