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Am falschen Ende der Hoffnung (Deserteur Alexej 0) [Kindle Edition]

Selma J. Spieweg
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alexej ist ein ehrlicher und mitfühlender Mensch, doch eine einzige Tat zerstörte alles. Nun muss er, fern seiner Heimat, untertauchen, sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser halten und vor allem mit dem klarkommen, was er jetzt ist: ein Mörder auf der Flucht!
Eindringlich und emotional erzählt Alexej, wie er versucht trotz seiner Schuld zu überleben. Wider Willen wird er in Verbrechen hineingezogen. Er weiß, es wäre für ihn das Klügste zu verschwinden, weiterzuziehen und die unschuldigen Opfer ihrem Schicksal zu überlassen. Doch er kann nicht aus seiner Haut. Er war Mitglied einer Sondereinheit, er hat schon immer die Schwachen und Wehrlosen beschützt. Und vielleicht ... vielleicht rettet sein Einsatz für andere ihn davor, sich aus Hoffnungslosigkeit und Heimweh eine Kugel durch den Kopf zu jagen.

Am falschen Ende der Hoffnung


Im Serienauftakt erfährt man, was Alexej dazu trieb, vom Elitepolizisten zum Mörder zu werden. Man spürt seinen Zorn, seine Trauer und seine Verzweiflung. Die Erzählung benötigt keine Schockeffekte, keine brutalen Szenen oder grausame Gewaltdarstellungen, um dem Leser nahezugehen. Sie lebt von der eindringlichen Sprache, von Alexejs Tonfall, der mal derb, mal zornig, mal selbstkritisch ist.

Die Erben des Deserteurs


Im ersten Band hat es Alexej in ein beschauliches Fischerdorf an der Ostsee verschlagen. Der Mord ist erst wenige Wochen her und nach und nach wird ihm die schreckliche Tragweite seiner Tat bewusst und wie viel Leid er den Angehörigen seines Opfers zugefügt hat. Doch zunächst glaubt er noch, er könne damit umgehen und sorgt sich, wie er über den Winter kommen soll. Er ist froh, als er bei Bauer Petersen gegen Kost und Logis Unterschlupf findet. Alexej ahnt nicht, dass Petersen dabei einen Hintergedanken hat und Alexej, der Russe ohne Papiere, ohne Zuhause, Teil seines Plans werden soll. Auf die eine oder andere Art.


In Vorbereitung:
Die Kinder der Verzweiflung (Arbeitstitel)
Der Kamerad des Verräters>(Arbeitstitel)


Alexej im Netz:
http://jspieweg.de/alexej.html


Was bedeutet Qindie



Qindie steht für qualitativ hochwertige Indie-Publikationen. Achten Sie also künftig auf das Qindie-Siegel! Für weitere Informationen, News und Veranstaltungen besuchen Sie unsere Website: http://www.qindie.de/

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Selma Jacqueline Spieweg ist Malerin, Grafikerin und Autorin. 1966 in Berlin geboren, studierte sie von 1986 bis 1992 an der Universität der Künste, Berlin, Visuelle Kommunikation. Nach ihrem Diplom erwarb sie den Titel: "Meisterschülerin". Sie arbeitete lange Zeit als Art Direktorin des Micky Maus-Magazins, bis sie sich als Grafikerin selbstständig machte. Zu malen hat sie angefangen, noch bevor sie laufen konnte und einfach nie damit aufgehört alles, was nach Papier oder Leinwand aussah, mit Farbe zu versehen. Mit dem Schreiben wartete sie etwas, zumindest, bis sie das Alphabet gelernt hatte. Mit 16 nahm sie am "Workshop Schreiben" für junge Autoren teil und gründete danach mit Freunden eine Gruppe, um gemeinsam an ihren Texten zu arbeiten. Sie nannten sich nach dem Getränk, welches bei diesen Treffen in Unmengen konsumiert wurde: "Teeparty". Die meisten Teeparty-Mitglieder sind noch als Autoren aktiv. Homepage http://farbraum4.de http://jspieweg.de/buch

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2842 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 42 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: Qindie; Auflage: 3 (18. Dezember 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00D22CL1Y
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • : Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Selma Jacqueline Spieweg ist Malerin, Grafikerin und Autorin. 1966 in Berlin geboren, studierte sie von 1986 bis 1992 an der Universität der Künste, Berlin, Visuelle Kommunikation. Nach ihrem Diplom erwarb sie den Titel: "Meisterschülerin".

Sie arbeitete lange Zeit als Art Direktorin des Micky Maus-Magazins, bis sie sich als Grafikerin selbstständig machte.

Zu malen hat sie angefangen, noch bevor sie laufen konnte und einfach nie damit aufgehört alles, was nach Papier oder Leinwand aussah, mit Farbe zu versehen.

Mit dem Schreiben wartete sie etwas, zumindest, bis sie das Alphabet gelernt hatte.
Mit 16 nahm sie am "Workshop Schreiben" für junge Autoren teil und gründete danach mit Freunden eine Gruppe, um gemeinsam an ihren Texten zu arbeiten. Sie nannten sich nach dem Getränk, welches bei diesen Treffen in Unmengen konsumiert wurde: "Teeparty". Die meisten Teeparty-Mitglieder sind noch als Autoren aktiv.

