Erstlingswerk: Die Schwarze Legion. Der Verrat.


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1-12 von 12 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 01.03.2012 12:42:25 GMT+01:00
Philipp.de meint:
Hallo allerseits,

ich wollte nur kurz meine erste Veröffentlichung vorstellen. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, bin ich mit einigen Sachen ganz glücklich, mit anderen weniger, wie es vermutlich normal ist bei der ersten Veröffentlichung.
Das Feedback aus dem Bekanntenkreis war ganz gut, was ja auch zu erwarten war und vermutlich eher wenig Aussagekraft hat. Die Verkaufszahlen sind bisher auch recht positiv und übertreffen meine Erwartungen, aber leider habe ich noch keinerlei Rückmeldung bekommen, deswegen versuche ich es jetzt hier.
Freue mich über alles, egal ob es nur ein kurzer Satz hier im Thread ist oder eine vollständige Rezension.
Wer sich das Buch nicht kaufen will, dem sende ich es gerne zu, aber über Verkäufe freue ich mich natürlich auch. ;)

Euch noch einen schönen Tag und viel Spaß beim Lesen,

Philipp

"Vierhundert Mann. Das ist alles, was von der einst so stolzen VII. Legion übrig ist. Ihr Kaiser ist seit hundert Jahren tot und sie selbst steht tausend Meilen von daheim in einem fremden Land.
Eigentlich hat sie keine Chance. Ihre Zeit ist lange abgelaufen und längst haben sich die Schakale versammelt, um die letzten Überreste des alten Imperiums zu vernichten. Doch Aufgeben kennen die Legionäre nicht und so kämpft die Legion noch einmal, vielleicht ein letztes Mal, für das Imperium, für den toten Kaiser und für sich selbst.
Denn sterben will am Ende niemand. Auch nicht die Helden.

Die Schwarze Legion ist ein etwa 145 Normseiten umfassender (Military) Fantasy-Roman, der den Auftakt zu einer Reihe darstellt. Die Geschichte orientiert sich am eher realistisch-düsteren Stil vieler moderner Fantasy-Romane. Den Leser erwartet eine sich schnell entwickelnde, spannende Geschichte über den mit allen Mitteln geführten Überlebenskampf der Schwarzen Legion, einer buntgemischten, aber stolzen und von Traditionen geprägten Söldnertruppe."

Die Schwarze Legion. Der Verrat.

Veröffentlicht am 01.03.2012 18:42:49 GMT+01:00
Tante Li meint:
@
>>Über den Namen habe ich überhaupt nicht nachgedacht, ich habe einige Jahre in Wales verbracht und da ist das ein ganz/ziemlich alltäglicher Name. Ich bediene mich regelmäßig bei walisischen Namen, weil sie angenehm fremdländisch klingen, wie ich finde, aber trotzdem aussprechbar sind (in der Regel)<<

Das ist ja interessant. Und anscheinend kann der Name Eowyn sowohl für Frauen als auch für Männer genommen werden. Das weißt Du dann natürlich besser. Ich kenne ihn eben nur aus Der Herr der Ringe: Erster Teil: Die Gefährten. Zweiter Teil: Die zwei Türme. Dritter Teil: Die Rückkehr des Königs

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.03.2012 18:47:52 GMT+01:00
Tante Li meint:
Beim Weiterlesen im "Blick ins Buch" ist mir aufgefallen, dass Du gar nicht mehr auf Aerons Wasserabenteuer eingehst. Mich würde z.B. interessieren, ob er nackt baden gegangen ist und er erst hastig seine Sachen wieder anziehen muss oder ob ihm beim Laufen ins Dorf die nasse Kleidung am Körper klebt (wäre eine gute Ausrede für sein langsameres Vorankommen ;-) was auch von anderen gleich bemerkt werden könnte.
Eine kleine Unstimmigkeit!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.03.2012 19:21:12 GMT+01:00
Philipp.de meint:
Stimmt! Ich hatte halt das klassische Forellenfischen vor Augen, bei dem er versucht im flacheren Teil des Baches/vom Ufer aus Fische zu fangen, dabei wäre er natürlich angezogen.
Aber das ist vermutlich immer das Problem, dass man als Autor ein bestimmtes Bild vor Augen hat und es einem nicht unbedingt auffällt, wenn man es nicht richtig vermittelt.

