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fern bleiben Gebundene Ausgabe – 1. März 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 253 Seiten
  • Verlag: Luftschacht; Auflage: 1 (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902373512
  • ISBN-13: 978-3902373519
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 3 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 415.094 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Ulrich, *1968 in Düsseldorf. Seit 2004 lebt sie als Schriftstellerin in Zürich. Ihre Texte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem erhielt sie das Jahresstipendium der Lydia-Eymann-Stiftung, Langenthal 2010/11 (Stadtschreiberin). Zuletzt wurde sie für ihre Geschichte "Im Hintergrund" mit dem Walter Serner Preis 2010, vergeben vom Kulturradio des rbb und dem Literaturhaus Berlin, ausgezeichnet. fern bleiben ist ihr Debüt als Romanautorin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne 2112 am 14. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man es irgendwie einrichten kann, sollte man das Buch "fern bleiben" in einem Zug lesen. Aber durchaus nicht am Stück.
Zwischen den Kapiteln sollte der Blick immer wieder auf der vorbeifliegenden Landschaft weilen. So habe ich es gemacht und mich auf diese Weise selbst mitten in das Buch hinein gelesen. Eine Frau fährt mit dem Zug von Dortmund nach Rom und beschließt, dort nicht mal eine Nacht zu bleiben. So weit so gut. Sie fährt einfach weiter und beginnt das Unterwegssein auf der Schiene dem Ankommen vorzuziehen. Dabei sinniert sie über Außen - und Innenwelten, über Geld, Geschichte und Moral, über Männer und Frauen im Allgemeinen, über Liebhaber, Mütter und Freundinnen im Besonderen und über das richtige Leben. Worin unterscheidet es sich vom Falschen? Die meisten Romane über das Reisen beschreiben eine Selbstsuche. Auch in "fern bleiben" geht es für die Protagonistin vor allem darum, bei sich selbst anzukommen. Und das geschieht auf eine gleichermaßen
spielerische wie subtile Weise. Das buch steckt voller Anspielungen, Wortspiele und Verweise. Nicht alle kann man verstehen. Aber die vielen, die man auf Anhieb versteht, lösen kleine Endorphinausschüttungen aus. "fern bleiben" ist ein Buch, das auf unterhaltsame Weise nachdenklich stimmt, ohne dabei belehrend zu sein. Ein richtig gutes Buch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jazzpolice am 1. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Zu Beginn fragt man sich: Kann das gut gehen? Diese Konstruktion, bei der jedes Kapitel eine Zugfahrt ist. Aber ja, es geht gut, sehr gut sogar. Die Hauptfigur hält sich alles fern, muss loslassen und losfahren. Und als sich etwas Nähe androht, treibt ihr starres Projekt "Zugfahren" sie fort. Aber hey, Zugfahren ist eben so - und die Gleise die die Autorin benutzt, sind alles andere als abgedroschen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sch_B am 24. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Lo, eigentlich Lotte, hat auf Drängen der Mutter im Millionenquiz gewonnen,
hängt den Job an den Nagel und setzt sich in den Zug.
Was hinter der vermeintlichen Reiselust, die keine ist, steckt, sondern vielmehr eine
Sucht sein mag, gänzlich ungebunden in Zügen zu sitzen ' so ganz erfährt man es
nicht. Wichtig sind Zufallsbekanntschaften oder aus wie vielen Städten unbekümmert
Postkarten geschickt werden könnten. Ganz wichtig: dass sie in 20 Ländern war. Das
dort Erlebte aber dagegen ist nahezu belanglos. Zwar reflektiert die Protagonistin
und beweist immer wieder auch im Dialog ihre Intelligenz neben ihrer Kapriziösität
' aber wirklich schlau wird man nicht aus ihr. Die personale Erzählsituation, einen
gewissen Abstand zur Figur wahrend, unterstreicht dies implizit. Noch ist alles möglich.
Eine Frau, der man dabei zusieht, wie sie in die Bewegung bleibt, um sich mit
ihrer eigenen Entwicklung nicht konfrontieren zu müssen oder wie es Ulrich treffend
nennt: 'Lo fühlt sich wie eine Roulettekugel. Solange sie in Bewegung ist, ist noch
alles möglich.' Einen Knüller oder Showdown erwartet man in diesem 'Rail-Movie'
vergeblich. Auch die Selbstfindung bleibt aus. Es bleibt der Entschluss, unabhängig
von Familie, Freunden und Liebhabern zu sein. Nicht ankommen müssen und eben
auch nicht wollen: Exemplarisch für viele dieser Generation.
CM
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