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So fern wie nah Gebundene Ausgabe – 24. März 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 3 (24. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596856507
  • ISBN-13: 978-3596856503
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Originaltitel: Stay where you are and then leave
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,7 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.217 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Boyne wurde 1971 in Dublin, Irland, geboren, wo er auch heute lebt. Er studierte Englische Literatur und Kreatives Schreiben und bekam bereits als Student erste Auszeichnungen. Nach zahlreichen Kurzgeschichten hat er inzwischen sieben Romane geschrieben, von denen bisher drei auf Deutsch veröffentlicht wurden. Sein 2006 erschienener und bereit kurz darauf erfolgreich verfilmter Roman >Der Junge im gestreiften Pyjama< wurde in über 40 Sprachen übersetzt, mit zahlreichen nationalen wie internationalen Auszeichnungen und Preisen geehrt und hat weltweit über fünf Millionen Leser gefunden.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Alfies Geschichte ist im Gegensatz zu ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹ versöhnlicher, aber nicht weniger fesselnd.«
Angela Wittman, Brigitte, 7.5.2014

»John Boyne ist ein Meister der Empathie.«
Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 2.4.2014

»Boyne begeistert mit feinsinniger Sprache, einem liebenswerten Protagonisten und einer ergreifenden Geschichte.«
Bücher, April/Mai 2014

»Ein Buch, das in der Tat ein Klassiker werden könnte.«
Sabine Hoß, Bücher-leben, 1.5.2014

»Dieses Buch ist so eindringlich wie unaufdringlich, viele Stellen sind so schön, dass es beim Lesen weh tut.«
Bernhard Hubner, Alliteratus, März 2014

»Boyne ist ein Bereicherung, nicht nur weil sein Text sprachlich herausragt.«
Sarah Schachek, Die Zeit, 13.3.2014

»Lest bitte dieses Buch…«
Literatwo, 25.3.2014

»Alfi wird zu einem Held der Anti-Helden und das Buch ein Lehrstück des Pazifismus, ohne nur einen Moment belehrend zu sein, sondern literarisch und spannend.«
Christine Paxmann, Eselsohr Heft 5, Mai 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Boyne wurde 1971 in Dublin, Irland, geboren, wo er auch heute lebt. Er ist der Autor von vierzehn Romanen, darunter ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹, der sich weltweit fünf Millionen Mal verkaufte, zahlreiche internationale Buchpreise gewann und mit großem Erfolg verfilmt wurde. John Boynes Romane wurden in über vierzig Sprachen übersetzt.

Brigitte Jakobeit, Jahrgang 1955, lebt in Hamburg und übersetzt seit 1990 englischsprachige Literatur, darunter die Autobiographien von Miles Davis und Milos Forman sowie Bücher von John Boyne, Paula Fox, Alistair MacLeod, Audrey Niffenegger und Jonathan Safran Foer.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleine_Buecherinsel am 26. Mai 2014
Format: Kindle Edition
Inhalt: Alfie erinnert sich noch gut an seinen 5. Geburtstag. Der Tag, an dem der 1. Weltkrieg ausgebrochen ist. Der Tag, der alles veränderte. Denn sein Vater meldet sich kurze Zeit später freiwillig zum Dienst. Das ist jetzt vier Jahre her. Die Zeiten sind hart und überall begegnet man großer Not. Alfies Mutter arbeitet viel, damit sie irgendwie über die Runden kommen und auch Alfie geht heimlich als Schuhputzjunge arbeiten. Von seinem Vater hat er schon lange nichts mehr gehört, bis er durch einen großen Zufall erfährt, dass dieser in einem Krankhaus liegt und stark traumatisiert ist. Da beschließt Alfie, dass er ihn nach Hause bringen muss...

Meine Meinung:

"Ach was, bis Weihnachten ist das Ganze vorbei",...(Seite 14)

Die Hoffnung, die die Menschen noch hatten, als der Erste Weltkrieg ausgebrochen ist. Ein Krieg der als Vorläufer zum Zweiten Weltkrieg gilt und der aber, so scheint es, immer mehr in Vergessenheit gerät.

Viele Männer schlossen sich freiwillig der Armee an, so auch Alfies Vater. Während er in seiner Ausbildung noch viele Briefe schreibt, werden diese irgendwann immer weniger und wirrer, bis sie dann abbrechen.

