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faktor-L * Neue Medizin 3 * Das Methoden ABC: Therapie und Praxis bei Krebs und allen anderen heilbaren Krankheiten [Taschenbuch]

Monika Berger-Lenz , Christopher Ray , Nicolas René Barro
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

20. Juli 2007
faktor-L Neue Medizin 3 Therapie und Praxis Das Methoden ABC
Die Neue Medizin ist keine Therapie. Sie hat auch keine anzubieten.
Zumindest nicht in dem Sinne, wie Therapie allgemein verstanden und verwendet wird, nämlich als Heilmethode.
Doch hat man die Neue Medizin begriffen und wendet sie konsequent an, gibt es verschiedene Behandlungsmethoden, um Heilungsphasen erträglich oder überlebbar zu machen.
Dieses Buch stellt nicht nur die biologischen Zusammenhänge um Konflikte und deren Lösung dar.
Es zeigt vor allem, welche Behandlungsmethoden man unter neumedizinischen Aspekten anwenden kann und was sie tatsächlich bewirken.

Fakten:
Kein Darmkrebs ohne unverdaulichen Ärger Konflikt
Kein Hautausschlag (Epidermis) ohne Trennungskonflikt
Kein Fieber ohne unmittelbar vorangegangene Konfliktlösung
Kein Lungenkrebs (Alveolar-Adeno-Ca) ohne Todesangstkonflikt
Kein Brustkrebs (Knoten) an der linken Brust ohne Sorge/Ärger Konflikt bezüglich eigener Mutter/Kind
(bei Linkshänderinnen: rechte Brust)
Kein Brustkrebs (Knoten) an der rechten Brust ohne Sorge/Ärger Konflikt bezüglich Partner oder anderen Personen
(bei Linkshänderinnen: linke Brust)

Also:
Keine Angst vor Krebs und anderen heilbaren "Krankheiten"!

Wird oft zusammen gekauft

faktor-L * Neue Medizin 3  * Das Methoden ABC: Therapie und Praxis bei Krebs und allen anderen heilbaren Krankheiten + faktor-L Handbuch Neue Medizin Die Wahrheit über Dr. Hamers Entdeckung: Konflikte - Auslöser - Verlauf bei Krebs und anderen heilbaren Krankheiten + faktor-L. Neue Medizin. Die Wahrheit über Dr. Hamers Entdeckung Krebs und andere heilbare Krankheiten
Preis für alle drei: EUR 72,40

