Covergestaltung


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1-25 von 85 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 03.03.2012 06:32:10 GMT+01:00
River meint:
Und nun noch ein praxisnahes Thema für die Selbstveröffentlicher, aber nicht nur.

Ein ansprechendes, zum Buch passendes Cover ist wichtiger, als viele denken - der Mensch ist ein visuelles Wesen, und ein schönes Cover wird ihn aus reiner Neugier heraus viel eher dazu verleiten, sich ein Buch näher anzusehen, als ein unpassendes oder abschreckendes.

Vielleicht können die Selbstverleger hier mal berichten, wie sie ihre Cover gestaltet haben? Woher stammen die Motive? Ich bin sicher, das interessiert hier nicht nur mich, sondern auch eine Menge anderer Leute, die sich erst darin einarbeiten müssen, so etwas handwerklich umzusetzen.

Und an alle Lesenden: Was bedeutet für Euch das Cover eines Buches? Was spricht Euch an, was stößt Euch ab? Was nervt Euch, was würdet Ihr ändern, wenn man Euch nur fragen würdet...? :-)

Veröffentlicht am 03.03.2012 11:52:09 GMT+01:00
Ginger meint:
Einen wunderschönen guten Morgen an alle :-)
Dann will ich mal zuerst antworten, denn das mit den Covern ist wirklich nicht so einfach.
Mein Cover ist von einem Freund gezeichnet worden. Nach unzähligen Selbstversuchen mit Paint eine Kaffeetasse in einem Sternenbild zu malen, hat er mir genau das Bild vorbei gebracht, was mir vorschwebte. Mein Buch heisst die Wahrheit liegt im Kaffeesatz und ich wollte ein Mittelding zwischen Esoterik und Alltag haben, ich denke mit dem Bild habe ich das auch bekommen.
Für mich muss ein Cover etwas über das Buch aussagen, ein roter High Heel zum Beispiel auf schwarzem Untergrund regt mich nicht gerade zum Kauf eines Krimis an, ebenso wenig wie zum Beispiel ein zu buntes Bild, welches aussieht, als hätte Hundertwasser einen Workshop in Covergestaltung gegeben. Kindermalerei finde ich auch nicht so schön, es sei denn sie ist auf einem Kinderbuch.

Veröffentlicht am 03.03.2012 12:11:20 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.03.2012 15:29:03 GMT+01:00
Tante Li meint:
Hallo,
ich als Leser finde die Cover eigentlich nicht so wichtig. Mir kommt es mehr auf den Inhalt als auf die Verpackung an.
Es ist zwar nett ein aussagekräftiges Bild zu sehen, das schon zum Inhalt passen sollte, aber wichtiger ist mir der Text auf dem Buchrücken oder eine Inhaltsbeschreibung.
LG
Li

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.03.2012 12:14:10 GMT+01:00
Tante Li meint:
Hallo Ginger,
Dein Cover gefällt mir gut. Es ist nett gestaltet und lenkt durch seine Farbarmut nicht vom Thema ab.
Kompliment an Deinen Freund!
LG
Li

Veröffentlicht am 03.03.2012 12:32:29 GMT+01:00
River meint:
Hallo Ginger,

lustig, Dein Buch hab ich mir neulich auch runtergeladen, als es für einen Tag kostenlos war, fand das Thema sehr ansprechend! :-) Gelesen hab ich's allerdings noch nicht, wie schon anderswo gesagt, komme im Augenblick kaum dazu, leider. Ist aber nur aufgeschoben und nicht aufgehoben!

Das ist seehr praktisch, wenn man einen Freund/Verwandten/Bekannten hat, der sich mit sowas auskennt und einem dabei hilft. Bei Deinem Cover finde ich auch, dass das Kaffeebraun des Hintergrundes gut mit der Tasse vorn harmoniert.

