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WAS soll "Auto Rip" bringen?!?


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Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2013 19:52:12 GMT+02:00
Naja, meine Erfahrungen haben auch gezeigt, dass es MP3 Versionen gibt in der eine oder mehr titel bekommt, als auf der Original CD. Zu mal, dass ganze noch in der Amazon Cloud gesichert wird. Letztens war ich mit meinem Handy unterwegs und hab mir so gedacht, ich hab mir doch erst vor kurzem eine CD auf Amazon gekauft. Wäre doch net wenn ich diese jetzt hören könnte. Da fiel mir ein die MP3 App von Amazon zu installieren, und prompt hat ich die MP3 Version von meiner gekauften CD auf dem Handy! Ist doch sowas von TOP! :D Ich find's cool!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.08.2013 19:56:14 GMT+02:00
Andy meint:
Nein^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.08.2013 01:11:38 GMT+02:00
Gisi Co - Bo meint:
Ein bisschen ausführlicher, bitte! :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.08.2013 11:28:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.08.2013 11:31:46 GMT+02:00
hafi meint:
Der Trick ist der Amazon Cloud Player. Diesen muss man installieren, um die Alben auf den Rechner zu bringen.
Die schlechte Nachricht: Durch ihn lädt man Amazon ein, den eigenen Rechner oder das Smartphone noch effizienter auszuschnüffeln, auch wenn der Internet Browser nicht läuft.
Man kann sich hier nur zwischen Bequemlichkeit und Datenschutz entscheiden.

Veröffentlicht am 04.08.2013 19:05:49 GMT+02:00
typ meint:
Keine Angst schieb deine Pornos einfach in den Ordner Windows Hilfe. Da schaut keiner.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 21:47:23 GMT+02:00
Mr. L meint:
Kannst du bitte mal das Ganze transparenter und für mich wiederholbar erklären, wie Amazon "spioniert" und "was"? Danke!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.08.2013 22:43:37 GMT+02:00
Andy meint:
*hüstel*

http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html/ref=help_px_rogue?nodeId=201123510

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 21:10:25 GMT+02:00
"Jedes zusätzliche Gerät, durch das man Töne jagt, verändert den Klang. Ob nun positiv oder negativ, ist eine andere Sache."

Das ist dermaßen totaler Unsinn, was du schreibst... da nützen auch armselige Versuche persönlicher Beleidigungen nichts. Von CD auf DAT verändert den Klang... ROFL... Weißt du überhaupt was DAT bedeutet? http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Audio_Tape

DAT hat zwar eine höhere Auflösung (24 Bit) - die nutzen Dir aber gar nichts, da die fehlenden Daten beim Kopieren von CD nicht dazugezaubert werden können. DAT klingt 100% so wie die ursprüngliche CD, wenn du es auf derselben Anlage abspielst. Da kannst du nochsoviel herumphantasieren - nützt alles nix.

Für dein komisches CD-Zitat hätte ich gern eine Quellenangabe - das ist selbstverständlich auch totaler Käse. "Jitter" ist ein Fehler - beim Klangvergleich geht man von fehlerfreien Medien aus. Höhenschlag? Seitenschlag? Spielen eher bei Autoreifen eine Rolle. Hat auch wenig mit dem Klang zu tun. Kopie kann nicht besser als das Original klingen. Laufwerksgeräusche kommen nicht aus den Boxen raus und haben damit nichts mit dem klang eines Mediums zu tun.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 21:11:38 GMT+02:00
@Michel S
"CD, die einen besseren Dynamik-Umfang als die LP" ???

Wohl eher umgekehrt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2013 23:02:39 GMT+02:00
Andy meint:
Do Not Feed The Troll

Veröffentlicht am 07.08.2013 11:49:40 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.08.2013 11:55:48 GMT+02:00
Michel S meint:
@ siehtnix.

Nein, die LP ist ein analoges Medium. Dieses hat eine weit geringer Dynamik als die CD. Dass das heute im Zuge des Loudness-Wars durch viel genutzte Kompression leider so untergeht, ist natürlich schade, ändert aber nichts an den technischen Gegebenheiten.

