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Marketplace-Händler aus UK - bisher nur schlechte Erfahrungen.


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1-25 von 105 Diskussionsbeiträgen
Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.06.2016 12:55:48 GMT+02:00
Andy meint:
Ich erkenne nicht kritiklos jeden Preis an! Nur kaufe ich den Artikel dann nicht, aber rege mich nicht darüber auf. Das ist der Unterschied!

Ich kenne auch nicht die englischen Gesetze bzgl. Preise, UVP etc.

Suche ich allerdings etwas seit Jahren oder Jahrzehnten, dann würde ich schon überlegen, ob ich den Preis zahle.
Es gibt z.B. Singles, die nicht mal 1 Pfund wert sind, die aber niemand hat oder anbieten kann oder will. Da würde ich teileweise schon 50 Pfund für zahlen.

Ich wohne schon in einer Villa an einem See, mitten in den Bergen. Da wäre mir Marokko zu gefährlich, in diesen Zeiten ......^^

Veröffentlicht am 15.06.2016 12:05:09 GMT+02:00
Ich wickle die Käufe auf Amazon über das Mobiltelefon ab. Auf der App von Amazon sind nicht immer (eher selten) alle Verkäuferdaten ersichtlich! So viel dazu!

In Bezug auf die überteuerten Artikel erkläre ich Ihnen nochmals und diesmal hoffentlich verständlich genug, dass es sich NICHT um seltene, alte oder besonders wertvolle Artikel handelt, sondern um solche, welche lediglich im Fachhandel nicht mehr verfügbar sind. Diese Artikel werden von - und ich unterstreiche dies - von DEUTSCHEN Marketplacehändlern zu vernünftigen Preisen angeboten. Nochmals: Es sind DIE SELBEN Artikel! Was ist daran so schwer zu verstehen?

Ich bin selbst Sammler und weiß, welche Objekte wertvoll sind oder im Wert steigen. Erhalte ich ein Original Donald Duck von 1952 in gutem Zustand, bezahle ich gerne 100,00 €. Wenn jemand meint, er müsse den selben Comic für 1.000,00 € anbieten, werde ich ihm einen Vogel zeigen, denn hier ist der Preis auch nicht mehr dem
ideellen Wert angemessen.

Aber gut: Wenn Sie mit Preistreiberei keine Probleme haben, biete ich Ihnen gerne eine Vorzugs-Laserbehandlung an. Natürlich für 500,00 €, die Sie sicher gerne bereit sind zu zahlen, zumal meine Praxis im Umkreis von 200 Kilometern die einzige ist, welche diese Leistung anbietet.

Gäbe es mehr Menschen wie Sie, die kritiklos jeden Preis anerkennen, könnte ich mir endlich meine Villa in Marokko bauen!

Danke für Ihre Motivation!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.06.2016 09:29:11 GMT+02:00
Andy meint:
Das ist Unfug! Für nicht mehr erhältliche Dinge gibt es keine Preisbindung! Dann dürften ja seltene Bücher oder Comics nicht mehr als den Ladenpreis kosten. Das manche seltene Comic Hefte oft mehrere 100 oder 1000 Euro wert sind, dürfte allgemein bekannt sein.

Ich wiederhole : der Markt bestimmt den Preis und das Ansinnen eines "ordentlichen Kaufmanns" ist es, einen möglichst hohen Preis zu erzielen. Sonst gäbe es keine Antiquitätenhändler, Sammlerbörsen, Auktionshäuser oder Sammlermärkte. Mit dem Wettbewerbsrecht hat das überhaupt nichts zu tun.

Eine Preisbindung für Bücher gilt beispielsweise nur für Bücher, deren erstes Erscheinen länger als 18 Monate zurückliegt. Für Bücher aus dem Ausland gibt es überhaupt keine Preisbindung.

Ansonsten ist es mir völlig unverständlich wieso Sie etwas kaufen, aber anscheinend nicht nachsehen können, wo Sie den Artikel kaufen. Wenn Sie auf "Verkäufer-Information" klicken, wird Ihnen alles genau angezeigt.

Veröffentlicht am 15.06.2016 08:30:07 GMT+02:00
Nun, der Händler, bei dem ich die Uhr erworben habe, hat wohl sein Geschäft auf der Insel, vom Schriftverkehr her weiß ich, dass er Asiate ist. Was die Solarleuchten angeht: Keine Ahnung!

In Bezug auf die Mondpreise verstehe ich keinen Spaß. Es ist ja auch nicht so, dass es 'die letzten Modelle' oder 'die letzten Artikel' mit einem bestimmten, ideellen oder besonders hohem Warenwert sind. Diese Artikel werden auf Amazon zu ganz regulären, bestenfalls bei Objekten, die man nicht überall hinterher geworfen bekommt, etwas höheren Preisen angeboten.

