Die Verlinkung auf amazon.com hilfreich?


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1-25 von 25 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.10.2012 21:35:42 GMT+02:00
Marc Finke meint:
Dumme Frage! Viele Nutzer, die sich über ein Produkt informieren möchten, finden das Hin- und Hergeklicke von .de auf .com bestimmt nervig....

Veröffentlicht am 08.12.2012 12:11:08 GMT+01:00
Nicht nur nervig... auch ziemlich witzlos, da praktisch keine Bestellung von der *.com Seite möglich ist. Ich stosse immer wieder mal auf Bücher oder andere Artikel, die über die *.de Seite nicht erhältlich sind - was dazu führt, dass ich eine Liste vorhalte für meinen nächsten Trip in die USA. Kann aber eigentlich nicht im Sinne von Amazon sein...

Veröffentlicht am 12.12.2012 15:05:01 GMT+01:00
Really happy to see this. Many .com buyers post their feedback; not as many .de users do. When it's a book published in English, it makes even more sense.

Veröffentlicht am 09.03.2013 14:45:39 GMT+01:00
Edith meint:
Ja ich will bei jedem Buch mindestens 10 Bewertungen lesen. Und falls es noch mehr gibt, will ich gerne auf die entsprechenden ausländischen Seiten verwiesen werden.

Man könnte ja in seinem Profil seine Sprachen angeben sodass man automatisch alle Bewertungen sieht, die in diesen Sprachen verfasst sind und unten noch weitere in anderen Sprachen. Somit hat man die Möglichkeit sich bestmöglichst zu informieren. Wenn man nicht will, kann man die Links einfach ignorieren.

Veröffentlicht am 30.03.2013 02:07:52 GMT+01:00
Ich halte die Kundenrezensionen generell für absoluten Müll. Wir haben schon Bücher gekauft, die 100 Amazon-Kunden gut fanden, und wir fanden sie äußerst bescheiden. Und wer das dann hier schreibt, sieht sich den Fanboypunkte überwachungsmilizen ausgesetzt: Wer keine Ahnung hat oder wem ein Artikel nicht gefällt, der soll die Klappe halten. Das geht so weit, dass einem Toningenieur, der mit 5 verschiedenen hochpreisigen Kopfhörern zu Aufnahmen fährt, unterstellt wurde, dass ihm die notwendig Qualifikation zur Beurteilung eines hochwertigen Kopfhörers fehle, weil er offensichtlich bisher nur über billige Ohrstöpsel Musik gehört hätte. Die Produktrezensionen hier dienen einzig und allein dem Grund Verkäufe anzukurbeln. Wer sich darauf verläßt, ist verlassen!

Bemerkenswert ist, dass Amazon bei den Beispielen nicht die hilfreichste kritische Kundenmeinung anzeigt.

Veröffentlicht am 08.04.2013 19:13:29 GMT+02:00
An hit me with your rythm stick:
Ihre kritische Kundenmeinung wird doch hier angezeigt?! Zugegeben, nicht jeder wird sie lesen, weil sie als Kommentar "versteckt" ist.Ich habe auch schon Bücher gekauft, die meinem Geschmack oder meinen Ansprüchen nicht entsprachen und habe für mich ein "Kriterium" entwickelt, Kundenmeinungen als für mich oder für mein "Für-wahr-Halten" als hilfreich oder als defizitär (immer für mich selbst gesprochen)zu erkennen. Auch stimmen die Rezensionen häufig nicht überein mit dem, was ich zu wissen wünsche. Ja und? Für andere stimmts so! Meist schaue ich zuerst die negativste Meinung an und hoffe, der Rezensent gibt Gründe für seine negative Kritik an. Dann kommt es für mich bei Büchern darauf an, welche Sprache der Rezensent spricht und, falls erkennbar, was ihn besonders interessiert. Daraus lässt sich für das eigenen Interesse auch manches herauslesen.

