Marketplace-Händler aus UK - bisher nur schlechte Erfahrungen.


Sortieren: Ältester zuerst | Neuester zuerst
1-25 von 64 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.07.2013 22:21:53 GMT+02:00
G.S. meint:
Hallo,

der Titel beschreibt, um welches Thema es geht, eventuell hat jemand hier auf Amazon bereits ähnliche Erfahrungen gemacht.
Ich habe bisher 2x über den Amazon Marketplace Produkte von Händlern aus UK gekauft und jedes mal hatte ich Probleme mit der Rückgabe, obwohl die Voraussetzungen für einen kostenlosen Rückversand der Ware vorlagen - und ja, auch die ausländischen Marketplace-Händler verpflichten sich, die Bestimmungen von Amazon.de einzuhalten - bspw. den Rückversand trägt der Verkäufer, wenn der Wert der Ware einen Betrag von 40¤ übersteigt.
Jedenfalls weigerten sich die Händler aus UK jedes Mal, die Rücksendekosten zu tragen - bei Warenwert über 40¤ genauso wie bei defekter Ware. Bei Kontaktaufnahme wurden diese Kritierien jedesmal wissentlich ignoriert und die Standardantwort ist: "Die Rücksendekosten können wir leider nicht übernehmen." - Leider? Wenn es ihre verdammte Pflicht ist?!
Der Service von Amazon ist in diesen Fällen immer hilfreich gewesen, aber es ärgert mich einfach nur, wie diese Händler Kunden verarschen, sich nicht an Bestimmungen halten und einfach nur unfreundlich und ignorant sind. Jedes Mal muss man sich aufwendig beschweren und gebetsmühlenartig den Sachverhalt wiederholen - ein Grund für mich, in Zukunft nicht wieder bei Händlern aus UK zu kaufen!

Erfahrungen und Meinungen anderer Amazon-Kunden mit diesen Marketplace-Händlern sind herzlich willkommen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.07.2013 01:01:14 GMT+02:00
Stein meint:
ging mir ebenso mit händlern aus den UK.
auch nach drei wochen wartezeit kam die bestellte ware nicht an.
von dem UK händler kam später per mail eine entschuldigung,
doch ich sollte trotzdem das porto bezahlen.
(also keine ware und trotzdem kosten!)

amazon vermittelte. so brauchte ich kein porto bezahlen.
neben dem sehr freundlichen service
bekam ich zusätzlich von amazon noch einen 10 euro gutschein als ausgleich.

amazon empfahl mir bei UK händlern nicht mehr zu bestellen,
da es mit denen häufig zu schwierigkeiten kommt.
das problem scheint also nicht neu zu sein.

meine persönliche empfehlung: bei amazon anrufen,
problem schildern, gemeinsame lösung finden
und :) nicht mehr in den UK bestellen.

Veröffentlicht am 11.07.2013 08:54:18 GMT+02:00
M. Brinkmann meint:
Ich hatte bisher nur gute Erfahrungen mit Marketplace Händlern aus UK, allerdings hatte ich noch nie einen Reklamationsfall oder einen anderen Grund Ware zurück zu schicken...

Veröffentlicht am 11.07.2013 09:26:52 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 11.07.2013 12:12:58 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.07.2013 10:16:43 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 11.07.2013 10:22:43 GMT+02:00
IjonTichy meint:
Wenn man Produkte bei einem ordentlichen Marketplacehändler kauft gibt es auch im hochwertigen Preis keine Probleme. Natürlich muss man schauen, an was für Händler man gerät. Dazu sind die Händlerwertungen aber in der Regel sehr hilfreich. Wenn man da ein Problem hat kann es schon passieren, dass Amazon die A-z-Garantie ablehnt. Wobei ich bisher nur gehört habe, dass das passiert, wenn man die Garantie öfters in Anspruch nimmt. Wenn Amazon dann nicht mehr hilft, wendet man sich an den Händler. Der muss sich genauso an die Gesetze halten wie Amazon. Er sollte ntürlich nicht gerade in China sitzen.