Veröffentlicht am 02.03.2012 08:45:11 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 04.03.2012 10:12:53 GMT+01:00
Tante Li meint:
Vielleicht bist Du nicht tief genug in Deinen Helden eingetaucht. Ich meine das ganz körperlich. Wenn Du es Dir nicht vorstellen kannst, hilft es vielleicht, wenn Du es selber einmal ausprobierst. Tauch Dich mit voller Kleidung in einen Teich und versuche danach 2 km zu rennen.
Ich kann mir jedenfalls sehr gut vorstellen, wie die am Körper klebende Kleidung und das Wasser in den Schuhen mich beim Laufen behindern würden. Dazu der eisige Wind, der die Muskeln nicht warm werden lässt, usw.

Solche Gedankenexperimente und nachempfundene Beschreibungen geben den Romanfiguren Authenzität, die der Leser zur Identifikation mit den Charakteren braucht.

Aeron hat kein Angelgerät in der Hand. Der Leser erfährt also nie, wie das Fischen eigentlich geplant war. Das macht die ganze Sache zu oberflächlich und ist eher unbefriedigend.

Wenn Du gleich mit Action in eine Geschichte einsteigen willst, ist es wichtig den Leser möglichst nah an die Figuren zu führen, um sie mit diesen auf die Reise zu nehmen.

Ich hoffe, Du verstehst, was ich damit sagen will und dass ich Dir damit weiterhelfen möchte.
LG
Li

Veröffentlicht am 13.03.2012 08:58:18 GMT+01:00
Philipp.de meint:
Heute ist das Buch übrigens kostenlos zu haben.
Die Schwarze Legion. Der Verrat.
Viel Spaß damit!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2012 09:11:58 GMT+01:00
Tante Li meint:
@ Philipp
Schade, dass Du meine Anregungen ignorierst.
:-(

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2012 09:21:57 GMT+01:00
Philipp.de meint:
Ich bin gerade dabei sie einzubauen, sie sind auch wirklich hilfreich, ich habe deinen letzten Beitrag nur wirklich einfach übersehen. Zumindest die Bachszene werde ich auf jedenFall noch einmal überarbeiten.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.03.2012 09:25:25 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 13.03.2012 09:29:58 GMT+01:00
Tante Li meint:
Schön!
:-)

Seltsam, dass Du hier einen Thread eröffnest und dann zehn Tage nicht mehr reinschaust.
:-?

Veröffentlicht am 17.03.2012 19:03:34 GMT+01:00
Philipp.de meint:
busy life. Ich hatte andere Sachen im Kopf.

Veröffentlicht am 22.03.2012 07:26:10 GMT+01:00
David K. meint:
Habs gestern an einem Nachmittag durchgelesen. Mit hats gefallen.

Wobei es mir erst in der zweiten Hälfte des Buches gelang die verschiedenen Legionäre wirklich auseinanderzuhalten. Man weiß am Anfang eben noch nicht wer wird wichtig für die Story, wer stirbt schnell. Evtl. kann man die Legionäre mit alten Verletzungen und damit verbundenen Einschränkungen "austatten"?

Wirklich geschockt hat mich aber der Hinweis auf die "Elben". Meiner Meinung nach passen sie da nicht wirklich rein und ich hoffe, dass (wenn es eine Fortsetzung gibt) die nicht auftauchen werden. Lieber eine andere Rasse ausdenken und nicht auf vorhandene zurückgreifen, die in so gut wie jedem Fantasy-Roman auftauchen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.03.2012 08:14:45 GMT+01:00
Philipp.de meint:
Vielen Dank für dein Feedback.
Um deine Besorgnis auszuräumen, auch wenn das vielleicht ein Spoiler ist, es wird keine Elben geben. Die gibt es in dieser Welt nur in alten Sagen und dienten nur dazu zu verdeutlichen, wie gering ihre Chancen sind zu überleben (und natürlich um Sam weiter zu charakterisieren).
Vielleicht werde ich diese Passage dann streichen oder noch einmal überarbeiten.
Eine Fortsetzung wird es geben, bei der die Anzahl der Akteure auch sehr übersichtlich sein wird. Inwiefern ich das bei dem Buch hier noch ändern werde, weiß ich noch nicht.
Wie gesagt, vielen Dank für das Feedback und den Kauf!
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Erster Beitrag:  01.03.2012
Jüngster Beitrag:  22.03.2012

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