Nach dem HGB liegt ein Verstoß gegen die Preisregelung vor, wenn die UVP des Herstellers drastisch überschritten wird, zumal bei solchen Fällen eine nicht gerechtfertigte Manipulation des Marktes vorliegt. Sollte ich in meiner Praxis beispielsweise Laserschmerztherapie (wird nicht von der Krankenkasse bezahlt) für 500,00 € pro Behandlungseinheit statt der durchschnittlich üblichen 50,00 € verlangen, bekäme ich Probleme. Nicht nur mit den Patienten, auch mit dem MDK und den Verbänden.

Preise müssen der Leistung angemessen sein, anderenfalls liegt ein Verstoß gegen geltendes Wettbewerbsrecht vor. Als Unternehmer genießt man durchaus gewisse Freiheiten, aber wenn jeder macht, was er will, geht das am Ende zu Lasten des Verbrauchers und dies kann nicht das Ansinnen eines ordentlichen Kaufmanns sein.

Da behalte ich mir auch vor, anzufragen, was der Unfug soll! Selbst das Steuerrecht unterscheidet bei der Besteuerung von Sammlerobjekten (7% MwSt.) und regulärer Ware (19 % MwSt.)

Gruß

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.06.2016 07:57:45 GMT+02:00
Andy meint:
Haben Sie nun bei einem Händler aus England gekauft oder haben Sie bei Amazon UK bei einem Marketplace Händler aus China gekauft?

LED Lampen und Uhren sind eigentlich die Spezialität von chinesischen Händlern und weniger von englischen Verkäufern. Ein Bild der Ware machen, das deutet auch auf chinesische Händler hin.

Was die "Phantasiepreise" betrifft : der Markt bestimmt den Preis. Sind Artikel aus dem Programm gestrichen, dann regelt die Nachfrage den Preis. Wenn niemand einen bestimmten Artikel anbietet, dann würde ich auch einen hohen Preis ansetzen. Normal.

Ansonsten, was immer Sie auch da beobachten, jeder Händler bestimmt selber seinen Preis. Sie müssen es ja nicht kaufen. Auf eine Mail, "ob der Preis mein Ernst sei", da hätte ich auch nicht geantwortet.

Ich kaufe sehr viel in England und auch in China, aber ich habe derartige Dinge noch nicht erlebt. Ein Hemd aus China war mal zu klein, da wollte man auch ein Foto haben, das habe ich dann geschickt und habe den Preis erstattet bekommen. Den Artikel musste ich nicht zurück schicken. Grade chinesische Händler sind da sehr kulant, jedenfalls nach meiner Erfahrung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.06.2016 06:59:02 GMT+02:00
Ich hatte bisher vier Käufe bei Händlern aus den UK. In allen vier Fällen wusste ich erst, wo ich gekauft hatte, als der Kauf abgeschlossen war, da es keine Informationen über die Händler gab (nicht über die Amazon App . . . und ich mache fast alles übers Smartphone). In drei von vier Fällen trat der Reklamationsfall ein. Grund: Ware kam
defekt an oder funktionierte nicht. In allen drei Fällen ging ein Spiel los, das ich nicht noch einmal brauche: "Schicken Sie Fotos des defekten Artikels!" (Wie soll man per Foto beweisen, dass LED Solarlaternen nicht funktionieren oder eine analoge Armbanduhr ihren Dienst verweigert???) Nach mühsamen Hin- und Hergeschreibe hieß es: Rücknahme ok, aber Rücksendung auf meine Kosten. Am Ende warf ich die Ware in den Müll!

Noch etwas, was mir seit einiger Zeit bei den UK Händlern auffällt, sind unglaubliche Mondpreise und diese Erfahrung häuft sich. Beispiel: Da gibt es vom englischen Verlag Eaglemoss diese Star Trek Serie (Magazin mit Modell), die in Deutschland im Handel für knapp 15,00 € angeboten wurde. Gut, da einige Modelle inzwischen vergriffen sind, steigen auch die Preise. Nun fand ich Angebote besagter UK Händler mit Preisangeboten zwischen 150,00 und fast 3.000,00 € für ein 7 cm langes Modell mit Magazin! Aber nicht nur in dem Bereich! Schmuck, Haushaltsgeräte, Sammelartikel . . . teilweise liegen die Preise beim
Zehnfachen dessen, was die Ware bei uns kostet.