Dass die Produktrezensionen den Verkauf anzukurbeln dienen, mag ja sein, aber danach muss man sich ja nicht richten. Man bekommt hilfreichere Mitteilungen - wieder bezogen auf Bücher - als sie in überschwänglichen Covern stehen, die nun wirklich den Verkauf anheizen sollen....und die oft nur den jeweiligen Trend oder eine Moderichtung raffiniert unterstreichen, damit man auch das Buch XY kauft. So gewinnen Verlag und Autor auf jeden Fall.

Was sie mit Fanboyüberwachungsmilizen meinen, kann ich nur erahnen. Jemand, der sich in Twitter oder Facebook äußert, ist ganz anderen Überwachungsmechanismen ausgesetzt - oder?
Tut mir leid, aber eine gewisse Paranoia entwickelt jeder Mensch, ich in Hinsicht auf Verschwörungstheorien was Facebook und so weiter betrifft schon eher, als bei Leuten, die Sternchen für Produkte verteilen (wie Prozentpunkte für Parteien heute und morgen, oder Daumen rauf - Daumen runter für tagespolitische Meinungen) Da kann ich nicht von Überwachungsmilizen sprechen. Wer überwacht denn hier was oder wen zu welchem Zweck?
So hält eben jeder seinen eigenen Mülleimer für Dies oder Jenes bereit.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2013 07:32:30 GMT+02:00
Sehr geehrte Frau Schäfer,
das obige Beispiel ist Tatsache. Wenn sie gegen Tatsachen eine Paranoia entwickeln, ist das ihre Angelegenheit. Dass hier häufig die Verfasser kritischer Rezensionen als unqualifiziert dargestellt werden, dürften aufmerksame Leser bestätigen. Sprüche wie wer keine Ahnung hat, soll die Klappe halten oder wem etwas nicht gefällt, soll das bitte für sich behalten, sind hier praktisch an der Tagesordnung.

Ich bin durchaus nicht frei von Verschwörungstheorien und immer mehr Müll belastet grundlos die Seele, aber nach meinem persönlichen Empfinden verharmlost Ihr Beitrag etwas und ich bin erstaunt darüber, dass offensichtlich meine Paranoia mich dies so sehen lässt.

Nur weil heute ohnehin alles beworben wird, muss man das nicht gutheißen, und weil der Buchrücken noch mehr übertreibt wie die Rezension, muss diese nicht hilfreich sein. Es gab einmal eine Zeit, da haben Unternehmen Marktbeobachtung betrieben, um neue Produkte zu produzieren, die die Kunden wünschen. Inzwischen wird der Kunde mit Werbung so lange zugesch..., bis er glauben will, er bräuchte dieses Produkt in der angebotenen Form. Natürlich auch nur meine Paranoia, aber wenn in einem Autowerk die Marketingkosten die gesamten Personalkosten übersteigen, ...

Veröffentlicht am 04.06.2013 18:42:13 GMT+02:00
und ginge es zuerst einmal darum, Öffentlichkeit herzustellen ? Übrigens auch und vor allem seitens der betroffenen Amazon-Redaktionen, die ja nicht notwendigerweise den Klappentext zu kopieren brauchen oder den Pressetext der Plattenfirma einstellen müssen; ich lese seit Jahren com/ca/co.uk/fr ; und dazu auch die fnac; geholfen hat es allemal, mich zu informieren; und vielleicht manches weiterzugeben, um dem einen oder anderen einen Tipp oder Einstieg zu ermöglichen; und das Umherschalten mag zwar nervig sein - aber wenigstens das sollte von der Schnippselsuche noch bleiben.