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (20. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837001814
  • ISBN-13: 978-3837001815
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 1,2 x 14,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 366.101 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Hausarzt und Patient
Selbstbestimmung * Kooperation
Wenn Sie die Neue Medizin kennen (und verstanden haben), dann wissen Sie, dass es häufig die Notwendigkeit gibt, sich mit einem Schulmediziner auseinanderzusetzen, und mit ihm zu kooperieren. Sei es nur aus dem Grund, dass Sie eine Krankschreibung benötigen, weil die vorhandenen Symptome sie arbeitsunfähig machen. Unser System verlangt dann die von einem niedergelassenen Arzt ausgestellte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.
Es gibt zwei Wege, um dieser "Pflicht" nachzukommen. Der übliche, und unsinnige, ist der, Medikamente anzunehmen und so zu tun, als würden Sie sie tatsächlich nehmen. Der Weg des geringsten Widerstands. Dabei kann man die erstaunliche Erkenntnis sammeln, dass man unterschiedlichste Medikamente erhält, wenn kein sogenannter Heilungsfortschritt festzustellen ist. Medikamente, deren Beipackzettel im Vergleich dem Anspruch der sogenannten Schulmedizin, zu wissen was man tut, nicht standhalten.
Insbesondere, was man bereit ist, an Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen, wenn man Ihnen das nächste Medikament zumutet. Wohlgemerkt, Nebenwirkungen, die Sie zu ertragen hätten, weil die Schulmedizin nicht wirklich weiß, was unsere Symptome auslöst.
Wer diesen vermeintlich leichten Weg wählt, verhindert allerdings auch, dass die sogenannte Schulmedizin sich weiterentwickelt. Es fehlt Ihr Widerstand, Ihre Selbstbestimmung, die zu einem Nachdenken bei den Schulmedizinern führen könnten. Sie simulieren den Standardpatienten, der immer noch glaubt, sein Arzt wisse genau was er tut, und er würde Sie sicher heilen.
Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore hat in seinem oskarprämierten Film "Eine unbequeme Wahrheit" ("An Inconvenient Truth") sinngemäß gesagt: Man sollte nicht glauben, wie viel Fehler und Irrtümer Wissenschaftler ignorieren können, wenn sie ihr Gehalt von denen erhalten, die diese Fehler produzieren. Aus welchen Gründen auch immer.
Es ist kein Geheimnis, dass Schulmediziner ihren Lebensunterhalt damit verdienen, dass sie ihre Patienten nach den Basics ihrer Zunft behandeln. Genau das ist ihr Job. Auch wenn das Gesetz ihnen (und Ihnen!) die Wahl von Therapie und Methode freistellt. Da die Krankenkassen genaue Richtlinien haben, welche Medikamente und Methoden sie bezahlen können (dürfen/müssen), ist diese Wahlfreiheit selten das Papier wert, auf dem sie zitiert wird. Wenn Sie sich nicht durchsetzen.
Nun der zweite Weg, der für Sie der einzig gangbare sein sollte. Konfrontieren Sie Ihren Arzt mit der Neuen Medizin. Machen Sie klar, wie Sie das schon in meinem Krankenhausreport lesen konnten, dass Sie der "Herr des Verfahrens" sind. Natürlich auch als Frau...
Dann fordern Sie seine Kooperation ein. Das funktioniert weit besser, als Sie vielleicht befürchten. Machen Sie ihm/ihr klar, dass Sie auf eine Partnerschaft aus sind. Kooperation statt Konfrontation. Wobei Sie ein permanentes Vetorecht haben, und auch ausüben.
Ich hatte seit Jahrzehnten keinen Hausarzt, musste mir also einen auswählen, als ich im letzten Dezember nach meinem Status Asthmaticus und dem Belastungsinfarkt das Krankenhaus verlassen hatte. Der Ärztin, für die ich mich entschied, habe ich zum Erstgespräche die faktor-L Bücher mitgebracht. Ihre Begeisterung war nicht gerade überschwänglich. Insbesondere, nachdem Sie den Bericht aus dem Krankenhaus gelesen hatte.
In unserem Gespräch konnte ich sie dennoch davon überzeugen, dass sie sich die Bücher durchliest und meine Wünsche akzeptiert. Wir haben uns intensiv ausgetauscht, und ich traf die Entscheidungen. Kompromisse machte ich bei dem Einsatz diverser Kortison-Derivate. Ich habe sie (an mir) getestet und ein Protokoll verfasst. Sobald die Erwartungen von unerwünschten Nebenwirkungen übertroffen wurden, habe ich die Mittel abgesetzt.
Zum Beispiel ein hochgelobtes Asthma-Medikament. Nach zwei Tagen konnte ich nicht mehr lesen. Das Medikament wirkte negativ auf meine Sehfähigkeit. Nach 24 Stunden ohne dieses Medikament waren die Nebenwirkungen verschwunden. Beim nächsten Kortison-Derivat stellte sich Harnverhalten ein. Innerhalb von einem Tag. Das Problem verschwand zusammen mit dem Mittel.
Alle Symptome, und jedes Mittel, fasste ich in einem Protokoll mit Tagesnotiz zusammen, und überreichte es beim nächsten Termin meiner Hausärztin. Sie war überrascht, und anschließend begeistert. "So etwas sollte jeder Patient machen, dann wird es für beide Seiten leichter", sagte sie.
Leider ging sie nach vier Monaten in den Ruhestand. "Die Kassen wollen heute Buchhalter, keine Mediziner", lautete ihre Begründung. Ihre junge Nachfolgerin erhielt von mir ebenfalls einen Satz unserer Bücher. Allerdings begrüßte sie mich bei unserer ersten Begegnung schon mit einem Lächeln und dem Satz: "Frau Doktor hat mir schon gesagt, dass Sie hier das Sagen haben, aber sicher mit mir zusammenarbeiten werden." Und auch das funktioniert. Natürlich bekommt auch sie ein Tagesprotokoll, das lückenlos von Besuch zu Besuch von mir geführt wird.
Dabei überraschte sie mich, als sie an einem Sonntag bei mir anrief, um mir Fragen zu meinem Protokoll zu stellen. Sie riet mir, statt Kortison-Spray lieber auf 20mg Prednisolon auszuweichen, wenn ich spüre, dass ein starker Asthmaanfall bevorsteht. Mit Erfolg. Zumal man eine Einmalgabe von 20mg nicht tagelang ausschleichen muss.
Schulmedizinische Erklärung:
Ausschleichen bedeutet: Mehrere Tage geringere Dosen zu sich zu nehmen, weil der Körper sonst negativ reagiert.
Fazit: Wir kooperieren hervorragend. Nun schon im vierten Monat. Sie macht Vorschläge, die wir diskutieren. Fragt mich nach meiner Meinung und meinen Vorschlägen. Nimmt Ablehnungen an, ohne sich in ihrer Kompetenz beeinträchtigt zu fühlen. Überzeugt mich hin und wieder, ein neues Medikament zu testen, wenn wir es übereinstimmend für angebracht halten. Akzeptiert, wenn ich auf jegliches Medikament verzichte, wenn die Symptome sich in einem Rahmen bewegen, den ich für akzeptabel halte, und dass ich mich bemühe, völlig von den Medikamenten wegzukommen.
Eine bemerkenswerte Begründung von ihr: "Wenn Sie bereit sind, nach Ihrer Methode und Ihrem Wissen die Heilungsphase zugunsten des Symptomabbaus zu stoppen, dann bin ich bereit das Gleiche nach den Kriterien meiner Ausbildung zuzulassen. Es ist Ihre Entscheidung."
Sie sehen, liebe Leser, das Zauberwort heißt Kommunikation, nicht Konfrontation. Um das umsetzen zu können, müssen Sie die Methode Ihrer Wahl allerdings tatsächlich verstanden haben. Denn sonst ist es keine Wahl, sondern Glaube. Wer glaubt, kann allerdings nicht der Herr des Geschehens sein. Glaube ist im Gegensatz zu Wissen immer fremdbestimmt. Wissen kann (und soll) man hinterfragen, immer wieder. Glaube verlangt Unterwerfung. Wissen hat keinen finalen Aspekt - Glaube verhindert Selbstbestimmung.


