Creative Cloud ...da fällt einem nichts mehr zu ein


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1-25 von 62 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.06.2013 07:04:43 GMT+02:00
sven meint:
Ich bin selbstständiger Designer und fühle mich durch den Abozwang von Adobe dazu genötigt, Softwarealternativen zu suchen. Bisher habe ich alle 2-3 Jahre ein Upgrade gekauft und konnte selbst entscheiden, wann ich das tun will. Jetzt soll man aber gezwungen werden, jedes Jahr viel Geld für ein Abo zu bezahlen, von dem die Hälfte der Produkte nicht gebraucht wird und es wird auch noch als innovativ dargestellt. Meiner Meinung nach Abzocke hoch zehn und ausnutzen der Monopolstellung. Womit arbeiten hier andere Designer? Ich werde meine CS 6 jedenfalls so lange nutzen bis es nicht mehr anders geht, normaler Weise hätte ich mir bald ein Upgrade gekauft aber momentan bin ich nur geschockt über diese offene Dreistheit dieser Firma

Adobe Creative Cloud - 2PCs/MACs - 1 Jahres Abonnement - multilingual [MAC & PC Download]

Veröffentlicht am 04.06.2013 07:22:32 GMT+02:00
Das sehe ich genau so und es hat den Nachteil, dass wenn ich kein Abo mehr habe die alten bearbeiteten PSD Dateien nicht mehr öffnen kann. Ich empfinde die Cloud als Frechheit und fühle mich von einem Monopolisten ausgenutzt. Mit meinerl Lizensierten Version kann ich dann nichts mehr Anfangen weil ich Sie in der Cloud neu erwerben muss, das ist so großzügig und kundenfteundlich - einfach eine Frechheit. Die Updates werden dann einfach abgeschafft, so wird der Kunde schon wechseln.

Veröffentlicht am 04.06.2013 07:41:43 GMT+02:00
Siggi meint:
ohne Worte

Veröffentlicht am 04.06.2013 07:46:03 GMT+02:00
Hanky Panky meint:
Ist denn die installierte "Software" (nicht die Daten auf der Cloud die ich eh nicht nutzen würde) auf dem Rechner nach dem 1 Jahr Abo nicht nehr nutzbar oder lauffähig ? Das ist irgendwie auf den FAQ's für mich nicht klar erläutert. Alle 30 Tage muss sie während des Abos aktualisiert werden. Aber ist die tot wenn man das Abo nicht verlängert ? Weiss da jemand eine klare Antwort ? Danke schon mal...

Veröffentlicht am 04.06.2013 08:02:06 GMT+02:00
Ich hoffe sehr auf die kreative Wolke alternativer Software-Entwickler, die diese kaltschnäuzige Frechheit von Adobe nutzen und überzeugende, preislich darstellbare Alternativen entwickeln ... am liebsten Open Source, auf Linux lauffähig, um auch sonst von den Möchtegern-Monopolisten abzukoppeln. Teilweise gibt es ja schon recht Brauchbares. Ich wünsche Adobe eine satte Bauchlandung ... historisch sehen wir, dass alle Großreiche bisher an ihrer eigenen Sattheit zugrundegegangen sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2013 08:29:13 GMT+02:00
Martin meint:
Mit Beendigung des Abos erlischt zeitgleich das Nutzungsrecht der Software. Da die Programme ja ständing online nachschauen, ob die Lizensierung in Ordnung ist, wird die Software dann Ihren Dienst einstellen ... es sei dann man verlängert wieder das Abo. Für mich ganz klar: Nein Danke, Adobe!

Veröffentlicht am 04.06.2013 08:29:25 GMT+02:00
ach Leute, regt euch nicht auf, ich bin sicher, findige Programmierer werden sich was einfallen lassen * ... lächel * .. ich als jahrelang zahlender Photoshop-Nutzer werde mit Sicherheit kein Abo abschließen .. langsam werden die Typen Größenwahnsinnig .. und dann flennen sie wieder rum, wenn die Software raubkopiert wird ..