Zum Startbeitrag. Einfach mal Regeln lesen hilft.
http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=200387580
"Diese Hinweise gelten nur für Artikel, die direkt von Amazon.de verkauft wurden, sowie für Artikel von Verkaufspartnern, deren Versand durch Amazon übernommen wurde "
Dort steht nirgends, dass Marketplacehändler die Bedingungen vom Amazon.de einhalten müssen.
Für deutsche Händler gilt natürlich gleiches Recht. Aber in England sind die Gesetze dazu nunmal anders und da spielt es auch keine Rolle bei Amazon.de zu bestellen.

Veröffentlicht am 11.07.2013 10:48:48 GMT+02:00
G.S. meint:
Einfach mal die richtigen Regeln lesen hilft:

http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=886406

Du musst schon die Richtlinien lesen, die für Marketplace-Artikel bzw. Marketplace-Händler gelten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2013 08:34:58 GMT+02:00
Köhne meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.07.2013 08:36:16 GMT+02:00
Casey/Lisa meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 31.07.2013 12:16:23 GMT+02:00
Zitat: "Wenn man Produkte bei einem ordentlichen Marketplacehändler kauft gibt es auch im hochwertigen Preis keine Probleme.".

=> Ich glaube eher daran, dass ich bei der nächsten Lottoziehung den Jackpot knacke als einen ordentlichen MarketPlaceHändler zu finden :-)

Einen ordentlichen MarketPlaceHändler kann es m. E. auch gar nicht geben, da dies die Gesetze des Marktes nicht zulassen...wer probiert ein ordentlicher MarketPlaceHändler zu werden wird über kurz über lang vor der Wahl stehen: entweder ordentlich zugrunde zu gehen oder parasitäre Verhaltensweisen anzunehmen um nicht vor die Hunde zu gehen.
Es gibt einfach zu viele Händler auf dem Markt die die selben Waren anbieten. Was will ein kleiner MarketPlaceHändler (auch größerer) gegen die großen Plattformen wie bspw. Amazon denn ausrichten oder gegen 50.000 Mitbewerber? Sicher: Irgendeiner wird es schaffen sich gegen alle anderen durch zu setzen - mit einem Alleinstellungsmerkmal...aber wie lange hat er dieses Alleinstellungsmerkmal(?).

Bestes Beispiel sind doch die immer mehr werdenden Einkaufszentren...die versprechen doch auch immer wieder: wir wollen niemanden verdrängen; zu den Händlern in den Innenstädten wollen wir Partner und keine Konkurrenten sein; usw. usw. usw... Was passiert nach kurzer Zeit? In den Innenstädten wird ein Schaufenster nach dem anderen frei und irgendwann ist Wüste... Zugegeben: Ein Handyshop nach dem anderen macht auf und wieder zu...ein 1-Euroshop nach dem anderen macht auf und wieder zu...ein Obdachloser sitzt vielleicht noch als einziger Hardliner am selben Platz.

Spielt mal intensiv Monopoly und postet mir nach ein paar Monaten eure vielleicht neu gewonnenen Erkenntnisse.

Und noch etwas: Der Kuchen wurde schon vor sehr sehr langer Zeit aufgeteilt...um die Brösel kämpfen m. E. momentan die MarketPlaceHändler.

Kauft deshalb bei Amazon wenn Amazon der Verkäufer und der Versender ist oder kauft wieder einmal bei den Fachmärkten um die Ecke. Momentan hat der Fachmarkt um die Ecke noch den zusätzlichen positiven Aspekt: Man wird ein wenig dunkler wenn man zu Fuß dorthin geht - natürlich sollte man sich eine Waschmaschine auch nach Hause liefern lassen und nicht versuchen die im Einkaufswägelchen selbst zu transportieren. :-)

Veröffentlicht am 31.07.2013 15:17:32 GMT+02:00
Andy meint:
Leute, Ihr könnt nicht alles haben. Entweder will man es billig und geht ggf. ein Risiko ein oder man will kein Risiko eingehen und kauft den Artikel halt bei Amazon direkt. So einfach ist das!