Tante Li: Wenn Du einige Cover kennen würdest, die es so im Kindle-Shop gibt, dann würdest Du anders reden... ;-)) Ich möchte hier keinen Pranger eröffnen und stelle deshalb keine Links dazu rein, aber da gibt es wirklich Haarsträubendes. Von gruselig schlecht handgezeichnet über schnarchlangweilig bis zu augenkrebsverursachend grell ist alles dabei, und ich gestehe: wenn schon das Cover sehr dilettantisch wirkt, habe zumindest ich keine Lust mehr, mich mit dem betreffenden Werk zu befassen. Weil ich dann automatisch denke: ein Autor, der sowas gut findet, der muss eindeutig andere Ansprüche an Qualität und Niveau haben als ich, und das schließt auch das Schreiben mit ein.

Wir sprechen hier von den (Kindle-)Selbstveröffentlichern, wohlgemerkt - wenn ein Printverlag einem Autor ein unpassendes Cover aufs Auge drückt (auch das kommt ja durchaus vor!), kann der natürlich nichts dazu. Das ist dann einfach nur schade, weil ein interessantes Titelbild immer größeres Interesse daran wecken wird, sich das Buch näher anzusehen, als ein unpassendes. Den Inhalt hinter der Verpackung kann man ja nur kennenlernen, wenn man durch das Cover darauf aufmerksam gemacht wurde (falls es sich nicht gerade um eine Empfehlung von jemandem gehandelt hat).

Veröffentlicht am 03.03.2012 13:06:36 GMT+01:00
Ginger meint:
Tante Li:
Da stimme ich Dir zu, der Inhalt sollte wichtiger sein, aber wenn ich ein Cover sehe,
welches mich nicht anspricht, dann komme ich gar nicht erst zum Inhalt.
Auf Flohmärkten, Buchhandlungen etc ist es für mich in erster Linie die Optik,
die mich anspricht. Es sei denn, ich suche gezielt nach einem Buch.

Und meinem Freund werde ich das gerne ausrichten, danke schön.

River,
das freut mich, dass Du mein Buch geladen hast, ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen..irgendwann ;-)

Im Kindle-Shop habe ich auch schon einige Sachen gesehen, wo ich dachte, wie kommt der Autor bloss auf dieses Cover? Da schreibt er/sie vielleicht monatelang an dem Buch, steckt sein Herzblut rein und macht im Prinzip durch das schlechte Cover sein Werk selber nichtig und klein. Das ist so schade, weil da bestimmt auch Bücher bei sind, die es eigentlich wert wären gelesen zu werden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.03.2012 13:21:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.03.2012 13:22:33 GMT+01:00
Tante Li meint:
Da ich fast nur noch nach Empfehlungen ein Buch kaufe, ist es mir ziemlich egal, wie es aussieht.

Bei der Buchsuche sind für mich die Titel eher ausschlaggebend. Bei manchen Covern muss man den Titel erst umständlich suchen bis man ihn erkennen kann. Das stört mich sehr.

Veröffentlicht am 03.03.2012 13:54:00 GMT+01:00
Sommerkind meint:
Ich mache alle meine Cover selbst. Ich weiß nicht, ich probiere am liebsten selbst alle Nuancen aus, z.B. ob dunkler, heller, weichgezeichnet, etc. Wie meine Cover auf die Leser wirken, kann ich nicht richtig beurteilen. Vielleicht finden sie ja alle schrecklich (und niemand sagt es) und nur ich mag sie ;-) Ich hatte lange ein anderes Cover für meinen Roman, aber einige Leser meinten, es sei zu untypisch für einen historischen Roman und außerdem wollte ich verschiedene und doch passende für beide Bände.

Cover sind für mich als Leserin schon das erste Kriterium, ob ein Buch ins Beuteschema passt. Die ähneln sich innerhalb der Genres nicht umsonst. Je nachdem, welche Art von Büchern ich also gerade lese, springe ich auf unterschiedliche Cover an.