Veröffentlicht am 04.06.2013 08:31:53 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.06.2013 08:33:45 GMT+02:00
Ich muss sagen, ich hab die Aufregung darum noch nie so richtig verstanden… Habt ihr euch das mal durchgerechnet?
Photoshop CS6 (NICHT Extended) kostet bei Amazon 879¤. Ein Einzelprodukt-Abo kostet für die Laufzeit von 3 Jahren 885¤, also minimal teurer.
Besitzt man allerdings eine gültige Seriennummer eines CS3+ Produkts, kosten die 3 Jahre sogar nur 738¤.

Und gerade selbstständige haben den Vorteil, dass sie die Software "pausieren" können. Macht man mal länger Urlaub oder hat keine Aufträge, kann man einfach mal das Abo beenden und später wieder fortsetzen.

Zur ursprünglichen Frage:
Es gibt eigentlich keine Software die auch nur nah an Photoshop & Illustrator rankommt. :(
Am besten und bekanntesten sind da noch GIMP & Pixelmator (Mac only) bzw. Inkscape & Sketch (Mac only)

Veröffentlicht am 04.06.2013 08:37:28 GMT+02:00
Martin meint:
Ich vermute mal, dass Adobe vergessen hat, in diesem Fall (Abo-Modell) eine Marktstudie durchzuführen! Ich möchte eine Software kaufen, besitzen und so lange nutzen können, wie ich möchte. Von daher bleibe ich bei meinen CS5.5 Versionen. Das Argument von Adobe, dass man in der Cloud schneller Updates und Neuerungen zur Verfügung stellen kann, ist absoluter Nonsens! Die Programme werden ja nach wie vor lokal installiert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2013 08:50:58 GMT+02:00
Sonja M. meint:
Danke Sven, das ist genau meine Meinung. Wie sollen wir Freelancer diesen Preis-Hype finanzieren? Man wird in eine totale Abhängigkeit gebracht. So wie Du es gemacht hast, habe ich es bisher auch gehandhabt. Man konnte alle paar Jahre die Programme updaten (was ja auch nicht umsonst ist). Jetzt geht das auch nicht mehr: Man ist gezwungen jedes Update mitzumachen. Sonst muss man gleich die ganzen Programme neu kaufen. Wir sprechen da locker von 3000 Euro, die dann fällig werden. Das ist Adobes neue Firmenpolitik!

Veröffentlicht am 04.06.2013 08:57:35 GMT+02:00
Martin meint:
@Martin Fallend: Für Selbständige stimmt das auch nur bedingt. Wenn man keine Aufträge hat, kann es trotzdem Notwendig sein, mit den Programmen zu arbeiten,
dann belastet das Abo die Kasse.
Die Problematik ist einfach das Vertrauen in Adobe: Wer garantiert mir als Abonnent, dass die Preise nicht extrem ansteigen? Gäbe es vielleicht neben dem 1 Jahres Abo
auch noch 2,3 oder 4 Jahre oder sogar noch längere Aboslaufzeiten (mit einem kundenfreundlichen Kündigungsrecht) und noch besseren Preisen, dann würde sich bestimmt
der ein oder andere zum Abo überreden lassen, da bei den aktuellen Kaufversionen ja auch nur zwei Versionen übersprungen werden konnten, bevor ein Upgrade nötig war,
um die Upgrademöglichkeit nicht zu verlieren.