Siehe auch mal hier:
http://www.hifi-and-friends.de/loudness-war-warum-alte-cds-manchmal-besser-klingen/
http://georgegraham.com/compress.html

CD hat einen Dynamikumfang bis 90dB
LP hat einen Dynamikumfang bis 40dB

Dabei bestreite ich gar nicht, dass es Leute gibt, die den LP-Klang lieber mögen. Ich spreche nur von den technischen Fakten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2013 08:22:34 GMT+02:00
Christian L. meint:
Ausser gute Qualität, schon recht, aber die ist für mich zu haus entscheidend.
Natürlich: Wenn ich im urlaub bin und den Player mitnehme kann ich auch keine HIFI-Anlage mit rumschleppen. Dann ist mp3 eine gute alternative für zwischendurch, ganauso wie das Radio eben.
Insofern ein guter Service von Amazon.
Ein alleiniges laden als kauf käme aber nur in einem Verlustfreien Format für mich in Frage.
Si ist das halt jeder hat seine eigenen Prioritäten , auch in der Musik.

Veröffentlicht am 09.08.2013 09:32:09 GMT+02:00
ukb98 meint:
1. Man kann die CD verschenken, und die MP3s für sich haben.
2. Wenn mann Alben (vor-)bestellt kann mann es sofort nach Bestellung/Erscheinen hören, und muss nicht aufs Paket warten.
3. Ich kann jetzt einen CD wieder hören, die ich verloren haben.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2013 13:44:19 GMT+02:00
Florian K. meint:
Ganz einfach, die Qualität eines downloads ist beschossen ;-) ich hab auch 250 CD's im Regal stehen und hör nur die digitalen Versionen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2013 07:00:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2013 07:19:16 GMT+02:00
shaboo meint:
"Ganz einfach, die Qualität eines downloads ist beschossen ;-) ich hab auch 250 CD's im Regal stehen und hör nur die digitalen Versionen."

So so, Du hörst also nur die digitalen Versionen - und Deine Downloads sind natürlich alle analog oder was? Vielleicht klingen die bei Dir ja deswegen so beschissen ;) Ansonsten ist das natürlich totaler Unsinn, da Du in der Regel zwischen einem mit hoher Bitrate komprimierten und einem unkomprimierten Song kaum in der Lage sein wirst, einen Unterschied festzustellen - oder wieviele diesbezüglichen A/B-Vergleiche hast Du schon hinter Dir? Wenn ein MP3/AAC mit 256 kbit oder mehr bei Dir beschissen klingt, liegt das vermutlich eher daran, dass entweder schon die unkomprimierte Fassung nichts getaugt hat (weil keine vernünftigen Bänder als Quelle verwendet wurden oder weil beim Mastern gepfuscht wurde) oder dass diese fröhlich rauf- und runterkonvertiert wurde. Das gilt umso mehr, wenn Du AAC statt MP3 und VBR statt CBR verwendest ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2013 08:41:03 GMT+02:00
Andreas meint:
Weil hier auch CDs mit Kopierschutz für PCs angeboten werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2013 09:22:53 GMT+02:00
Andy meint:
bitte bitte bitte - nicht wieder diese unseelige Diskussion ....

Nur weil Du einen Hörfehler hast oder Deine Songs über 10 Euro PC Lautsprecher oder Handy hörst und keinen Unterschied bemerkst, heißt es nicht, andere müssten auch keinen Unterschied hören.

Ich höre einen Unterschied und selbst meine Oma hört einen Unterschied zwischen CD und SA-CD.

Es behauptet ja auch kein Mensch, er würde keinen Unterschied zwischen DivX und Blue Ray sehen.

Veröffentlicht am 10.08.2013 16:48:44 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2013 17:15:55 GMT+02:00
shaboo meint:
"Nur weil Du einen Hörfehler hast oder Deine Songs über 10 Euro PC Lautsprecher oder Handy hörst und keinen Unterschied bemerkst, heißt es nicht, andere müssten auch keinen Unterschied hören. "

Das hat weder etwas mit Hörfehlern noch mit 10-Euro-Lautsprechern zu tun, sondern schlicht mit Psychoakustik - und das ist eine Wissenschaft und kein esoterisches Hexenwerk, wie Du zu glauben scheinst. Konvertiere einfach mal zehn Songs in 256-bit-AACs und lass' Dir von einem Freund (oder mit einem Zufallsgenerator) dann die komprimierte Fassung im direkten Vergleich zur unkomprimierten vorspielen - und zwar ohne zu wissen, welche welche ist, d.h. blind. Wenn Du das Ganze idealerweise nicht nur einmal, sondern zwei- oder dreimal pro Song machst und dann tatsächlich dazu in der Lage bist, bei wenigstens der Hälfte der Songs zuverlässig sagen zu können, was die unkomprimierte und was die AAC-Version ist, DANN glaube ich Dir, dass Du in der Lage bist, die auseinanderzuhalten - bis dahin sind solche Aussagen pure Einbildung, dummes Geschwätz oder beides.