Homepage
http://farbraum4.de
http://jspieweg.de/buch

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5.0 von 5 Sternen Emotionaler Auftakt 9. August 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Dieses eBook ist zwar kurz, aber es lohnt sich. Ein russischer Deserteur, ein deutscher Abteilungsleiter sowie eine Gruppe Geocacher sind die Protagonisten, denen Jacqueline Spieweg meisterlich Leben einhaucht.

Alexej, desertiert, alkoholkrank und verzweifelt. Abteilungsleiter Jens Zieten, der sich anfangs nicht bewusst ist, warum er entführt wurde, welchen Plan Alexej verfolgt. Raffinert werden auch einige Geocacher mit hineingezogen, doch was hat Geocaching damit zu tun? Ein Vergeltungsplan, der excellent ausgetüftelt ist, mit der Hoffnung des angeblichen Opfers spielt. Wirklich ein Opfer oder eher ein Täter? Diese Fragen werden alle in diesem Kurzkrimi beantwortet.

Sehr emotional wird Alexej beschrieben, man fühlt seine Trauer, seine Verzweiflung, seine Wut und seinen Zorn. Man hat Verständnis für seine Tat und ist doch geschockt, dass er sich zum Ende hin vermutlich sein ganzes Leben verbaut.

Ich bin sehr gespannt, wie es mit dem Russen Alexej weitergeht, wie seine Zukunft wohl ausschaut, ob er überhaupt eine hat... Ich würde es gerne wissen.

Absolute Kaufempfehlung!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungener Serienauftakt 10. August 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Mit diesem Kurzkrimi habe ich eine kleine Qindie-Perle entdeckt. Der Text ist nicht nur fehlerfrei geschrieben, sondern in einer schönen, klaren, ausdrucksstarken Sprache, die mich zum Weiterlesen angetrieben hat. Es ist von Anfang an Alexejs Tonfall, der mal derb, mal selbstkritisch, mal melancholisch ist, aber dennoch in einem Rhythmus bleibt.
In diesem spannenden eBook wird sehr deutlich, wie sehr ein Mensch unter Schuldgefühlen leiden kann, und welche Auswirkungen diese Situation haben kann. Es geht um eine Racheaktion, doch dem Leser bleiben eine Weile die gesamten Hintergründe verborgen. Am Ende kommt es zu mehreren überraschenden Wendungen, die mir am besten gefallen haben.
Raffiniert ist das ganz aktuelle Geocaching in die Story eingebunden und sorgt für weitere Spannung. Was es damit auf sich hat und wer sich am falschen Ende der Hoffnung befindet, lesen Sie am besten selbst. Ich warte so lange auf weitere Bände. Bin gespannt, wie Alexej da wieder rauskommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Der Kurzkrimi ist mit seinen 40 Seiten nicht sonderlich lang, aber er hat es in sich. Hauptfigur Alexej ist aus einem russischen Spezialeinsatzkommando desertiert, auf der Flucht und verzweifelt über den Selbstmord seiner Schwester. Hautnah erlebt der Leser mit, wie seine Melancholie, seine Verzweiflung, sein Hass und sein Talent, einen perfiden Rachefeldzug zu planen und umzusetzen, auflodern, weiter glimmen und dann zur Explosion kommen.
Die Story ist mir mit ihrer subtilen Brutalität echt an die Nieren gegangen. Am liebsten würde ich ihr einen „Ab 18“-Sticker verpassen, damit sie nicht in falsche Hände gerät. Andererseits ist sie wirklich sehr, sehr gut geschrieben. Die Autorin spielt mit der Erwartungshaltung des Lesers. Jedes Wort ist bewusst eingesetzt und erzielt auch genau die gewünschte Wirkung. Das ist brillant.
Als Reihenauftakt ist der Kurzkrimi stark komprimiert und konzentriert sich auf einen Aspekt der Figur. In der angehängten XXL-Leseprobe des eigentlichen ersten Bandes (Die Erben des Deserteurs (Deserteur Alexej)) bekommt Alexej dann vielschichtige Züge und wurde mir dadurch richtig sympathisch. Mir gefällt er in seiner Gebrochenheit. Das ist mal ein erfrischend anderer Charakter.
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3.0 von 5 Sternen Noch kein Urteil möglich 10. Dezember 2013
Format:Taschenbuch
Der Protagonist Alexej hat sich aus Liebe zu seiner toten Schwester ein Verließ aus Trauer und Schuld geschaffen. „Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse”, lässt uns Friedrich Nietzsche wissen und so gelang es mir, Alexejs Handlungen mit einer gewissen Distanz zu betrachten.

Alexej lässt sich von seiner Wut tragen, die bekanntlich zusammen mit Hass und Verzweiflung die dunkle Seite der Macht darstellt. Wieder meldet sich Nietzsche in „Jenseits von Gut und Böse” zu Wort: „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.”

Leider ist das Buch eigentlich nur das erste Kapitel des Gesamtwerks, welches ich lesen müsste, um mir ein Urteil bilden zu können. Es wäre sicherlich interessant zu erfahren wie es Alexej auf seinem weiteren Weg in die Hölle ergeht. Ich gestehe allerdings, dass mir die dünnen Bände deutlich zu teuer sind.
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