Rechnungsstellung bei Marketplace - ärgerlich


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1-25 von 155 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 07.08.2013 17:01:55 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.08.2013 17:05:10 GMT+02:00
cus meint:
Habe eben hier im Forum gesucht - kein Thema zur leidigen NICHT-Rechnungsstellung bei Marketplace-Partner. Vielleicht bin ich ja der einzige, der seinen Rechnungen von Marketplace-Versendern hinterherlaufen muss?
Es ist jedenfalls sauärgerlich, dass ich mindestens jedes zweite Mal nach etwa einer Woche Wartezeit Amazon bitten muss, beim Marketplace-Partner nach einer umsatzsteuerfähigen Rechnung nachzufragen. Die kommt dann auch. Und es ist sicher nicht direkt die Schuld Amazons - eher einer kleinen Änderung im Design der Bestellungen.
Mir ist klar, dass nicht jeder einer Rechnung braucht und mit dem "Kaufbelegt" (auf dem die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen ist - akzeptiert das Finanzamt nicht als Rechnung) auskommt.
Und es ist sicher auch ein Schritt Arbeit für den Verkäufer, selbst digital eine Rechnung auszudrucken und UNGEFRAGT dem Käufer zukommen zu lassen, ... wenn schon nicht per Post, worauf ich verzichten könnte. Aber es sollte doch möglich sein, dem Marketplace-Verkäufer schon bei der Bestellung zu signalisieren, eine Rechnung zu erstellen und dem Kunden ungefragt zukommen zu lassen - WENN DIESER DAS IN EINEM KÄSTCHEN BEI DER BESTELLUNG ANHAKEN KÖNNTE !!!! - Die es nicht aktivieren, die ersparen dem Verkäufer eben diesen eigentlich selbstverständlichen Service - auch gut für beide.

Mich würde wirklich interessieren, ob ihr von den Marketplace-Leuten keine Rechnung braucht, oder ob dieses Thema für euch deshalb uninteressant ist, weil ihr mit dem Kaufbelegt auskommt.

Grüsse
Claus

Veröffentlicht am 07.08.2013 21:05:58 GMT+02:00
Froschkind meint:
Hallo Claus,
Ich habe bisher immer eine Rechnung erhalten, und dies sogar ungefragt, was ich sehr gut finde, so kann ich deinen Frust gut nachvollziehen.
Bei manchen Dingen benötige ich keine Belege, weil es zum reinen privat Vergnügen ist zum anderen wenn ich die Belege benötige kommen, wie oben schon geschrieben, ungefragt die Rechnungen mit.
LG

Veröffentlicht am 08.08.2013 11:32:42 GMT+02:00
Hesse oHG meint:
Ich (als Verkäufer) würde ich mich über eine Funktion freuen, direkt aus Amazon heraus eine Rechnung erstellen zu können.
das Design muss nicht einmal besonders ansprechend sein, solange ich die notwendigen Angaben darauf unterbringen kann. Den entsprechenden Umsatzsteuerschlüssel zu den Produkten zu hinterlegen sollte auch nicht unmöglich sein.

Unabhänig hiervon legen wir natürlich allen unseren Lieferungen auch eine ordentliche Rechnung bei.
Für unsere eigene Abrechnung müssen wir diese ja sowieso erstellen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.08.2013 10:31:42 GMT+02:00
Frank S. meint:
Hallo cus,

als Endverbraucher reicht mir der übliche Kaufbeleg (oh. USt) aus. Für meine Gewährleistungsansprüche reicht ja jeder den Kauf nachweisende Beleg aus (Lieferschein, Bruttorechnung, etc.)

Trotzdem bekomme ich oft unaufgefordert von den von mir präferierten Marketplaceanbietern eine Rechnung zur Verfügung gestellt. Meistens allerdings als (unsignierte) PDF per eMail über das Amazon-Mailsystem.
Ab und zu liegt sie auch der Lieferung bei.

