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Ich fang noch mal ganz anders an! Aus der Krise in ein neues Leben - 12 Geschichten, die zeigen, dass es geht [Gebundene Ausgabe]

Silke Gronwald
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

8. Februar 2010
Ein Mutmachbuch gegen alle Lebenskrisen

Gerade in der jetzigen Zeit, wo scheinbare Sicherheit und gewohnte Orientierung plötzlich ins Wanken kommen, stellt sich für viele Menschen die Frage nach einer kompletten Neuorientierung.

Dieses Buch stellt die außergewöhnlichen Geschichten mutiger Menschen vor, denen es gelungen ist, trotz großer Krisen einen neuen Sinn, eine neue Aufgabe oder einen neuen Lebensmittelpunkt zu finden. Berufliche, mentale, gesundheitliche Krisen oder der schwere Verlust eines Menschen haben die Protagonisten aus ihrem gewohnten Leben gerissen. Sie alle haben eines gemein: Sie haben nicht aufgegeben, sondern einen radikalen Neustart gewagt. Sie haben Krisen überwunden und sind gestärkt aus ihnen hervorgegangen.

Was kann man von diesen Menschen lernen? Wie haben sie es geschafft, die Krise als Teil ihres Lebens zu akzeptieren und die Veränderungen aktiv zu bewältigen?

Die packend geschriebenen Geschichten aus dem richtigen Leben geben Mut und Antrieb, die eigene Komfortzone zu verlassen und Neues zu riskieren.

Mit mitreißenden Storys aus allen Bereichen des Lebens: Neustart nach Kündigung, Krankheit ("Am 19. Januar 2001 starb meine Erinnerung"), Privatinsolvenz, Unfall ("Ich bin der Mann, dem der ICE die Beine abgefahren hat"), Justizirrtum oder freiwilligem Aussteigen.


Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Irisiana (8. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3424150398
  • ISBN-13: 978-3424150391
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 490.829 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Silke Gronwald studierte Volkswirtschaft und absolvierte danach eine journalistische Ausbildung. Seit 2001 arbeitet Sie für Deutschlands größte Illustrierte, den STERN, als Reporterin in der Redaktion für Politik und Wirtschaft. Ihr Spezialgebiet sind Reportagen, in denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Vor allem Schicksale von Menschen, die in Extremsituationen geraten, haben sie schon immer fasziniert. Im Januar 2009 schrieb sie für den STERN die Titelgeschichte: “Neuer Job – neues Glück: Von Menschen, die den Neuanfang geschafft haben”.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Wie alles begann