Nun habe ich einige der Händler angeschrieben und mal freundlich angefragt, ob diese Phantasiepreise ihr Ernst sind. Antwort erhielt ich nie, aber nach wenigen Tagen waren diese Händler verschwunden und die selbe Ware wurde, natürlich ebenso überteuert, von einem Händler mit anderem Namen angeboten! Das war keine Ausnahme, sondern wurde von mir mehrfach über längeren Zeitraum beobachtet. Mit etwas Mühe fand ich heraus, dass es sich bei vielen dieser UK Händler um Asiaten handelt.

Hat noch jemand Ähnliches von/mit den Freunden von der Insel beobachtet und/oder erlebt?? Freue mich auf Rückmeldung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.06.2016 00:18:02 GMT+02:00
Andy meint:
"Welche Spuren löscht" er denn? Mit einer Stornierung löscht man überhaupt nichts, denn die Daten verschwinden ja nicht, sie sind immer noch unter "Bestellungen" zu sehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.06.2016 21:45:59 GMT+02:00
Tom101 meint:
Ich habe eine Seekarte bei roorda bestellt und nicht bekommen. Mit einer Stornierung hat der Verkäufer versucht, alle Spuren zu löschen. Der Verkäufer konnte nicht liefern, weil er auf Reisen war; dennoch bot er weiterhin "meine" Seekarte an. Meiner Meinung nach hat Amazon ein Problem mit diesen Marketplace-Anbietern. Sie machen sich das Qualitätslabel Amazon zu Nutzen, ohne aber die üblichen Anforderungen bezügl. korrekter Abwicklung zu erfüllen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2015 17:55:42 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.05.2015 17:56:26 GMT+02:00
Andy meint:
Von Ihrem 147 IQ merkt man aber wenig. Sie können ja nicht einmal genau sagen wo Sie bestellt haben.

Da Sie angeblich "schlechte Erfahrungen mit Amazon.uk gemacht haben", dann werden Sie wohl den Artikel via Amazon Marketplace bestellt haben. Dann hat nur Amazon Ihre Kreditkartennummer und Amazon gibt diese Nummer nicht an andere weiter. Die Zahlungsabwicklung erfolgt über Amazon. Da verstehe ich nicht was es da zu jammern gibt und was für ein Theater Sie hier machen.

Sollten Sie allerdings die Bestellung an Amazon vorbei bestellt haben und direkt selbst an den Verkäufer gezahlt haben, dann ist es einfach Dummheit und hat nichts mit Amazon zu tun.

Für eines müssen Sie sich schon entscheiden, wo Sie jetzt bestellt haben .....^^

Veröffentlicht am 29.05.2015 17:52:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.05.2015 19:23:22 GMT+02:00
Der perfide Versuch größtmöglichen Schaden anzurichten?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2015 17:48:09 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.05.2015 17:48:48 GMT+02:00
LW meint:
"man" findet manche Sachen merkwürdig, "man" hat ein IQ von 147 und "man" hat schon andere schlechte Erfarungen gemacht. "man" kam auch nur zum warnen, nicht zum debattieren. "man" hört nun auf, "man" hat besseres zu tun als diskutieren. "man" wird wohl demnächst eine Parallel-webseite öffnen, wo Warnungen nur angegeben werden und keine Zensur herrschen kann. "man" ist nicht da, um sich anpöbeln zu lassen, "man" will nur helfen. "man" sagt tschüss.

Veröffentlicht am 29.05.2015 17:46:42 GMT+02:00
E.K. ist wieder da? Der Storyteller?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2015 17:39:35 GMT+02:00
Andy meint:
Ja und wo??

Wenn man bei Amazon Marketplace bestellt (ob jetzt uk, Japan, Frankreich etc.) dann hat die Kreditkartennummer nur Amazon und sonst niemand.

Wieso sollte man andere warnen? Sie bekommen doch bei einer Stornierung des Verkäufer das Geld von Amazon zurück!

Nur weil jemand einen Artikel storniert, da habe ich keine Ahnung was da "eine schlechte Erfahrung" sein sollte und wieso man panisch im Internet sucht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2015 17:31:38 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.05.2015 17:33:22 GMT+02:00
LW meint:
Danke, ich hoffe, es ist dem auch so...
Aber der Verkäufer hat NACH Bestellung den Preis auf 0,00€ gemacht, um stornieren zu können. Das ist mir doch etwas merkwürdig, denn dadurch gibt's keinen Link mehr zum Verkäufer anzeigen. Sehr sehr dubiös. Wenn man von nun an vor Bestellung auch noch in den verschiedensten Handelskammern der Welt hinschauen muss, um sich zu vergewissern, ob es die Firma gibt und wo der Inhaber leben könnte, läuft etwas schief. Man müsste eine "Alarm-Taste" haben. Ausserdem hat der schnelle Rückzung der Anzeige jeglichen Kommentar unmöglich gemacht. Keinen weiteren warnen zu können ist dreist und gibt mir kein gutes Gefühl.