Wenn ein Cover ganz offensichtlich lieblos hingeklatscht wurde, würde ich das Buch auch nicht lesen. Jeder kann mit etwas Geduld lernen, mit Grafikprogrammen einigermaßen umzugehen (außerdem gibt es zuhauf Anleitungen im Internet) und ich sitze einige Stunden an einem Cover, dann lasse ich es liegen und verbessere am nächsten Tag weiter. Es dauert Tage, bis ich einigermaßen zufrieden bin.

Ganz wichtig ist meiner Meinung nach die richtige Schrift. Da bin ich auch ewig damit beschäftigt.

Veröffentlicht am 03.03.2012 15:32:34 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 03.03.2012 15:33:51 GMT+01:00
Tante Li meint:
Wenn ich einen meiner Romane veröffentlichen wollte, würde ich natürlich auch mein Cover am liebsten selber gestalten wollen. Mich wundert es schon, dass die meisten renommierten Verlage diese Kreativität ihren Autoren nicht gestatten.

Veröffentlicht am 03.03.2012 21:07:05 GMT+01:00
KleineKröte meint:
Ich persönlich finde all die Fotocover langsam langweilig. Jeder hat sie. Deshalb habe ich mir in einem Forum einen jungen Grafiker aus Rumänien gesucht, der für meine Buchcover Szenen aus den Büchern zeichnet.

Veröffentlicht am 03.03.2012 22:07:39 GMT+01:00
River meint:
@ Ginger: Viele Selbstveröffentlicher messen der "Außenwirkung" ihres Werkes einfach nicht die nötige Bedeutung bei. Das merkt man dann auch - abgesehen vom Cover - daran, dass eine vernünftige Inhaltsbeschreibung fehlt oder Angaben zum Umfang des Werkes (Kurzgeschichte? Roman?). Oder auch Informationen über den jeweiligen Autoren - ich z. B. lese bei mir unbekannten Schreibern immer gern ein paar biografische Daten (oder schaue mir ein Foto an), dann weiß ich ein bisschen mehr darüber, mit wem ich es eigentlich zu tun habe. Werde ich nur mit ein paar hingeworfenen Krümeln abgespeist, bin ich geneigt, dem Autoren zu sagen, dass er dann doch seinen Geheimniskuchen auch ganz für sich behalten könne.

@ Sommerkind: Habe vorhin mal nachgeschaut, was Du jetzt für ein Cover hast - und ja, ich kenne Deine Werke auch nur unter den "alten" Bildern. Die fand ich aber gar nicht mal schlecht, weil sie vielleicht wirklich nicht dem Standard eines durchschnittlichen historischen Romans entsprochen haben, aber dafür neugierig machten. Sie drückten meinem Empfinden nach etwas von Sehnsucht nach der Ferne und einem Neuanfangen aus.
Ich finde es beeindruckend, welche Mühe Du Dir mit dem Cover machst. Und ja, die richtige Schrift ist auch wirklich wichtig. Ich möchte ja gern selbst alte Texte von mir als Kindle-E-Books herausbringen (wenn ich je mit dem Aufarbeiten fertig werde), fürchte mich aber ein bisschen davor, wenn ich mich um die Cover kümmern muss. (Deshalb bin ich wohl auch auf das Threadthema gekommen.) Ich kenne mich mit Bildbearbeitung nun überhaupt nicht aus und möchte auch nicht, dass das Ganze am Ende dilettantisch, uninteressant oder gar unpassend wirkt.

Veröffentlicht am 03.03.2012 22:15:03 GMT+01:00
River meint:
@ Tante Li: Und genau darum (siehe Antwort an Sommerkind) bin ich heilfroh darüber, dass die Printverlage einem Autor die professionelle Covergestaltung abnehmen. Wirklich! Und wenn ich mir so die diversen Ergebnisse von "kreativen Autoren" bei den Kindle-Selbstverlegern (ja, der Vergleich muss wieder sein) anschaue, wissen die Verlage schon sehr gut, WARUM sie die Autoren nicht selber daran lassen. Die haben in der Regel auch Erfahrung mit gutem Marketing und wissen, was ankommt und die Leserschaft lockt.

