Ist Werbung von Autoren in Kundenforen erfolgreich?


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1-25 von 105 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.03.2012 07:20:48 GMT+01:00
b meint:
Auch die Frage, ob ein/e Autor/in die Zeit nicht lieber in einem reinen Autorenforum verbringen sollte, habe ich hier gestern gelesen. Nach einigen Jahren Aktivität in den amazon-Kundenforen bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass reine Werbung sinnlos ist. Ein Kundenforum funktioniert auf Augenhöhe. Wenn ich mit einem anderen Kunden eine Schnittmenge an Lieblingsautoren habe, nehme ich dessen Tipps gern an. Wenn ein Autor nicht als Leser+Autor, sondern nur als Autor unterwegs ist, fehlt mir diese Schnittmenge.

Eine der wenigen Ausnahmen: Veröffentlichung in einem bekannten Verlag. Picus z. B. , ein kleiner, aber renommierter Verlag, dessen Bücher man problemlos gebraucht wieder verkaufen kann und so kein großes Risiko eingeht.

Wer als Autor hier langfristig über Bücher diskutieren will, hat gute Aussichten als peer-to-peer geschätzt zu werden, wie die Beispiele der drei oder vier in den Roman- und Krimiforen aktiven Autoren zeigen.

Veröffentlicht am 06.03.2012 08:41:21 GMT+01:00
Naja, mein Interesse ist da eher gering, es gibt mittlerweile reichlich Leute hier in den Leserforen die das Bashen anfangen sobald sie mitkriegen, dass man ein Autor ist. Da ziehe ich mich doch lieber heraus und verbringe meine Zeit lieber hier, hier gibt ist es zur Zeit noch deutlich ruhiger.

Veröffentlicht am 06.03.2012 09:08:33 GMT+01:00
kete meint:
Naja, die User "bashen" die Autoren, die nur in einer Diskussion auftauchen, um ihre Bücher anzupreisen und sonst anscheinend nichts zu sagen haben. Man hat manchmal das Gefühl, die Selbstveröffentlicher schreiben zwar, lesen aber überhaupt nicht. Dabei sollte man meinen, dass die Liebe zum Schreiben doch durch das Lesen hervorgerufen wurde. Und über die Bücher, die man liest/gelesen hat, sollte man doch etwas sagen können, oder? Wenn die Selbstveröffentlicher ganz normal mit diskutieren würden, statt immer nur: "Kauft mein Buch!" zu leiern, würde man ihnen auch mit mehr Respekt begegnen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2012 09:19:06 GMT+01:00
b meint:
@ kete
"Man hat manchmal das Gefühl, die Selbstveröffentlicher schreiben zwar, lesen aber überhaupt nicht."

Genau das wollte ich mit meinem Beitrag deutlich machen, den Unterschied zwischen Ratschlägen von Lesern und Lesern, die ich noch nicht als Leser erkennen kann, da sie nur über ihr eigenes Buch schreiben.

Veröffentlicht am 06.03.2012 09:29:11 GMT+01:00
Frida meint:
Liebe Teilnehmer,

ich glaube, dass die Ausbeute an Lesern in jedem Fall gering ist. Selbst, wenn man Interesse weckt. Man darf sich da einfach keine Wunder erwarten. Bei der Menge an Büchern, die jedes Jahr veröffentlicht wird. Ich persönlich freue mich als unbekannte Autorin aber über jeden gewonnenen Leser, über jedes feedback und natürlich auch über den Austausch mit Kollegen/innen.
@Buchling
freue mich, dass du gerade den Picus Verlag erwähnst ;-)

Veröffentlicht am 06.03.2012 09:54:18 GMT+01:00
b meint:
@ Daniela
Das war über deinen Realnamen in diesem Fall einfach. Bei amazon.com gibt es seit einiger Zeit alle möglichen Buttons für die Kundenprofile. Ich könnte mir vorstellen, dass Autoren eines Tages einen Button "realer Autor" erhalten können. Nach den jahrelangen Eskapaden von Jungautoren in den Kundenforen "ich bin ein begeisterter Leser eines noch unbekannten Autors und mache ganz zufällig die gleichen Rechtschreibfehler wie der Autor" würde ich das auch sehr begrüßen. Anwesende ausgenommen. Macht Euch klar, dass die Begegnung mit Euch für viele Kunden nicht die erste Begegnung mit Autoren hier ist. Das Autoren-Bashen sehe ich als Folge einer Überfütterung mit sinnlosen Beiträgen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2012 10:00:55 GMT+01:00
Frida meint:
@Buchling

Du hast schon Recht. Allerdings muss man hier auch die Zuschussverlage beschuldigen, die manchen (das trifft sicher nicht auf alle zu) Autoren, die bei seriösen Verlagen (und auch beim Publikum) keine Chancen hätten, das Gefühl geben, sie hätten diese, nur um selbst zu verdienen.