Veröffentlicht am 09.06.2013 11:32:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.06.2013 11:34:12 GMT+02:00
Omega meint:
Ich bin froh, dass die Amazon.com Rezensionen zu komfortabel unter den .de Rezensionen angezeigt werden. Je mehr subjektive Eindrücke desto besser - das gibt ein rundes Bild aus pro und contra, das die Kaufentscheidung leichter macht, finde ich. Geschmacksunterschiede sind natürlich normal. Aber wenn aus Dtld. keine oder nur zwei Rezensionen angezeigt werden, habe ich oft Glück und die U.S. Leser haben schon viel mehr Meinungen gepostet. Ich finde die Verlinkung der .com Rezis gut!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.06.2013 11:45:50 GMT+02:00
vor allem sind die aber auch oft erstmal informativer

Veröffentlicht am 11.08.2013 19:44:27 GMT+02:00
S. Fischer meint:
Erleichtert mir die Suche nach Rezensionen, weil ich nicht zwischen amazon.de und amazon.com hin und herspringen muss. Daher eine gute Idee.

Veröffentlicht am 27.09.2013 22:31:00 GMT+02:00
Sarah Jost meint:
Sehr, sehr praktisch. Früher musste man dann immer noch eine Suche bei .com starten, wenn bei .de keine deutschen Rezensionen zu einem Artikel vorhanden waren - das ist jetzt nicht mehr nötig! Gelungene Innovation!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.10.2013 13:36:56 GMT+02:00
Englischleser meint:
+1

Veröffentlicht am 10.10.2013 16:17:28 GMT+02:00
JA - ergibt meiner Meinung nach Sinn und ist sehr hilfreich, gerade bei englischsprachigen Büchern, für die es oft keine oder nur sehr wenige Rezensionen auf .DE.de gibt - ALLERDINGS wäre es auch ab und zu hilfreich, z. B. bei Büchern von AutorInnen aus England, nicht nur auf .COM, sondern auch auf .UK verlinkt zu werden ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.10.2013 18:00:20 GMT+02:00
et en francais aussi !!

Veröffentlicht am 15.10.2013 17:10:57 GMT+02:00
Super, habe erst letzte Woche nach diesem Feature im Forum gefragt. Ich bezweifle, dass mein Vorschlag, der Anlass war, das umzusetzen. Aber ich freu mich, dass es das jetzt gibt. Weiter so!

Veröffentlicht am 22.11.2013 10:14:27 GMT+01:00
Schön zu sehen, dass hier Bewegung in die Angelegenheit gekommen ist. Ich kaufe häufig englischsprachige ebooks und finde die landessprachlichen Rezensionen sehr hilfreich. Allerdings würde ich auch gerne bei britischen Autoren auf co.uk verlinkt werden!

Mein Vorschlag: auf der jeweiligen Rezi-Landesseite von Amazon einen Button installieren, der auf anderssprachliche Übersetzungen/Originale und deren Rezis verweist. Damit wird der landessprachliche Kunde nicht mit Rezensionen "belästigt", die nicht interessieren. Wer weitergehende Rezensionen lesen will, klickt dann einfach auf den "Landes-Button" und liest dort weiter.

Veröffentlicht am 22.12.2013 21:57:46 GMT+01:00
Detlev Tesch meint:
Ich lese gerne die Rezensionen der Ausgabe in der Originalsprache. Eine leichten Zugang dazu finde ich sehr hilfreich.

Veröffentlicht am 07.01.2014 10:43:32 GMT+01:00
C. Benert meint:
Sehr hilfreich! Häufig gibt es nur dort Kundenrezensionen englische Bücher, die ich aber in Deutschland kaufen. Sonst müßte ich selber zwei Webseiten durchsuchen.

Veröffentlicht am 03.03.2015 15:09:55 GMT+01:00
Kindle Reader meint:
Es ist in vielen Fällen hilfreich, die US-Rezensionen zu sehen, aber neulich kam mir ein Troll unter, der alle sechs Bänder einer Serie mit nichtssagenden Einzeilern schlecht bewertete - vermutlich ohne sie überhaupt gelesen zu haben, und teils unmittelbar nach dem Erscheinen, also bevor noch reguläre, faire Rezensionen dazugekommen waren.

Solche "Rezensionen" sind mit entsprechender Vorsicht zu geniessen, und dann leider weltweit sichtbar. Wer die Rezension sieht, kann sich zwar über ihren Wert ein Bild machen, aber viele potentielle Leser klicken dann wohl gar nicht mehr auf das Buch. Manchmal fragt man sich schon, welche niedrigen Motive solche Menschen antreiben.