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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
3.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die lebensrettende Neue Medizin 14. März 2008
Von nrschmid TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
In seinem wunderbar ruhigen, unaufgeregten Prolog versucht Christopher Ray Brücken zu schlagen zwischen der Schulmedizin und der Neuen Medizin von Dr.Hamer. Nebenbei gelingt es dem Autor, die Neue Medizin und die 'schwierige' Persönlichkeit ihres Entdeckers auseinanderzuhalten - und für beide Verständnis zu wecken, vor allem aber für die Neue Medizin.

Dann folgt eine ausgezeichnet verständliche Einführung (von Nicolas Rene Barro) in die Neue Medizin, die Lust darauf macht, mehr zu erfahren, wie die Neue Medizin entdeckt wurde, welche 'Krankheiten' man heilen kann und wo die Grenzen der Neuen Medizin sind.

Einfach herrlich finde ich, wie Prof.Niemitz der Schulmedizin am Beispiel der 'Metastasen' beweist, dass sie sich irrt: die Schulmedizin geht bei den Metastasen von einer Art 'innerkörperlicher Selbst-Ansteckung' aus. Wenn man sich also anscheinend selbst mit Krebs anstecken kann, dann kann man auch jemanden anderen mit dem Blut eines Krebskranken anstecken. Aber gibt es so etwas wie einen Krebs-Blut-Test - z.B. beim Blutspenden. Nein! Das hält die Schulmedizin für unnötig: keine Tumormarker bei Bluttransfusionen. Aus Sicht der Neumediziner zu Recht, weil es keine Metastasen gibt, sondern nur Zweit- und Drittkrebse usw. So widerlegt die Schulmedizin mit jeder einzelnen Blutspende, die nicht auf Metastasen untersucht wird, eine ihrer tausenden Annahmen.
Die Neue Medizin aber hat 5 Gesetzmäßigkeiten, die sich immer, an jedem Ort und unter allen Bedingungen wiederholen lassen.