Als ich anfing, dieses Buch zu schreiben, habe ich mich gefragt: Wann musstest du eigentlich mal ganz von vorne anfangen? Bei welcher Gelegenheit hat sich dein Leben so gravierend ge�ert, dass von einem Moment auf den n�sten alles anders war? Und dann erinnerte ich mich an den 23. August 1994.
Ich war Mitte zwanzig und gerade mit meinem Wirtschaftsstudium fertig. Die Diplomarbeit lag zur Begutachtung beim Hamburger Pr�fungsamt, und ich sa�in meinem alten himmelblauen Kleinwagen - ohne Airbag - und steuerte mit knapp 100 Sachen �ber die Landstra� nach Braunschweig. Ich wollte zur Geburtstagsparty meines Bruders. Die selbst gebackene Schokoladentorte lag auf dem Beifahrersitz. Drau�n war es bereits dunkel. Ich drehte das Radio auf und schnappte mir eine Zigarette - es sollte meine letzte werden. Die Stra� war leer und ich bester Dinge.
Da kamen hinter einer Kurve pl�tzlich Scheinwerfer auf mich zu. Direkt von vorne. Glei�nd hell. "Was machen die da auf meiner Spur?", schoss es mir noch durch den Kopf, dann war alles schwarz. Als ich wieder zu mir kam, mich langsam aufrichtete, sah ich die zerborstene Windschutzscheibe und das kaputte Lenkrad - es war an der Stelle, an der ich mit dem Gesicht draufgeknallt war, durchgebrochen.
Im Krankenhaus diagnostizierten die �zte einen gebrochenen Oberkiefer, mehrere Z�e fehlten, ich hatte zerschnittene Knie, kaputte Rippen und einen angeknacksten Kn�chel. Statt auf einer Geburtstagsfeier war ich in der Notaufnahme des Krankenhauses gelandet, hatte ein zerst�rtes Gesicht und eine klaffende Zahnl�cke. An einen raschen Berufseinstieg war nicht mehr zu denken. Stattdessen bekam ich striktes Rauchverbot verordnet und verbrachte den Gro�eil der folgenden Wochen bei Kieferchirurgen, Zahn�ten, Orthop�n und plastischen Chirurgen. Mutlos f�hrte ich trotz meines ramponierten ��ren ein paar halbherzige Bewerbungsgespr�e - die Absagen kamen prompt. In den folgenden Monaten, w�end die Narben langsam heilten, fing ich mit dem Schreiben an. Es gefiel mir und ich beschloss, eine journalistische Ausbildung an mein Studium zu h�en. So kam ich zu meinem heutigen Beruf und letztendlich zu diesem Buch.
Im Nachhinein muss ich sagen, es h�e schlimmer kommen k�nnen. Heute bin ich ganz zufrieden damit, wie alles gelaufen ist, aber damals war es eine Katastrophe. Bis dahin verw�hnt von einem Leben, in dem alles glattlief, traf mich der Unfall wie ein Schock. Der Crash warf mich buchst�ich aus der Bahn und machte mir auf ziemlich brutale Art und Weise klar, dass das Leben eben nicht immer planbar ist. Einschnitte und Br�che geh�ren - so schmerzhaft das auch sein mag - zum Leben dazu.
Die einen trifft es fr�her, die anderen sp�r. Manche kommen glimpflich davon, andere m�ssen lange und hart daf�r k�fen, ihrem Leben wieder Sinn und Richtung zu geben. Eines aber gilt nahezu immer: Die Wendepunkte im Leben, die wirklich ernsten Krisen kommen immer genau dann, wenn wir am wenigsten damit rechnen und sie am wenigsten gebrauchen k�nnen. Deshalb m�ssen wir uns eines klar vor Augen halten: Wir k�nnen diese Ver�erungen und Umbr�che im Leben weder aufhalten noch verhindern. Aber wir k�nnen lernen, mit ihnen umzugehen, sie zu meistern. Wieder aufzustehen und neu anzufangen, das ist die gro� Kunst. Die Philosophen sagen, das Fundament zum Gl�ck liegt darin, mit dem Ungl�ck richtig umzugehen. Anne Koark, die erst eine Firma aufbaute und sie sp�r wieder verlor und �ber die Sie in diesem Buch mehr erfahren, brachte es f�r mich auf den Punkt: "Es ist �berhaupt keine Schande hinzufallen. Nur liegen zu bleiben ist eine."

Beispielhafte Lebensl�e

Dieses Buch handelt von zw�lf au�rgew�hnlichen Biografien. Von Menschen, denen der Aufbruch zu etwas Neuem auf ganz besondere Art gelungen ist. Es sind Menschen, die das Schicksal besonders hart getroffen hat und die es dennoch geschafft haben, noch einmal ganz von vorne anzufangen. Menschen, die an ihren Krisen gewachsen sind und ihrem Leben einen neuen Sinn gegeben haben. Menschen, die Herausforderungen gemeistert haben, an denen andere zerbrochen w�n. Bei diesen Helden der Wirklichkeit m�chte ich mich bedanken. Ohne ihre Hilfe h�e dieses Buch nie geschrieben werden k�nnen. Ich danke ihnen f�r die Offenheit, mit der sie ihre Geschichten vor mir ausgebreitet haben. F�r ihre Ehrlichkeit, mir nicht nur von den guten Tagen zu erz�en, von den Tagen, an denen sie stark waren und innerlich wuchsen, sondern auch von den dunklen Stunden, von ihrer Angst und Verzweiflung. Es sind zw�lf sehr unterschiedliche Lebensl�e und Geschichten. Sie handeln von jungen und alten Menschen, es geht um erfolgreiche Manager und einfache B�roangestellte, M�tter wie V�r, die in ein neues Leben aufbrachen.
Einige stecken noch mitten im Ver�erungsprozess. Heike Lehmann etwa, die es in ihrem ungeliebten Job als Programmiererin mit einem nervt�tenden Chef nicht mehr aushielt und mit 34 Jahren den Mut hatte, sich einen Kindheitstraum zu verwirklichen und eine Ausbildung zur Kapit�n begann. Wie durch einen Bauzaun d�rfen wir einen Blick auf die Baustelle ihres Lebens werfen.
Manche haben ihre Umwandlungsprozesse l�st hinter sich. Martina Nicolaidis etwa schildert, wie sie nach dem pl�tzlichen Tod ihres Mannes Schritt f�r Schritt zur�ck ins Leben fand, durch welche T�r sie ging und wie ihre kleine Tochter, die damals gerade sechs Wochen alt war, ihr neuen Lebensmut gab.
Ein paar machten sich freiwillig auf den Weg. Das Ehepaar Krebs zum Beispiel. Die einstigen EDV-Unternehmer tauschten den warmen B�rosessel gegen eine schlammige Pferdekoppel. Heute leben sie mit sechs Friesen-Wallachen auf einem wundersch�nen Gutshof. Karin Krebs sagt: "F�r mich ist ein M�hen wahr geworden."
Andere wurden brutal und ohne jegliche Vorwarnung aus ihrem alten Leben gerissen und in eine neue Realit�hineingesto�n. Sie hatten keine Wahl und mussten von jetzt auf gleich mit der Ver�erung klarkommen. Das gilt etwa f�r den erfolgreichen Gesch�smann Norbert Vojta. Auf dem Bahnsteig des Hamburger Dammtor-Bahnhofs rutschte er aus und st�rzte auf die Gleise. Ein gerade hereinrollender Zug trennte ihm ein Bein und einen Fu�ab. Wochenlang lag er im Koma. Heute lernt er wieder laufen.
Sie alle sind keine Superm�er oder Superfrauen, die wie Filmhelden alle H�rden des Lebens ohne sichtbare Anstrengung im Handumdrehen meistern. Es sind keine edlen Ritter, die in Drachenblut gebadet haben und unverwundbar durchs Leben schreiten.