Alfie glaubt schon garnicht mehr, dass sein Vater nach Hause kommt. Die Aussage, dass es Weihnachten vorbei ist, ist nur ein kleiner Strohhalm Hoffnung, an den sich die Menschen klammern, aber niemand scheint mehr so recht daran zu glauben.

Durch seinen Job als Schuhputzjunge erfährt Alfie einiges über den Krieg und auch mehr, als er eigentlich wissen soll. Denn seine Mutter und Großmutter schirmen ihn vor der Wahrheit ab.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Alfie ist fünf Jahre alt als 1914 der Krieg beginnt und sein Vater sich freiwillig fü'r die Armee Meldet. Er sieht ihn lange Zeit nicht und versucht der Mann im Haus zu sein. Er putzt Schuhe und trifft dabei auf einen Arzt und einen Hinweis wo sein Vater, von dem er nun schon so lange nichts mehr gehört hat, wirklich ist.
Meine Meinung:
Ich kenne Der Junge im gestreiften Pyjama und war ganz begeistert davon wie gefühlvoll John Boyne schreiben kann. Nun kam ein neues sehr gefühlvolles Buch raus. So fern wie nah beschreibt die Beziehung zwischen Vater und Sohn. Es handelt von den Kriegsereignissen in England. Wobei der Autor es schafft das Grauen zu beschreiben und es doch im Hintergrund zu lassen.
Es geht um Alfie, seine Mutter und seinen Vater. Um die Bewohner seiner Straße und um die Liebe.
Alfie ist fünf Jahre alt als sein Vater in den Krieg zieht. Georgie sein Vater hat sich freiwillig gemeldet. Jeder geht davon aus das der Krieg schnell vorbei sein soll. Alfie ist ein Kind und versteht doch recht viel. Er vermisst seinen Vater und merkt auch das die Situation immer schlechter wird. Er trägt zum Familienunterhalt bei und als er einen Hinweis bekommt wo sein Vater sein könnte. Handelt er sehr mutig. In einer kindlichen Naivität versucht er seinen Vater nach Hause zu holen. Alfie ist ein mutiger Junge, der weiß was im Leben wichtig ist und das obwohl er so jung ist. Er ist die Hauptfigur. Niemand ist so wichtig wie er weswegen eine wirkliche Tiefe nur bei ihm vorkommt. Man kann aber ahnen wie es den anderen Figuren geht. Sie sind Erwachsene und wissen was Krieg bedeutet.
Das Buch hat mich von Anfang bis Ende berührt und gefesselt.
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Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Den Jungen mit dem gestreiften Pyjama kennt so ziemlich Jeder …
Ich habe schon jeden weiteren Roman des Autors John Boyne gelesen und bin immer wieder begeistert. Nicht jeder kam bisher an den …Pyjama ran, aber der, den ich gerade letzte Nacht zu Ende gelesen habe, schafft es. Beeindruckend inszeniert hat Boyne hier wieder eine Atmosphäre konstruiert, die mich in ihren Bann gezogen und bis zur letzten Seite bestens unterhalten hat.

Die Thematik interessiert mich und ich komme schwer an Büchern vorbei, die sich damit in irgendeiner Weise beschäftigen: Der Erste Weltkrieg !!!

Wir haben hier als Charakter den Jungen Alfie. Er fährt am Montag nicht wie immer zur Schule, sondern ins Krankenhaus, wo er seinen Vater retten möchte, er möchte ihn entführen, um ihm das Leben zu retten. Die Geschichte davor ist anrührend und authentisch. Alfies ist fünf Jahre, er hat Geburtstag und der Erste Weltkrieg beginnt. Vier Jahre muss Alfie seinen Vater „vertreten“ – er vermisst ihn, der eigentlich versprochen hatte, nicht in den Krieg zu gehen … Alfie beginnt, sich Arbeit zu suchen, weil er seiner Mutter in diesen schweren Zeiten helfen möchte. Er glaubt nicht daran, seinen Vater je wiederzusehen. Dann aber erfährt er, dass dieser sich im Krankenhaus befindet, in keinem „normalen“, sondern in einem für traumatisierte Soldaten. Er meint, es geht im zu Hause besser, und möchte ihn entführen …

Was eigentlich ein Jugendbuch ist, habe ich mit größtem Interesse und bester Unterhaltung gelesen. Die Geschichte ist bewegend geschrieben – zu Herzen gehend und extrem spannungsgeladen.
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