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Der falsch vermessene Mensch (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 22. Februar 1988


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 5 (22. Februar 1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518281836
  • ISBN-13: 978-3518281833
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 2,2 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 382.813 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen Jay Gould (1941-2002) amerikanischer Paläontologe, Geologe und Evolutionsforscher und Essayist.Er war Professor an der Harvard University für Geologie, Biologie und Wissenschaftsgeschichte.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrin Tratz am 7. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Nachdem ich von einem Vortragenden an der Universität auf dieses Buch aufmerksam gemacht wurde, hab ich mir gedacht, dass ich mal reinlese... beim Reinlesen ist es nicht geblieben, das Buch fesselt vom ersten Moment an, erstaunt, erschreckt und macht nachdenklich...
für jeden der sich für Intelligenztests und deren Geschichte interessiert, ist dieses Buch absolut zu empfehlen.. doch nicht nur für die, auch für alle anderen, die gerne mehr darüber erfahren würden, warum unsere Gesellschaft so ist, wie sie ist.
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24 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Ladwig am 2. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
Wie alle Bücher von S.J. Gould ist auch dieses nicht nur eine Fundgrube für naturwissenschaftliche Fakten, sondern auch ein Lesespaß. Schwierige wissenschaftliche Zusammenhänge werden dem Leser im "Vorbeigehen" klar. In allen seinen Werken liefert Gould Argumente gegen die moderne Anschauung, die glaubt gesellschaftliche Mißstände durch biologische Vorgaben erklären zu können ("der Mensch ist nun einmal genetisch so programmiert!"). Doch dieses Buch macht dies nicht nur so nebenbei, sondern erklärt dies zu seiner Hauptaufgabe. Es sollte zur Pflichtlektüre für alle soziobiologisch Beeinflussten sein und macht außerdem noch Spaß!
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20 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von arminius originalis am 27. September 2006
Format: Taschenbuch
Viele Dinge, die Gould als gesichert darstellt, werden von anderen Autoren vehement bestritten. Goulds These vom "unbewußten Schwindeln und Jonglieren" früherer Forscher bei der Ermittlung der Gehirngröße unterstellt einfach, dass frühere Forschergenerationen nicht auf Erkenntnisgewinn sondern vor allem ein Zementieren einer vorgefassen Meinung aus waren. Die Frage, die man sich stellen kann, ist ob da nicht einer mit Steinen wirft, der selbst im Glashaus sitzt.

Bei J. Philippe Rushton "Rasse, Evolution und Verhalten" lässt sich hierzu Aufschlussreiches nachlesen - wenn man denn in der Lage ist, über den eigenen ideologischen Schatten zu springen und bereit ist anzuerkennen, dass wissenschaftliches Arbeiten auch mal zu Ergebnissen führen kann, die nicht ins politisch anerkannte und korrekte - und somit auch bequeme - Weltbild passen.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Obwohl ich am Anfang skeptisch war, ob ein Buch von einem Harvard-Professor das Richtige für mich ist, bin ich begeistert. Man kann das Geschriebene gut nachvollziehen. Der Schreibstil ist auch für Leser ohne Hochschulabschluss angemessen. Das Thema ist sehr interessant, insbesondere die Anfänge der Schädelmessung sind verblüffend. Einen Stern muss ich aber abziehen, da das letzte Viertel des Buches sehr wissenschaftlich, mathematisch ist. Da kommt dann doch wieder der Professor durch...
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