Leider ist der Rest des Buches nicht so toll: Monika Berger-Lenz hat sich wieder einmal als Autorin betätigt: was sich hier an Grammatikfehlern, schlechter Sprache, Tippfehlern usw. tut, ist unfassbar. Die Autorin schafft es mühelos, drei Verneinungen in einem Satz unterzubringen. Außerdem gibt sie auf fast 10 Seiten die Dialoge aller Beteiligten wieder, die sie bei ihrer Asthma-Untersuchung getroffen hat ... geschrieben wie in einem Internet-Forum. - Mit solchen Artikeln tut man dem Buch keinen Gefallen und der Neuen Medizin auch nicht.

Sehr gut sind (trotzdem) die Gedanken in den Kapiteln über Schwangerschaft, über Ernährung oder über das Bürgergeld als Therapie.

Dass Dr.Hamer und seine Neue Medizin Recht haben, spüren Sie, wenn Sie sich damit beschäftigen. Aber Sie müssen sich damit beschäftigen, so lange Sie gesund (!) sind. Bereiten Sie sich vor, lesen Sie, kaufen Sie die 3 Bücher dieser Faktor-L-Serie, bilden Sie sich Ihre Meinung und besorgen Sie sich die Bücher von Dr.Hamer selbst! Es geht - immer noch - um Ihr Leben!
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31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der nächste Schritt 7. August 2007
Format:Taschenbuch
Der 3. Band zur Neuen Medizin (NM) sprengt die Grenzen, die Dr. Hamer sich selbst setzt. Mit Nicolas Barro hat ein unvoreingenommener Kenner der Medizin-Systeme eine Einführung geschrieben, die zwar Grenzen setzt, aber auch Brücken schlägt. Das Verständnis für und um die NM wird somit leichter und einfacher.
Auf den Punkt trifft auch das Kapitel zum gesundheitspolitischen Aspekt des Bürgergeldes, das der thüringer Ministerpräsident Althaus durchsetzen will. Undogmatisch, ist die passende Beschreibung für diesen 3.Band aus der Faktor-L Reihe. Auch, und insbesondere, das sogenannte Methoden-ABC. Wer während seiner Konfliktlösung nach Mitteln und Methoden sucht, um unangenehme Symptome abzuschwächen oder zu beseitigen, bekommt hier die notwendigen Hilfsmittel anhand.
Das Motto der NM: "Keine Angst vor Krebs und anderen heilbaren Krankheiten", wurde bislang noch nie mit soviel weiterführenden Substanz untermauert, wie in diesem Buch. Wer mitreden, verstehen oder NM anwenden will, kommt um die Lektüre von Neue Medizin 3 nicht herum.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Musbe
Format:Taschenbuch
Sterzing, 30. 08. 2007
Rezension
faktor-L * Neue Medizin 3
Therapie & Praxis
Das Methoden-ABC
Monika Berger-Lenz und Christopher Ray

Eine sehr gute Einführung in die Neue Medizin nach Hamer.

Diesmal steht die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Krankheiten und Krebs aus dem Verständnis der Neuen Medizin nach Hamer im Mittelpunkt des dritten faktor-L-Bands zur Neuen Medizin. Das Cover ist aber ziemlich gewöhnungsbedürftig. Dort ist Mitautor Christopher Ray in trauter Runde am Pokertisch mit drei von dem Plastinator von Hagen plastinierten Leichen zu sehen, eine unübersehbare Anspielung auf das ernstzunehmende Spiel um Leben und Tod angesichts der in Deutschland nach schulmedizinischer Krebsbehandlung jährlich 220 000 Gestorbenen.

Kühl, aber nicht unfreundlich, trennen die Autoren im ihrem Prolog die epochalen Entdeckungen des Genius Dr. Hamer von seinen privaten politischen Eskapaden, wie seine absurde Reichspräsidentenkandidatur u.a.

Auch in diesem Band ist eine Einführung in die Neue Medizin nach Hamer enthalten, verfaßt von dem ausgewiesenen Kenner der Neuen Medizin, Nicolas René Barro. Barro erläutert an Hand von Fallbeispielen, dass Hamer mit seiner Entdeckung der Neuen Medizin nicht nur im Speziellen das Geschehen um sogenannte Krankheiten erklärt und die Medizin damit erstmalig auf eine wissenschaftliche Basis gestellt hat, sondern die so von ihm benannte Germanische Neue Medizin® alle Bereiche des Lebens, der Biologie von Lebewesen, erfaßt hat. Unser aller von uns weitgehend unbiologisch geführtes Leben und anerzogenes Denken führt uns geradezu in Konfliktsituation hineinführt, für die die Natur, die Biologie, kein Sonderprogramm, keine Lösungsstrategie zur Verfügung gestellt hat. Das aber macht die Konfliktlösung als Voraussetzung der Überwindung von Krankheiten ungemein schwierig.