@ Pat McCraw: Habe mir auch Dein Cover mal gerade angeschaut, das ist auch wirklich gut gelungen! Wie bist Du denn an den Künstler gekommen, hast Du eine Anfrage im Forum gestartet oder kanntest Du ihn vorher schon? Kreative Kontakte sind immer sehr hilfreich ;-), aber die hat dann auch nicht jeder. Oder das Geld, Profis zu bezahlen (vor allem dann nicht, wenn man sich nicht einmal sicher sein kann, ob man das E-Book am Ende überhaupt verkauft bekommt). Von daher bleibt vielen eben nur das selbstgebastelte Foto-Cover... auch wenn man daran dann gleich den Amateur erkennt :-)

Veröffentlicht am 03.03.2012 22:17:07 GMT+01:00
ud meint:
Das Auge isst mit. Ob man will oder nicht.
Ein gut gestaltetes Cover ist meiner Meinung nach wie eine Visitenkarte. Sehe ich ein lieblos dahingeschludertes Cover, so klicke ich erst gar nicht die Leseprobe an. Wenn sich jemand so wenig Mühe mit dem Cover gibt, erwarte ich nicht, das der Text eine bessere Qualität hat.
Da kommt eins zum anderen.
Ein ansprechendes Cover zu gestalten, ist gar nicht so schwer.
Selbst Picasa bietet dazu sehr einfache Mittel, für die man kein Bildvearbeitungsprofi sein muss. Aber bitte, nur eigene Bilder oder Zeichnungen verwenden. Alternativ kann man freie Bilder verarbeiten (über Google suchen) oder diese für ein paar Euro bei Stock-Agenturen kaufen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 03.03.2012 23:31:56 GMT+01:00
River meint:
@ ud: Dasselbe habe ich ja weiter oben auch schon gesagt - man zieht unweigerlich seine Schlüsse vom Niveau der Covergestaltung auf den Inhalt des Buches, und schon hat es direkt "verloren".

Dass man nur Bilder verwenden darf, an denen man auch die Rechte besitzt, sollte selbstverständlich sein (ist aber, befürchte ich, auch nicht jedem klar...), sonst reiben sich die Anwälte die Hände.

Bei den freien Bildern oder gegen Lizenz angebotenen bin ich mir nicht so ganz sicher, wie da die Rechtslage ist, wenn der Künstler die dann irgendwann eben nicht mehr frei anbietet oder sich sonst irgendetwas ändert? Nicht, dass es dann zu Auseinandersetzungen kommt, die man derzeit noch gar nicht absehen kann. Bei einem komplett selbst gestalteten Cover fühle ich mich mehr auf der sicheren Seite... aber vielleicht mache ich mir da ja auch nur unnötige Gedanken.

Veröffentlicht am 04.03.2012 09:48:27 GMT+01:00
Frida meint:
Liebe Teilnehmer,

mein Verlag ist bezüglich der Bestimmung des Covers einen Mittelweg gegangen (worüber ich mich sehr gefreut habe). Zuerst hieß es, ich hätte nur ein Veto-Recht. Das heißt: Sie suchen das Cover aus, aber wenn es zum Beispiel hauptsächlich rosa ist und ich rosa nicht leiden kann, darf ich es ablehnen. Dann aber haben sie mich sogar gefragt, was ich mir vorstellen könnte. Ich habe einen Vorschlag gemacht und den haben sie dann im Endeffekt doch umgesetzt. Ich bin also total glücklich und liebe das Cover.
Natürlich ist mein Blick nicht objektiv. Deswegen meine Frage an euch:
Findet ihr das cover meines Romans Gegen einsam: Roman ansprechend? Oder eher nicht? Würde gerne ein Gefühl für die Außenwirkung bekommen. Vielen Dank
Daniela

