Mit welcher software schreibt Ihr Eure eArbeiten? Geht evtl. auch dreamweaver dazu?


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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 17.05.2012 18:24:30 GMT+02:00
Ist mal ein Versuchsballon, die Frage. Vielleicht gibt es da schon kernige threads?
Habe gegoogelt, und Diverses gefunden. Word soll man ja nicht nehmen, oder dies dann konvertieren... Könnte man auch den Dreamweaver für htm-Texte nehmen?
Der Einfall mit eBooks und speziell KDP ist noch jung: wäre für mich erlösend, da man die Verlage mit einem gelungenen Vor-Text auch aufmerksam machen könnte. Und vor allem, weil ich den Leuten ein Thema, eine Entdeckung, nahe bringen will.

Die Präsentation ist jedoch sehr stark auf ziemlich große Fotos gegründet. Wobei hier ein PrintVerlag ja die Nase vorn hätte.

Dadurch würde ich zwar gerne eben solche Fotos, Bilder, mit in den Text einbeziehen, da diese eine große Rolle spielen
- sonst müsst ich auf meine Foto-Sammlungen / Seiten im Internet verweisen, was auch ginge.

Die sachliche Entdeckung ist quasi eine Art Berufung: In meinem Umfeld ist eine Gotteserscheinung, -Durchscheinung, die beständig und für viele Leute sichtbar ist. Sie kann unter anderem auch fotografiert werden. Und andere Leute können sie sowohl sehen, wie selbst zwanglos darüber schreiben.
Es ist jedoch nur ein stilles, schweigendes Antlitz in sozusagen übernatürlicher Weise sichtbar, jedoch auf einfache Weise, nicht als Bewusstseins-Meditation oder Ähnliches. Es bringt durch sich eine höhere Ebene zur Anschauung. Es besteht kein Sektenbezug, und keine direkte Kirchenwerbung.

Nun schreibe ich seit 2007 redakt. Artikel darüber, landete bei Google-Knol bei den TopAutoren.

Dort bekam ich auch ca. 7 Medaillen, die dann nach und nach wegkamen, wahrscheinlich deswegen, weil einige diese Thematik so sehr hassen, und sie das "dislike" - den Daumen nach unten - so lang aktiviert haben. Bei mir finden sich Sätze, die man als Bibel- und Fundamentalismus- und Freikirchenkritik verstehen kann.

Auf jeden Fall bin ich rege auf der Suche nach passender Schreibtechnik...
Schönen Feierabend, Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976...

Veröffentlicht am 18.05.2012 10:11:00 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.05.2012 10:22:57 GMT+02:00
i zum Thema Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976, samt dieser Sichtbarkeit, auf meinem Stammblog`
http://gottesneuesichtbarkeit.wordpress.com/, nur ein schweigendes Antlitz ist zu finden,
es ist jedoch beständig und für viele sichtbar, auch auf allen Fotografien dort -

Aussage, Meinung, Mai-nung: Bei den derzeit noch kleinen, beinahe piepsigen Geräten und Readern kann man/frau nicht richtig belebend und anregend gestalten. Und es wird durch diese Rahmenbedingungen schwer sein, damit zur Zeit - in diesen Monaten - einen "Erfolg" zu realisieren -

Gut, es lassen sich einschlägige i finden.
Beim ganzen Projekt Kindle-Text und ebook hänge ich mal die Fahne wesentlich tiefer. Expiration, etwas von der Luft ist erst mal draussen. Diese Monitore sind so verschämt klein, gerade mal etwas größer als eine Groß-Postkarte, wenn ich mich nicht täusche. Man soll sich ja auch so ein relativ kleines Ding kaufen und zulegen, damit man seine evolutionierenden Texte gleich darauf sehen kann...

Lese ich ebooks Probeseiten am PC, dann ist die Ausgabe immer schön groß, an diesen Geräten jedoch klein -
Das täuscht also, täuscht also vor -

Wolfgang Tischer vom Literaturcafé oder andere schreiben:
Das beste wäre: man schreibt Titel, dann danach Überschrift - Text, Überschrift - Text, Überschrift - Text, ohne Bildelemente... dann wird das ganze ziemlich öde, bis sehr öde -
Beim stets angerotzten Wilhelm Ruprecht... Frieling (wegen seiner Druckkostenzuschuss-Agenturen), der hier brauchbare ebook Probeseiten und einen passablen professionellen Text eingestellt hat, kann man das sehen. Er hat wenigstens eine schöne Absatzgliederung, was man bei Tischer nicht sieht. Solche kleine Monitore und Geräte, das kann dann schön ein Flopp werden, dies will ich mir derzeit nicht antun.

Bei neobooks.com finden sich ja ebooks und Scripte, die man bei Droemer-Knauer kostenlos einstellen kann. Auch dort kann man keine Fotos, Bilder oder Illustrationen einflechten, es sei denn bei pdf-dateien. Wie groß sind dort wohl die Ausgabe-Geräte?
Die meisten der kleinen ebooks für die kleinen Geräten dümpeln, nach meiner Meinung, erstmal in den Listen. Bei manchen kann sich ja Glück und ein Durchbruch entwickeln -
Interessanter wären große Geräte, die über Din A 5 scheinen, in Richtung Din A 4 - wenigstens gab oder gibt es großzügige Fotos von Kindles oder Anderen, die diese Größe haben, wo man gestalterisch schon arbeiten kann. Die neue Formatierung, KF8, oder wie sie heisst, sei ja im Anmarsch...