Natürlich gibt es einen Unterschied, aber der ist eben ab einer bestimmten Bitrate nur noch mit geschultem Gehör, auf (sehr) guten Anlagen und unter idealen Hörbedingungen wahrnehmbar. Ich kaufe auch generell nur unkomprimierte Musik und archiviere die als FLACs, aber wenn Du Dich mal mit halbwegs intelligenten und nicht total bornierten Leuten in den entsprechenden Foren unterhältst, wirst Du auf sehr viele extrem audiophil veranlagte Zeitgenossen treffen, die ein eigenes Hörzimmer mit 100.000-Euro-Anlage haben, ausschließlich MFSL-Gold-CDs, SHNs oder hdtracks-Kram hören - und trotzdem ganz offen zugeben, dass sie es bei einem Blindvergleich obiger Art extrem schwer haben, klar zu erkennen, was eine kompimierte und was eine unkomprimierte Fassung ist. Den Glauben, dass das bei Dir anders ist, stützt Du besser mal auf Deinen ganz individuellen A/B-Blindvergleich - und nicht auf Deine Oma, Gerüchte oder den "ach so gesunden Menschenverstand".

Natürlich habe ich auch schon haufenweise mies klingende MP3s gehört - weil vielleicht bereits das Ausgangsmaterial von schlechter Qualität war, eine zu niedrige Bitrate gewählt wurde oder schlicht Anlage/Boxen für die Tonne waren (wie Du ja selber sagst, PC-Quäker, Handy usw.), aber ganz bestimmt nicht deshalb, weil das Format generell nichts taugt. Das gilt umso mehr für den MP3-Nachfolger AAC.

Schönes Forum hierfür ist übrigens http://forums.stevehoffman.tv/ - hier spielt Klangqualität noch eine eine Rolle ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2013 17:18:59 GMT+02:00
Andy meint:
aha, wenn man eh bzw. Du keinen Unterschied hörst, warum konvertiert Du nur in Flac?^^

Ich habe auch ein "Musikzimmer" und ich habe eine ganz anständige Anlage und ich höre einen Unterschied.

Dieses ganze Messwerte Zeugs und Psychoakustic Zeugs kannst Du in die Tonne kloppen, denn jedes Player-, Verstärker-, Lautsprechermodell hatte andere Klangeigenschaften, dazu kommen noch die räumlichen Verhältnisse. Ich denke nahezu jeder ältere Mensch, der sein Equipment in einem Hi-Fi-Studio gekauft hat, kann davon berichten, dass sich die Anlage dort ganz anders angehört hat.

Du kannst einen Song doch nicht allein auf nach Messungen, Labourwerten etc. bewerten. Morgens ist das Gehör eh besser als abends, dazu kommen Stress, Stimmungslage etc.

Du tust ja so, als ob sich eine 256 bit Aufnahme auf jedem Gerät gleich anhören würde, ob Handy, MP3 Player, Kopfhörer, Ghettoblaster oder Hi-Fi Anlage.^^

Was mir so aufgefallen ist : bei Blue Ray und Flachbildschirme gibt es solche Diskussionen nicht. Da ist das Bild und der Ton immer Klasse und natürlich besser als Videokassette, DVD etc.

Veröffentlicht am 10.08.2013 18:34:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2013 19:20:45 GMT+02:00
shaboo meint:
> "aha, wenn man eh bzw. Du keinen Unterschied hörst, warum konvertiert Du nur in Flac?^^"

Weil ich bereits eingeräumt habe, dass es NATÜRLICH einen Unterschied gibt. Nur weil ich den in meisten Fällen vielleicht nicht höre, muss ich den ja nicht gleich mitarchivieren. Versteht sich irgendwie von selbst ...

> Ich habe auch ein "Musikzimmer" und ich habe eine ganz anständige Anlage und ich höre einen Unterschied.