Also wird der Grund für das Nichteinbauen der Funktion durch Amazon eher im (verhältnismäßig) geringen Bedarf zu sehen sein, weil wohl deutlich mehr Privatkunden einkaufen, denen das egal zu sein scheint.

Veröffentlicht am 12.08.2013 09:12:33 GMT+02:00
Grade als Endverbraucher möchte man doch , falls man die Ware (Gehe jetzt mal explizit von Elektronik aus) irgendwann wieder veräußern möchte eine Rechnung haben um dann auch nachweisen zu können das man die Ware Legal erworben hat und eventuelle Garantieansprüche auch noch nutzen kann.

Allerdings Bestelle ich oft waren die von Amazon direkt verschickt werden und eine Rechnung ungefragt beigefügt wird was ich auch sehr schätze ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.08.2013 13:49:04 GMT+02:00
Harald Kunkel meint:
Ja, das ist wirklich ein grosses Ärgernis.
Und schadet evtl. auch dem Ruf von Amazon selbst?
Mir ist völlig unverständlich, daß AMAZON da nicht mal richtig durchgreift bei den Marketplace-Händlern, sonst ist AMAZON ja wirklich "auf Zack".
Die Erfordernisse gemäß den Steuergesetzen sind ja schließlich keine unverbindlichen Empfehlungen, oder?

Veröffentlicht am 13.08.2013 10:47:44 GMT+02:00
cus meint:
Inzwischen habe ich bei amazon deren Empfehlungen in Sachen "Rechnung bei Marketplace-Bestellung" gefunden:

http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=200106420

Nun ja, ich habe als Threadstarter wohl vergessen zu differenzieren zwischen privaten und gewerblichen Verkäufern. Ich habe vorausgesetzt, dass ich von einem Privatmenschen eben keine Rechnung mit ausgewiesener Mwst. verlangen kann (§14 UstG).

Mein Gedanke lief eher in die Richtung, dass es "sauärgerlich" sei, von einem offensichtlich gewerblichen Anbieter (das kann man ja im Angebot unter "Verkäufer" recherchieren)

a) keine,
b) oft erst auf Nachfrage mit angem. Wartezeit,
c) selbst auf doppelte Nachfrage (in 3 Jahren nur 2x vorgekommen)

Rechnung zu bekommen.

Und natürlich hefte ich anschließend die Rechnung nicht ab für ggf. Gewährleistungsansprüche, denn die habe ich ja eh abgesichert durch den bei Amazon nachgewiesenen Kauf, sondern ich brauche die Rechnungen fürs Finanzamt, weil ich Ware auch für meine berufliche selbständige Tätigkeit brauche und die Mwst. gegen die Vorsteuer verrechnen möchte.

Was ich ziemlich blöd finde bei dieser im obigen Link angegebenen Empfehlung Amazons, sich VORAB per email beim Käufer zu informieren, ob, und wenn ja, dann schnellstens, er eine Rechnung mit Mehrwertsteuerauswurf an mich bei Kauf schicken könne.

Man muss sich mal vorstellen, dass man die Ware möglichst schnell braucht. Eine Anfrage plus eingerechneter Antwortzeit (wobei ich mal voraussetze, dass die wirklich kommt und nicht untergeht), plus den bei Marketplace-Käufen üblichen bis zu ca. 3 Tagen Versand, das heißt: so ein Marketplace-Kauf mit Rechnungsgarantie kann dauern. Mag ja hinzunehmen sein, ist nur nicht das leicht gesalzene "Gelbe vom Ei".

So gesehen ist es mir immer noch nicht ganz klar, warum Amazon, die sonst selbst bei Lieferung und Rechnungsstellung absolut top arbeiten, besonders bei Prime-Service, so eine Empfehlung, wie die der Email-Nachfrage im Vor- oder Nachwege des Kaufs bei Marketplace-Partnern abgibt ----->

-----> STATT diese simple Option einer Rechnungsanforderung DIREKT bei der Bestellung einzubauen.