Ich bestelle sehr viel bei Marketplace Händlern und habe noch nie einen Grund zur Beschwerde gehabt, also ist der Aufruf des Boykott englischer Händler lächerlich. Natürlich funktioniert das "ausprobieren und zurück schicken" bei denen nicht^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.07.2013 17:20:29 GMT+02:00
G.S. meint:
Ich glaube, du hast nicht verstanden, was hier eigentlich Ausgangspunkt der ganzen Diskussion war. Es geht nicht darum, "billig" kaufen zu wollen, ohne Risiken einzugehen. Es geht darum, dass sich hier auf Amazon.DE Händler Marketplace-Händler mit Sitz in Großbritannien finden, die sich nicht an die geltenden Amazonregeln für Marketplace-Händler halten (Link s.o.) - auch auf den jeweiligen Händlerseiten ist nicht immer ersichtlich, welche Bedingungen sie eigenmächtig für sich selbst ausschließen. So geschehen bei mir, dass ich einen defekten (!) Artikel erhalten habe und ich diesen laut Händler auf meine Kosten zurück nach GB schicken sollte. Ist der Artikel bei Eintreffen schon defekt, dann muss der Verkäufer Ersatz zu leisten und die Rücksendekosten der defekten Ware tragen. Ärgerlich ist es, wenn sich die Händler einfach weigern dies zu tun - sich wollen also Amazon als Verkaufsplattform nutzen, sich nicht aber an die geltenden Regeln halten und als Kunde ist man dann gear***t und muss sich um Kontakt bei Amazon bemühen, um wenigstens sein Geld wieder zu bekommen.
Es geht hier also weder um "ausprobieren" und zurückschicken, ob das im Einzelfall geht, hat eigenlich nur was mit dem Lesen der AGB zu tun, wenn Händler diese jedoch - wie gesagt - eigenmächtig für sich aushebeln, dann bringt das Lesen der AGB im vorhinein auch nichts und das ist m.E. dann Verbrauchertäuschung.
Zu einem "Boykott" hat hier auch niemand aufgerufen, dieser Thread dient lediglich dem Erfahrungaustausch.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.07.2013 17:55:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.07.2013 17:56:37 GMT+02:00
Andy meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.07.2013 20:19:20 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.07.2013 20:35:25 GMT+02:00
G.S. meint:
Augenscheinlich sind Sie nicht in der Lage, den Kern dieser Diskussion hier zu erfassen. Daher bleiben Sie doch bitte in Ihrer mentalen Steinzeit, in der Sie für defekte Ware den vollen Preis und noch das Rückporto zahlen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie niemals in diese Situation kommen werden, denn das könnte angesichts Ihres dargestellten Umgangs mit solchen Situationen sicherlich mit finanziellen Verlusten auf Ihrer Seite einhergehen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.07.2013 20:35:46 GMT+02:00
Andy meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.07.2013 21:07:10 GMT+02:00
G.S. meint:
Es sind 10 Euro.

Veröffentlicht am 31.07.2013 23:36:50 GMT+02:00
Kambriium meint:
Wenn ich was aus UK bestelle, dann nur Waren, die eigentlich nicht kaputt gehen können. So zum Beispiel Audiokabel, etc.
Versandkosten waren aber nicht allzu hoch, für 2 x 500g Päcken waren es ca. 5¤ Versand und geliefert wurde 4 Tage nach Bestellung.
Navigationsgeräte, oder sonstig Geräte, bei denen man Garantie brauchen könnte, würde ich die Finger von lassen.
Zudem habe ich von einem Bekannten erfahren, dass sein Gerät aus UK, das einen UK Stromstecker hatte, nicht zurückgenommen wurde.