Jannis Gelhar erläutert in seinen Beitrag 'Weiße Magie statt Wissenschaft' die Fragwürdigkeit von verschiedenen Laboruntersuchungsmethoden, mit deren Hilfe pathologische Verlaufsformen in der Schwangerschaft, die Existenz krankmachender Mikroben wie Bakterien, Pilze und Viren, so auch das neuste Vogelgrippe-Virus H5N1-Phantom als auch das HI-Virus, das Aids auslösen soll, behauptet werden. Gelhar hat nach seinen Aussagen die gesamte zugängliche medizinische und biologische Fachliteratur durchgesucht. Nirgends hat er, wohlgemerkt, primäre Quellen entdecken können, die exogene (von außen) wirkenden Krankheitserreger wie Bakterien, Pilze, Viren nachweisen. Diese Aussage entspricht den Gesetzen der Neuen Medizin nach Hamer, nach der wir Lebewesen in Symbiose mit diesen Mikroben leben, die dazu da sind, im Verlauf eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms (SBS), bislang Krankheiten genannt, uns bei der Überwindung der Heilungskrise nach dem Lösen eines Konfliktes zu helfen.

Schön, daß in diesem Band das von Prof. Hans Ulrich Niemitz im August 2003 verfaßte Gutachten zur Neuen Medizin enthalten ist, das es lohnt, mehrmals gelesen zu werden. Schade eigentlich, daß nicht auch die Erwiderungen des Medizinprofessors Gernot Rassner und des Wissenschaftstheoretiker Prof. Herbert Keuth zu diesem Gutachten mitabgedruckt wurden und dazu die Entgegnung Prof. Niemitz. Damit könnte sich ein jeder über das erschreckend heruntergekommene Argumentationsniveau informieren, auf das die Vertreter der etablierten und beamteten Schulwissenschaft gekommen sind.

Auch wurde eine schon in der Homepage von FAKTuell® veröffentlichte Umfrage der Autorin Monika Berger-Lenz in diesen Band aufgenommen, aus deren Antworten klar hervorgeht, dass die Anwendung der Neuen Medizin nach Hamer in Deutschland keinesfalls verboten ist.

Neben dem Aufruf sich der Methoden der Angsterzeugung durch die Brotgelehrten besonders der etablierten Schulmedizin, der sie unterstützenden Medien und auch der Politiker allein schon aus Gründen des Selbstschutzes zu entziehen, werden in einem besonders lesenswerten Kapitel die Wirkungen der Pharmazeutika und Placebo auf den Gesamtorganismus des Menschen näher betrachtet. Die Autoren bedienen sich dazu einer Gegenüberstellung des überholten, gleichwohl herrschenden wissenschaftlichen statische Weltbild Newtons mit der Quantenphysik. Die Quantenphysiker haben entdeckt, daß die physischen Atome aus Energiewirbeln bestehen, die desto diffuser und immer weniger greifbarer werden, je näher man sich ihnen nähert. Daraus läßt sich schließen, daß das gesamte Universum ein Netzwerk von Energiefeldern ist, die gegenseitig voneinander abhängen. So wird es sich mit Sicherheit auch im menschlichen Körper verhalten, wobei ein jeder Körper seine eigene spezifische Gesamtschwingung hat. Rein statisch wirkende allopathische Medizin greift aber massiv in das Energiemuster der Körper und behindert daher den Ablauf eines Sinnvollen biologischen Sonderprogramms (SBS), das Menschen in die Heilung bringt. Eine Anwendung von Pharmazeutika ist daher nur angezeigt, wenn zu befürchten ist, daß Betroffenen Heilungskrisen nicht überleben.