Fazit:
Wers nicht nur einmal erlebt hat, sondern Vielkäufer bei Amazon ist, der weiß:

Dieses Nachhaken nach Rechnungen bei gewerblichen Marketplace-Verkäufern nervt.
Man kann sich bislang nur dagegen wehren, indem man die Bewertung auf max. 2 Sterne in den Keller schießt mit dem Rechnungshinweis.

Das würde ich gerne vermeiden, weil es ja die Ware an sich und auch die Liefermodalitäten nicht sind, denn die sind so gut wie immer ohne Kritik.

Claus

Veröffentlicht am 13.08.2013 11:14:53 GMT+02:00
Liberty Bell meint:
Also auch ich kaufe viel von gewerblichen Verkäufern für meine Firma und verbringe ebenfalls viel Zeit damit, Amazon zu bitten, den Verkäufer zu bitten, mir eine Rechnung zuzuschicken. Kurz zur Info. Der gewerbliche Verkäufer MUSS eine Rechnung in jedem Fall ausstellen, denn er muss für alle Verkäufe ja dem Finanzamt gegenüber eine Ust-Voranmeldung senden und die Umsatzsteuer abzuführen. Die gehört ja dem Finanzamt. Es ist also prinzipiell kein Mehraufwand für ihn, da er die Rechnung ohnehin für seine eigenen Unterlagen benötigt. Warum muss ich und Amazon also in praktisch jedem zweiten Fall die Arbeit aufbürden, zu der gewerbliche Verkäufer ohnehin gezwungen ist. Eine klare Ansage von Amazon an die Verkäufer wäre sicher hilfreich und würde allen Arbeit ersparen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.08.2013 17:51:24 GMT+02:00
Holger B. meint:
ich kann den Frust nachvollziehen.
mir geht es genau so - es fehlen andauernd Rechnungen bei Ware, die über Amazon verchickt wird.
Sendet der Händler selbst kommt meistens eine Rechnung.

Leider habe ich noch schlechtere Erfahrungen - von 10 Käufen mit "Versand über Amazon" habe ich nur EIN einziges mal eine Rechnung als pdf per EMail bekommen, bei den anderen bisher noch gar keine Reaktion.

Ärgerlich vor allem, weil man nicht auf jeden Amazon Beleg schaut und es manchmal gar nicht auffällt dass das gar keine Rechnung mit Umsatzsteuerausweis ist.

Veröffentlicht am 13.08.2013 18:18:29 GMT+02:00
IT-Experte meint:
Nachdem mich dieses "Hinterherlaufen" auch echt annervt, gehe ich jetzt konsequent vor:

- 1x anmahnen über Amazon mit Fristsetzung von 1 Woche
Wenn keine Reaktion, storniere ich den Kauf.
Und bei dem Verkäufer kaufe ich auch nicht mehr.
- wenn nur nach Anmahnung doch eine Rechnung erwähne ich das negativ in der Käuferbewertung.
kommt das dann bei der nächsten Bestellung wieder vor ist es vorbei mit Bestellungen bei diesem Verkäufer.

Inzwischen habe ich so 2 Handvoll Anbieter bei denen das klappt mit den Rechnungen - und dort bestelle ich dann.

Eine andere Konsequenz ist für mich, dass bei hochwertigen Bestellungen ich das direkt über Amazon mache (auch wenn es ein paar Euro mehr kostet).

Veröffentlicht am 13.08.2013 20:53:47 GMT+02:00
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.08.2013 21:45:05 GMT+02:00
Mike L meint:
Genau so habe ich mich auch entschieden. Dies jedoch wegen der Rückerstattung des Kaufpreises. Abgebucht wurde umgehend. Dem Geld rennt man hinterher. Sobald eine Ware bei Amazon zu bekommen, nur noch dort.
Gruss M. Lange

