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Zur falschen Zeit. Roman Gebundene Ausgabe – 22. Juli 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Galiani; Auflage: 1. (22. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869710195
  • ISBN-13: 978-3869710198
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,7 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.445 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alain Claude Sulzer wurde 1953 geboren. Er lebt in Basel und im Elsass als freier Schriftsteller. Er hat zahlreiche Romane veröffentlicht, seine Bücher sind in alle wichtigen Sprachen übersetzt. In Frankreich gewann sein Roman Ein perfekter Kellner gegen Ian McEwan, Richard Ford, Don De-Lillo, Denis Johnson u. a. den Prix Médicis étranger 2008 und wurde ein Bestseller. Seine letzte Auszeichnung war der Hermann-Hesse-Preis, den er 2009 verliehen bekam.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Alain Claude Sulzer hat zahlreiche Romane und Erzählungen veröffentlicht. Im Jahr 2009 erhielt er den Hermann Hesse Preis. Mit seinem neuen Roman "Zur falschen Zeit" beweist er wieder einmal welch großartiger Erzähler er ist.

Wie ein affizierter Meisterdetektiv begibt sich der siebzehnjährige Ich-Erzähler auf die Spurensuche nach seinem verstorbenen Vater, ist dabei aus sich allein gestellt, denn weder Mutter noch Stiefvater, zu dem er eine gutes Verhältnis hat, helfen ihm dabei. Der Vater ist kurz nach der Geburt des heute siebzehnjährigen gestorben. Ein auf dem Bücherregal stehendes Foto seines Vaters hatte ihn bisher nicht interessiert. Eines Tages nimmt er dieses Porträt zum ersten Mal wahr. Da gibt es dann einen unmissverständlichen Satz in dem Roman "mit sechzehn hat er es sich nicht angeschaut, mit achtzehn hätte er es sich möglicherweise nicht mehr angeschaut". Plötzlich ist er wie besessen, mehr von seinem Vater zu erfahren, was für ein Leben dieser als 20 jähriger geführt hat. Und peu a peu erfahren wir welches Geheimnis sich hinter diesem Leben verbirgt. Der Ich-Erzähler wusste bisher lediglich, dass sich sein Vater umgebracht hat, nun untersucht er voller Akribie das Foto.

Die Uhr die sein Vater auf dem Bild trägt ist eine Omega Seamaster", eine kompakte Uhr und diese Uhr zeigt eine ungewöhnliche Uhrzeit für einen Fototermin, nämlich viertel nach sieben. Das Foto wurde in einem Atelier in Paris gemacht. Der junge Erzähler liest den Namen des Fotografen und erinnert sich, dass es sich um seinen Patenonkel handelt, einen Jugendfreund seines Vaters. Es ist das erste Indiz das ihm etwas mitteilt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von carrie62 VINE-PRODUKTTESTER am 4. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist ein seltenes und deshalb ganz besonderes Glück, wenn der Inhalt einer Story und das Buchcover so stark übereinstimmen wie bei diesem Roman.
Das grüne Wasser, die zwei Boote mit den drei Badenden.... Assoziationen werden frei.
Und dann zieht Alain Claude Sulzer den Leser auch schon mit den ersten Sätzen in diese geheminisvolle Story hinein:

"Mein Vater starb nur wenige Wochen nach meiner Geburt. Mir blieb nichts als ein Foto.... Der Mann auf dem Foto, mein Vater, hatte das Kinn leicht auf die schmalen Knöchel der umgeknickten linken Hand gestützt."

Ein Junge begibt sich in den 70er Jahren auf die Suche nach diesem Vater, den er nicht kennt, über den die Mutter nicht spricht.
Er reist nach Paris und taucht tief ein in die Geheimnisse um die Beziehung seiner Eltern.
Er lernt André - den ersten Geliebten seines Vaters - kennen und erfährt somit weitaus mehr, als er ahnen konnte:

Die Geschichte einer großen und tragischen Liebe. Einer Liebe, die in den 50er Jahren nicht sein konnte.
Sehr berührend! Sulzers Sprache ist wunderbar feinsinnig und poetisch.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ein nebelstreif am 15. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Selten habe ich einen so gut erzählten Roman gelesen - ein interessanter Einstieg und noch eine elegante Wendung, als man denkt, man wisse schon, in welche Richtung es geht.

Ein Sohn, dessen Mutter sich weigerte über seinen toten Vater zu sprechen, versucht, diesen posthum kennenzulernen. Ausgangspunkt ist ein Foto des Vaters, aufgenommen in einem Atelier in Paris. Schritt für Schritt erschließt sich ein Drama, das in der Tat vom Titel beschrieben wird: Gefühle zu einer Zeit, da für diese in der Gesellschaft noch kein Platz war.

Die Sprache und das Erzähltempo sind sehr angenehm und erfassen die menschliche Tragödie gerade durch ihre Schlichtheit sehr gut.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 21. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Jahre lang steht ein Foto des früh verstorbenen Vaters im Bücherregal. Aus unerfindlichen Gründen wird der siebzehnjährige Icherzähler erst spät auf das Bild aufmerksam, das fast vergessen und verstaubt in seinem Jungenzimmer steht.
Er lebte bisher wohl behütet mit seiner noch jugendlichen Mutter und dem Stiefvater, der ihm ein freundlicher Vater ist, in seinem gut situierten Elternhaus. Dann weckt das Foto mit der Uhr am Handgelenk seines ihm unbekannten Vaters seine Aufmerksamkeit. Seine Wissbegier wächst und treibt ihn an, Erkundungen über den leiblichen Vater einzuholen. Als seine Mutter seinen Fragen immer wieder ausweicht, macht er sich selber auf die Suche.

In filigraner Erzählmanier, detailliert und stimmungsvoll erzählt der Autor Jean Claude Sulzer jede Einzelheit des Lebens, der Tageszeit, der Stimmungen und der Orte und Begegnungen, denen sich der Held dieser Erzählung auf der Suche nach der Uhr seines Vaters ausgesetzt sieht. In kleinen Bildern wie z.B. einer Bahnfahrt nach Paris, den Geräuschen und der Fremdheit in der unruhigen, lauten und großräumigen Stadt Paris, der Suche nach einem Hotel und dem ersten Essen alleine im Restaurant verliert sich die Erzählung fast in Einzelheiten. Schließlich macht sich der Icherzähler auf die Suche nach einem Uhrmacher, der über die Uhr auf dem Foto etwas zu erzählen wüsste. Letzterer wird in das Forschungsvorhaben der Uhrensuche eingeschaltet.

Langsam, bedächtig und geheimnisvoll nähert sich der Held seinem Ziel: etwas über seinen Vater in Erfahrung zu bringen.
Er ist siebzehn und noch unerfahren in den Dingen der Sexualität.
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