Unbedingt lesenswert ist der Essay 'Wissenschaft ' eine freiheitsraubende Religion'. Die Autoren kritisieren den heute weltweit herrschenden Glauben an eine allgemeingültige Wissenschaft. In der Kritik bedienen sie sich einer vergleichenden Darstellung der Wissenschaftsvorstellungen des kritischen Rationalisten Karl Popper und seines zeitweiligen Schülers Paul Feyerabend. Immerhin muß die Neue Medizin nach Hamer mit ihrer jederzeitigen Möglichkeit, sie jederzeit zu falsifizieren (zu verwerfen) gemäß den Wissenschaftskriterien des Poppers als streng wissenschaftlich bezeichnet werden, was von dem, was sich Medizinwissenschaft nennt, nun keinesfalls behauptet werden kann (siehe hierzu das Gutachten von Niemitz). Aber hier wird mit den Argumenten Feyerabends grundsätzlich vor der Annahme eines allgemeingültigen Wissens und damit finalen Wissens gewarnt, weil es die Auswahl- und Entscheidungsfreiheit jedes einzelnen Menschens, so wie heute schon, schwerstens so beeinträchtigt, wie es derzeit im Verein mit dem staatlich gesicherten Zwangskrankenkassensystem und dem Heilungsmonopol der herrschenden Schulmedizin und ihres Anspruchs, das allgemein gültige Wissen zu besitzen, geschieht und uns Menschen damit in eine kaum noch zu verstehende Entmündigung geführt hat.

Den Autoren, sozial engagiert, ist es auch ein Anliegen auf die allgemeinen Existentnöte der Menschen im Lande hinzuweisen, die zu kaum lösbaren und durchaus gesundheitsgefährdenden und in Einzelfällen lebensgefährlichen Existenzkonflikten führen können. Dazu stellen sie das sogenannte 'bedingungslose Grundeinkommen' vor, mit dem die Existenz aller Menschen im Lande gesichert werden könnte. Mit dieser Idee, der auch noch zwanghaft alle Menschen unterworfen werden sollen, mag sich durchaus ein Teil der Existenznöte auflösen. Aber an der aberwitzigen Staatsquote von 50% wird dabei überhaupt nichts geändert. Wann endlich wird in der Öffentlichkeit wahrgenommen, daß diejenigen, die die Existenzmittel Geld und Boden besitzen, allein aufgrund dieses Besitzes in nicht einmal 5 Jahren in Deutschland die Hälfte, des von den arbeitenden Menschen erzeugten Bruttoinlandsproduktes für sich beanspruchen werden, ohne dafür einen Finger krumm zu machen. Wenn dem Rest der Menschen und Habenichtse nur noch eine Hälfte des von ihnen erarbeiteten Inlandsproduktes zur Verfügung steht und dieser Anteil gemäß den mathematischen Gesetzen von Zins- und Zinseszins auch noch laufend geringer wird, muß es zwangsläufig zu Lohndumping und Arbeitslosigkeit mit den folgenden Existenznöten und 'ängsten kommen.

Die Autoren appellieren dringlich an die Leser sich selbstbestimmt und eigenverantwortlich um ihr Wohlbefinden kümmern. Ein kurzer Report des betroffenen Autors Christopher Ray, der als Patient mit einem lebensgefährlichen Status Asthmaticus in ein deutsches Krankenhaus eingeliefert wurde, sind Aufruf und Beispiel, wie ein Betroffener sich durchsetzen muß, um im wahrsten Sinne des Wortes in einem solchen Krankenhaus zu überleben.

Zum Schluß des Bandes erklären die Autoren die bei uns bekannten alternativen Heilmethoden und bewerten diese völlig undogmatisch aus der Sicht der Neuen Medizin nach Hamer. Besonders die Hypnose und die Kinesiologie werden zur Findung von vor langer Zeit eingetretenen Konflikten empfohlen. Dagegen kommen Reiki und Homöopathie weniger gut weg und werden wie Placebos als eine Glaubenssache bewertet. Da fragt sich nur, was geschieht da eigentlich, wenn der Glaube an diese Methoden beim Patienten zu einer Überwindung der oft schwerwiegenden Heilungskrise führt? Es wäre bestimmt sehr lohnend, wenn gerade aus dem Kreis der von der Neuen Medizin Überzeugten darüber vertiefend nachgedacht und geforscht werden würde.

Insgesamt ist dieser Band 3 zur Neuen Medizin nach Dr. Hamer als sehr gelungen zu bewerten und er wird hoffentlich eine weite Verbreitung finden.
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