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2013 05:08:55 GMT+02:00
Harald Kunkel meint:
Zur Klarstellung, wir müssen uns hier N I C H T rechtfertigen, weil wir eine Rechnung wollen bzw. brauchen !
Sondern die Händler bei AMAZON Marketplace sollten mal begründen, warum das bei den Einen klappt, bei den anderen Marketplace-Händlern eben nicht.
In der Zeit, in der man einen "Kaufbeleg" ausdruckt und beifügt, hat man das auch mit einer ordentlichen Rechnung gemacht!
...
Und AMAZON sollte mal bitteschön erklären, warum es Händler nicht konsequent ausschließt, die das nicht zuwege bringen bzw. wollen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2013 05:40:49 GMT+02:00
Omigilli meint:
Hallo Claus,

habe es leider auch schon erlebt, dass es weder eine Rechnung noch einen Kaufbeleg mit Datum für die Garantie gab.
Habe mehrmals nachgehackt, damit ich gegebenenfalls in einem Garantiefall einen gültigen Beleg gab. Wurde dann per email geschickt.
Kann deinen Ärger also voll und ganz verstehen und stimme dir zu!

Grüße sendet Omigilli

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.08.2013 06:51:03 GMT+02:00
Frank S. meint:
"...es fehlen andauernd Rechnungen bei Ware, die über Amazon verchickt wird...Sendet der Händler selbst kommt meistens eine Rechnung."

Leider ist das recht einfach zu erklären.
Der Vertrag kommt zwischen Marketplacehändler und Kunden zustande. Amazon erbringt bloß logistische Leistungen, wie Abwicklung Inkasso und Versand. Die Rechnung muss aber vom Händler erstellt werden.
Da Amazon die Ware im Lager hat und damit die Rechnung und die Ware an unterschiedlichen Orten sind, kommt die Rechnung nicht "mal eben mit in den Versandkarton".
Wenn der Händler selber die Ware versendet, sieht das natürlich anders aus.

Nicht schön, aber irgendwie logisch (logististisch bedingt).

M.E. kann Amazon auch nicht einfach die Rechnung für den Händler mitdrucken, weil das unter anderem (!) zuviel Aufwand zur Folge hätte... zum Beispiel müsste Amazon vor jeder Rechnungserstellung beim Händler nach der laufenden RechnungsNr fragen, um fehlende oder doppelte Nummern bei diesem zu vermeiden... (andernfalls gibt's "Stress" mit dem Finanzamt).

Im Prinzip müsste Amazon bei jeder Warenlieferung die Kerndaten einer Rechnung an den Händler übermitteln und dieser müsste postwendend eine Rechnungserstellung und Absendung an den Kunden durchführen.

WICHTIG: Ich will das Amazon-System hiermit nicht verteidigen; ich wollte nur zu den oben zitierten Satzteilen etwas anmerken.

Veröffentlicht am 14.08.2013 20:18:42 GMT+02:00
HL meint:
Hallo,

nachdem mir diese "Unart" nun auch schon mehrfach, egal ob von Amazon direkt verschickt oder von einem Amazon-Handelspartner,
aufgefallen ist, will ich hier mal meinen Unmut äußern.
Wie ein Kunde hier zuvor schon schrieb, ist es wohl kaum eine unverbindliche Empfehlung für den Gewerbetreibenden eine Rechnung auszustellen oder nicht.
Ebenso ist es mir jetzt schon einige Male passiert, dass ohne Hinweis auf §19 UStG, einfach die MwSt nicht ausgewiesen wird.
Selbstverständlich können mal Fehler passieren, die Häufigkeit dieses Auftretens allerdings lassen mich an Zufall zweifeln.
Bei mehreren Bestellungen pro Monat landet da schon mal, wenn man nicht genau hinschaut, der Lieferschein anstatt der Rechnung in der Buchhaltung und man kann dann manchen Verkäufern (ich schreibe bewusst "manchen", da es auch äußerst vorbildliche Verkäufer gibt) bezüglich der Rechnung hinter her rennen.
Fairerweise möchte ich noch hinzu fügen, dass dieses Prozedere nicht nur bei Amazon, sondern auch bei anderen Handelsplattformen in letzter Zeit gehäuft auftritt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.08.2013 00:13:45 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 16.08.2013 16:28:31 GMT+02:00
Erwin meint:
Ich meine mal gelesen zu haben, dass eine gewerblicher Verkäufer verpflichtet ist eine Umsatzsteuer-Rechnung zu erstellen.