Veröffentlicht am 04.06.2013 09:16:54 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.06.2013 09:17:09 GMT+02:00
sven meint:
ein Upgrade Design Standart CS6 kostet derzeit 811,24. Damit kommt man locker 2-3 Jahre gut klar. Cloud pro Jahr EUR 689,86 ... Es geht mir auch hier primär nicht ums Geld fürs derzeitige ABO, ich fühle mich einer zukünftigen Firmenpolitik ausgeliefert. Wenn ich meinen Kunden Logo-Nutzungsrechte nur im Jahresabo verkaufen würde, hätte ich bald keine Kunden mehr ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2013 09:49:43 GMT+02:00
E. Schmidt meint:
Adobe ist größenwahnsinnig geworden. Für alle, die die Programme
nur als Hobby nutzen, nicht mehr bezahlbar. Alle sollten Adobe so lange
bestreiken, bis die zur Vernunft kommen. Das dürfte nicht so schwer fallen,
da wirkliche Neuerungen, die man unbedingt haben muss, doch eher
selten sind.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2013 09:50:35 GMT+02:00
E. Schmidt meint:
Adobe ist größenwahnsinnig geworden. Für alle, die die Programme
nur als Hobby nutzen, nicht mehr bezahlbar. Alle sollten Adobe so lange
bestreiken, bis die zur Vernunft kommen. Das dürfte nicht so schwer fallen,
da wirkliche Neuerungen, die man unbedingt haben muss, doch eher
selten sind.

Veröffentlicht am 04.06.2013 09:51:36 GMT+02:00
Heike meint:
Liebe Firma Adobe,
ich bin schon seit vielen Jahren Nutzer der Programme Photoshop, InDesign, Illustrator, Acrobat und Dreamweaver.
Seit der Photoshop Version 6 kaufe ich immer wieder Updates und nutze seit der CS 2 Version auch die Creative Suite. Der Hauptnutzungszweck ist die Arbeit an kreativen Projekten im professionellen Bereich und auch das Erstellen von frei zugänglichen Video-Tutorials, in welchen ich Anfängern wesentliche Funktionen erläutere.
Ich mache Ihre Updates immer dann, wenn ich es beruflich und auch finanziell einrichten kann und bin frustriert über die Ankündigung, dass ich, wenn meine kürzlich erworbene Version CS6 nicht mehr aktuell ist, nur noch über die Cloud an neuere Versionen komme.
Für mich ist diese Lösung aufgrund der Tatsache, dass ich, wenn ich mir die Cloud nicht mehr leisten kann oder will, ohne den Stand der Software da stehe, für die ich eventuell jahrelang viel Geld gezahlt habe, nicht praktikabel. Bisher war es meine Entscheidung, ob ich das Update mitmache oder eben nicht. Wenn ich es nicht mitgemacht habe, dann haben Sie ja schon im letzten Jahr für die User entschieden, dass es dann teuer wird, weil man dann kein Update mehr kaufen kann. Bisher konnte ich meine brav lizensierte Software immer nutzen, bis es mit meinem System nicht mehr geht.
Ein Zwang in die Cloud, wenn ich die neuere Version nutzen möchte, führt dazu, dass ich nach Ende des Abonnements mit meinen Dateien nicht mehr arbeiten kann. Da gerade bei kleineren Büros das Problem der konstanten Geldeingängen besteht, fand ich die vorherige Lösung mit Updates und Lizenzen für meine Finanzplanung ideal. Sollte ein paralleles Bestehen einer Lizenz- und einer Cloud-Lösung nicht möglich sein, dann möchte ich bitten, dass Sie zumindest einen Weg finden, dass Nutzer der Cloud, die vorher schon eine Lizenz besaßen oder eine bestimmte Mindest-Nutzungszeit gezahlt haben, die Möglichkeit haben auch ohne die Cloud die bisher genutzte Software weiterhin auf dem zu diesem Zeitpunkt gültige Version zu nutzen.
Bevor hier keine sinnvolle Lösung gefunden ist, werde ich meine CS6 Version erst einmal nutzen und die Cloud meiden.

Mit freundlichem Gruß
Heike Herzog-Kuhnke

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2013 09:59:26 GMT+02:00
na, warten wir mal ab, wann Adobe OHNE Kunden dasteht und sich auf Kundenfreundlichkeit besinnt ..