Jaja, "gefühlt" hört da jeder einen Unterschied und eine ziemlich anständige Anlage habe ich auch. Mach' einen A/B-Blindtest und dann sprechen wir uns noch mal. Echt! Ohne einen solchen Test - und ja, der muss A/B und ja, der muss auch blind sein! - macht eine Diskussion einfach keinen Sinn ...

> Dieses ganze Messwerte Zeugs und Psychoakustic Zeugs kannst Du in die Tonne kloppen, denn jedes Player-, Verstärker-,
> Lautsprechermodell hatte andere Klangeigenschaften, dazu kommen noch die räumlichen Verhältnisse. Ich denke nahezu jeder ältere
> Mensch, der sein Equipment in einem Hi-Fi-Studio gekauft hat, kann davon berichten, dass sich die Anlage dort ganz anders angehört
> hat.

Hundertprozentige Zustimmung, zumal ich mein Equipment auch in einem Hi-Fi-Studio gekauft habe - und deshalb noch viel mehr Geld für meine Boxen ausgegeben habe als ich damals eigentlich vor hatte ;) Aber es geht hier nicht um Klangketten-, sondern um Format-Unterschiede. Psychoakustik und die daraus resultierenden Formate sind unabhängig von einer konkreten Klangkette und wenn eine MP3-Aufnahme auf einer Anlage gut klingt - auch für anspruchsvolle und geübte Ohren - und auf einer anderen schlecht, dann ist das offensichtlich ein Problem der Anlage und nicht ein Problem des MP3-Formats.

> Du kannst einen Song doch nicht allein auf nach Messungen, Labourwerten etc. bewerten.

... und genau deshalb sind A/B-Blindvergleiche so wichtig, weil sie Deine ganz eigene, subjektive Musikwahrnehmung auf den Prüfstand stellen und damit ein kleines Stückchen verstehbarer und objektivierbarer machen - vor allem auch für Dich selbst.

> Du tust ja so, als ob sich eine 256 bit Aufnahme auf jedem Gerät gleich anhören würde, ob Handy, MP3 Player, Kopfhörer,
> Ghettoblaster oder Hi-Fi Anlage.^^

Das ist natürlich nicht so und ich glaube auch nicht, dass ich irgendwo so tue. Aber wenn's um Audioformate geht, musst Du die Qualität schon unabhängig vom Wiedergabemedium beurteilen. Auf Deinem Ghettoblaster wird Musik immer schlechter klingen als über Deine heimische Anlage - das gilt für WAV genauso wie für MP3 oder AAC.

> Was mir so aufgefallen ist : bei Blue Ray und Flachbildschirme gibt es solche Diskussionen nicht. Da ist das Bild und der Ton immer
> Klasse und natürlich besser als Videokassette, DVD etc.

Da gibt's ja auch nichts zu diskutieren: Videokassette, DVD und Blue Ray sind einfach fundamental unterschiedlich in der Daten- bzw. Singalauflösung und haben nichts mit geschickter Komprimierung zu tun. Deswegen kannst Du ja Deine Videokassette auch auf jedem steinalten Schwarzweiß-Röhren-Fernseher anschauen, während Du für die Blue Ray einen modernen HD-Fernseher brauchst. Im Gegensatz hierzu erfordern MP3 und WAV keine prinzipiell unterschiedliche Hardware. Abgesehen davon, muss eine Blue Ray-Aufnahme die Vorteile des Mediums überhaupt erst mal ausnutzen, um einen sichtbaren Unterschied zur DVD auszumachen. Ist bei der Audio-CD ja nicht anders: Wenn die Masterbänder bereits nichts taugen, hilft's auch nichts mehr, den ganzen Kram auf CD zu pressen. Ganz im Gegenteil werden Schwächen hierdurch nur noch schonungsloser aufgedeckt. 99% heutiger Musikaufnahmen (gerade Pop/Rock) schaffen's noch nicht mal, das Potential der CD voll auszuschöpfen (und das war auch schon vor den albernen Loudness War- und Komprimierungsunsitten so), weshalb die Diskussion über SACD oder noch höher auflösende Formate auch müßig ist, so lange nicht entsprechendes Geld in die Aufnahme- und Studiotechnik investiert wird. Wer übrigens wirklich glaubt, Unterschiede zwischen 16bit/44.1kHz und 24bit/192kHz zu hören, sollte sich vielleicht mal diesen Artikel zu Gemüte führen, den ich persönlich sehr erleuchtend fand:

http://people.xiph.org/~xiphmont/demo/neil-young.html

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2013 18:53:48 GMT+02:00
shaboo meint:
> "Ich höre einen Unterschied und selbst meine Oma hört einen Unterschied zwischen CD und SA-CD."