Nur Überschrift - Text... Überschrift - Text..., Überschrift - Text... ist m.E. wenig. Da ist dann zu wenig Leben drin, für den Leser.
Klar, kann man sagen, für eine gute, tolle Geschichte, braucht es keine weiteren Gestaltungs-Einbringungen, allein die Story zählt...

Schönen Tag, noch..., Gottes neue Sichtbarkeit, seit 1976, >Sichtoffenbarung
sichtbar auch auf Fotos und auf Abfotografierungen und Wiederfotografien

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.05.2012 15:06:04 GMT+02:00
Ohne nun etwas zum Inhalt dessen, was du schreiben willst, zu sagen - was die Software zum Schreiben betrifft, gibt es ja durchaus einige Möglichkeiten.

Rein Text ist m.M.n. nach wie vor mit Word perfekt zu leisten; möglichst mithilfe einer guten Normseitenvorlage. Mithilfe von Calibre, das wirklich kinderleicht zu bedienen ist, läßt sich das dokument mit wenigen Mausklicks ins Mobi-Format wandeln. Mehr braucht es dazu eigentlich nicht.

Okay - das neue Kindle-8-Format wird etwas andere Ansprüche stellen, aber nochg ibt es keinen Reader bei uns und wenn es den geben wird, so muß er sich erst gegen die vorhandenen Tablets behaupten. Da muß man, denke ich, abwarten.

Bilder lassen sich ja auch jetzt schon darstellen. Man sollte eben nur drauf achten, daß sie auch ohne Farbe gut aussehen.

Die Größe (Kleinheit) des Kindle ist auch sein Vorteil: er paßt einfach in jede Tasche, ermüdet die Hand nicht, die ihn hält und sein Bildschirm ist genial. All das kann man nicht von jedem Reader sagen.

Veröffentlicht am 18.05.2012 19:32:03 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 18.05.2012 19:41:55 GMT+02:00
Ja, mit dem Abwarten wollte ich dies ausdrücken, Renate.
Ein bißchen ähnlich ist es ja zu den alten 14 oder 15 Zoll-Bildschirmen, zu den heutigen größeren Flachen. Also, manche können ja auf so einem Kindle- oder KleinTablet Format schreiben, es macht ihnen nichts aus. Wenn keine farbigen Fotos eingebracht werden können, ist es für mich leider unter den Minimal-Voraussetzungen.

Hatte auch Calibre heruntergeladen. Und Sigel. Bei Calibre lud ich einen Text, bei dem dann die Umlaute ä, ö, ü alle verzerrt waren, vielleicht läßt sich das einstellen. Sigel hatte dann meine ganzen txt Texte so entstellt, und in Beschlag genommen. Hab beide fluchtartig mal wieder gelöscht. Bei der Gelegenheit lud der Download die shit-babylon toolbar auf den Browser chrome, erst durch langes googeln und Löschen des chrome ging sie weg.

Grafische Illustrationen ohne Farbe können ja reizvoll sein.
Die lieben Leute hier haben ja meist Schubladen, um etwas zu warten und reifen zu lassen. Früher hatte ich ca. 7 Sem. Kommunikationsgestaltung, bis mir das werbliche Element nach 2 Jahren völlig übel aufkam. Wir hatte Kontakt zu Grafikern, und den richtigen Künstlern. Dann machte ich - Nichtraucher geworden - diese Entdeckung, und kann nun vieles gebrauchen. Doch nur einen reinen Fließtext, für so eine erweiterte Postkartengröße, da dürften manche raten, eben noch zu warten. Lieber auf den kostenlosen wordpress-blogs etwas üben. Ohne eigene homepage zu unterhalten, geht das doch gut, beispielsweise mit wordpress.com, das mit homepage-Integration geht unter wordpress.org .

Als Anregung, weiß nicht, ob Du das kennst:
das Textprogramm dark room, dark_room (Version dark_room.08b) ist wirklich konzentrativ.
Und kostenlos. Fand den Hinweis im Literaturcafé, glaub ich. Der Schirm wird dunkel, die Schrift ist grün, man kann die Farben jedoch wechseln, die Schrift größer stellen. Mit Esc kommt man vom großen Bildschirm wieder zu kleinerem Ausschnitt. Die Texte sind unformatiert im .txt-Format, man sollte sie also nicht auf word speichern, sondern auf einem einfachen Editor. Gibt verschiedene Sachen, auch white room, und andere Autoren Textsoftware.

Hab gehört, die Qualität des Lese-Hintergrunds soll gut sein. Mir wärs ja auch Wurst, ob Kindle oder Tablet, hauptsache etwas großformatig, mein Thema wirkt vor allem nur dann, wenn die Leute diese Fotos wirklich gut betrachten können.
Hatte gerade vor kurzem eine Bestätigung eines Segelbekannten, bei dem ich dachte, der ist völlig nicht der Typ, der dafür irgendwie was übrig hat, gibt sich wie "ein Realist bis auf die Knochen". Und wollte ihm schon das Kärtchen nicht geben. Dann eine wirklich anregende Situation, seine Bestätigung durch die Fotos in meinen Blogs: kann dieses stille Antlitz sehen, so locker vom Hocker. Eine Bekräftigung unter mehreren. Na ja, war nicht als Eigenlob gemeint, nur die Eigenart etwas betont -
Frühlingsgrüße und gute Schreib-Erspürungen Euch
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Erster Beitrag:  17.05.2012
Jüngster Beitrag:  18.05.2012

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