Mir persönlich ist es einmal untergekommen, dass ich keine "passende Rechnung" erhielt (nur einen Lieferschein). Ich hatte damals den Verkäufer angemahnt, mit Ankündigung einer Kürzung des Kaufpreises um 10%, und um Zusendung einer Rechnung gebeten. Nach abgelauferner Frist habe ich den Abuchungsbetrag storniert, den Kaufpreis der Ware um 10% gekürzt und die Differenz überwiesen.
Allerdings war das kein Kauf über Amazon, sondern ein Direktkauf übers Internet.

Ich hab ziemlich schnell eine Rechnung erhalten. Werde aber dennoch bei diesen Verkäufer nicht wieder einkaufen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.08.2013 12:10:39 GMT+02:00
Wobbler meint:
ja, wirklich immer sehr ärgerlich!

Veröffentlicht am 22.08.2013 11:10:12 GMT+02:00
cus meint:
Wir haben ja nun einiges zusammengetragen - kaum ein Argument, das wirklich die Rechnungsstellung nicht nötig sieht oder als "unzumutbar für den Verkäufer" unterstützt.

Das Frage ist doch, WIE kann man amazon dazu bewegen, die Rechnungsstellung als "normal" in Ihren Statuten zu übernehmen?

Zunächst mal gefragt: irgendwelche Vorschläge, die umsetzbar sind?

Claus

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.08.2013 17:02:31 GMT+02:00
Andy meint:
ehrlich gesagt brodelt es schon seit dem ersten Posting in mir.

Wieso kaufen Sie eigentlich bei Marketplace Verkäufern, wenn Sie damit solchen "selbstgemachten" Stress haben??
Weils günstiger ist?! Naja, Geiz ist halt nicht immer geil.

Kaufen Sie doch bei Amazon oder einem Geschäft Ihres Vertrauens! Dann haben Sie auch eine Rechnung und Sie sparen sich das ganze Theater. Sie können es ja eh absetzen, also was soll dann das ganze Theater?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.08.2013 17:04:50 GMT+02:00
Andy meint:
Warum sperrt Amazon nicht lieber konsequent solche anstrengenden und nervigen Käufer?

Ansonsten siehe vorheriges Posting.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.08.2013 17:16:58 GMT+02:00
Andy meint:
Ich stelle jetzt zum (gefühlten) 1000. x klar : Ein Verkäufer kann nicht abbuchen und wird nicht abbuchen!!

Amazon bucht das Geld ab und der Verkäufer erhält das Geld erst viel später! So ist das in den AGBs geregelt! Der Marketplace Verkäufer hat da überhaupt nichts mit zu tun!

Da Ihre Rezensionen größtenteils positiv sind, kann ich auch nicht sehen, wo da ein Problem sein sollte.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.08.2013 17:24:48 GMT+02:00
Andy meint:
Ich meinte auch mal was, sehr oft ist die Realität ein wenig anders :

"Ein Kleinunternehmer nach § 19 Umsatzsteuergesetz (UStG) ist ein Unternehmer, dessen Jahresumsatz zzgl. der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird.

Ein Kleinunternehmer muss keine Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) an das Finanzamt zahlen. Er darf in seinen Rechnungen also auch keine Umsatzsteuer ausweisen und kann auch keinen Vorsteuerabzug durchführen."

Veröffentlicht am 23.08.2013 17:25:58 GMT+02:00
IT-Experte meint:
Herr Andy, da Sie das Problem offensichtlich nicht verstanden haben oder nicht verstehen wollen, sollten Sie einfach Ihren Weg gehen und hier nicht rumtrollen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.08.2013 17:31:12 GMT+02:00
Andy meint:
Sicher, ich verstehe das Problem. Man will etwas sehr günstig haben und möchte es dann doch noch von den Steuern absetzen^^
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