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2013 10:03:39 GMT+02:00
Heike meint:
Nun ich befürchte ohne wirklich gute Konkurrenz wird das lange dauern.
Allerdings finde ich es wichtig, dass man Adobe schon jetzt darauf aufmerksam macht, dass die Cloud nicht auf große Liebe stößt. mit CS6 kann man sicher noch gute 2 Jahre arbeiten. Aber was dann?
Wenn man bis dahin keine andere Lösung findet, dann müssen diejenigen, die beruflich auf die Programme angewiesen sind, in den sauren Apfel beißen, was ich persönlich schlimm finden würde. Wenn ich die Möglichkeit hätte beim Status Quo weiter zu arbeiten, wenn ich nicht in der Cloud bin und dann vielleicht alle 2 Jahre für ein Jahr hineingehen könnte, dann wäre das für mich OK. allerdings habe ich bisher auch nie die Master Collection gebraucht und gekauft sondern eine kleinere Version der Creative Suite. Die Möglichkeiten nur alles oder teuer einzelne Produkte zu nutzen ist zusätzlich abschreckend.
Hier besteht dringend ein Überarbeitungsbedarf des kompletten Modells.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2013 10:09:58 GMT+02:00
kann ja sein, dass zwei Prozent der Anwender so denken .. aber wenn ich ne Menge Geld bezahle, dann will ich auch was im Schrank stehen haben .. und wer garantiert, dass Adobe sich nicht noch was mieseres einfallen lässt und den Laden dicht macht bzw. verkauft? Photoshop ist ja bekanntlich schon mal gewechselt, ohne Ansprüche an den alten Besitzer, aber da hatte man noch ne CD und konnte das Programm weiternutzen.
Und ich weiß, wovon ich rede: Habe noch ne RoboHelp-Version beim alten Entwickler gekauft, bevor es zu Adobe wechselte. Programm ist original, Lizenznummer ist demnach vorhanden, Abgleich im Internet scheitert, weil der alte Hersteller auf Adobe , Adobe auf den alten Hersteller verweist .. wohlgemerkt für ein Programm, welches mich über 1000 Euro gekostet hat .. die Lösung: Ein Keycracker im Internet .. meinen Dank Jungs, dass ich durch euch meine original erworbene und bezahlte Software überhaupt nutzen kann .. und ich bin sicher, es wird nicht lange dauern, bis auch die neue Cloud-Version gehakt ist .. schaun wir mal ..

Veröffentlicht am 04.06.2013 10:34:54 GMT+02:00
Heike meint:
Entschuldigung, den Kommentar verstehe ich nicht wirklich, oder nur zum Teil.
Ich denke nicht, dass ich in die Cloud will, so lange diese so existiert, wie bisher publiziert. Ob ich es will, wenn Änderungen am Modell vorgenommen werden, weiß ich nicht. Aber wenn ich keine korrekten Druckdaten produzieren oder Daten an andere übergeben kann, dann muss ich irgendwann aktualisieren. das musste ich bisher auch, hatte aber auch was im Schrank stehen. Mehr Staubfänger brauche ich ehrlich gesagt nicht. Ich kaufe auch als Download. Was mich an der Cloud stört ist das Preismodell und dass ich am Ende viel Geld zahle, ohne nach Ende der Cloud eine nutzbare Software bezahlt zu haben.
Gruß
Heike

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2013 10:36:37 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 04.06.2013 11:15:06 GMT+02:00]