Veröffentlicht am 06.03.2012 10:12:22 GMT+01:00
b meint:
@ Daniela
Das ist das Problem und erklärt manche harsche Reaktion auf ungeschickte Autorenwerbung. Die Werbung wird platziert ohne Kenntnis der Atmosphäre der Foren. Manche Bücher wären wohl erst gar nicht geschrieben worden, wenn ihre Autoren Leser wären oder Kunden im Buchhandel. Es gibt einfach zu viele Bücher bei statistisch immer geringerer Zeit, die mit Printmedien verbracht wird. Eine ungeschickte Werbung mit nachlässig verfasstem Klappentext oder eine katastrophale Leseprobe eines BoD- oder DKZV-Buches verhagelt für die kommenden Autoren die Petersilie.
AAVAA ist so ein unglücklicher Fall. Wenn im Bekanntenkreis nur eine Person ein unlektoriertes Buch aus diesem Verlag erwischt hat, ist die Sache gegessen. Fakt ist, dass ich ein Buch von Picus mit geringem Verlust bequem gebraucht weiter verkaufen könnte, ein BoD- oder AAVAA-Buch nicht.

Veröffentlicht am 06.03.2012 10:22:23 GMT+01:00
Frida meint:
Ein weiteres Problem ist, dass BOD/DKZV keine Werbung für ihre Autoren machen. Wie auch? Die wollen an ihren Autoren ausschließlich verdienen und Werbung kostet nun mal Geld. Jetzt ist der Autor gezwungen selbst zu werben und hat in diesem Bereich oft noch keine/wenig Erfahrung. Da kann man mit seiner Strategie schon mal falsch liegen.

Veröffentlicht am 06.03.2012 11:14:53 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.03.2012 11:15:15 GMT+01:00
Komisch, ich verkaufe Bücher, die ich mir selber gekauft habe, um sie zu lesen, nicht.
Was ich einmal habe, behalte ich auch.
Die könnten mir meine gesamte Wohnung ausräumen, aber wer meine
Bücher anfasst, ist mein Feind!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2012 11:33:38 GMT+01:00
Frida meint:
@Tanja,

schön, wenn man Bücher so liebt

Veröffentlicht am 06.03.2012 11:36:23 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.03.2012 11:37:39 GMT+01:00
Frida meint:
Zu meinem vorigen Eintrag möchte ich noch anmerken, dass sich sicher auch nicht alle Autoren, die in Publikumsverlagen veröffentlicht haben immer passend benehmen. Es gibt eben auch hier wie überall solche und solche.

Veröffentlicht am 06.03.2012 11:42:06 GMT+01:00
Ich habe für mich entschieden, hier zwar hin und wieder zu schreiben, aber nichts zu verlinken.
Ich sehe keinen Sinn darin hier Werbung zu machen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.03.2012 12:18:39 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.03.2012 07:49:28 GMT+01:00
Tante Li meint:
@ Tanja / Fianna
Also gibst Du sämtliche Autoren als Kunden verloren?

Ich habe einmal in einem Schreibführer gelesen, dass Autoren kaum Leser wären, weil sie sich ihre Geschichten selber schreiben und wenig Interesse an den Erzeugnissen anderer Autoren hätten.
Stimmt das?
:-?

Veröffentlicht am 06.03.2012 12:30:19 GMT+01:00
Für den Großteil gilt es sicherlich. Ich kaufe, was mir gefällt, allerdings eBooks nur in Ausnahmefällen.
Ich mag meine Bücher gedruckt.
eBooks sind für mich bestenfalls Notlösungen, bis es die Bücher gedruckt gibt.
Die lösche ich auch regelmäßig.

Veröffentlicht am 06.03.2012 12:51:03 GMT+01:00
Sommerkind meint:
Bei mir trifft eher das Gegenteil zu, ich lese wieder mehr als während meiner Schreibpause. Allerdings muss ich sagen, dass ich anders lese, seit ich in Autorenforen aktiv bin. Während für mich früher die Persönlichkeit des Autors überhaupt keine Rolle gespielt hat, ist das jetzt irgendwie präsenter. In den ganzen Netzwerken sieht man dann viele Fotos, Interviews, etc. Ich persönlich konzentriere mich am liebsten rein auf das Buch, aber das ist Geschmackssache.