Veröffentlicht am 05.08.2013 00:45:17 GMT+02:00
Ich kaufe das was ich gesucht und gefunden habe überall und nirgends. Zunächst schiele ich auf den Preis. Sollte nicht weiter verwerflich sein, wer zahlt gerne unnötig mehr als es nötig ist? Aber ich schaue auch auf die Händler und deren Feedback (inkl. Details) und wenn's welche sind, die nicht in DE sitzen, dann muss ich eben Versandzeit einrechnen. In der Regel kann ich damit gut leben, kaufe ich eben rechtzeitig bzw. die Ungeduld eines Teenagers passt auch nicht zu meinem Alter. So kommt es dann eben nicht selten vor, dass ich nicht nur Amazon DE nutze, über die ja auch einige UK-Händler anbieten sondern auc direkt bei Amazon UK oder Amazon FR. ES und IT war bisher nie interessant und USA hat sich gerade nach den letzten exorbitant hohen Versandkostenerhöhungen erledigt. CA ist auch nicht weiter spannend und JP lohnt nur für ganz besondere Sachen (in meinem Fall CDs, die es hierher kaum schaffen).

Meine Erfahrungen sind in der deutlichen Überzahl positiv. Klar, wo gehobelt wird, fallen auch mal Späne und es geht das eine oder andere nicht glatt aber das kann man klären. Man schreibt den Anbieter an, bleibt sachlich und fast alle Fälle klären sich ohne lange Schriftwechsel. Zwei Mal hatte ich merkwürdige Zeitgenossen, die meinten, Spielchen spielen zu müssen, vergriffen sich auch massiv im Ton, aber da muss man ruhig und hartnäckig bleiben, dann wird das schon. Dass jemand gar nicht liefert bzw. dass auf dem Transportweg was abhanden gekommen ist, ist schon einige Mal passiert. Dass ich das dann zu bezahlen hatte kam bisher nie vor. Was auch schon mal vorkommt ist, dass ein Artikel schlechter als beschrieben geliefert wird. Auch das klärt sich in der Regel sehr schnell und man ordert woanders neu oder man lebt mit einer (Teil)Gutschrift und einem nicht ganz so gut erhaltenen Artikel.

Manche wundern sich, warum Dinge aus UK so wahnsinnig lange benötigen. Zu UK gehören auch ein paar Kanalinseln. Die von dort verschickten Artikel landen in der Regel beim Zoll (wenn auf den Sendungen grüne Sticker drauf sind) und da haben wir dann schon mal eine nicht unerhebliche Quelle für die Verzögerung. Das hat dann weniger mit der Post oder schnarchigen Versendern zu tun.

Und wer sich in UK oder sonstigen Ländern Elektrokram kauft, sollte sich vor dem Kauf über den gelieferten Artikel informieren. Auf welche Spannung sind die Geräte ausgelegt, wie sieht's um die Stecker aus, werden vielleicht sogar Adapter beigelegt etc. pp. Bei Computern ist zudem das Tastaturlayout wichtig, bei Software sollte man sich informieren, ob eine eventuelle Seriennummer nur auf einer Landessprache funktioniert oder ob man auch fremdsprachige Versionen nutzen kann. Ich denke, vorher schlau machen, und erst dann zu bestellen, sollte selbstredend sein.

Veröffentlicht am 05.08.2013 01:58:08 GMT+02:00
Auch ich habe schlechte Erfahrungen gemacht. Wenn eine Paket nicht ankommt, ist es angeblich nicht möglich wie in Deutschland üblich einen Nachforschungsauftrag bei dem Transportunternehmen zu stellen. Wie in vielen Dingen, wenn es nicht gerade um die Bespitzelung der Weltbevölkerung geht, sind die Engländer wahrscheinlich auch hier in der technologischen Steinzeit. Man sollte nur bestellen, wenn man den Totalverlust seine Geldes ohne Probleme verschmerzen kann.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 02:29:00 GMT+02:00
Andy meint:
Schon einmal einen Nachforschungsauftrag in Deutschland gestellt? Ja? Was ist dabei heraus gekommen? Nichts!

Wenn man natürlich bei den Gebühren spart, dann ist ein Nachforschungsauftrag nahezu sinnlos, es sei denn, es handelt sich um eine versicherte Sendung, bzw. Sendung mit Tracking.

Den "Totalverlust" ist man selber Schuld, denn das kann man via Amazon regeln oder über die Kreditkartenfirma. Totalverlust gibt es da nicht!

Was das nun mit Bespitzelung der Weltbevölkerung zu tun hat, das mag für immer Ihr Geheimnis bleiben ....