Veröffentlicht am 04.03.2012 10:41:46 GMT+01:00
Hallo Leute,

was hier bisher weniger angesprochen wurde ist der Wiedererkennungs-Wert durch die Buchcover. Bei vielen Covern kann man allein schon vom Stil herausfinden, von welchem Autor das Buch ist, was vielen Lesern bei der Suche schon auf einige Entfernung zum Bücher-Regal hilft. Ich stelle die Cover meiner Bücher selbst her und versuche auch meinem eigenen Stil dabei treu zu bleiben, so dass man meine Bücher schneller erkennt. Vom psychologischen Standpunkt kann ein Cover sehr wohl die Entscheidung zum Kauf eines Buches beeinflussen, wobei in diesem Fall, wie schon beschrieben, eine gute Beschriftung sehr von Vorteil ist. Der Text sollte unbedingt das Interesse des Lesers wecken. Sicher gibt es oft Fälle, wo das Cover nichtssagend ist, der Roman aber super, genauso wie es den umgekehrten Fall gibt, doch finde ich, dass ein gutes Cover durchaus verkaufsfördernd sein kann.

Liebe Grüsse

Michael Kerawalla

Veröffentlicht am 04.03.2012 11:15:08 GMT+01:00
ud meint:
Ein gutes Beispiel für den Wiedererkennungswert ist Dan Brown. Noch stärker ausgeprägt ist das bei Adler Olsen.

Veröffentlicht am 04.03.2012 13:40:04 GMT+01:00
Sommerkind meint:
@ Daniela Meisel: Mir gefällt dein Cover. Es weist gleich auf eine bestimmte Richtung Buch hin und wirkt professionell. Es ist schlicht und ich würde vom Cover her sagen: ernste Gegenwartsliteratur, die sich mit der modernen Gesellschaft befasst.

Veröffentlicht am 04.03.2012 17:16:38 GMT+01:00
Frida meint:
@Sommerkind,

danke. Das freut mich und deine Analyse trifft auch zu.
Nun würden mich natürlich auch deine erwähnten Cover interessieren. Wie heißen denn die dazugehörigen Bücher?
Lg
Daniela

Veröffentlicht am 04.03.2012 18:30:02 GMT+01:00
Sommerkind meint:
@ Daniela:

Hier sind die Links:
Dunkle Häfen - Band 1
Dunkle Häfen - Band 2

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.03.2012 18:50:50 GMT+01:00
Frida meint:
@ Sommerkind

für meinen Geschmack passen sie sehr gut zu dem Genre. Gratuliere!

Veröffentlicht am 04.03.2012 23:20:30 GMT+01:00
Ich suche mir bei Pixelio oder anderen Foto-Communitys ein passendes Bild und schreibe den Fotografen an. Bei einigen muss man auch nur den Fotografen und die Seite nennen. Mein Bild für meinen Print-Roman hat mich ein signiertes Exemplar für den Fotografen gekostet.
Dafür darf ich das Foto im vollen Umfang nutzen und es ist wunderschön und passend.

Veröffentlicht am 05.03.2012 12:49:48 GMT+01:00
Sommerkind meint:
@ Daniela: Das freut mich, dass die Cover passen :-)

Veröffentlicht am 05.03.2012 12:52:50 GMT+01:00
Sommerkind meint:
Hallo Tanja, freut mich, dich hier zu treffen :-) Darf ich deine Cover verlinken? Die sind nämlich wirklich sehr schön.
Shirin I: Die Macht der Eule

Veröffentlicht am 05.03.2012 16:54:06 GMT+01:00
Tanja, das stimmt, sind sie wirklich . Magst du deine Bücher nicht auch im Vorstellungsthread SF, Fantasy, Phantastik vorstellen ? Ich finde es ist eine schöne Bereicherung.
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