Veröffentlicht am 12.05.2015 15:00:44 GMT+02:00
Ja, muss nicht, kann aber hilfreich sein. Noch hilfreicher aber wären Texte von co.uk!
Die Briten haben zumeist das schönere Englisch, den schwärzeren Humor (statt Lautstärke und inhaltsfreier Einzeiler) und sind näher am deutschen Geschmack.
Bewertungen etwa französischer Bücher ließen sich entsprechend mit .fr auffüllen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.05.2015 11:14:38 GMT+02:00
A.Mazing meint:
@Kindle Reader
"..niedrigen Motive..." ist ein guter Ausdruck.
Diese sinnfreien, beliebig verwendbaren Einzeiler, die Sie zu Recht beklagen, sind m.E. dem Kommerz geschuldet.
Wenn Sie sich bei Gelegenheit einmal die website freelancer.com ansehen, werden Sie ahnen können, dass es offenkundig einen Markt gibt für "gekaufte" Bewertungen.
Ich kam über einen Link (den ich leider versemmelte) einer amerikanischen Tages-Online-Zeitschrift auf den amerikanischen Ausleger des genannten Links (man wird, je Standort, auf die jeweilige Landesseite verlinkt); dort wird viel unverhohlener angeboten, was Sie beklagen.
Beispielsweise ein Porträtfoto eines "freien Mitarbeiters", der sich selbst anpreist "ich schreibe für sie 200 Bewertungen unterschiedlicher Artikel für $ 50,00" usw.
In Deutschland gibt es schärfere Datenschutzrichtlinien und Gesetzte, so dass der deutsche Ausleger weich gespülter daher kommt. Hier nennt man das dann SEO.......

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.05.2015 12:03:10 GMT+02:00
@A.Mazing. ... es wäre SEO eigentlich etwas ganz anderes. Danke jedoch und ansonsten Übereinstimmung. O wei, 25c./Bewertung, wie ärmlich auch in finanzieller Hinsicht
(Eigentlich müsste man so langsam mal ein nichtkommerzangebundenes Bewertungsportal schaffen, um so etwas auszutrocknen). Auch wieder ein Grund, eher die Briten einzupflegen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 17.05.2015 12:40:27 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 17.05.2015 12:57:30 GMT+02:00
A.Mazing meint:
@Serenus Zeitblom
wie Sie schon vorher ausführten, sollten die Briten hier eingebunden werden, alleine wegen ihres Humors. Großartig!

Diese Such-Maschine-Optimierung ist, so denke ich, in Deutschland eine Art Tarnung für Unternehmen wie freelancer. Natürlich ist Amazon auch eine Suchmaschine- aber es wäre in DE einfach ungesetzlich, wenigstens unprofitabel, offen mit gefälschten Bewertungen Geschäfte zu machen, offenbar ist dies in Amerika nicht so stark reglementiert. Das wollte ich zum Ausdruck bringen!

Zum Ertrag, Ihr berechtigtes "O wei..." :-)
wer mit Nüssen bezahlt, bekommt Affen.....
etwas "individuellere" Rezensionen kosten vermutlich 50c, wofür ich immer noch keinen Finger bewegen würde.

Edit: Ergänzung zu den Argumenten von Kindle Reader ("...viele potentielle Leser klicken dann wohl gar nicht mehr auf das Buch..") möchte ich aufführen, dass die jeweiligen Rezensionen zwar schnell als faules Ei zu erkennen sind, aber (ich mache das ab und an auch so) vermutlich viele Kunden kaufen nach BewertungsDURCHSCHNITT- aus Zeitmangel etc.
Soll heißen: die lesen keine Rezension, sondern entscheiden: ok, im Schnitt 4 Sterne, das kann nicht schief gehen, das kaufe ich.
Da sehe ich das Problem- diese Münchhaustiaden verderben den Durchnitt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.06.2015 08:50:45 GMT+02:00
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