Inzwischen bevorzuge ich tatsächlich Ebooks. Und kaufe mir seitdem auch mehr. Früher gab es Bücher zu Weihnachten, zum Geburtstag, etc. Den Rest habe ich in den Bibliothek ausgeliehen. Mittlerweile finde ich es superbequem, mir die Bücher einfach auf den Kindle zu laden.

Veröffentlicht am 06.03.2012 13:12:49 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.03.2012 13:28:09 GMT+01:00
Frida meint:
Ich glaube, dass ein Autor unbedingt andere Schriftsteller lesen sollte! Neben aller Berufung, dem Talent oder wie immer man es nennen mag, liegt dem Schreiben auch immer noch handwerkliche Kunst zugrunde. Und die sollte man erlernen, um daraus später einmal seinen eigenen Stil entwickeln zu können. Schon deswegen sollte ein Autor lesen. Ich für meinen Teil lese gerne und so viel es meine Zeit neben dem Schreiben und meiner Familie erlaubt. Zur Zeit gerade: Der Hals der Giraffe: Bildungsroman (für mich als Biologin und seit Neuestem auch Lehrerin) sehr unterhaltsam, wie auch weise.
Bestellt habe ich mir gerade: Die Wand: Roman - ein Roman, den laut Paulus Hochgatterer jeder Österreicher gelesen haben sollte und das werde ich jetzt auch tun, um mir ein Urteil bilden zu können.

Veröffentlicht am 06.03.2012 13:15:57 GMT+01:00
Ich lese ziemlich viel, und ich muss Daniela absulut recht geben, selbst wenn ich mir von einem anderen Autor nichts abschauen mag, dann kann ich ja vielleicht wenigstens aus seinen/ihren Fehlern lernen und sie versuchen zu vermeiden.

Veröffentlicht am 06.03.2012 16:04:35 GMT+01:00
Sommerkind meint:
@ Daniela: Ich bin froh, "Die Wand" gelesen zu haben. Ein verstörender und sehr, sehr nachdenklich machender Roman. Es ist schon Jahre her, dass ich ihn gelesen habe, aber ich erinnere mich noch sehr genau. Das sagt schon ziemlich viel.

Veröffentlicht am 06.03.2012 16:11:46 GMT+01:00
Annina Boger meint:
Hallo zusammen

Noch eine Diskussion zu den Autoren und deren Marketing. Ich beziehe mich jetzt lieber auf die Frage, ob Autoren auch Werke ihrer Kollegen und Kolleginnen lesen. Ehrlich gesagt, kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Autor keine Bücher gelesen hat, bevor er zu schreiben anfängt.

Wie kete treffend bemerkte, erwacht die Liebe zum Schreiben sicher auch durch die Lektüre anderer Bücher. Ich selbst habe bereits als Achtjährige "Bücher" verschlungen, und da war u.a. öfter mal ein Western-Heftroman meines Vaters darunter. Besonders diejenigen mit Indianergeschichten liebte ich. Nichts war lohnender und spannender, als lesend sich in andere Welten, Zeiten und Mentalitäten zu versetzen. Später folgten Romane, Biografien, Sachbücher, Ratgeber ...

Aus gesundheitlichen Gründen habe ich seit einigen Jahren die zuvor eher exzessiv betriebene Lektüre drastisch einschränken müssen. So wähle ich heute bewusster aus. Kürzlich habe ich Paolo Giordanos
Die Einsamkeit der Primzahlen: Roman
angefangen. Bereits die ersten zwei Kapitel haben mich sehr mitgenommen. Beide handeln von tragischen Kindheitserlebnissen mit lebenslangen Folgen für die Betroffenen: Es sind ein Mädchen im Alter von ca. sechs und ein Junge von sieben Jahren, die sich noch nicht kennen, deren Wege sich jedoch in der Pubertät kreuzen. Ich glaube, dass sich die weitere Lektüre dieses Werkes lohnen wird.
Kennt es jemand von euch?
LG Annina

Veröffentlicht am 06.03.2012 17:27:36 GMT+01:00
Frida meint:
@Sommerkind,

umso mehr freue ich mich jetzt auf den Roman. Angeblich soll er demnächst auch verfilmt werden. Hoffe, dass ich ihn bis dahin gelesen habe ;-).

@Annina

Die Einsamkeit der Primzahlen ist mir kürzlich begegnet. Ich wurde wegen des Titels meines letzten Romans darauf hin angesprochen. Ob mein Buch denn so ähnlich sei. Ich kenne den Roman aber nicht. Vermutlich sollte ich ihn lesen. Und da er mir nun schon zum 2. Mal über den Weg läuft ...