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1.0 von 5 Sternen Bloßer Krisenjournalismus ... 19. August 2012
Von El Greco
Format:Kindle Edition
Dieses Buch, das eigentlich mit guten Gedanken über z.B. Krisen, inneres Wachstum, Übergangszeiten und die Wandlungsfähigkeit des Menschen beginnt, hat mich nach der Schilderung von drei krisengeschüttelten Persönlichkeiten enttäuscht. Für mich ist es Krisenjournalismus, der vom Heldentum populärer und karriereorientierter Menschen erzählt, bei denen z.B sogar der Direktor der Arbeitsagentur höchstpersönlich bei der Arbeitsplatzsuche helfen möchte; von Materialisten, die 20 Jahre brauchen, um in einer Krise endlich festzustellen, dass das Leben auch noch andere Werte besitzt. Natürlich sind fast immer Freunde da, mit denen die Krise blendend gemeistert werden kann. Es kann aber auch anders kommen, und zwar für ganz normale Menschen, die arbeitslos werden, einen Burnout in unserer Leistungsgesellschaft erleiden, einen schweren Unfall haben oder ein behindertes Kind zur Welt bringen und eine lange Durststrecke alleine gehen müssen, weil sich viele Menschen abwenden. Das sind die mehr unscheinbaren Akteure des Alltags: keine Yuppies, Prominente und Überflieger. Nach kurzer Zeit habe ich das Buch zur Seite gelegt, weil mir der abgehobene journalistische Stil nicht gefällt und mir die geschilderten Fälle keine neuen Erkenntnisse gebracht haben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leere bleibt zurück.. 7. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Ich gestehe, ich habe dieses Buch nicht zur Gänze geschafft. Ich habe das "Drumherum" gelesen, die Einleitung, Wie alles begann, etc., und dann machte ich mich an die erste Geschichte. Die handelte von einer Frau, die 20 Jahre lang die Welt bereiste, um danach in Mallorca sesshaft zu werden. Dort stellte sie eine edle Salzkreation her und vermarktete und verkaufte diese auch erfolgreich. Eine Tausendsassa Frau, die alles kann. Ich habe in dieser Geschichte nicht wirklich vernommen, wo die Krise gewesen wäre. Alles liest sich seltsam leer, es plätschert dahin, man liest es, ja, aber da ist keinerlei Tiefe, keine echte Information, nichts. Wie ein Zeitungsartikel, mit dem man sich nicht sehr viel Mühe gemacht hat. Ich weiß nichts über die Gefühle dieser weltreisenden Dame. Sie war wohl der Paradiesvogel der Familie. Sie konnte nicht länger an einem Ort bleiben. Ja, und? Dieses Buch ist wie eine nordische Landschaft. Bei jeder Ecke hofft man, es kommt noch irgend etwas Charmantes, Sinnvolles daher, etwas, das zu einem gewissen Verständnis führt, die Gefühle erklärt, etwas, das berührt. Doch da war nichts. Auch ein paar andere Geschichten fühlten sich nicht besser an. Ich habe das Buch weg gelegt. Die Rezension, in der hier 5 Sterne vergeben wurden, liest sich besser als das Buch selbst. Selten so etwas leeres und wenig Inspirierendes gelesen...
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