Veröffentlicht am 29.05.2015 17:27:36 GMT+02:00
Neue Story!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2015 17:26:44 GMT+02:00
LW meint:
Weil ich bestellte!

Veröffentlicht am 29.05.2015 17:24:50 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.05.2015 17:25:08 GMT+02:00
Falls Ihre Sie die Zahlung über Amazon Payment abgewickelt haben sind Sie so denn wahr auf der sicheren Seite.Ansonsten wachsam sein sei empfohlen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.05.2015 17:23:47 GMT+02:00
Andy meint:
ääääh .... und wieso hat die Firma Deine Kreditkartennummer???

Veröffentlicht am 29.05.2015 17:19:08 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.05.2015 17:20:50 GMT+02:00
LW meint:
Habe eben auch eine schlechte Erfahrung mit einem Verkäufer aus UK gemacht. Angeblich war ein Preis falsch angegeben, alles wurde storniert. Nun hat der Typ meine Kreditenkartennummer, aber auf dem UK Handelsregister etc. ist die Firma nur eine Adresse - keine echte Firma. Ein gleichnamiger Typ lebt in Lagos, Nigeria. Falls irgendetwas passiert, kann man nicht einma amazon kontaktieren, es ist eine Schande. Hier die Angaben, die mich zweifeln lassen:

There are multiple companies registered at this address, the registered address may be the accountant's offices for CLINDATA LIMITED
There are multiple accountancy firms based at this address. The accountancy firm could be one of these: AP GENERAL TAX LIMITED JAINALI LTD KINGFISHER ACCOUNTING SOLUTIONS LTD MPR BUSINESS SOLUTIONS LIMITED NUMERICO LIMITED PJRB LIMITED SIMPLY ACCOUNTS & TAX LIMITED

Nun muss neurotisch auf Kreditkartenausgaben geschaut werden. Genau das, was man durch amazon glaubt, zu vermeiden...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 21.02.2015 23:02:04 GMT+01:00
frawani meint:
Muß mich Ihren schlechten Erfahrungen leider anschließen. Habe einen Automatic-Adapter für Canon EF-Objektive an Sony A7r Kamera in England über Amazon im Dez.2014 bestellt u bezahlt.Im Januar erhielt ich ein falsches Produkt.Zurück geschickt mitte Januar auf meine Kosten,
Fehler in mehreren Mails erläutert und um Umtausch gebeten,bis jetzt-mitte Februar- habe ich weder Ersatz noch mein Geld erhalten. Amazon Kundendienst will helfen, mein Geld zurück zu bekommen. Für mich gibt es nie wieder Kauf in England ! mit Kauf in Honkong
habe ich übrigens gute Erfahrungen, wenns auch lange dauert.

Veröffentlicht am 20.02.2015 22:10:37 GMT+01:00
[Von Amazon gelöscht am 30.08.2015 10:49:07 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2015 11:12:50 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.02.2015 11:13:18 GMT+01:00
Andy meint:
Was ist das für eine dämliche Antwort auf mein Posting?!

Sie finden das also in Ordnung, wenn "Kunden" sich Dinge bestellen, sie benutzen und wieder zurückschicken?!

Naja, da wundert mich nichts mehr.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2015 10:59:09 GMT+01:00
G.S. meint:
Ich sagte ja bereits, niemand zwingt Sie im Internet zu kaufen - wenn Sie das so stört, kaufen Sie doch im Laden vor Ort.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2015 04:08:41 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.02.2015 09:00:15 GMT+01:00
Andy meint:
Sicher habe ich Probleme damit, wenn Leute

- Bekleidung in 3 verschiedenen Größen bestellen und dann 2 oder alle 3 zurückschicken,
- sich teure Abendkleidung für ein Fest bestellen und danach wieder zurückschicken,
- sich für die Weltmeisterschaft einen Luxusfernseher bestellen und dann wieder zurückschicken,
- sich 10 Kameras (oder was auch immer) bestellen, sie testen und 9 oder 10 davon zurückschicken etc.,

denn das zahle ich und alle anderen Kunden mit.

Wenn Sie so etwas in Ordnung finden, dann stimmt mit Ihnen etwas nicht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.02.2015 01:16:22 GMT+01:00
G.S. meint:
Meine Antwort bezog sich darauf, dass sie anscheinend ein Problem mit der Rücksendequote einiger ihrer Mitmenschen haben: "Wer zahlt diesen "Spaß" das einige Leute meinen, Sie müssten alles bestellen und ausprobieren und zurück schicken?"
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