Veröffentlicht am 06.03.2012 19:22:06 GMT+01:00
ud meint:
@Annina
Leider erwacht die "Liebe zum schreiben" auch bei nicht wenigen, die unverhofft erkannt haben, das man als Kindle-Autor auch einen schnellen Euro machen kann. Das realisieren solche "Autoren" mitunter auch mit Copy und Paste.
Oder sie sind wirklich frei von jedem schreiberischen Talent, was in den "Büchern" dann auch deutlich zu lesen ist.
Mittlerweile wird der eBook-Bereich von Amazon damit überschwemmt.

Veröffentlicht am 06.03.2012 19:27:35 GMT+01:00
Ich schreibe schon. seit ich 13 bin. Phasenweise mal weiger, als meine Kinder klein waren,
dann wieder mehr. Schlimm finde ich diese ganz Fan-Fiktions und die Twilight-Nachahmer.

Veröffentlicht am 06.03.2012 19:46:10 GMT+01:00
Josefa meint:
Hallo zusammen. Ich habe mich bisher hier nur sehr selten zu posten getraut. Ehrlich gesagt, ich finde diese Foren bei Amazon wahnsinnig unübersichtlich. Mein Orientierungssinn ist sowieso sehr schlecht.

Zum Ausgangsthema: mir hat man in puncto Werbung den Schneid' ziemlich früh abgekauft ^_^. Und zwar nicht hier, sondern auf einem anderen Forum, wo die Leute sich schon über die bloße Existenz von "Self Publishing"-Werken bitter beschwert haben (der O-Ton ging in die Richtung: "wenn ich von dem Zeug bei Amazon zugeschis... werde, muß ich mir meine Lektüre eben woanders besorgen").
Mein Gefühl im Moment: wie du's machst, ist es verkehrt. - Ich schreibe zwar gern und auch mit einem gewissen Ehrgeiz, aber mir war doch ziemlich schnell klar, daß es zum "richtigen Schriftsteller" bei mir nicht reicht. Die Geduld, über Jahre und Jahrzehnte auf Verlagssuche zu gehen, fehlt mir. Den ernsthaften Drang, publiziert zu werden und mir Gehör zu verschaffen, hatte ich nie: was ich schreibe, sind heiter-harmlose Geschichten. Da geht der Welt nichts verloren, wenn das nicht in einem Publikumsverlag erscheint. Also habe ich mir gesagt, tust du dir und den armen überlasteten Lektoren einen Gefallen und gehst gleich zu BoD. Da können die fünf bis zehn Leute, die das Thema vielleicht außer mir nich interessiert, sich dein Buch kaufen, und gut ist's.
Aber Pustekuchen. Nichts ist gut. Manche Leser stört offenbar schon die Tatsache, daß überhaupt so viele selbstpublizierte Titel auf dem Markt sind. Was ich sogar verstehen kann, wenn sie vorher schon schlechte Erfahrungen mit anderen BoD-Titeln gemacht haben. Die Problematik ist ja nicht neu. Und ich weiß auch nicht, was man daran ändern könnte.
Jedenfalls bin ich seitdem sehr zurückhaltend. Mein eigenes Buch zu bewerben, ist mir ohnehin peinlich genug.

Zum Thema Lektüre: Ich denke, es gibt nur zwei Methoden, um sich als Autor zu verbessern: schreiben und lesen. Insofern kann ich mir nicht vorstellen, daß viele Leute schreiben, ohne selbst zu lesen.
Im Moment lese ich von Susanne Goga "Die Sprache der Schatten". Gefällt mir gut, aber nachdem ich so viele überschwengliche Besprechungen gelesen hatte, hatte ich mir irgendwie noch mehr vorgestellt. Bin aber erst etwa zu einem Drittel durch; vielleicht fängt mich das Buch noch ein.

lg
Josefa (*winkt in Richtung Tanja/Fianna Cessair - ich glaube, wir sind uns auf Facebook schon über den Weg gelaufen*)

Veröffentlicht am 06.03.2012 19:58:54 GMT+01:00
Hi Josefa
Ja, irgendwie ist es einfacher über FB oder Jappy Werbung zu machen.
Obwohl das hier eine Plattform ist, auf der sich Leser tummeln, wollen
die anscheinend nur die Werke von bekannten Verlagen kaufen.
Selbst mit dem AAVAA-Vrlag werde ich hier sehr mißtrauisch behandelt.
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