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 07:17:06 GMT+02:00
[Von Amazon gelöscht am 10.04.2014 16:35:46 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 09:56:48 GMT+02:00
Andy meint:
1. trifft das nur bei Uk Händlern zu? Nein? - Was hat es dann in diesem Thread zu suchen?!

2. Sie können nicht einen Zustand beklagen, der Ihnen vor der Bestellung bereits bekannt ist! Wenn ich das nicht zahlen will, dann bestelle ich nicht. Also kann man kaum von "Abzocke" reden!

3. Bestellen Sie trotzdem? Dann muss es ja trotzdem für Sie noch günstiger sein!

4. Das Thema Porto ist schon in etlichen Threads behandelt worden. Ich möchte das jetzt nicht alles wiederholen. Nur so weit : in der Regel legt Amazon das Porto fest, nicht der Verkäufer. Der Verkäufer bekommt das Porto nicht, sondern Amazon. Der Verkäufer bekommt von Amazon eine Pauschale.
Bestellen Sie nicht im EU Ausland, dann ist das versenden von einzelnen Artikeln ein Vorteil für Sie, da Sie sonst evtl. Zoll und Einfuhrumsatzsteuer zahlen müssten.

5. Gibt es keine Online Apotheken außerhalb von Amazon? Wo Sie evtl. weniger Porto zahlen müssen?!

Veröffentlicht am 06.08.2013 18:15:45 GMT+02:00
Disisphun meint:
Habe mal eine 100er Tüte Kabelklipse mit Nagel zum in die Wand hämmern gekauft. Mit ist nicht aufgefallen, dass der Artikel aus UK kam. 5 Tage später kam ein Luftpost Umschlag mit der Lieferung. Versandkostenfrei. Artikelpreis: 2,30¤
Kann nicht meckern.

Auch bei CD Lieferungen aus UK bisher keine Probleme.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 18:26:25 GMT+02:00
EST58 meint:
Also ich hab schon mehrere Male in UK gekauft, auch schon über amazon.co.uk, musste noch nix zurückgeben. Ein Glück, ich kauf im Ausland meist nur niederpreisig, dann kann ich so was verdauen. UND - MAN KANN auch bei Deutschen Marketplacehändlern fragwürdige antreffen und ich meide, wo immer es geht, bei Marketplace-Händlern hochpreisig zu kaufen. In dem Fall war es ein Notebook, bei dem ich grad mal 2 Tage nach Ablauf von 2 Jahren was gehabt habe. Bei Amazon bin ich mir fast sicher, es wäre was Richtung Kulanz gegangen, aber dieser Marketplace-Händler, den Namen habe ich zu seinem Glück grad nicht parat, der hat noch nicht mal auf mehrere Anfragen geantwortet. Keinen Pieps - das kann auch ärgern - wie gesagt, seitdem, nur noch Amazon direkt oder wieder Mediamarkt - kaufe ich wieder vermehrt ein, seit man dort Richtung Internetpreise (Amazon meist) runterhandeln kann. Und - oft hat der Blödmarkt die günstigsten Preise, die haben wohl dazugelernt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 18:42:46 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 06.08.2013 18:43:31 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.08.2013 08:02:25 GMT+02:00
Andy meint:
naja, da kann der Marketplace Händler ja nun wirklich nichts zu, wenn das Ding nach 2 Jahren und 2 Tagen den Geist aufgibt.^^
‹ Zurück 1 2 3 Weiter ›
[Kommentar hinzufügen]
Schreiben Sie einen Beitrag zu dieser Diskussion
Verwenden Sie zum Einfügen eines Produktlinks dieses Format: [[ASIN:ASIN Produkt-Name]] (Was ist das?)
Eingabe des Log-ins
 


Kürzliche Einträge in Angebote der Woche Diskussionsforum (84 Diskussionen)

 

Zur Diskussion

Teilnehmer:  34
Beiträge insgesamt:  64
Erster Beitrag:  09.07.2013
Jüngster Beitrag:  01.08.2014

Neu! Bei neuen Einträgen eine E-Mail erhalten.
Von 7 Kunden verfolgt

Kundendiskussionen durchsuchen