Veröffentlicht am 04.06.2013 10:49:11 GMT+02:00
Josh Angelos meint:
Adobe soll erstmal liefern, bevor sie was verlangen. Als selbsternannter Technologieführer liefern sie NICHT: vernünftige HDR Optionen, brauchbares Stitching, Korrekturprofile für _alle_ Kameras/Objektive, etc. Dafür bin ich auf Dritthersteller angewiesen. Adobe hinkt auch dem Gigapixel Trend hinterher, kann immer noch keine übergroßen Dateien öffnen oder speichern. Was soll das?? Dafür bietet CS6 immer noch Abstürze, z.B. beim schnellen Tippen von Funktionstasten oder auch mal im Dialogfeld Gradationskurven. Das ist eine Frechheit. Andererseits gibt es Funktionen, die sparen mir soviel Zeit, dass ich allein dafür 100 Euro zahlen würde, z.B. "inhaltsbasiertes Füllen". Mein Vorschlag also: eine stabile Engine mit den bekannten Grundfunktionen, Ebenen, Masken. Den Rest mit Plug-Ins aufziehen, die man zusätzlich kauft, wenn man sie braucht!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2013 11:06:03 GMT+02:00
girlmuc meint:
Nachdem es sich um ein Abo handelt heißt das es läuft ein Jahr und wenn man nicht verlängert hat man NICHTS. Man hat ja schließlich nichts gekauft. Als langjähriger Adobe-Nutzer sage auch ich hierzu: OHNE WORTE... Wer weiß was Adobe nach einem Jahr macht?! Kann ja jeden Preis verlangen. Nachdem der Grafiker damit arbeiten muss, ist man gezwungen zu verlängern, sonst kann man seinen Laden zusperren. Das sollte man auch bedenken. Ich sage auch: bei 6 bleiben solange es geht...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2013 12:10:26 GMT+02:00
Lobo meint:
Was Adobe's InDesign angeht, so ziehe ich als Mediengestalter, eben wegen der Gängelung durch Adobe, das (allerdings teurere) QuarkXPress seit vielen Jahren vor! Vor- und Nachteile seien hier mal dahingestellt. Quark Inc. stellt laufend kostenlose kleinere Updates bereit, für die man bei Adobe sicher hätte bezahlen müssen - so rechnet sich's und man ist für lange Zeit "aktuell".

Das Problem bei der Arbeit mit QuarkXPress ist zugegebener Weise, dass in den Fällen, in denen man von Kollegen externe Dateien zur Mit- oder Weiterverarbeitung bekommt, diese meist mit InDesign erstellt wurden, da es, ähnlich wie bei Apple, wohl auch den Adobe-Hype gibt!

Nun bleibt mir angesichts des Abo-Zwangs nur noch die Entscheidung, durch welche Profisoftware ich Illustrator und Photoshop ersetze, wenn's denn so weit ist ... das wird allerdings schwierig, aber ich werde mal den Markt beobachten!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2013 12:23:45 GMT+02:00
Lobo meint:
Was Adobe's InDesign angeht, so ziehe ich als Mediengestalter, eben wegen der Gängelung durch Adobe, das (allerdings teurere) QuarkXPress seit vielen Jahren vor! Vor- und Nachteile seien hier mal dahingestellt. Quark Inc. stellt laufend kostenlose kleinere Updates bereit, für die man bei Adobe sicher hätte bezahlen müssen - so rechnet sich's und man ist für lange Zeit "aktuell".

Das Problem bei der Arbeit mit QuarkXPress ist zugegebener Weise, dass in den Fällen, in denen man von Kollegen externe Dateien zur Mit- oder Weiterverarbeitung bekommt, diese meist mit InDesign erstellt wurden, da es, ähnlich wie bei Apple, wohl auch den Adobe-Hype gibt!

Nun bleibt mir angesichts des Abo-Zwangs nur noch die Entscheidung, durch welche Profisoftware ich Illustrator und Photoshop ersetze, wenn's denn so weit ist ... das wird allerdings schwierig, aber ich werde mal den Markt beobachten!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.06.2013 12:32:48 GMT+02:00
Heike meint:
Ich schätze aufgrund der momentanen Angebote, die Quark macht könnte sich das Problem vielleicht langsfristig erledigen, spätestens, wenn die Entwicklungen eine Nutzung von CS6 nicht mehr ohne weiteres möglich machen. Das mit Illustrator und Photoshop ersetzen sehe ich ähnlich schwierig, aber wer weiß was in zwei Jahren so alles passiert ;)
Gruß
Heike
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