Was die meisten nicht wissen, aber wissen sollten:

"I've run across a few articles and blog posts that declare the virtues of 24 bit or 96/192kHz by comparing a CD to an audio DVD (or SACD) of the 'same' recording. This comparison is invalid; the masters are usually different."

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.08.2013 21:25:29 GMT+02:00
martin meint:
Kann sein dass man in einem Musikzimmer einen Unterschied hört, aber ich denke dem Großteil der MP3 Hörer die ihre Musik im Auto oder beim Joggen hören wird dort kein großer Unterschied auffallen.

Veröffentlicht am 10.08.2013 22:53:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.08.2013 22:55:34 GMT+02:00
shaboo meint:
> Kann sein dass man in einem Musikzimmer einen Unterschied hört, aber ich denke dem Großteil der MP3 Hörer die ihre Musik im Auto
> oder beim Joggen hören wird dort kein großer Unterschied auffallen.

Eben. Bei derart vielen Neben- und Störgeräuschen hast Du null Chance, irgendwelche halbwegs subtilen Unterschiede zu erkennen. Wobei man sich allerdings auch trefflich darüber streiten kann, ob diese Art von Neben- und Hintergrundbeschallung mit Musik noch als "Musik hören" bezeichnet werden kann. Genau diese Unkultur führt nämlich dazu, dass 95% aller Musikkonsumenten - und da wird tatsächlich mehr konsumiert als (zu-)gehört - selbst den krassesten Loudness War sogar dann nicht erkennen, wenn er ihnen auf den Bauch gebunden wird! Beim Joggen oder im Auto stört der nämlich tatsächlich häufig nicht, sondern hat sogar den - in solchen Situationen - von vielen gewünschten Effekt, dass durch den gleichmäßig hohen Pegel Stör- und Nebengeräusche aus der Umwelt stärker überdeckt werden als das bei einer weniger dynamikkomprimierten Aufnahme der Fall wäre. Wie miserabel eine solche Aufnahme tatsächlich - handwerklich wie akustisch - ist, bekommt man eben nur dann mit, wenn man versucht, sie mal in aller Ruhe und auf einer zumindest halbwegs vernünftigen Anlage zu hören, aber das ist ja leider völlig außer Mode gekommen :( Ich war vor zehn Jahren auch noch der festen Überzeugung "Remastered klingt immer besser!" und viele glauben das - joggend und Auto fahrend - auch heute noch und merken gar nicht, dass längst das Gegenteil die Regel ist. Bei derart verhunztem Mastering hilft's dann selbstverständlich auch nichts, das Original statt dem MP3 zu hören, weil die Probleme ganz woanders liegen ...

Veröffentlicht am 11.08.2013 00:26:47 GMT+02:00
Excelsior meint:
Ich unterbreche Eure Diskussion ja nur ungern, muss an dieser Stelle aber mal ein großes Kompliment an Amazon loswerden, alle qualitativen und juristischen Aspekte mal außen vor lassend. Ich habe eben erst, in einem Hotel in Prag, von dieser neuen Methode gehört. Fand es interessant und habe mir die App runtergeladen. Es dauerte keine 5 Minuten und ich habe nun alle 858 jemals bei Amazon gekauften Titel auf dem Telefon verfügbar (über Hotel WLAN).

Um es deutlich zu sagen: So soll moderne Technik sein – ohne stundenlanges Studium von Gebrauchsanleitungen. DANKE Amazon!

Veröffentlicht am 13.08.2013 01:07:03 GMT+02:00
Der Bewerter meint:
Man mag von Amazon halten was man will aber mit Autorip sind sie für mich GANZ weit vorne... wenn ich jetzt noch mein datei format auf Aiff umstellen könnte wäre das der traum meiner schlaflosen nächte.
Trozdem vielen dank amazon an dieser stelle für diesen großartiegen dienst!
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